Seit jeher liebt Stella die Sterne - ohne zu ahnen, wie tief ihre Verbindung zu ihnen tatsächlich ist. Das erkennt sie erst, als sie mit ihrem Zwillingsbruder Cas an eine geheimnisvolle Universität gelangt, auf die schon ihre Eltern gegangen sind. Kurz nach der Ankunft begegnet Stella dort dem selbstbewussten Cedric, der nicht nur der heißeste Typ der Uni ist, sondern Stella auch viel zu schnell viel zu nahe kommt. Mit seiner unausstehlichen Art bringt er sie nicht nur aus dem Konzept, sondern sorgt auch für Ereignisse, die Stellas Zukunft tiefgreifend verändern...
Hinter den Pseudonymen Rose Snow und Anna Pfeffer stecken wir, Carmen und Ulli. Zusammen sind wir 75 Jahre alt, haben zwei Männer, sechs Kinder und drei Katzen. Wir können ewig reden, lieben Pizza und Schokolade und lachen unheimlich gerne, vor allem über uns selbst.
Seit dem Sommer 2014 schreiben wir als Rose Snow Romantasy, darunter die vierteilige Bestsellerreihe "17 - Die Bücher der Erinnerung". Im Herbst 2016 ist mit "Für dich soll's tausend Tode regnen" unter Anna Pfeffer unser erster Jugendroman bei cbj erschienen. Seitdem veröffentlichen wir regelmäßig neue Jugendbücher und Romantasy-Reihen, wie zuletzt "19 - Die Bücher der magischen Angst." Im September 2018 ist außerdem der Auftakt unserer neuen Reihe "Ein Augenblick für immer - Das erste Buch der Lügenwahrheit" bei Ravensburger erschienen.
DNF bei 60%. Ich halts nicht aus. Die Grundidee ist ganz nett und Geschwister mag ich auch immer gerne, aber oh mein Gott, was ist das für eine toxische Scheiße? Das "Love Interest" ist ein hohler Soziopath, den ich aus unerfindlichen Gründen sexy finden soll. Er geht dauernd rum und belästigt / küsst / beleidigt Stella - obwohl er eine Freundin hat. Und der Höhepunkt? Stella wird dafür geslutshamed und die Freundin ist sauer auf sie. Was soll der Scheiß? Ihr Freund geht doch rum und begrabscht und belästigt irgendwelche Mädels. Schieß ihn in den Wind! Aber das wird gar nicht thematisiert, Cedric kann irgendwie nichts falsch machen. Er ist ein arrogantes, widerliches Arschloch, aber das Narrativ erwartet, dass ich ihn gut finde. Seine Freundin ist genauso arrogant und arschig, aber die soll ich natürlich scheiße finden (damit ich es okay finde, wie scheiße der Typ sie behandelt?). Was für ne bekackte Doppelmoral ist das bitte schön? Außerdem hat die magische Schule ein 3-Klassen-System und ich finde das mega beschissen. Und Stella ... sorry, aber sie hat praktisch keinen Charakter außer Fußabtreter. Ich wünschte, sie würde Cedric mal die Meinung geigen, aber stattdessen stammelt sie bei ihm nur blöd durch die Gegend. Grrrr. Ich hasse alles an diesem Buch.
꧁𝓓𝓲𝓮 11 𝓖𝓮𝔃𝓮𝓲𝓬𝓱𝓷𝓮𝓽𝓮𝓷꧂ « ʀ ᴇ ᴢ ᴇ ɴ s ɪ ᴏ ɴ » . Klappentext: Seit jeher liebt Stella die Sterne - ohne zu ahnen, wie tief ihre Verbindung zu ihnen tatsächlich ist. Das erkennt sie erst, als sie mit ihrem Zwillingsbruder Cas an eine geheimnisvolle Universität gelangt, auf die schon ihre Eltern gegangen sind. Kurz nach der Ankunft begegnet Stella dort dem selbstbewussten Cedric, der nicht nur der heißeste Typ der Uni ist, sondern Stella auch viel zu schnell viel zu nahe kommt. Mit seiner unausstehlichen Art bringt er sie nicht nur aus dem Konzept, sondern sorgt auch für Ereignisse, die Stellas Zukunft tiefgreifend verändern … . Handlung: Die Geschichte fand ich an sich sehr interessant, allerdings gab es doch auch Punkte, die mich gestört haben. Was ich sehr mochte, war die Welt um die magischen Gaben und die Hintergrundgeschichte (von der am erst am Ende so wirklich erfährt)😊 Gestört hingegen hat mich die Geschichte um Cedric und Stella, da ich ihn nicht unbedingt gut leiden konnte und das Ganze daher eher etwas anstrengend war. Ich fand es schwierig, dass Stella bis kurz vor Ende quasi im Dunkeln getappt hat und man irgendwie nicht so recht wusste, worauf die Geschichte hinaus will. Wie sich die Geschichte aber am Ende entwickelt hat, gefiel mir wiederrum sehr... . Charaktere: Stella mochte ich im großen und ganzen gerne. Sie könnte meiner Meinung nach etwas taffer sein (vor allem, da irgendwie ständig alle um sie herum aus allem ein Geheimnis machen - ich an ihrer Stelle wäre zum Beispiel längst aus der Haut gefahren). Das fiel mir ein bisschen schwer nachzuvollziehen, ist aber eher meine persönliche Meinung🙈😅 Gegen Ende hat sie mir besser gefallen. Mit Cedric konnte ich mich noch nicht so recht anfreunden. Irgendwie ist er mir eher unsympathisch. Ethan dagegen hat mir sehr gut gefallen und ist aktuell eher mein Favorit. . Schreibstil: Der Schreibstil war wirklich gut, angenehm und flüssig😊 Es war leicht und locker zu lesen. Es wird aus Stellas Perspektive in der ersten Person erzählt. . Fazit: Es war ein guter Start, allerdings schon auch mit ein paar Kritikpunkten meinerseits. 3.5-4/5🌟Sternen
*Inhalt* "Seit jeher liebt Stella die Sterne - ohne zu ahnen, wie tief ihre Verbindung zu ihnen tatsächlich ist. Das erkennt sie erst, als sie mit ihrem Zwillingsbruder Cas an eine geheimnisvolle Universität gelangt, auf die schon ihre Eltern gegangen sind. Kurz nach der Ankunft begegnet Stella dort dem selbstbewussten Cedric, der nicht nur der heißeste Typ der Uni ist, sondern Stella auch viel zu schnell viel zu nahe kommt. Mit seiner unausstehlichen Art bringt er sie nicht nur aus dem Konzept, sondern sorgt auch für Ereignisse, die Stellas Zukunft tiefgreifend verändern … " (Quelle: Amazon)
*Erster Satz des Buches* "Tausend Sterne funkelten am Nachthimmel."
*Infos zum Buch* Seitenzahl: 339 Seiten Verlag: Independently published ISBN: 978-1521539620 Preis: 9,90 € (Taschenbuch) / 0,99 € (E-Book)
*Infos zur Autorin* "Hinter den Pseudonymen Rose Snow und Anna Pfeffer stecken wir, Carmen und Ulli. Zusammen sind wir 71 Jahre alt, haben 2 Männer, 6 Kinder und einen Hund. Wir können ewig reden, lieben Pizza und Schokolade und lachen unheimlich gerne, vor allem über uns selbst.
Seit dem Sommer 2014 schreiben wir als Rose Snow lustig-schräge Liebesromane und gefühlvolle Fantasy. Und im Herbst 2016 ist unter Anna Pfeffer unser erster Jugendroman bei cbj erschienen. Das Buch heißt „Für dich soll’s tausend Tode regnen“ und ist eine Teenie-Liebesgeschichte mit einer erfrischend negativen Heldin, die uns besonders ans Herz gewachsen ist. Im März 2017 folgte "Flo oder der Tag an dem die Maus verrutschte", ein witziges Buch zum Thema Cybermobbing, das auch schon ab 11 Jahren gelesen werden kann.
Wenn ihr benachrichtigt werden wollt, sobald unser nächstes Buch erscheint, meldet euch gerne für unseren Newsletter an: www.rosesnow.de/newsletter." (Quelle: Amazon)
*Fazit* -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Wie oft habe ich diese Frage bei den Rose Snow - Büchern schon beantwortet? :D Ich liebe die Bücher der beiden und will es schon aus Prinzip lesen, wenn ich weiß, dass etwas neues erscheint! :)
-> Cover: Rose Snow haben sich hier mal wieder selbst übertroffen. Das Cover von "Die 11 Gezeichneten" ist wunderschön und macht richtig Lust, das Buch aufzuschlagen und in Stellas/Cas' Welt einzutauchen...
-> Story + Charaktere: Gerade eben habe ich "Die 11 Gezeichneten - Das erste Buch der Sterne" beendet - und ich lechze nach mehr. Rose Snow haben es mal wieder geschafft, den Leser mit einem wundervoll magischen Roman zu verzaubern, der jede Menge tolle Charaktere beinhaltet und solch ein Suchtpotenzial hat, dass man das Buch in kürzester Zeit durchfliegt. Die Story ist nicht nur unglaublich spannend, sondern bietet auch etwas völlig neues - die Idee der "Studieninhalte" (ohne zuviel zu Spoilern) finde ich grandios und ich bin sehr sehr sehr gespannt, was uns in den beiden Folgebänden noch so erwarten wird.
Stella ist eine sympathische junge Frau, die für ihr Leben eigentlich etwas völlig anderes geplant hatte, sich aber auf ihr "neues" Leben einlassen kann und versucht, das beste daraus zu machen. Auch ihr Bruder Cas war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich bin gespannt, was uns aus seiner Richtung noch erwarten wird.
Für Leser des Buches wird sich früher oder später die Frage stellen: #TeamEthan oder doch eher #TeamCedric? Ich für meinen Teil muss ganz klar sagen, dass ich den Charakter des Cedric's viel besser finde, er ist einfach so der typische Bad-Boy (ich finde ja, er hat ein wenig was von "Ben" von der "8 Sinne - Reihe") und fand deshalb doch recht schnell meine Sympathie. Ethan hingegen ist mir einfach zu aalglatt und überfreundlich, weswegen ich ihn irgendwie nicht so ganz ernst nehmen kann. Auch wenn gerade Cedric nicht wirklich um Stellas Aufmerksamkeit buhlt, so spielt er in ihrem Leben doch zwangsläufig seine Rolle.
-> Schreibstil: Der Roman wurde im gewohnt locker-leichten Schreibstil der beiden Autorinnen verfasst und man fliegt nur so durch die Geschichte. Verfasst wurde sie in der Vergangenheitsform.
-> Gesamt: "Die 11 Gezeichneten - Das erste Buch der Sterne" ist ein Buch für Fantasy-Liebhaber, die genug haben, vom üblichen "Vampir und Elfen - blabla" und sich einfach mal etwas neues wünschen. Mit einer überragenden Story, die alte und neue Elemente des Fantastischen vereint, schenken uns die beiden Autorinnen ein paar magische Lesestunden mit sympathischen (und weniger sympathischen) Charakteren und machen uns Hunger auf MEHR!
Rose Snow - Die 11 Gezeichneten - Das erste Buch der Sterne eBook - 341 Seiten
Da dies nicht das erste Buch der Autorin war, welches ich gelesen hatte, waren meine Erwartungen entsprechend hoch. Und sie wurden glücklicherweise nicht enttäuscht - schon nach wenigen Seiten hatte mich die Geschichte um Stella und Cas voll in ihren Bann gezogen. Magie als Thema fand ich schon immer sehr spannend, so dass ich mich in der Story sofort wohl gefühlt habe. Auch in diesem Buch schafft Rose Snow es, sowohl den Charakteren als auch der Umgebung so viel Leben einzuhauchen, dass man regelrecht in die Geschichte eintauchen kann. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite durchweg spannend und geheimnisvoll. Die Seiten sind bis zum Rand mit Handlungen gefüllt, so dass es nie langweilig wird - ohne das es überladen wirkt. Dieses ausgewogene Verhältnis aus Aktion und Spannung ließ die Seiten nur so dahin fliegen. Ich werde diese Reihe definitiv weiter verfolgen, ich bin wahnsinnig gespannt, wie es weitergeht. Und um die Frage der Autorin auf der letzten Seite zu beantworten - ganz eindeutig "Team Ethan" :-)
Ich kann nicht genug von den Büchern von dem Autoren-Duo schwärmen. Dieses Buch hab ich mir gebraucht gekauft und gleich als Hörbuch gehört. Ich habe mir nicht mal den Inhalt durchgelesen und mich richtig reimgestürzt. Es war wieder so gut. Die Idee war unglaublich. Mich haben die Kräfte mit den Sternzeichen so richtig fasziniert. Auf so eine Idee würde ich gar nicht kommen. Ich freue mich schon auf die weitere Bände und werde sie bald lesen bzw hören. 4,5 Sterne
Ein schöner Einstieg in eine wahrscheinlich noch sehr gut werdende Geschichte, aber es hat doch sehr lange gedauert bis die Geschichte ein bisschen an Fahrt aufgenommen hat und interessant wurde :)
Inhaltsangabe: Stella ist ein junges Mädchen, welches sich freut bald zusammen mit ihrem Zwilling aufs College zu gehen. Zuvor haben sie einen letzten Familienurlaub geplant. Ihre Eltern wollen ihnen jedoch noch ein weiteres College zeigen. Warum sind dafür ihre Sternzeichen wichtig? Weshalb sind die Studenten dort so anders und rätselhaft?
Inhalt: Die Zwillinge Stella & Cas kommen mit ihren Eltern zur Universität, an welcher diese studierten. Sie durchlaufen mehrere Aufnahmeprüfungen und erfahren, dass es an dieser Schule um Magie geht. Die Studenten tragen verschieden farbige Armbänder - Bronze, Silber, Gold! Stella entscheidet sich an der Universität zu bleiben und findet schnell in Cloe, eine neue Freundin. Ethan lernt sie durch ein Missgeschick kennen. Er bringt ihre Welt genau so ins Wanken, wie Cedric. Jedoch ist Ethan charmant und freundlich, während Cedric sie nur abschätzend ansieht und wahnsinnig unsympathisch wirkt.
Meine Meinung: Dieses Cluster-System gefällt mir gar nicht. Ich finde es in der heutigen Zeit unpassend, da dies in der Realität immer noch besteht, aber tabuisiert wird. Es sollte nicht in einem Buch, welches wahrscheinlich viele Jugendliche lesen, als normal dargestellt werden. Jeder sollte gleich viel wert sein, egal welche Eigenschaften er besitzt!!
Cedric finde ich zum kotzen!! Er behandelt Stella, wie ein kleines Kind und schon fast,als wäre sie etwas schlechteres, da sich ihre Magie nicht zeigt.
Stella braucht mehr Rückgrat!! Sie lässt sich einfach viel zu viel gefallen.
Ethan - Stella sollte nur Augen für Ethan haben. Geheimnisvoll, wahnsinnig gut aussehend und nett. Vorallem hat er schon ein Auge auf Stella geworfen. Auf was bitte wartet sie noch???
Der Schulalltag lähmt die Geschichte ein wenig. Da Stella immer viel verheimlicht wird, finde ich als Leserin nicht angenehm, weil ich das Gefühl bekomme immer hinterher zu hinken. Sehr gut gefällt mir, dass Stella langsam etwas selbstsicherer wird und sich nicht mehr alles gefallen lässt.
Autor: Ein fantasievolles Duo: Hinter den Pseudonymen Rose Snow und Anna Pfeffer stecken wir, Carmen und Ulli. Zusammen sind wir 77 Jahre alt, haben zwei Männer, sechs Kinder und drei Katzen. Wir können ewig reden, lieben Pizza und Schokolade und lachen unheimlich gerne, vor allem über uns selbst.
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INHALT: Seit jeher liebt Stella die Sterne - ohne zu ahnen, wie tief ihre Verbindung zu ihnen tatsächlich ist. Das erkennt sie erst, als sie mit ihrem Zwillingsbruder Cas an eine geheimnisvolle Universität gelangt, auf die schon ihre Eltern gegangen sind. Kurz nach der Ankunft begegnet Stella dort dem selbstbewussten Cedric, der nicht nur der heißeste Typ der Uni ist, sondern Stella auch viel zu schnell viel zu nahe kommt. Mit seiner unausstehlichen Art bringt er sie nicht nur aus dem Konzept, sondern sorgt auch für Ereignisse, die Stellas Zukunft tiefgreifend verändern …
MEINUNG: Seit Für dich soll’s tausend Tode regnen bin Fan von Anna Peffer/ Rose Snow. Die 11 Gezeichneten ist allerdings mein erstes Buch aus dem Romantasy-Bereich des Autorinnenduos. Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde auf LovelyBooks gelesen, welche von den beiden Autorinnen veranstaltet wurde.
Ich muss sagen, dass ich mir den Klappentext im Vorfeld nur ganz grob mal durchgelesen habe und daher wusste ich nicht, wohin das Ganze führen würde. Ich war daher überrascht und erfreut, dass sich die Story um eine Akademie (in dem Fall eine Universität) für magisch Begabte dreht. Ich kann nicht verhehlen, dass bei mir so klein wenig ein Harry-Potter-Feeling aufkam, obwohl die Story mit Harry Potter nicht viel gemeinsam hat, außer den üblichen Freund- und Feindschaften zwischen den Studenten. Das Konstrukt der magischen Welt ist sehr einfallsreich und war für mich nicht so schnell zu durchschauen. Lange habe ich gerätselt, woher sich wohl der Titel des Buches ableitet und als am Ende die Auflösung kam, war ich sehr überrascht. Ich wäre auf diese nämlich von allein nicht gekommen.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Stella erzählt. Anfänglich ist ihre Geschichte mit der ihres Zwillingsbruders, Cas, noch sehr eng verbunden, aber schon bald trennen sich ihre wegen innerhalb der Uni, weil sie unterschiedlich stark ausgeprägte Begabungen haben. Damit beginnt zwischen ihnen, die sonst immer alles geteilt haben, auch die Zeit der Geheimnisse. Da Cas mehr oder weniger von der Bildfläche verschwindet, kann zu ihm nicht so viel sagen. Stella dagegen mochte ich sehr. Sie ist trotz ihrer besonderen Begabung ein normales Mädchen/ junge Frau, die mit den plötzlich herein prasselnden, tiefgreifenden Veränderungen in ihrem Leben genauso umgeht, wie wir alles tun würden: Sie ist verunsichert, überfordert und hat auch an vielen berechtigte Zweifel und Bedenken.
Rose Snow entspinnt hier in meinen Augen auch ein klassisches Liebesdreieck zwischen Stella, Cedric und noch einem jungen Mann, namens Ethan, auch wenn das auf den ersten Blick noch nicht so offensichtlich ist. Mich persönlich stört dieses Stilmittel nicht. Hauptsache Stell entscheidet sicher am Ende für den Richtigen. ;-) Band 2 und 3 sind ebenfalls schon erschienen und liegen Zuhause bereit.
Die Reihe: 1) Die 11 Gezeichneten: Das erste Buch der Sterne 2) Die 11 Gezeichneten: Das zweite Buch der Sterne 3) Die 11 Gezeichneten: Das dritte Buch der Sterne
FAZIT: Rose Snow ist wieder ein klasse Auftakt in eine neue Romantasy-Trilogie gelungen, die sehr viele neu innovative Ideen enthält. Für meinen Geschmack hätte es noch ein wenig spannender sein können, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Ich freue mich auf den zweiten Teil! Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
Ich hatte die große Ehre dieses Buch als Testleser zu erhalten und ich kann euch sagen, ich hatte SO viel Lesespaß! Ich war wütend, gespannt und hab absolut mitgefiebert- genau das was ich mir bei einem, Buch erhoffe!
Ich möchte euch an dieser Stelle von der eigentlichen Story nicht zu viel preisgeben, da die Spannung, die am Anfang der Geschichte so toll aufgebaut wurde, ansonsten einfach flöten geht.
Den Storyverlauf als solches fand ich richtig klasse und gut zu lesen, was nicht zuletzt auch an dem tollen Schreibstil des Autoren-Duos liegt und deren Fähigkeit Figuren einfach greifbar werden zu lassen, ohne sich dabei in zu vielen Beschreibungen zu verlieren.
Zu den Charakteren, auf die wir treffen, kann ich euch sagen, dass sie für mich absolut glaubwürdig waren und ich mich mit allen Figuren ganz wunderbar wohlgefühlt habe.
Cas und „Stellapropella“ haben es gleich in mein Herz geschafft mit ihrer unkomplizierten und tollen Art. Riesiges Lob an dieser Stelle für diese wirklich charmante Nicknamegebung, die sofort für Sympathie bei mir gesorgt hat , ebenso wie die Dialoge der beiden, die mich nicht nur einmal zum Schmunzeln gebracht haben.
Zum Schmunzeln und Lächeln haben mich aber auch einige andere Nebencharas gebracht und das war wirklich klasse. Obwohl es nicht wenige Nebenfiguren gab, muss ich sagen, dass ich sie alle gut auseinanderhalten konnte und sie nicht blass geblieben oder neben den Hauptfiguren untergegangen sind. Es war dadurch leicht vorzustellen mitten im Geschehen zu sein.
Kurz möchte ich mich noch Cedric äußern…
– O M G! ….Reicht euch das?! 😀
Dieser Junge hat echt Charisma! Ich steh total auf ihn!! Obwohl er so ‘n Arsch ist, finde ich ihn wahnsinnig interessant (und natürlich auch heiß).
Falls ihr noch mehr braucht, ACHTUNG SPOILER!
Okay, ernsthaft…ich war wirklich wahnsinnig skeptisch als ich nach kürzester Zeit bereits den ersten Kuss zwischen ihm und Stellapropella einfach so erlebt habe. Ich dachte „OOOKAY, das ging schnell…ohne viel Schnickschnack.“ Ich war zuerst fast etwas enttäuscht und hatte Sorge, ehrlich gesagt. Die Spannung, die man ja sonst so erwartet und der lange, fiebrige Weg eines Paares bis sie endlich zusammenfinden und der erste Kuss getauscht wird, ist etwas was ich total mag und brauche während einer Geschichte. Und das kam nun gleich am Anfang. Aber meine Güte, Cedric hat SO VIEL Potenzial, da war Fiebern während des weiteren Verlaufs der Story überhaupt kein Problem, schon mal geküsst hin oder her! 😀
SPOILER ENDE
Aber auch für alle, die nicht Team Cedric sein wollen, es gibt auch noch mehr zu entdecken, fühlen und mitfiebern. 😉
Eine kleine stilistische Eigennote, die mir bei den Büchern von Rose Snow aufgefallen ist: Man findet immer wieder kleine Details aus ihren anderen Buchreihen (Musikband, besondere Zahl, Auftauchen einer Figur…). Es ist nur eine Kleinigkeit, aber ich finde sie wahnsinnig charmant!
All in all
Eine tolle Geschichte für den Sommer (und sicherlich auch für jede andere Jahreszeit), in die ich mich leicht reingelesen habe und es war einfach den Alltag mit Cas, Stellapopella, Cedric & Co. zu verbringen. Das offene Ende der Trilogie lässt mich gespannt und ewartungsfreudig zurück!
Was für ein wundervolles Cover! Aber man muss sagen, alle Bücher von Rose Snow sehen fantastisch aus, das ist doch der Wahnsinn! Man sieht hier sofort, dass Sterne in diesem Buch eine große Rolle spielen und meiner Meinung nach sieht man in dem Cover auch, dass es sich bei "Die 11 Gezeichneten" um einen Romantasy-Roman handelt. Alles in einem kann ich dieses wunderschöne Cover nur loben!
Ich hatte schon "Für dich soll´s tausend Tode regnen" von Anna Pfeffer gelesen, was in diesem Fall dieselben Personen sind, die hinter Rose Snow stecken; mir hatte das Buch sehr gut gefallen und auch meine liebe Tante Katha hat sehr von den Büchern geschwärmt, die Rose Snow geschrieben hat. Nun war ich auf "Die 11 Gezeichneten" extrem gespannt und als es bei mir ankam, habe ich ziemlich schnell auch mit dem Lesen begonnen.
Der Einstieg fiel mir sehr leicht, zudem hat Rose Snow eine komplett eigene Welt erschaffen, obwohl die Handlung ja doch in unserer Welt platziert ist; somit hat mich das sehr überrascht, wie anders der Schauplatz dann doch war. Zudem war von Anfang an eine gewisse Atmosphäre da, die mich gefangen genommen hat, sodass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Die Geheimniskrämerei am Anfang hat mich zwar doch etwas gestört, aber natürlich war sie nötig.
Rose Snow schreibt unglaublich geschickt, sie lässt ihre Handlung schleichend beginnen, dass der Leser das gar nichts merkt, und plötzlich ist man dann schon mitten im Geschehen und dazu ist noch das halbe Buch schon rum. Das ist wirklich unglaublich, sowas habe ich in der Tat noch nicht erlebt. In dem Buch passiert in der Tat auch viel, es gibt einige Beziehungskonstellationen, die sich auch öfters verändern, was der Geschichte viel Dynamik verleiht. Auch Spannung war die ganze Zeit vorhanden, selbst an Stellen, die auf den ersten Blick gar nicht beunruhigend wirken.
Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen, er war locker, flüssig und sehr jugendlich, wobei man gemerkt hat, dass sich hier keiner extra vermeintlich "jugendliche" Floskeln ausdenken wollte, was mir sehr gut gefallen hat. Die Reaktionen der Personen waren absolut authentisch und ich konnte sie auch immer nachvollziehen. Was mir auch sehr gut gefallen hat, war dass die Autorinnen in dieser Geschichte gezeigt haben, wie sehr sich Macht und seine Fähigkeiten auf einen selbst auswirken; dass man selbst vielleicht gar nicht merkt, wie sehr man sich verändert, wenn man als plötzlich "wichtig" oder als "besser" gilt.
Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen und ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen! Ich bin extrem gespannt darauf, was in Band zwei und drei passieren wird und vergebe 4,5 Sterne.
OHNE DUNKELHEIT KÖNNTEST DU KEINE STERNE SEHEN ... ENTDECKE DIE NEUE TRILOGIE VON BESTSELLERAUTORIN ROSE SNOW MIT DER MITREISSENDEN GESCHICHTE VON STELLA UND CAS!
Seit jeher liebt Stella die Sterne - ohne zu ahnen, wie tief ihre Verbindung zu ihnen tatsächlich ist. Das erkennt sie erst, als sie mit ihrem Zwillingsbruder Cas an eine geheimnisvolle Universität gelangt, auf die schon ihre Eltern gegangen sind. Kurz nach der Ankunft begegnet Stella dort dem selbstbewussten Cedric, der nicht nur der heißeste Typ der Uni ist, sondern Stella auch viel zu schnell viel zu nahe kommt. Mit seiner unausstehlichen Art bringt er sie nicht nur aus dem Konzept, sondern sorgt auch für Ereignisse, die Stellas Zukunft tiefgreifend verändern …
Über die Autorinnen:
"Hinter den Pseudonymen Rose Snow und Anna Pfeffer stecken wir, Carmen und Ulli. Zusammen sind wir 71 Jahre alt, haben 2 Männer, 6 Kinder und einen Hund. Wir können ewig reden, lieben Pizza und Schokolade und lachen unheimlich gerne, vor allem über uns selbst.
Seit dem Sommer 2014 schreiben wir als Rose Snow lustig-schräge Liebesromane und gefühlvolle Fantasy. Und im Herbst 2016 ist unter Anna Pfeffer unser erster Jugendroman bei cbj erschienen. Das Buch heißt „Für dich soll’s tausend Tode regnen“ und ist eine Teenie-Liebesgeschichte mit einer erfrischend negativen Heldin, die uns besonders ans Herz gewachsen ist. Im März 2017 folgte "Flo oder der Tag an dem die Maus verrutschte", ein witziges Buch zum Thema Cybermobbing, das auch schon ab 11 Jahren gelesen werden kann."
Mehr über die charmanten Autorinnen erfahrt ihr auf ihrer Homepage oder auch bei Facebook.
Mein Fazit und meine Rezension:
Für die Zwillinge Stella und Castor - auch Cas genannt - steht eine aufregende Zeit bevor. für sie beide heißt es bald Abschied nehmen vom alltäglichen Familienleben und auf zur Uni: ein neues Leben und ein neues Abenteuer. Doch bevor es losgeht, möchte die Familie einen letzten Campingurlaub verbringen, um die verbleibende gemeinsame Zeit genießen zu können. Doch allein die Abreise von Zuhause lässt Stella und Cas erahnen, dass das noch längst nicht alles war, denn ihre Eltern verhalten sich merkwürdig. Bevor sie in den gemeinsamen Urlaub starten, sollen sich die Zwillinge die Universität anschauen, auf welcher auch ihre Eltern studiert haben. Wer aber jetzt denkt, dass es sich hierbei um eine normale Universität handelt, der hat sich getäuscht, denn dort ist scheinbar nichts normal. Nicht nur die Ausstattung und die Freizeitaktivitäten haben es den Beiden angetan, auch die Studenten dort scheinen von einem Geheimnis umgeben zu sein. Ihre Eltern stellen Stella und Cas vor die Wahl: entweder das Studium an der von ihnen ausgesuchten Universität zu beginnen oder aber hier einen Neubeginn zu versuchen. Und auf einmal steht ihre Welt Kopf und nichts ist so, wie es scheint ... wie würdest du dich entscheiden?
Seit Stella ein kleines Mädchen war, hat sie sich zu den Sternen hingezogen gefühlt, nur dort - mit einem Blick in der unendlichen Weite des Sternenhimmels - hat sie sich Zuhause gefühlt. Doch das soll nun vorbei sein, denn ihr Bruder und sie werden nun von Zuhause weg an eine Universität gehen, um dort zu studieren. Stella ist ein ruhiges und in sich gekehrtes Mädchen, weiß aber, was sie möchte. Sie scheint für alles einen Plan zu haben - doch gibt es auch einen Plan vom Leben? Als das Schicksal zuschlägt und Stella sich entscheiden muss, aus ihrem gewohnten Leben auszubrechen, um in ein faszinierendes und geheimnisvolles neues magisches Leben zu starten, ist ihr zunächst nicht Wohl bei der Sache. Warum sollte sie etwas Altbewährtes und Gutes hinter sich lassen und das für eine ungewisse Zukunft?
Ihr Zwillingsbruder Cas ist das absolute Gegenteil von Stella. Er ist zwar ebenfalls fasziniert von der Fremde, aber zieht sein eigenes Ding durch. Von den beiden Geschwistern ist er derjenige, der sich gerne überraschen lässt und das Leben nimmt, wie es kommt. Er ist spontan, sportlich und aufgeschlossen - nicht immer sind das gute Eigenschaften. Cas ist also schnell Feuer und Flamme, seine Entscheidung ist gefällt.
Die Zwillinge ergänzen sich also perfekt! Kein Wunder also, dass sie sich auch nach der Schulzeit nicht voneinander trennen können und das große Abenteuer gemeinsam eingehen. Doch schon bald müssen sie einsehen, dass an der neuen Universität absolut nichts normal ist, dass ihr Wissensstand sie hier nicht weiterbringen wird und dass auch Zwillinge ein getrenntes Leben führen können voller Geheimnisse und vor allen Dingen: voller Magie! Eine Magie, die auch ihre Tücken hat und auch ihre Schattenseiten auf das Leben und die Zukunft der Zwillinge wirft.
Rose Snow hat mit der Geschichte um die 11 Gezeichneten ein neues Universum erschaffen, in welches der Leser voller Vorfreude eintaucht. Mag man zunächst zu Beginn der Geschichte denken, dass sie an eine andere erinnert, so werden diese Bedenken schnell zunichte gemacht. Stellas und Cas' Schicksale sind miteinander verknüpft und das wird in Band 1 der 11 Gezeichneten sehr deutlich.
Was mir besonders gut gefallen hat, war die Entwicklung des Charakters von Stella. Das junge Mädchen, das zunächst zurückhaltend alles hinnehmen wollte, entdeckt mit einem Mal ihre Kämpfernatur und das gefällt mir außerordentlich gut! Irgendwann ist für sie der Punkt erreicht, an dem sie nichts mehr hinnehmen kann, an dem sie einfach mehr wissen muss und auch die richtigen Fragen stellt. Nur ob sie die Antworten alle erhält, das müsst ihr selbst erfahren.
Ich habe euch bewusst nicht zu viel von der Geschichte verraten - obwohl ich es wirklich zu gern getan hätte! Aber spoilern möchte ich in dem Auftakt dieser Trilogie nicht. Im Gegenteil, ich möchte euch dazu animieren, selbst in diese wundervolle und fantastische Welt von Rose Snow einzutauchen, in welcher ihr nicht nur - wie gewohnt - intensive Gefühle, sondern auch einer neuen magischen Welt begegnet, die euch so schnell nicht mehr los lassen wird. Ihr könnt euch also gemeinsam mit mir freuen, dass Band 2 (Das zweite Buch der Sterne) ebenfalls schon erschienen ist und ihr damit direkt weiter machen könnt! ;)
Klappentext Seit jeher liebt Stella die Sterne - ohne zu ahnen, wie tief ihre Verbindung zu ihnen tatsächlich ist. Das erkennt sie erst, als sie mit ihrem Zwillingsbruder Cas an eine geheimnisvolle Universität gelangt, auf die schon ihre Eltern gegangen sind. Kurz nach der Ankunft begegnet Stella dort dem selbstbewussten Cedric, der nicht nur der heißeste Typ der Uni ist, sondern Stella auch viel zu schnell viel zu nahe kommt. Mit seiner unausstehlichen Art bringt er sie nicht nur aus dem Konzept, sondern sorgt auch für Ereignisse, die Stellas Zukunft tiefgreifend verändern …
Meine Meinung Das Buch erzählt aus der Sicht von Stella. Stella ist klug, engagiert, entschlossen und liebt die Sterne. Sie war immer der besonnere der beiden Zwillinge. Nach und nach erfährt man gemeinsam mit ihr mehr über diese geheimnisvolle Universität, bei der unendlich viel Geheimniskrämerei herrscht. Das hat mich tatsächlich auch bei der Geschichte gestört, da der Spannungsbogen auch dadurch aufrecht gehalten wird, dass man eben nichts erzählt bekommt. Ansonsten gefällt mir aber der Ansatz, der hinter der Universität steht und was man über die verschiedenen magischen Fähigkeiten erfährt. Die Geschichte hat viel Potenzial und bietet mehr oder weniger überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.
Bewertung Ein gelungener Auftakt mit ein wenig zu viel Geheimniskrämerei, der mich aber trotz allem gut unterhalten konnte, daher gibt es verdiente 3 von 5 Würmchen
Die positiven Aspekte zuerst. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und ist eigentlich recht unterhaltsam.
Ich hatte jedoch wirklich ein Problem mit der Glaubhaftigkeit, und dies nicht was den Fantasy Aspekt betrifft. Nein, ich fand die Backstory (die ja noch im "normalen" Leben spielte) einfach unglaubwürdig. Wie kann es sein, dass die Eltern ihren Kindern 18 Jahre lang verheimlichen konnten, wo sie studiert haben, was sie sind etc. Als sie es schließlich taten (am Tag der Aufnahmeprüfung) wurde dies von Cas und Stella einfach akzeptiert. Kein Theater, kein Hinterfragen, keine Bitterkeit etc... mich persönlich hat das wirklich gestört. Die Story Idee ist wirklich gut. Schade, dass die Autorinnen das nicht ausgeschöpft haben. Mit ein wenig mehr Realität, wäre meine Rezi besser ausgefallen.
Also Pflichtlektüre für die Oberstufe wird es nicht werden. Meine 12-jährige Tochter hat es aber gelesen und wollte unbedingt mit mir drüber quatschen - und so musste ich ran. Trotz mehrfacher "muskelösen Arme/toller Oberkörper/traumhafter Ballkleider/strahlend blauer Augen, viel zu viel Schmunzeln und dem Wort ”sexy” auf repeat, etc" fand ich es aber dennoch überraschend unterhaltsam.
Dass jetzt von der Handlung nicht viel zu erwarten ist, ist klar. Dass man mit Mitte-30 öfters die Augen verdrehen muss, ist auch klar. Dass ein Jugendbuch wieder einmal eine Dreiecksbeziehung als einen der Themenschwerpunkte bietet kommt mittlerweile auch nicht mehr überraschend. Dass im Buch alle Amerikaner ständig Mineralwasser trinken, macht absolut keinen Sinn.
Trotzdem haben die beiden Autorinnen aber einige kreative Ideen, die sie in einer recht interessanten Welt verpackt haben. Wollen wir hoffen, dass die Heldin sich in den nächsten Büchern der Reihe zu einer selbstbewussten und unabhängingen Frau entwickelt, und zwar ohne Zugabe diverser Schönlinge auf dem Campus.
Fesselnder Auftakt einer spannenden Trilogie mit sanftem Handlungsaufbau
Als treue Testleserin der Autorinnen Ulli und Carmen, alias Rose Snow, durfte ich auch bei der neuen Trilogie das Buch vorab lesen. Vor allem war es nun bei der Endfassung besonders spannend für mich, inwieweit meine Anmerkungen eingeflossen sind. Und ich bin sehr glücklich, da das Buch tatsächlich gegenüber der Testfassung insgesamt viel straffer wurde, und die Charaktere viel deutlicher herausgearbeitet wurden. Ich danke Ulli und Carmen noch mal von Herzen sehr dafür, dass sie uns ihr Buchbaby in der Entstehungsphase anvertraut haben!
Coverbild: In der Mitte präsentiert sich die Zahl 11 aus funkelnden Sternen auf einem tiefblauen Nachthimmel. Im unteren Bereich erscheint, ähnlich wie bei der 17-Saga, ein Blumenfeld in einem einfarbigen helleren Ton. Links im Scherenschnitt eine junge Frau, die nach der Sternenelf greift. Insgesamt ein schönes Cover und reiht sich ganz im Stile der bisherigen Cover von Rose Snow ein. Es passt zu dem Genre und zur Geschichte.
Handlung: Stella und ihr Zwillingsbruder Castor wollen eigentlich wie normale amerikanische Jugendliche auf einer Universität studieren. Doch kurz davor führen ihre Eltern sie auf die unbekannte aber wundersame Westside University, die auch schon ihre Eltern besucht und sich dort kennengelernt haben. Und schnell wird klar, dort geht es nicht mit rechten Dingen zu. Stella und Cas müssen sich erst mal an diesem eigenartigen Ort zurecht finden und geraten in aufregende Abenteuer. Was doch etwas knifflig ist, wenn man von lauter durchgeknallten Jugendlichen umgeben ist, die einem das Leben auf der Westside nicht gerade einfach machen. So wie Cedric, ein eingebildeter aber gut aussehender Schnösel, der entsprechend arrogant und überheblich die Westside University als Platzhirsch im Griff hat. Aber warum fühlt sich Stella von ihm irgendwie angezogen?
Buchlayout (eBook): Mit seinen 1088 KB(380 Seiten) ist das Buch doch relativ umfangreich ausgefallen. Die 18 Kapitel sind in einer angenehmen länge und werde jedes mit einem Stern illustriert.
Idee / Plot: Die Idee, die Menschen und ihr Schicksal werden von den Sternbildern beeinflusst, ist ein jahrtausendalter Glaube. Aber in unserer heutigen Gesellschaft wird eine strenge Trennung zwischen Astrologie und Astronomie vorgenommen. Glauben die Einen noch an ihr Horoskop, so belächeln die Anderen diese Scharlatanerie. Aber was ist, wenn die Sterne jemandem magische Fähigkeiten verleihen? So muss es auch Stella erfahren, die unverhofft mit ihrem Zwillingsbruder auf diese merkwürdige Universität gelangt. Ein Geschwisterpaar, deren sehr liebevolles und inniges Verhältnis durch die Existenz von Magie und den unterschiedlichen Ausprägungen von Fähigkeitspotenzial stark auf die Probe gestellt wird. Es ist eine großartige Idee, die das Autorinnen-Duo Rose Snow hier aufgegriffen und in ein Urban-Romantasy Buch verpackt haben. Stella und ihr Bruder Cas werden von der Magie überrascht und Stella muss damit zurecht kommen - auch, dass ihr Bruder sehr schnell in der Anerkennung der Universität aufsteigt. Zum ersten Mal muss sie erleben, dass Cas besser in etwas ist, als sie und hadert mit dem Keil, der dadurch zwischen ihr und ihrem Bruder getrieben wird.
Es ist ein interessanter Plot und die an wenigen Stellen hervorblitzende Ähnlichkeit zu Hogwarts nehmen die Autorinnen augenzwinkernd zur Kenntnis:
"'Stella', begann mein Bruder. 'Wir sind doch hier ...' '... nicht in Hogwarts', vollendete Steve seinen Satz."
Rose Snow - Das Erste Buch der Sterne, Pos. 755 (eBook kindle Edition)
Emotionen / Protagonisten: Die 17 jährige Stella ist eine normales Mädchen, das schon seit jeher ein besonderes Interesse an den Sternen hatte. Sie kommt mit ihrem Bruder in der geheimnisvollen Universität an und muss dort schon einige harte Proben über sich ergehen lassen. Sie war mir sehr sympatisch, trotzdem hätte ich mir von ihr mehr Reflektion gewünscht. Auch fehlt mir mehr authentische Emotionalität gegenüber den Eltern, die sie ja doch jahrelang belogen haben. Trotzdem kann ich ihre Gedanken sehr gut nachvollziehen und verstehe auch, warum sie sich zu Ethan und Cedric hingezogen fühlt. Und habe mich auch ehrlich mit ihr über ihre Erfolge gefreut.
Ihre innige Beziehung zu ihrem Zwillingsbruder Castor kommt sehr deutlich und schön hervor. Cas ist von der Universität begeistert und stellt schnell fest, dass er doch auch außerhalb von sportlichen Ereignissen Erfolg haben kann. Auch wenn er dadurch zum ersten Mal besser als Stella ist, wird er nicht überheblich, sondern bleibt immer noch der liebevolle Bruder. Cas habe ich dadurch sehr schnell in mein Herz geschlossen und ich finde diesen Charakter einfach nur toll! Er ist der Wunschbruder, den ich gerne hätte, fürsorglich, witzig und zum Knuddeln, aber trotzdem stark und charmant.
Cedric könnte arroganter und überheblicher nicht sein! Aber trotzdem gefällt er mir in seiner Art unheimlich gut. Obwohl er mit Stella extrem abfällig umgeht, und seine Angebetete Melissa ihre Erzfeindin geworden ist, blitzen da immer wieder Momente auf, die einem richtig Herzflattern verursachen. Er ist der typische Bad-Boy Love-Interest, wie ihn Rose Snow einfach genial beherrschen - denken wir mal an Ben aus AchtSinne. Und mir gefällt das! Aber hallo!, da sind ein paar ganz schön knisternde Momente zwischen den beiden!
"Für einen kurzen Moment spürte ich seine harten Brustmuskeln unter meinen Fingerspitzen und konnte seinen betörenden Duft nach Erde, Wind und Wasser riechen. Automatisch schoss mein Puls in die Höhe, während Cedric keine Anstalten machte, mich loszulassen."
Rose Snow - Das Erste Buch der Sterne, Pos. 3630 (eBook kindle Edition)
Als großer Konkurrent zu Cedric taucht Ethan auf. Mir ist er - trotz schöner Schmachtmomente - einfach zu glatt, der unerreichbare Sunnyboy. Keine Kanten, die ihn für mich wirklich interessant machen, trotz einiger Geheimnisse, die immer wieder zwischen ihm und Stella stehen. Natürlich kann ich verstehen, warum Stella ihn anschmachtet, dieser Traummann muss ja zu schön sein um wahr zu sein. Ausgerechnet nur Stella gehört seine ganze Aufmerksamkeit und bricht damit sämtliche weibliche Herzen der Universität. Also der Traumschwiegersohn einer jeden Mutter. Bei ihm muss ich immer an Alex von "Bibi und Tina" denken.
"'Ruhig', sagte Ethan und tätschelte den verschwitzten Pferdehals, während mich seine grünen Augen nicht losließen. 'Hallo Stella', meinte er dann mit einem umwerfenden Lächeln. 'Hallo, Ethan', sagte ich und konnte nicht anders, als zurückzustrahlen. 'Ich wusste gar nicht, dass du reitest.' 'Ich schätze, du weißt einiges nicht über mich', erwiderte er geheimnisvoll und spannte seine Oberschenkelmuskel an, als das Pferd sich ein wenig seitwärts bewegte. 'Zumindest noch nicht. Immerhin haben wir morgen ein Date.'"
Rose Snow - Das Erste Buch der Sterne, Pos. 2852 (eBook kindle Edition)
Stella findet auf der Universität auch neue Freundinnen. Chloe ist die rassige Schönheit, klug, weise und auch wohlhabend. Aber sie ist Stella gegenüber von Anfang an loyal und die beiden haben sich gut angefreundet. Besser fand ich aber Tessa, eine verrückte Nudel und ein Computerfreak. Tessa bringt in das Buch noch eine heitere Seite mit ein.
Handlungsaufbau / Spannungsbogen: Man muss dieses Band als Einstiegsband zur Trilogie sehen. Denn wie bei Rose Snow gewohnt, bleiben wir mit einem Cliffhanger zurück. Die Handlung an sich baut sich stetig auf, aber ohne überdimensional in Fahrt zu kommen. Da es der Anfang einer Trilogie ist, kann ich damit leben und weiß, dass es in den Folgebänden bestimmt viel rasanter wird. Dieses Band dient auch dazu, in die Welt der Magie und der Sternzeichner einzutauchen, die Umstände zu erklären und die Charaktere auszuformen. Klar, gibt es spannende und prickelnde Momente, insgesamt bleibt das Buch aber ohne klassischen Spannungsbogen, die Handlung ist dennoch in sich schlüssig, und bereitet uns vor auf das nächste Band. Ich hätte mir zum Schluss hin noch mal eine aufregendere Szene gewünscht.
Szenerie / Setting: Rose Snow versteht es die Umgebung eindrucksvoll und bildlich so darzustellen, dass ich mir alles vorstellen konnte. Das Universitätsgelände, auf dem wir uns hauptsächlich bewegen, ist sehr schön ausgearbeitet und die Autorinnen haben es hervorragend geschafft diesem auch das passende Leben einzuhauchen und mit vielen unterschiedlichen und abwechslungsreichen Charakteren zu besetzen.
Sprache / Schreibstil: Wie gewohnt ist der Sprachstil absolut flüssig und eingängig. Keine komplizierten Kapriolen, sondern frech und authentisch. Immer wieder köstlich ironische Stellen peppen die Geschichte auf und haben mich zum Lachen gebracht, gewürzt mit herrlich prickelnden Momenten:
"Seine Bewegungen waren so kraftvoll und leise wie die einer Raubkatze und ich hasste es, dass ich das dachte, während ich mit Collin in einem Raum war. Einer hässlichen Raubkatze - einer Hyäne, schob ich gedanklich nach. Einer Hyäne mit Mundgeruch..."
Rose Snow - Das Erste Buch der Sterne, Pos. 2197 (eBook kindle Edition)
FAZIT:
Ein gelungener Auftakt in eine fesselnde und aufregende neue Trilogie in einer magischen Welt. Mir hätte ein bisschen mehr Dramatik gut gefallen, hatte aber dennoch ein tolles Leseerlebnis! Ich freue mich schon sehr auf die Endfassungen von Band 2 und 3!
Die beiden Autorinnen Uli und Carmen, die unter anderem unter dem Pseudonym Rose Snow schreiben, habe ich dieses Jahr auf der LoveLetter Convention in Berlin kennen lernen dürfen. Da ich die beiden so sympathisch fand, habe ich mir dieses Buch von den beiden mitgenommen. Der Klappentext klang sehr vielversprechend, deswegen hier erst einmal, worum es in Die 11 Gezeichneten - Das erste Buch der Sterne geht:
Es ist der letzte Sommer bevor Stella und ihr Zwillingsbruder Cas zusammen an der Cambridge anfangen wollen. Doch ihre Eltern erzählen ihnen von einer geheimnisvollen Uni, auf der sie beide auch waren, und von der Stella und Cas noch nie etwas gehört haben. Kurzerhand fahren sie dorthin und erfahren einige wundersame Dinge über sich selbst und die Welt. Warum Stella so eine starke Verbindung zu den Sternen hat, wird ihr erst dort klar. Gleich zu Beginn lernt sie den arroganten Cedric sowie den charmanten Ethan kennen. Beide gehören zu den heißesten Typen der Uni und zu beiden fühlt sie sich irgendwie hingezogen. Schon nach kurzer Zeit passieren Dinge, die Stellas Zukunft beeinflussen.
Die Grundidee des Buches ist wirklich faszinierend und überaus komplex. Durch Stellas Augen wird man in eine mystische und magische Welt geführt, die allerlei Geheimnisse hat. Gemeinsam mit ihr lernt der Leser diese Welt und die wundersame Uni kennen und merkt, dass dort einige ungewöhnliche Dinge vor sich gehen. Da das Buch nur so dünn ist, kann diese Welt meiner Meinung nach aber nicht ausführlich genug erklärt werden. Zwar bildet dieser Band den Auftakt einer Trilogie, dennoch hätten es ein paar Seiten mehr sein können. Viele wichtige Informationen werden in einem zu kurzen Zeitraum gestreut und nehmen der Geschichte das Geheimnisvolle. Dadurch wirkt die Handlung teilweise hektisch und abgehakt. Alles passiert einfach in zu kurzen Abständen und es gibt auch zu viele Zeitsprünge, die die Handlung schnell vorantreiben sollen. Genau wie die Handlung können auch die Charaktere sich nicht glaubwürdig weiter entwickeln oder entfalten. An vielen Stellen, wo es brenzlig wird und einige Charaktere aneinander geraten, es spannend und interessant wird oder ein heftiges Knistern in der Luft liegt, wird diese Szene einfach unterbrochen und die Handlung wird zu einem anderen Zeitpunkt fortgesetzt. Das hat die Geschichte in meinen Augen immer wieder ausgebremst und ihr den Wind aus den Segeln genommen.
Alles wird zu gewollt mystisch gemacht als ob dem Leser dieses Mysteriöse ins Gesicht springen soll. Verstärkt wird das dadurch, dass sich zu Beginn halten viele Charaktere mit Erklärungen sehr zurück halten; so auch die Eltern von Stella und Cas. Das alles wirkt zu gewollt und auch ein wenig unglaubwürdig. Das hat mir den Einstieg ins Buch nicht leicht gemacht. Zwar haben Snow Rose einen tollen flüssigen Schreibstil, aber ich habe die Charaktere an sich nicht verstanden und sie sind auch nicht tiefgängig ausgearbeitet. Ich habe zu Cas und auch zu Stella keine Verbindung aufbauen können. Obwohl alles aus der Sicht von Stella geschildert wird und man als Leser somit auch automatisch mit ihren Gedanken und Gefühlen konfrontiert wird, ging mir ihre Geschichte nicht nah. Ihre Gedankengänge konnte ich teilweise nicht nachvollziehen und ihre Emotionen werden manchmal auch nicht ausführlich genug geschildert.
„Er machte einen Schritt auf mich zu und strich mir mit den Fingern sanft über die Wange.“ S. 227
Etwas unglaubwürdig finde ich auch, dass ausgerechnet die zwei heißesten Typen der ganzen Uni auf Stella stehen, in welcher Weise auch immer. Sie könnten jedes Mädchen haben, doch merkwürdigerweise interessieren sie sich für den Neuzugang der Uni. Hier hat die Geschichte doch etwas Klischeehaftes an sich und ich hätte mir an dieser Stelle doch etwas anderes und ausgefalleneres gewünscht.
Fazit:
Eine wirklich tolle und fantasievolle Idee, die meiner Meinung nach nicht gut umgesetzt wurde und ihr Potenzial nicht entfalten konnte. Wirklich schade, aber ich kann Die 11 Gezeichneten – Das erste Buch der Sterne nur 2 Schmetterlinge geben.
Preis: € 0,00 [D] Verlag: Selfpublisher Seiten: 341 Format: Ebook Altersempfehlung: keine Angabe Reihe: Band 1 Erscheinungsdatum: 19.06.2017
Inhalt:
Seit jeher liebt Stella die Sterne - ohne zu ahnen, wie tief ihre Verbindung zu ihnen tatsächlich ist. Das erkennt sie erst, als sie mit ihrem Zwillingsbruder Cas an eine geheimnisvolle Universität gelangt, auf die schon ihre Eltern gegangen sind. Kurz nach der Ankunft begegnet Stella dort dem selbstbewussten Cedric, der nicht nur der heißeste Typ der Uni ist, sondern Stella auch viel zu schnell viel zu nahe kommt. Mit seiner unausstehlichen Art bringt er sie nicht nur aus dem Konzept, sondern sorgt auch für Ereignisse, die Stellas Zukunft tiefgreifend verändern …
Design:
So sehr wie ich die Geschichte liebe, so wenig mag ich das Cover (sorry). Es spricht mich überhaupt nicht an, sondern hat mich eher abgeschreckt. Der platte Scherenschnitt der Frau auf dem Felsen stört mich besonders. Dann noch fünf verschiedene Schriftarten und dieser hässliche Aufkleber von Bild? Meinen Geschmack trifft es leider nicht. Ich finde es wirklich erstaunlich, wie lange mich das Cover vom Lesen des Buches abgehalten hat. Schande über mein Haupt! Aber so sehr beeinflusst einen die Gestaltung von Büchern tatsächlich.
Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich überrascht. Ganz ehrlich, zunächst war ich von dem Label "Bild Bestseller" eher abgeschreckt. Das hat mich auch lange davon abgehalten das Buch zu lesen, auch wenn es schon ewig auf meinem Stapel ungelesener Bücher verweilte (nicht zuletzt weil das Ebook kostenlos ist - da greife ich immer direkt zu!). Meine Skepsis gegenüber diesem Label war sehr groß. Zum Glück habe ich mich diesen Monat dazu durchgerungen es im Rahmen der "Ran an den Sub mit Ava" Challenge zu lesen. Denn es hat mich begeistert!
Vom Inhalt oder der Handlung wusste ich nichts als ich das Buch angefangen habe. Ich weiß gar nicht warum, aber ich hatte die Inhaltsangabe einfach nicht noch einmal gelesen bevor ich mit dem Buch angefangen habe und hatte daher den Inhalt nicht mehr im Kopf. Die Autorin brauchte nur wenige Seiten um mich zu überzeugen. Die Geschichte selbst war gar nicht so dramatisch, trotzdem hat sie mich gefesselt und ich wollte unbedingt wissen, ob meine Vermutungen sich als wahr herausstellen würden. Daher flogen die Seiten nur so dahin und ich hatte das Buch innerhalb von zwei Tagen ausgelesen.
Und was habe ich mit Stella mitgefiebert! Sie und ihr Zwillingsbruder landen auf einer ganz außergewöhnlichen Universität. Die Idee dahinter finde ich faszinierend und hoffe, dass in den weiteren Bänden noch mehr darauf eingegangen wird. Doch zunächst ist alles geheimnisvoll und gut behütet. Aber ihr könnt euch sicher denken, dass so eine neugierige Nase wie Stella nicht aufgibt und den Mysterien auf den Grund gehen will.
Stella als Charakter hat mir gut gefallen. Sie hat Ecken und Kanten und steht für sich ein. Außerdem gefällt mir ihre neugierige Art, denn auch ich kann so ein Naseweis sein. 😉 Für einen Jugendroman sind die Charaktere perfekt ausgearbeitet und von jedem Typus ist einer dabei. Ich hoffe, dass in den folgenden Bänden noch etwas mehr auf die verschiedenen Personen eingegangen wird, denn ich habe sie direkt in mein Herz geschlossen.
Der Schreibstil hat mir auch gefallen. Ich habe einfach immer weiter und weiter gelesen und bin in die Geschichte abgetaucht. Locker-flockig-leicht lässt sich die Geschichte lesen, ich habe nichts zu meckern.
Die Dinge, die mich wirklich fasziniert und zum Weiterlesen animiert haben, kann ich euch leider nicht verraten, ohne euch massiv zu spoilern. Ihr müsst das Buch einfach selber lesen und überraschen lassen, was da alles auf euch zukommt. Wenn ihr auf der Suche nach einem tollen Fantasy-Jugendbuch seid, dann schlagt auf jeden Fall zu!
Fazit:
Ein absolutes Favoritenbuch für mich. Ein Page-Turner vom feinsten! Ich konnte es nicht aus der Hand legen und habe es von vorne bis hinten geliebt. Teil 2 habe ich mir sofort im Anschluss gekauft um schnellstmöglich weiterlesen zu können. Und die anderen Reihen der Autorin werde ich mir auch noch anschauen. Ein absolutes Leseflauten-Killer-Buch. Dafür gibt es satte 5 Sterne von mir!
Mood: es nervt Charaktere: flach, oberflächlich, nervig, man baut keine Bindung auf Plot: quasi nicht erkennbar, keinerlei Spannung, kein roter Faden Schreibstil: erklärt den Autorinnen bitte mal jemand show don't tell?! Ich habe nur deshalb nicht abgebrochen, weil Reihen beenden aktuell so hohe Priorität hat.
Es ist so unfassbar schlecht. Es zieht sich furchtbar lange hin, wobei kaum etwas passiert. Gedanklich dabei bleiben ist schwer, ich musste oft und viel zurück spulen. Dafür, dass es an einer magischen uni spielt, passiert auch nicht so dolle viel magisches, es ist mehr "Teenager mit Spezialfähigkeiten haben nix besseres zu tun, als sich damit gegenseitig auf den Keks zu gehen." Dabei benehmen sich die Charaktere eher wie 12 statt wie Studenten, die "coolen" sind dabei sogar schon im dritten Jahr. Es wirkt mehr willkürlich zusammen gewürfelt als dass es einem Plot folgen würde. Und Mystery entsteht auch nicht dadurch, dass man ständig von Rätseln und Geheimnissen spricht. Ich kann nicht glauben, dass das ein fertiges Buch sein soll und keine Rohfassung. Oder auch immer wieder, statt nur den Namen "Drache" fallen zu lassen, ständig "deswegen nennt man sie den Drachen/ Sie werden sehen warum man mich den Drachen nennt". Nein einfach nein. Selbst wenn ich zu alt für sowas bin, auch jüngere Leser haben besseres verdient. Da fehlts gewaltig an Show don't tell, da ist kein Spannungsbogen vorhanden, da ist keine emotionale Verbindung zwischen Zwillingen (Spoiler: außer dass einer was kann, was der andere nicht kann, dargestellt wie wenn man seinem Admin beschreibt, wenn ein Programm nicht funktioniert). Magiesysteme sind Geschmackssache, mit dem hier werd ich nicht warm, obwohl ich die Mentalen aus der Vorgeschichte zu 7 grundsätzlich mochte. Warum ausgerechnet diese 4 Arten von Magie, beziehungsweise warum Sternzeichnen als vierte Form? Es könnte eine echt coole Idee sein, weil es das eben noch nicht gibt bzw falls doch, nicht so oft. Aber dann wirkt es wieder so willkürlich, und ich verstehe weder wer was kann, wie ich mir diese Kräfte vorstellen soll in den betreffenden Szenen, noch warum dann nur das Sonnen-Zeichen relevant ist und nicht mindestens sun moon rising. Dachte da mal wieder jemand, für Fantasy bräuchte man keine Recherche? Dazu ist mir schleierhaft, wann und wie magische Kräfte auftauchen, da ist zwar schnell + viel plausibel, aber mir mangelt es dann daran, wie diese Kräfte trainiert werden. Dieses aktiv/passiv ist zu kurz gegriffen, entweder es gibt eine fließende Scala zwischen passiv und gold (auch wieder so eine albern klischeehafte verbildlichung) oder es gibt ganz klar passive, die dann aber auch nicht lernen können. (SPOILER: und dann darf nach der Logik aber keiner wissen, dass er gerade für einen Test in eine Höhle geht. Das ist so unfassbar unsauber ausgearbeitet! Mach statt einem Abend eine Woche, und lass die Kids lauter dummes Zeug machen, wenn die verbotenerweise in der Höhle hocken, und konsequenterweise nix von den anderen Gruppen wissen, macht die Todesangst-Erklärung eher Sinn).
Die Schreibweise der Autorinnen ist auch in dieser Reihe ruhig, leicht nachzuverfolgen und bildhaft sodass man sich die Charaktere, die Umgebung sowie die Fähigkeiten der einzelnen Studenten und Personen sehr gut vorstellen kann.
Stella ist ein aufgewecktes, offenes und sehr freundliches Wesen. Sie liebt die Sterne und alles was damit zutun hat und plant Ihre Zukunft zumindest was das Collage angeht schon gerne im Voraus. Umso überraschter war sie, als ihre Eltern eine ganz andere Richtung in die Wege leiten, welche Stella zum einen verwirrt und zum anderen neugierig macht. Es war ganz interessant zu verfolgen, wie sie sich selber nicht sicher ist was sie möchte und letztlich auf Grund verschiedener Ereignisse doch den Mut fasst und ihre Pläne komplett über den Haufen wirft.
Cas ist ein gut aussehender, starker und von sich überzeugter Charakter, welche jedoch auch einfühlsam und liebevoll sein kann. Trotz allem ist er gerade Stella gegenüber der typische Bruder, der gerne Mist baut und die Schwester wo er kann ärgert. Wobei sie dennoch ein eingespieltes Team sind und immer zusammen halten.
In diesem ersten Band kommen weitere Charaktere vor, welche die Autoren greifbar und bildhaft aufgezeigt haben. Darunter nicht nur zwei sehr interessante männliche Protagonisten für Stella, sondern auch neue Freunde, Bekannte und Lehrer. Die meisten erhalten ein eigenes Wesen, welches man sehr schön wahrnehmen kann.
Insgesamt hat mir dieser erste Band sehr gut gefallen. Die Story entwickelt sich nur langsam und dennoch macht es neugierig darauf, was es mit der Schule auf sich hat, wo Stella und ihr Bruder da nur hineingeraten sind und letztlich was es mit so vielen Zufällen auf sich hat.
Die Umsetzung der Geschichte hat mich insgesamt gut unterhalten, die Idee solch einer Uni ist zwar nicht neu aber gerade mit dem Bezug auf Sternendeutung und Co. kenne ich bisher nichts ähnliches.
Ich bin gerade nach diesem sehr offenen und vor allem überraschenden Ende sehr gespannt darauf wie es weitergehen wird.
Mein Gesamtfazit:
Mit „Das erste Buch der Sterne – Die 11 Gezeichneten“ hat Rose Snow einen interessanten und vielversprechenden Auftakt einer magischen Universität geschaffen. Die Charaktere sind greifbar, die Umgebung bildhaft und die Umsetzung insgesamt mitreisend. Wenn auch immer noch viele Fragen offen sind, finde ich die Idee mehr als interessant und bin nun sehr gespannt darauf wie sich alles weiterentwickelt.
Ich habe mir das Cover und den Klappentext angesehen und das Buch hat quasi nach mir geschrien. Ich wurde absolut nicht enttäuscht! Es konnte mich vom Anfang bis zum Ende hin packen und ich bin sehr gespannt auf die weiteren Teile!
Die Geschichte hat mich sofort angesprochen. Auch ich war schon immer sehr fasziniert von den Sternen. Man stößt bei diesem Buch auf eine ganz neue Welt mit tollen Charakteren und super Fähigkeiten. Ich habe mir beim Lesen nicht nur einmal gewünscht auch ein Teil dieser Welt zu sein.
Die Charaktere sind alle sehr gut durchleuchtet. Stella ist ein sehr nettes und liebevolles Mädchen, die eine enge Beziehung zu ihrem Zwillingsbruder hat. Sie sind einander loyal und unterstützen sich immer. Stella steht ihren Freunden immer zur Seite und ist sehr mutig! Cas und Stella sind typische Geschwister, die sich nicht immer einig sind. Die Gespräche zwischen den beiden habe ich, besonders am Anfang, sehr genossen.
Stella ist zudem eine sehr emotionale Person. Ich fand die Stellen mit ihr und Cedric immer besonders spannend. Ich hatte während des Lesens ein wenig Angst, dass sie eine Person ist, die für jeden schwärmt, der mal nett zu ihr ist. Ich weiß ja noch nicht in welche Richtung es in den folgenden Bänden geht, aber ich hoffe, dass Stella ein wenig entschlossener wird.
Auch die anderen Charaktere sind sehr wichtig für die Geschichte. Jeder trägt einen kleinen Teil dazu bei. Das Buch war von den ersten Seiten an sehr spannend und geheimnisvoll. Es kamen sehr viele Fragen auf, die zum Teil beantwortet wurden und zum Teil noch beantwortet werden. Durch diese Geheimnisse wurde ich an dieses Buch gefesselt. Es hat mich so neugierig gemacht und ich habe mich genauso wissensdurstig gefühlt wie Stella.
Ich fand es sehr schön, dass Stella einen Namen mit Bedeutung hat. Ihr Name heißt "Stern", was natürlich sehr gut zu der Geschichte passt. Sie wurde dadurch für mich direkt zu etwas Besonderem.
Der Schreibstil war durchgehend sehr spannend und mitreißend. Man konnte das Buch sehr flüssig und zügig lesen. Besonders die lockere Jugendsprache mit viel Gefühl hat es mir leicht gemacht mit den Charakteren mitzufühlen. Es wurde alles sehr detailliert beschrieben, wodurch ich immer einen Film vor Augen hatte.
Eigentlich wollten Stella und ihr Zwillingsbruder Castor ihren letzten freien Sommer vor dem Studium genießen, als ihre Eltern ihnen vorschlagen, die mysteriöse Westside University zu besuchen. Der Plan an der Colombia zu studieren scheint hinfällig, denn die Westside lebt voller Magie..
Der Einstieg ins Buch war leicht und konnte mich überzeugen. Der Leser wird, genau wie Stella und Cas, komplett ahnungslos in das Geschehen hineingeworfen. Diese Geheimniskrämerei von den Eltern ging mir aber etwas auf die Nerven, ob sie jetzt was sagen durften oder nicht. Ein Hauptplot ist, dass den beiden offenbart wird, dass sie womöglich magische Fähigkeiten haben. An sich finde ich die Idee mit den magischen Fähigkeiten, auch weil es viele verschiedene gibt, sehr interessant, kam aber hier im ersten Band irgendwie nicht so gut rüber. Zudem wird die Universität in Aktive und Passive eingeteilt. Passive: die die zwar eine magische Veranlagung haben, aber nicht Fähigkeit haben diese einzusetzen. Dementsprechend wird viel gefragt was die Aktiven denn Treiben und welche Geheimnisse die Westside verbirgt. Teilweise ging mir der Umgang gegenüber den passiven richtig auf die Nerven. Sie könne zwar dort studieren, dürfen aber von nichts erfahren was mit der Magie zu tun hat. Um dich herum studieren Leute, die die Elemente beherrschen oder Gedanken lesen können, aber dich als passiver geht das eigentlich gar nichts an. So bleibt auch der Leser selbst sehr lang im Dunkeln und man weiß nicht auf was die Geschichte eigentlich hinauswill. Erst zum Ende hin, wo Stella dann selbst mehr von den Geschehnissen erfährt, kommt etwas Licht auf. Ich bin ja gespannt wie das mit den 11 Gezeichneten ausgeht.. Eine Liebesgischte entsteht bis jetzt noch nicht, auch wenn es 2 (mehr oder weniger) Interessenten gibt. Der Schreibstil ist wie gewohnt, angenehm und flüssig. Es war locker leicht zu lesen und ich hatte das Buch in einem Rutsch durch.
Fazit: Der Start der Trilogie war ok – ein guter Ansatz mit einer interessanten Idee, die hoffentlich in den folge Bänden mehr Fahrt aufnimmt. Die Idee mit den magischen Fähigkeiten finde ich bis jetzt besser in 7 umgesetzt, was aber auch einfach daran hängen kann, dass ich eben die 7er Reihe erst gelesen habe vor Ewigkeiten.
Die Zwillinge, Cas und Stella, wollten eigentlich nur mit ihren Eltern die Sommerferien genießen, bevor ihre Uni-Zeit anfängt, doch als die Eltern plötzlich vor einem unbekannten Collage halt machen, erfahren die Zwillinge, dass dies einst das Collage von ihren Eltern war.
Ab diesem Moment verändert sich alles für Stella und Cas: Pläne, Träume und besonders das eigene Ich.
Denn in ihnen schlummert mehr, als sie jemals geahnt haben. Sie erfahren, dass ihre Eltern Sternenleser sind und dies auch in ihnen schlummert.
Eine aufregende Zeit beginnt und sie lernen andere Gruppen kennen.
Gedankenleser durchkreuzen ihren Weg. Jugendliche, die Elementare beherrschen können.
Es gibt drei Gruppierungen in diesem Haus:
Bronze
Silber
Gold
Die Bronzenen haben zwar die Tendenz eine Fähigkeit zu besitzen, aber sie können sie nicht aktiv benutzen.
Silberne haben die Fähigkeit aktiv in sich, aber sie können sie nicht beherrschen.
Goldene aber können viel mehr, im Grunde alles. Sie können ihre Sternzeichen rufen oder mit den Elementaren spielen.
Nach den Einstellungstest wird Cas zu einem Silbernen, während seine Schwester aber nur Bronze wird und als solche nimmt sie zwar an vielen Unterrichtsfächern teil, aber sie erfährt kaum etwas. Doch ihre neugier ist zu groß, zu mächtig und sie schließt sich Personen an, die ihr nur Ärger bringen.
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, es war spannend und hat Spaß gemacht. Der Schreibstil ist flüssig und sehr einfach, eben typisch Rose Snow – die aus zwei Autorinnen bestehen: Carmen und Ulli.
Ich hab Stella, aus deren Sicht alles erzählt wird, nicht immer gemocht. Es hat Situationen gegeben, bei denen ich ihre Reaktion nicht verstanden habe. Und doch konnte ich es nicht aus den Händen legen, denn ich musste bis zum Ende wissen, was geschieht und da es so spannend ist, werde ich sicherlich bald den zweiten Teil lesen.
an sich fand ich die Grundidee nicht schlecht, aber manchmal wünschte ich mir ein wenig mehr geistige Reife. Die beiden Zwillinge Stella und Cas werden von ihren Eltern so einer sehr geheimnisvollen Uni gebracht, die schon recht besonders ist. Was es damit auf sich hat erfahren die beiden auch sehr schnell und auch das sie beide wohl anders sind als gedacht. Ihre Eltern wollten die Zwillinge erstmal fernab von allen halten. Cas hat mir mehr gefallen als Stella. Klar Cas wird ein wenig als kleiner Frauenheld anfangs dargestellt und Stella als die etwas schlauere, obwohl Cas auch nicht auf den Kopf gefallen ist. Doch er war mir direkt sympathisch was ich bei stelle nicht so sagen kann, da konnte ich nicht so rechte eine Verbindung zu aufbauen.
Ich muss sagen es gab leider ziemlich Klischees was mich teils genervt hat, weil die Handlung wäre auch ohne ausgekommen. Ich fand auch die Situation merkwürdig bis absurd, als Stella von einen Jungen geküsst wird, der eine Freundin hat. Und dann macht die Freundin Stella noch fertig was ihr den einfiel? Ähm ja da ist mir nichts zu eingefallen. Es gab zwar später eine gewisse Auflösung für diese Person, aber hätte man das nicht anders lösen können? Zumal diese Mädchen auch später immer sehr überzogen reagiert und mir auch viel zu eines bestimmten Typus dargestellt wird. Leider gab es da noch mehr grad wenn es um das aussehen von den Jungs hier ging. Ja vielleicht bin ich mittlerweile zu alt für so Bücher aber auch der Zielgruppe wird irgendwie ein falsches Bild vermittelt.
Also die Idee mit den Sternzeichen und vieles mehr fan dich interessant aber ohne Klischees fände ich es auch mal toll.
Inhalt: Cas uns Stella freuen sich auf ihre Ferien, doch ihre Eltern fahren mit ihnen an eine geheimnisvolle Uni, wo sie einen Aufnahmetest absolvieren sollen …
Meinung Yara Blümel hat eine angenehme Stimme und haucht der Geschichte Leben ein. Die Handlung wächst mit den Charakteren mit, sodass man – genau wie sie – vorerst im Dunkeln tappt und dann immer mehr erfährt. Das ist angenehm und gut verpackt. Dennoch ist in den neun Stunden Hörzeit irgendwie wenig passiert, sodass die Hoffnung nun auf den nächsten Bänden ruht, denn es gibt noch viele Fragen und ich hoffe auf Antworten. Im Großen und Ganzen wird aber die Uni, ihre Funktion und auch die Ausbildung gut dargestellt und auch das zwischenmenschliche ist gut nachvollziehbar.
Die Charaktere sind typisch Teenager und zicken viel rum, wobei es auch viele größere Probleme gibt, die noch nicht ganz greifbar sind und sich daher auch die Frage stellt, ob die Figuren für die Erfüllung nicht doch zu unreif sind.
Cover Das Cover ist angenehm verträumt und mit den vielen Sternen passt es absolut zum Inhalt.
Fazit Ein interessanter Einstieg in die Welt von Cas und Stella, der Lust auf mehr macht. Mich konnte die Geschichte im allgemeinen gut unterhalten und ich will mehr wissen, daher gute vier Sterne und eine Hörempfehlung an jeden, der gerne Fantasy / Mystik hört, welche sich vorrangig um Jugendliteratur dreht.
🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 🌟 3/5 Sternen ۰ "Die 11 Gezeichneten: Das erste Buch der Sterne" aus der Feder von Carmen & Ulrike aka Rose Snow ist der erste Band der Romantasy Reihe. In "Die Bücher der Sterne" nimmt uns das Autorenduo mit in die magische Akademie namens Westside. In dieser Schule werden Mentale, Elementare, Sternzeichner und Naturkundige ausgebildet und vor allem die Sterne spielen in dieser Akademie eine wichtige Rolle. ۰ •۰• „Doch weil wir etwas nicht sehen, heißt es nicht, dass es nicht existiert.“ •۰• ۰ ᴄᴏᴠᴇʀ: Die Covergestaltung ist bei Rose Snow einheitlich, schlicht und trägt immer eine Zahl, die im Buch eine wichtige Rolle spielt. ۰ ꜱᴄʜʀᴇɪʙꜱᴛɪʟ/ᴍᴇɪɴᴜɴɢ: Rose Snow schreibt jugendhaft, locker, aber auch vom Verständnis her zu oft wiederholend und unlogisch. Die Darstellung der Charaktere ist im Großen und Ganzen in Ordnung, jedoch wird bspw. die Haarfarbe einiger Personen komisch zum Ausdruck gebracht... Plus Cas & Stella haben die Tatsache, dass sie magisch anbelangt sind einfach so zur Kenntnis genommen. Wenn man davon absieht ist es sonst eine ganz solide Geschichte.
Das Buch „Die 11 Gezeichneten“ ist das erste Buch, dass ich von den Autorinnen gelesen habe. Die Idee und Umsetzung der Geschichte gefielen mir gut. Dadurch, dass um die Universität ein so großes Geheimnis gemacht wird, weckt das natürlich mein Interesse und ich wollte unbedingt mehr erfahren. Ich hatte zum Teil nur das Gefühl, dass es zu viele Geheimnisse gab und zu wenige Auflösungen, dadurch war die Handlung an der ein oder anderen Stelle etwas zäh. Auch bleiben viele Fragen unbeantwortet. Den Schreibstil empfand ich als leicht und flüssig, wodurch man recht schnell durch das Buch fliegt. Erzählt wird das Buch aus Stellas Sicht, dadurch konnte man gut an ihren Gedanken teilhaben. Die Charaktere an sich gefielen mir gut. Sie waren tiefgründig und vielschichtig, aber mir persönlich manchmal zu kindisch. Beispielsweise ging mir Stellas Faszination für Cedric manchmal auf die Nerven. Das war mir an einigen Stellen einfach zu viel. Insgesamt gefiel mir das Buch gut, muss aber dazu sagen, dass es nicht ganz meinen Geschmack trifft. Ich vergebe daher vier Sterne.
Stella und ihr Zwillingsbruder Castor sind mit ihren Eltern auf dem Weg in den letzten gemeinsamen Urlaub bevor die Geschwister zusammen in New York studieren wollen. Doch ihre Eltern bringen sie zunächst in eine andere Uni. Dort ist alles sehr geheimnisvoll und Stella und Cas erfahren, dass sie genau wie ihre Eltern magische Fähigkeiten haben. Sie entschließen sich dort zu studieren und lernen andere Studenten mit besonderen Fähigkeiten kennen.
Das Buch konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistern. Die Spannung ist von Anfang an da. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Es ist sehr angenehm und flüssig, außerdem wird alles sehr bildhaft beschrieben. Man kann direkt in die Welt von Stella und Cas eintauchen und ist mitten drin. Ich war die ganze Zeit neugierig, wie es weiter gehen wird. Genauso gespannt bin ich auch auf den zweiten Teil.
Das Cover finde ich unheimlich schön. Die Farbe ist toll.
Obwohl ich anfangs etwas skeptisch war, konnte mich das Buch (mal wieder) überzeugen. Die Geschichte fesselt einen schon nach wenigen Seiten und wenn man dem Buch eine faire Chance gibt, wird man nicht enttäuscht.
Ich werde auf jeden Fall gleich bei der Serie weiterlesen und die restlichen Bücher verschlingen.
--**SPOILER**---
Cas und Stella haben eine super interessante Geschwister-Dynamik und da sie sich auch anfangs so gut verstehen, tat es schon fast weh ihre Beziehung langsam so zerbröckeln zu sehen.
Der Schluss ist ja mal, interessant und super spannend konstruiert. Ich musste direkt schmunzeln als ganz hinten am Schluss Stella's Liste von ihren "Gezeichneten" enthalten ist.