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Fiona #1

Fiona: Der Beginn

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Fiona Carter ist das schwarze Schaf. Wild, unberechenbar, arrogant, macht nur, was sie will. Mit ihrem Vater in ständigem Clinch, da er ihren Lebenswandel zutiefst missbilligt.

Durch einen Schicksalsschlag wird ihr Leben aus der eingelaufenen Bahn geworfen: Ihr Bruder kommt bei einem Unfall um sein Leben. Und es wird schnell klar, dass es sich in Wirklichkeit um Mord handelte. Scheinbar gegen jede Vernunft beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln, zumal der einzige Zeuge, ein Freund ihres Bruders, niemandem außer ihr zu vertrauen scheint.

Schon bald und sehr nachdrücklich wird ihr jedoch klar, dass sie in ein Wespennest gestochen hat.

Dass Fiona über einen scharfen Verstand und Kampfsporterfahrung verfügt, ist hilfreich, doch noch wichtiger sind die Freunde, die sie bei ihrem Kampf gegen die Mörder ihres Bruders gewinnt. Am Ende verändern die Ereignisse nicht nur sie und ihr Verhältnis zu ihrem Vater nachhaltig. Sie erkennt, wie wichtig es ist, an etwas zu glauben und eigenen Werten treu zu sein.

Umschlaggestaltung Clara Vath.

260 pages, Kindle Edition

First published May 5, 2011

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About the author

Zsolt Majsai

45 books

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Community Reviews

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Displaying 1 - 4 of 4 reviews
Profile Image for Fiona.
677 reviews81 followers
September 9, 2020
Also als erstes sollte dieses Buch eine riesige Trigger-Warnung haben, denn es ist voller körperlicher und sexueller Gewalt. Es wird zwar wenig ins Detail gegangen, aber an Mord und Missbrauch wird hier wirklich nicht gespart. Im Gegenteil, es ist völlig überzogen.
Am Anfang hat mich das Buch sehr unterhalten. Es ist weder besonders gut geschrieben, noch hat die Story mich umgehauen, aber es hat mich unterhalten. Vom Niveau her zu vergleichen mit den Klischee-Krimiserien aus den USA (Lucifer, Castle, etc). Doch dann artet es wirklich aus. Gefühlt muss einfach immer noch einer drauf gesetzt werden, um noch mehr zu schocken. Und das wirkt einfach völlig an den Haaren herbei gezogen. Und wenn irgendeine Polizei in echt so ihren Job machen würde, dann wären die nach so einem Fall alle suspendiert, inklusive Bürgermeister, Minister, wirklich alle!
Ich möchte nicht spoilern, aber dieses Buch hatte so viele WTF?!-Momente, dass ich echt nicht mehr drauf klar gekommen bin. Also im negativen Sinne. Faszinierend finde ich nur, dass ich trotz dieser Story und den unterirdisch schlechten Dialogen trotzdem das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Aber weiterlesen werde ich die Reihe auf keinen Fall und empfehlen würde ich dieses Buch auch niemandem.
151 reviews2 followers
November 16, 2018
Ein Buch das sich wirklich in die Länge gezogen hat mit einer völlig in den Himmel gelobten protagonistin😅
Werde die Reihe nicht weiterverfolgen
Profile Image for Michaela Behr.
161 reviews3 followers
August 24, 2016
Inhalt:

Als Fionas Bruder Nathan umgebracht wird, nimmt ihre Mutter Fiona das Versprechen ab den Mörder zu töten. So begibt sie sich auf die Jagd...



Fazit:

Mal ein etwas anderes Buch. Geht so Richtung weiblicher "Rambo". Fand ich irgendwie nicht schlecht. Zwar lies ein bisschen das Gefühl für die Verstorbenen zu wünschen übrig und die Ausdrucksweise ist sehr deftig. Daher bin ich etwas zwischen 3 1/2 und 4 Sternen geschwankt. Aber da es zumindest für mich mal was neues ist, habe ich mich für die höhere Wertung entschieden. Es wird vom Verlag als DarkFantasy eingestuft. Dies konnte ich zumindest in Band 1 noch nicht feststellen. Hier war es eher ein Action-Roman. Vielleicht ändert sich das ja in den Folgebänden. Mir gefiel die taffe Art von Fiona, auch wenn sie ihn vieles Blauäugig hineingestürzt ist. Dafür ist ja aber Fiktion. ;) Mir hat's gefallen!
Profile Image for Estrelas.
933 reviews
October 2, 2021
Die 23-jährige Fiona, Tochter aus gutem Hause, ermittelt im Todesfall ihres jüngeren Bruders und gerät dadurch ins Visier einer Verbrecherbande.
Die Grundidee, den unerwarteten Tod eines Familienmitglieds nicht auf sich beruhen zu lassen, ist gut. Doch der Roman bietet neben reichlich Action auch jede Menge Unglaubwürdiges. Das geht schon damit los, dass die Protagonistin als Hilfspolizistin anheuert, und weiter damit, dass sie scheinbar selbst den härtesten Kerlen überlegen ist.
Am meisten aber stören ihre vulgäre und selbstgefällige Art, die sie zu einer echten Antiheldin machen, und unsinnige Dialoge, wie: „‚Wo gehst du hin?‘, erkundigte sich mein Vater. ‚Den Mörder finden.‘ ‚Wirst du es schaffen?‘ ‚Vielleicht.‘“ Auch wenn es inzwischen eine Neuauflage gibt, habe ich nach diesem ersten Teil (Ausgabe von 2014) kein Bedürfnis, die Reihe fortzusetzen.
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