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Nummer 23

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Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen.
Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist.
Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. Er hat eine ganz spezielle Geburtstagsüberraschung geplant...

Dies ist der achte Band der neuen Steampunk-Serie "Frost & Payne".
Da die Reihe aufeinander aufbaut, empfehlen wir, mit dem Auftaktroman, "Die Schlüsselmacherin", zu beginnen.

114 pages, Kindle Edition

Published May 24, 2017

7 people want to read

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Luzia Pfyl

29 books17 followers

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Community Reviews

5 stars
12 (30%)
4 stars
18 (45%)
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9 (22%)
2 stars
1 (2%)
1 star
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Displaying 1 - 4 of 4 reviews
Profile Image for ZeilenZauber.
888 reviews6 followers
June 15, 2019
‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Auch wenn Payne schwerverletzt im Krankenhaus liegt, sind alle froh, dass er wieder aufgetaucht ist. Es bleibt allerdings fraglich, ob er nun seinen Frieden findet.
Davids Mutter taucht bei Frost auf und bittet sie, ihren Sohn zu finden. Wie wird Frost reagieren, wenn sie ihn wirklich findet? Egal ob tot oder lebendig.
Dies alles sorgt schon für Spannung und wir lernen dabei die Figuren wieder ein Stück besser kennen, erfahren mehr über sie. Dies macht sie noch liebenswerter und ich gewinne sie immer mehr lieb.
Doch das reicht der Autorin nicht, sie setzt noch einen obendrauf. Sie lässt den Erschaffer der mechanischen Kinder ganz offen auf der Bühne erscheinen. Damit spitzt sich die Lage zu und die Spannung steigt ins Unermessliche.
Pfyl verbindet die unterschiedlichen Handlungsstränge passend und platziert dabei die Cliffhanger geschickt.
Das alles wird mit einem locker-leichten Schreibstil präsentiert und ich flog nur so durch die Seiten. Allmählich nähern wir uns unaufhaltsam dem Finale und man bemerkt auch, dass die Autorin das Tempo und damit die Spannung anzieht. Ich habe in diesem Band viele Puzzleteile erhalten, deren Platz ist teilweise nur erahnen kann. Es bleibt spannend und ich vergebe gern 5 Spannungssterne.

‘*‘ Klappentext ‘*‘
Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen.
Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist.
Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. Er hat eine ganz spezielle Geburtstagsüberraschung geplant...
Profile Image for Anja von "books and phobia".
796 reviews15 followers
March 25, 2019
Viel zulange hat es gedauert, bis ich den 8. Teil der Frost & Payne – Reihe in die Hände genommen hatte, doch jetzt wollte ich es unbedingt wissen.

Wer die Vorgänger übrigens nicht gelesen hat, sollte wirklich beim ersten Teil beginnen, da sich die Geschichte nach und nach aufbaut und man pro Buch wichtige Erkenntnisse erhält, die erst zusammen ein Gesamtes ergeben. Klingt vielleicht kompliziert, ist es aber nicht, denn der Schreibstil ist wirklich sehr leicht und der Eintritt in die Steampunkwelt mehr als einfach. Besonders schön, finde ich hierbei immer wieder das Glossar, welches man am Ende findet und das die wichtigsten Begriffe erklärt.

Endlich ging es wieder in meine heißgeliebte Steampunkwelt.
Nachdem mich der letzte Band in die Vergangenheit von Jackson Payne geschickt hatte, erfreute ich mich diesmal wieder an der Gegenwart. Wobei von freuen nicht die Rede war, da die 2 Hauptcharaktere mehr als nur in Schwierigkeiten waren.

Doch genau das macht die Reihe aus, sie ist spannend und stets voller unerwarteter Ereignisse und auch wenn ich die vorherigen Bücher in größeren Abständen gelesen hatte, konnte ich mich immer noch an alle Ereignisse der Vorgänger erinnern. Dies war vor allem der Autorin geschuldet, welche es gekonnt schaffte Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verknüpfen und dabei stets einen Blick für Details behielt.

Egal ob Fantasiewelt oder nicht, das London im Buch wirkte dabei wieder sehr realistisch und faszinierte mich mit seinen kleinen Einzelheiten. Die Kluft zwischen Arm und Reich oder der Fortschritt der Technik sind nur einige der vielen Themen, die im Buch einen Platz finden und es lebendig wirken lassen. Dazu kommt, das ich nicht nur zu Frost & Payne, sondern zu allen Charakteren eine emotionale Bindung aufbauen kann. Auch diesmal, wo ich das Leid einer Mutter förmlich spüren konnte, weil sie ihren Sohn vermisste, bei dem sie ganz sicher war, das er nicht freiwillig gegangen wäre.

An sich war es aber einfach das Gesamtpaket, das mich wieder überzeugte. Liebenswerte Charaktere, Einblicke in verschiedene Gesellschaftsschichten oder das Geheimnis hinter den mechanischen Kindern selbst, ließ mich nicht einmal auf die Idee kommen, das Buch beiseite zu legen. Ok, die Teile haben einzeln immer nur rund 100 Seiten, aber die inhaliere ich und das ausgiebig.

Ich werde mich demnächst an den 9. Band wagen, wobei mit Band 12 die erste Staffel der Reihe erstmal zu Ende ist. Was mich bis dahin erwartet, werdet ihr früher oder später erfahren. Versprochen.

Mein Fazit

Mit jedem Teil fügen sich mehr Puzzleteile des großen Ganzen zusammen und ich kann es kaum erwarten wenn es komplett ist. Dabei führte mich dieser Band wieder ein Stück meinem Ziel näher und verpackte die neusten Ereignisse unglaublich spannend. Eindeutig eine meiner beliebtesten Reihen.
Profile Image for Tarika.
89 reviews
August 8, 2017
Dem Mörder auf der Spur

„Nummer 23“ ist der 8. Band auf der Reihe „Frost & Payne“ von Luzia Pfyl. Da es sich um eine fortlaufende Reihe handelt, empfehle ich Neulesern mit Band 1, „Die Schlüsselmacherin“, zu beginnen.

Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen. Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist. Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. (Klappentext)

Der achte Band von Luzia Pfyls „Frost & Payne“ konnte mich auch wieder gut unterhalten. Die Story wird gekonnt weitergeführt. Diesmal wimmelt es allerdings nur so von Offenbarungen, Handlungsstränge laufen zusammen und einige werden beendet. Damit gibt es allerdings auch wieder Raum für neue Aktionen, sodass es nicht langweilig wird. Erstmals erfahren wir mehr vom Mörder der mechanischen Kinder, was die Geschichte nur noch spannender macht.
„Nummer 23“ kann mit der Action ganz gut mithalten, hat aber auch Augenblicke, die gefühlt ruhiger wirken, aber nicht weniger dramatisch. Die Autorin schafft es auch hier wieder, Wendungen in ihre Geschichte einzuweben, mit denen man als Leser nur schwer rechnen konnte. Langeweile kommt also auch beim achten Band nicht auf.

Die vielen Informationen machen diesen Band zu einer gelungenen Fortsetzung der Reihe. Ich fühle mich gut unterhalten und freue mich bereits auf den nächsten Band.
Profile Image for Nadjab.
2,234 reviews
December 7, 2017
Erste Sätze
Helen stand in der Küche und brütete über einem Kuchenrezept. Irgendetwas fehlte noch, doch sie konnte sich einfach nicht daran erinnern, was es war.


Klappentext
Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen.
Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist.
Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. Er hat eine ganz spezielle Geburtstagsüberraschung geplant...


Meine Meinung
Das Buch ist aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschrieben und berichtet aus der Sicht verschiedener Personen.
Eine dieser Personen ist Lydia Frost, eine Privatdetektivin mit einem mechanischen Herz, die unter dem Namen „Schlüsselmacherin“ als Diebin bekannt war, aber nun normaler Arbeit nachgehen möchte. Sie ist klug, mutig und engagiert, geht aber auch Gefahren ein, um ihren Job zu erfüllen und Menschen zu helfen, die ihr wichtig sind.
Ich konnte mich gut in sie und die anderen Charaktere hineinversetzen und fand ihre Handlungen und Gedanken nachvollziehbar. Sie entwickelt sich ein wenig weiter und gerät an ihre Grenzen.

Die Geschichte setzt beinahe direkt an den Handlungen des Vorgängers an, zumindest den Handlungen in der Gegenwart. Es werden einige Handlungsstränge zusammengeführt und man merkt, wie die Bindungen der Charaktere während der Serie gewachsen sind. Dennoch hat man das Gefühl, dass dieser Band eine Art Zwischenband ist, der einen auf spätere Ereignisse vorbereitet. Das Buch konnte mich von Beginn an fesseln und mitreißen. Es gibt überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig zu lesen.


Bewertung
Eine gelungene Fortsetzung, die mir genauso gut wie sein Vorgänger gefallen hat, daher gibt es auch diesmal

4 von 5 Würmchen
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