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Apatride
"D'autres nuits surgirent derrière ses paupières, mais la lumière n'y avait plus de chaleur, il ne s'en échappait aucun bruit, aucun son, aucun souffle. Elle se rendit compte que, ni ici ni là-bas, elle n'arrivait à rire, à respirer, à se sentir vivante, et qu'elle lévitait dans un mouvement aveugle, chutait dans le vide, sans terre ni ciel."
Esha a quitté Calcutta pour s'installer à Paris, la ville dont elle rêvait. Or, d'année en année les déceptions s'accumulent, tout devient plus sombre et plus violent autour d'elle. Elle s'épuise dans d'innombrables batailles, et ne se sent plus en sécurité.
Issue d'une famille de paysans pauvres, Mina vit près de Calcutta. Par ignorance, ou par crédulité, elle est entraînée à la fois dans un mouvement d'insurrection paysanne qui la dépasse et dans une passion irraisonnée pour son cousin Sam, qui lui fait commettre l'irréparable.
Les destins de Mina et d'Esha se répondent dans ce roman qui ne ménage ni notre société ni la société indienne. L'écriture de Shumona Sinha est animée par la colère, une colère éloquente, aux images aussi suggestives que puissantes.
Esha a quitté Calcutta pour s'installer à Paris, la ville dont elle rêvait. Or, d'année en année les déceptions s'accumulent, tout devient plus sombre et plus violent autour d'elle. Elle s'épuise dans d'innombrables batailles, et ne se sent plus en sécurité.
Issue d'une famille de paysans pauvres, Mina vit près de Calcutta. Par ignorance, ou par crédulité, elle est entraînée à la fois dans un mouvement d'insurrection paysanne qui la dépasse et dans une passion irraisonnée pour son cousin Sam, qui lui fait commettre l'irréparable.
Les destins de Mina et d'Esha se répondent dans ce roman qui ne ménage ni notre société ni la société indienne. L'écriture de Shumona Sinha est animée par la colère, une colère éloquente, aux images aussi suggestives que puissantes.
192 pages, Paperback
Published January 5, 2017
About the author
Shumona Sinha
11 books13 followersShumona Sinha, also spelled Sumana Sinha; (Bengali: সুমনা সিনহা, Calcutta, 27 June 1973), is a naturalised French writer born in Calcutta, West Bengal, India, who lives in France.
In her interviews for the French media, Shumona Sinha claims that her homeland is no longer India, nor even France, but the French language.
In her interviews for the French media, Shumona Sinha claims that her homeland is no longer India, nor even France, but the French language.
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Community Reviews
Displaying 1 - 7 of 7 reviews
February 18, 2017
Nous avons, un bijou entre les mains, un livre important et sa lecture que je juge essentielle.
Il porte à la réflexion sur la place que l’on doit faire à l’autre, mais encore plus important, il porte un regard sur la décision souvent difficile de trouver sa place.
Contrairement à bien des livres qui ont pu traiter du sujet, ce roman est d’une sincérité désarmante et il m’a ému et m’a fait beaucoup réfléchir…
Il porte à la réflexion sur la place que l’on doit faire à l’autre, mais encore plus important, il porte un regard sur la décision souvent difficile de trouver sa place.
Contrairement à bien des livres qui ont pu traiter du sujet, ce roman est d’une sincérité désarmante et il m’a ému et m’a fait beaucoup réfléchir…
October 14, 2017
J'avais emprunté ce live au hasard à la bibliothèque et malheureusement il ne s'est pas avéré spécialement plaisant. Le problème principal avec ce livre est que je ne me suis pas du tout attaché à l'histoire et que je me suis souvent ennuyé. Les alternances de personnage au début du récit me perdais totalement. Les descriptions (assez fréquentes) étaient quand même remarquable puisqu'elle donnait une atmosphère assez agréable aux scènes.
March 15, 2020
Drei Schicksale, die mich berührt haben. Störend fand ich allerdings die Klischees, die das Buch durchziehen und dadurch teilweise unrealistisch erscheinen lassen.
Zum Beispiel ist für mich, da ich in Paris wiederholt unterwegs war, das geschilderte Empfinden, es seien in der Umgebung einer der Protagonistinnen vornehmlich blonde Menschen unterwegs und Menschen mit dunklerer Haut fielen komplett aus der Reihe, nicht nachvollziehbar.
Nach ihrem erfolgreichen Debütroman „Erschlagt die Armen“ hatte die Autorin ihre Arbeitsstelle als Dolmetscherin in der Einwanderungsbehörde verloren. Sie hatte als Betroffene und Mitwirkende beide Seiten des Asylsystems kennengelernt und kritisch beleuchtet, was ihr damals viel Kritik einbrachte. Sind ihre weniger angreifbaren späteren Romane vielleicht eine Reaktion auf diese Erfahrung?
Zum Beispiel ist für mich, da ich in Paris wiederholt unterwegs war, das geschilderte Empfinden, es seien in der Umgebung einer der Protagonistinnen vornehmlich blonde Menschen unterwegs und Menschen mit dunklerer Haut fielen komplett aus der Reihe, nicht nachvollziehbar.
Nach ihrem erfolgreichen Debütroman „Erschlagt die Armen“ hatte die Autorin ihre Arbeitsstelle als Dolmetscherin in der Einwanderungsbehörde verloren. Sie hatte als Betroffene und Mitwirkende beide Seiten des Asylsystems kennengelernt und kritisch beleuchtet, was ihr damals viel Kritik einbrachte. Sind ihre weniger angreifbaren späteren Romane vielleicht eine Reaktion auf diese Erfahrung?
October 31, 2017
Drei Frauen, drei Schicksale. Esha konnte sich ihren Traum verwirklichen: dank des wohlhabenden und gebildeten Hintergrundes konnte sie der Provinz Westbengalen entfliehen und ihr Glück in Frankreich suchen. Doch Paris hat ihre Erwartungen nicht erfüllt. Die Kinder in der Schule, in der sie als Englischlehrerin arbeitet, verachten sie, Freunde oder gar einen Partner hat sie ebenfalls nicht gefunden. Nach Hause will sie aber unter keinen Umständen zurückkehren, schon die Telefonate mit ihrer Mutter sind ihr zuwider. Sie hofft auf die französische Staatsangehörigkeit, um dauerhaft Asien den Rücken kehren zu können. In Paris hat sie Marie kennengelernt, die ebenfalls aus Indien stammt, aber bereits als Kind adoptiert wurde und in Frankreich aufwuchs. Nun als junge Erwachsene sucht diese nach ihren Wurzeln und bereist das unbekannte Herkunftsland. Schnell engagiert sie sich dort auch für die Unterdrückten und nimmt an Protestaktionen teil, auch wenn sie oftmals nicht versteht, was wirklich dahintersteckt und wie sich das Leben eines einfachen Arbeiters gestaltet. Ein Leben wie es die Analphabetin Mina führt. Die Hoffnung auf Verbesserung ihrer Lage hat sie schon längst aufgegeben, bleibt nur noch die auf die Heirat mit Sam, den sie schon als Baby liebte. Doch Sam hat andere Pläne und Minas Schwangerschaft soll nicht sein Problem sein.
Wie auch in ihren anderen Romanen scheut sich Shumona Sinha nicht, unpopuläre Themen aufzugreifen und den Finger in die Wunde zu legen. Dieses Mal geht es im Wesentlichen um die Rolle der Frau bzw. ihr Ansehen in der Gesellschaft und um den Platz, den die französische Gesellschaft den Einwanderern zuweist. Sie kommen nie wirklich in der Mitte der Gesellschaft an, bleiben am Rand, unter sich, was sich vor allem auch räumlich ausdrückt:
Sie lebte am Ende der von Tankstellen, Autovermietungen und chinesischen Imbissläden gegliederten Straße, mit Menschen unterschiedlichster Herkunft, die sich an dieses Ende klammerten wie an den Schwanz einer langsamen, müden Schlange, deren Leben sich weiter oben abspielte.
Unsichtbare und unüberwindbare Mauern trennen die Schichten in jeder Hinsicht. Obwohl Esha in Paris mehr Freiheiten genießt als in Kalkutta, muss sie doch recht schnell feststellen, dass auch hier Werte und Normen ihr Leben einschränken:
Während es in Indien für eine alleinstehende Frau unmöglich war, eine Wohnung zu mieten, hatte sich hier niemand daran gestört, als sie ihren ersten Mietvertrag unterschrieben hatte. Die Probleme hatten danach angefangen. Schnell war aufgefallen, dass sie alleine lebte. Dass sie frei war, bedeutete, dass sie es für alle war, ihre Freiheit war nicht ihre Angelegenheit, sondern die der anderen und wurde bedroht von dem Verlangen der Männer und dem Misstrauen der Frauen.
Es scheint ein Naturgesetz zu sein, dem sie nicht entfliehen kann.
Die Abwesenheit eines Kindes ersparte ihr nicht die Fragen über dieses ungeborene Kind. Man wollte wissen, ob sie unfruchtbar sei, ob sie schon in den Wechseljahren sei, und vor allem hatte man sie in Verdacht, nicht richtig geliebt zu werden. Ein Kind zu haben, war genauso wichtig wie eine Arbeit, ein Haus, ein Auto zu haben. Sie war OfW, ohne fürsorgliche Weiblichkeit.
Sie wird daran gemessen, ob sie ihrer Pflicht als Frau nachkommt und Nachwuchs hervorbringt. Ihre intellektuellen Fähigkeiten treten völlig dahinter zurück und werden von dieser drängenden Frage überlagert. Wird sie nicht auf das Muttersein reduziert, muss sie sich vor anzüglichen Blicken und Übergriffen schützen, als Asiatin wird sie insbesondere schnell in die Ecke einer Prostituierten geschoben, die für Männer frei verfügbar sind. Oder man hält sie für eine Asylbewerberin, Sozialschmarotzerin, die sich in der Metro öffentlich dafür rechtfertigen soll.
Schlimmer als Esha trifft es jedoch Mina in Indien, Sie versucht den Kampf für die richtige Sache, wird sich aber schnell der Grenzen bewusst, die man einer Frau wie ihr setzt. Auch ihr Vater kennt die Regeln der Gesellschaft und muss entsprechend handeln:
Verzeih mir, meine Kleine, aber du musst unser Haus verlassen. Du musst uns verstehen, wir haben keine andere Wahl, uns sind die Hände gebunden, wenn du bleibst, verstoßen sie uns alle, dein Bruder kann dann nicht mehr für diese Leute arbeiten, wir können nicht mehr auf die Straße gehen.
Die Schuld an ihrer Schwangerschaft tragen beide, Mina und Sam, doch nur sie wird zur Rechenschaft gezogen und der Verstoß durch die Familie wird noch nicht alles sein. Der Wert eines Frauenlebens geht gegen null.
Es gäbe unheimlich viel mehr zu sagen und zitieren aus dem kurzen Roman, der auf den rund 160 Seiten sowohl die vermeintlich fortschrittliche westliche Welt mit der vermeintlich rückschrittlichen bäuerlichen Gesellschaft in Westbengalen kontrastiert und man letztlich ebenso wie Esha erkennt, dass Diskriminierung überall ein inhärenter Teil der Strukturen ist und dass es gerade für Frauen ein schmaler Grat sein kann zwischen akzeptablem Verhalten und Verachtung:
Der Körper der Frau, verschleiert oder unverschleiert, löste hier wie anderswo heftige Reaktionen aus. Ein paar Zentimeter Stoff, hier waren sie zu viel, anderswo zu wenig.
Wie auch in ihren anderen Romanen scheut sich Shumona Sinha nicht, unpopuläre Themen aufzugreifen und den Finger in die Wunde zu legen. Dieses Mal geht es im Wesentlichen um die Rolle der Frau bzw. ihr Ansehen in der Gesellschaft und um den Platz, den die französische Gesellschaft den Einwanderern zuweist. Sie kommen nie wirklich in der Mitte der Gesellschaft an, bleiben am Rand, unter sich, was sich vor allem auch räumlich ausdrückt:
Sie lebte am Ende der von Tankstellen, Autovermietungen und chinesischen Imbissläden gegliederten Straße, mit Menschen unterschiedlichster Herkunft, die sich an dieses Ende klammerten wie an den Schwanz einer langsamen, müden Schlange, deren Leben sich weiter oben abspielte.
Unsichtbare und unüberwindbare Mauern trennen die Schichten in jeder Hinsicht. Obwohl Esha in Paris mehr Freiheiten genießt als in Kalkutta, muss sie doch recht schnell feststellen, dass auch hier Werte und Normen ihr Leben einschränken:
Während es in Indien für eine alleinstehende Frau unmöglich war, eine Wohnung zu mieten, hatte sich hier niemand daran gestört, als sie ihren ersten Mietvertrag unterschrieben hatte. Die Probleme hatten danach angefangen. Schnell war aufgefallen, dass sie alleine lebte. Dass sie frei war, bedeutete, dass sie es für alle war, ihre Freiheit war nicht ihre Angelegenheit, sondern die der anderen und wurde bedroht von dem Verlangen der Männer und dem Misstrauen der Frauen.
Es scheint ein Naturgesetz zu sein, dem sie nicht entfliehen kann.
Die Abwesenheit eines Kindes ersparte ihr nicht die Fragen über dieses ungeborene Kind. Man wollte wissen, ob sie unfruchtbar sei, ob sie schon in den Wechseljahren sei, und vor allem hatte man sie in Verdacht, nicht richtig geliebt zu werden. Ein Kind zu haben, war genauso wichtig wie eine Arbeit, ein Haus, ein Auto zu haben. Sie war OfW, ohne fürsorgliche Weiblichkeit.
Sie wird daran gemessen, ob sie ihrer Pflicht als Frau nachkommt und Nachwuchs hervorbringt. Ihre intellektuellen Fähigkeiten treten völlig dahinter zurück und werden von dieser drängenden Frage überlagert. Wird sie nicht auf das Muttersein reduziert, muss sie sich vor anzüglichen Blicken und Übergriffen schützen, als Asiatin wird sie insbesondere schnell in die Ecke einer Prostituierten geschoben, die für Männer frei verfügbar sind. Oder man hält sie für eine Asylbewerberin, Sozialschmarotzerin, die sich in der Metro öffentlich dafür rechtfertigen soll.
Schlimmer als Esha trifft es jedoch Mina in Indien, Sie versucht den Kampf für die richtige Sache, wird sich aber schnell der Grenzen bewusst, die man einer Frau wie ihr setzt. Auch ihr Vater kennt die Regeln der Gesellschaft und muss entsprechend handeln:
Verzeih mir, meine Kleine, aber du musst unser Haus verlassen. Du musst uns verstehen, wir haben keine andere Wahl, uns sind die Hände gebunden, wenn du bleibst, verstoßen sie uns alle, dein Bruder kann dann nicht mehr für diese Leute arbeiten, wir können nicht mehr auf die Straße gehen.
Die Schuld an ihrer Schwangerschaft tragen beide, Mina und Sam, doch nur sie wird zur Rechenschaft gezogen und der Verstoß durch die Familie wird noch nicht alles sein. Der Wert eines Frauenlebens geht gegen null.
Es gäbe unheimlich viel mehr zu sagen und zitieren aus dem kurzen Roman, der auf den rund 160 Seiten sowohl die vermeintlich fortschrittliche westliche Welt mit der vermeintlich rückschrittlichen bäuerlichen Gesellschaft in Westbengalen kontrastiert und man letztlich ebenso wie Esha erkennt, dass Diskriminierung überall ein inhärenter Teil der Strukturen ist und dass es gerade für Frauen ein schmaler Grat sein kann zwischen akzeptablem Verhalten und Verachtung:
Der Körper der Frau, verschleiert oder unverschleiert, löste hier wie anderswo heftige Reaktionen aus. Ein paar Zentimeter Stoff, hier waren sie zu viel, anderswo zu wenig.
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November 4, 2021Un libro scomodo. Questo è il primo aggettivo che mi viene alle labbra per qualificare questo romanzo, il terzo, della scrittrice indiana Shumona Sinha. Dopo A morte i poveri! e Calcutta, entrambi editi in Italia da Edizioni Clichy nella collana Gare du Nord, Shumona Sinha torna a parlare di identità e rapporto fra culture diverse, in modo affatto pacificante. Apolide è la storia di tre donne, Esha, Mina e Marie, che non vedono riconosciuta la loro vocazione di libertà. Le loro vite sono sospese tra India ed Europa, nella nostalgia del non più e nell'illusione mai raggiunta del non ancora. La situazione di apolide è proprio quella di chi ha dismesso la propria vecchia identità - gli dei indù che oramai appaiono estranei alla mente 'illuminista' di Esha - ma che non riesce ad assumerne una nuova, perché si trova ghettizzata, marginalizzata per la propria irriducibile diversità. Con scrittura poetica, ma al contempo arrabbiata, Shumona Shina ci narra un'altra Parigi. Non vi è posto, se non di sfuggita, per la ville lumiere, per i ponti sulla Senna, per Notre Dame. Questa era la Parigi da cartolina che aveva attirato Esha, una Parigi romantica e brillante come il sogno dell'Occidente. Ma la Parigi che ci viene presentata in Apolide è quella che sta fuori da ciò che appare ad Esha un inscalfibile e impenetrabile centro. In un romanzo più che amaro, che non salva né l'Oriente né l'Occidente, la crudele morale dell'autrice è che «ogni società si era attribuita una parte del corpo femminile per simboleggiare il peccato», ogni società - anche quella che si fregia di essere erede dell'Illuminismo - usa il corpo delle donne.
Shumona Sinha scrive in francese e questa scelta apre uno spiraglio, a mio avviso, in una dimensione culturale di cittadinanza. Lei dichiara di pensare oramai in francese e questa sua lingua così tersa, la voce narrativa forte e struggente ci parlano di una nuova idea di patria, probabilmente, che si intreccia indissolubilmente con l'idea di libertà e di appartenenza.
Shumona Sinha scrive in francese e questa scelta apre uno spiraglio, a mio avviso, in una dimensione culturale di cittadinanza. Lei dichiara di pensare oramai in francese e questa sua lingua così tersa, la voce narrativa forte e struggente ci parlano di una nuova idea di patria, probabilmente, che si intreccia indissolubilmente con l'idea di libertà e di appartenenza.
August 30, 2017
Un petit roman intéressant, qui tourne autour de la condition de la femme indienne. Deux destins de femmes indiennes, une dans son propre pays, l'autre ayant fait le choix de vivre en France. Avec dans les deux cas la confrontation à l'intolérance face à la différence, sexisme dans un cas, racisme dans le second. A lire oui, que l'on soit homme ou femme. Ne pas être raciste n'est pas suffisant si l'on se satisfait que les autres puissent l'être dans notre propre pays.
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February 8, 2017Bharati Mukherjee (1940-janvier 2017)
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