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Рыцари сорока островов

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"Rytsari Soroka Ostrovov". Pervyj roman Sergeya Luk'yanenko. Zhestkaya i uvlekatel'naya istoriya priklyuchenij mal'chishek i devchonok, "vybroshennykh" iz nashego mira - i zabroshennykh v mir Soroka Ostrovov. V mir, gde im PRIDETSYa SRAZhAT'SYa DRUG S DRUGOM. Do pobedy - ili do gibeli. Igra? Pochti igra. Tol'ko umirayut proigravshie - po-nastoyaschemu�

285 pages, Paperback

First published January 1, 1992

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About the author

Sergei Lukyanenko

268 books2,562 followers
Сергей Лукьяненко (Russian)
Szergej Lukjanyenko (Hungarian)
Sergejs Lukjaņenko (Latvian)
Sergey Lukyanenko
Sergej Luk'janenko (Italian)
Сергей Лукяненко (Bulgarian)
Sergej Lukianenko (German)
Siergiej Łukjanienko (Polish)
Sergej Lukjaněnko (Czech)

Sergei Lukyanenko (as his name appears on books and films in U.S. markets) is a science-fiction and fantasy author, writing in Russian, and is arguably the most popular contemporary Russian sci-fi writer. His works often feature intense action-packed plots, interwoven with the moral dilemma of keeping one's humanity while being strong.

Lukyanenko is a prolific writer, releasing usually 1-2 books per year, as well as a number of a critical articles and short stories. Recently his works have been adapted into film productions, for which he wrote the screenplays. He lives in Moscow with his wife Sonia and two sons, Artemiy and Danil, keeps mice as pets and enjoys cooking.

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Community Reviews

5 stars
139 (24%)
4 stars
202 (35%)
3 stars
170 (29%)
2 stars
55 (9%)
1 star
11 (1%)
Displaying 1 - 30 of 30 reviews
Profile Image for Natascha.
778 reviews100 followers
March 17, 2019
Abgebrochen nach 194 Seiten.

Nachdem das Buch jetzt zwei Wochen unangetastet hier lag und es mich in absolute Leseunlust getrieben hat, habe ich mich dazu entschlossen es abzubrechen.

Obwohl ich die Idee spannend fand mochte ich die Umsetzung leider nicht. Sergej Lukianenko schafft sich mit seiner ausgedachten Welt so viele Möglichkeiten, die er dann aber nicht ansatzweise nutzt. Zum Beispiel schafft er ein klassisches Kriegsbild indem er die Jungen kämpfen lässt während die Mädchen sich um Verpflegung und Verwundete kümmern müssen. Verstärkt wird dieser Eindruck noch dadurch, dass, bis auf wenige Ausnahmen, die Kinder einer Insel immer aus dem selben Land kommen. Es ist also eigentlich ein typischer Kampf zwischen verschiedenen Nationen mit dem Unterschied, dass die Akteure Jugendliche sind. Hier wäre so viel Platz für interessante Konflikte zwischen Nationalitäten, Geschlechtern und Epochen gewesen, dass es fast schon traurig ist wie leicht es sich der Autor damit gemacht hat.

Hinzu kommt noch ein recht einfacher und platter Erzählstil, der bei mir bewirkt hat, dass ich der Geschichte und ihren Charakteren völlig emotionslos gegenüber stehe.

Fazit: Sehr schade um das verschenkte Potenzial.
Profile Image for Cynnamon.
784 reviews133 followers
April 28, 2018
Herr der Fliegen mit einem Schuss Aliens.

Eigentlich über den Großteil des Buches ganz nett (allerdings eher auf Jugendbuch-Niveau, was es ja auch ist). Leider ist das Ende für meinen Geschmack ein wenig zu sehr konstruiert und erscheint wie ziemlich abrupt noch schnell an das Ende einer längeren Abenteurgeschichte geklebt.

Lukianenko hat schon deutlich Besseres geschrieben.
This entire review has been hidden because of spoilers.
10 reviews
October 30, 2020
Fesselnd und spannend, die Protagonisten fallen jedoch zum Großteil in rassistische Verhaltensmuster, weiters üben Mädchen und Jungen die klassischen Rollen aus (die Jungen kämpfen, Mädchen kochen und versorgen)
Profile Image for Vitek Novy.
384 reviews12 followers
February 18, 2020
Rytíři Čtyřiceti ostrovů je jedna z knížek, co má prostě děsně cool obálku (podobně jako např. Hyperion), takže aniž bych věděl o co jde, říkal jsem si že tohle si určitě musím někdy přečíst. Až na to nyní konečně došlo. Mimo jiné jsem zjistil že tohle je vlastně Lukjaněnkova románová prvotina a není to vůbec špatné. Námět je v podstatě jako by se smíchaly dohromady Hunger Games od Suzanne Collins s Under the Dome od Stephena Kinga. Málo originální, řeknete si - ovšem opak je pravdou, Lukjaněnko tohle vydal v roce 1992, o více jak patnáct let předtím než vyšly oba tyto zmiňované romány.
Nevím co dál napsat abych nespoiloval, jen dodám že celý ten příběh je mnohem hlubší než se zprvu zdá - pět hvězdiček, naprosto zaslouženě.
Profile Image for sabisteb aka callisto.
2,342 reviews1 follower
March 10, 2011
Es ist Sommer in Russland. Dima ist 14 Jahre alt und langweilt sich schrecklich, weil alle seine Freunde im Ferienlager sind oder woanders Urlaub machen. So treibt er sich alleine In der Stadt herum. Als ein Reporter ihn fragt, ob er ihn fotografieren dürfe, willigt Dima ein, kann ja ganz lustig werden. Aber dieser Fotoapparat entpuppt sich als eine art Teleportationsgerät die ihn in eine fremde Welt verschlägt. Hier leben nur Jugendliche zwischen 10 bis 17 Jahren. Diese Kinder leben auf 40 tropischen Inseln mit einem Schloss, von welchem jeweils 3 Brücken zu 3 benachbarten Inseln führen. Diese Brücken jedoch sind bewacht, denn diese Kinder spielen ein grausames Spiel: Nur wem es gelingt alle 40 Inseln zu erobern, der darf wieder nachhause. Für diesen Preis ist kein Blutvergießen zu hoch und auch Dima hält schon bald ein Schwert in der Hand als ihm auf der anderen Seite der Brücke seine große Liebe Inga bewaffnet gegenübersteht.

Dima und seine Weggefährten wollen herausfinden, wer sie zu diesem grausamen Spiel zwingt in dem es 3 Regeln gibt: Nachhause kommt, wer alle 40 Inseln erobert, gekämpft wird nur Tagsüber und bei Sonnenuntergang darf niemand in den Himmel schauen. Die Kinder beginnen die Regeln zu hinterfragen und sich zu organisieren und geraten so in einem immerwährenden Kreislauf, der schon ihre Vorgänger das Leben kostete.
Dieses Buch ist einerseits ein spannender Abenteuerroman für Jungen und Mädchen (naja eher für Jungen, den bis auf Inga müssen die meisten Mädchen in diesem Buch Küchendienst verrichten und die Jungen verarzten) andererseits eine Parabel auf die Grausamkeit vieler Kinder anderen Kindern gegenüber. Im Archipel der 40 Inseln kämpfen die Kinder mit scharfen Waffen um ihre Position im Leben und um ihr Überleben, im wahren Leben jedoch kämpfen sie mit nicht minder scharfen Waffen gegeneinander, die nicht verletzten, aber dennoch töten können. Wer gegen die Regeln verstößt wird eliminiert, eine Parabel auf eine harte Kindheit und Jugend im postkommunistischen Russland und erinnert dabei ein wenig an eine Dark City Version für Kinder.

Ich habe das Buch in einem Zug verschlungen. Es ist spannend geschrieben und die agierenden Personen sind glaubwürdig und lebendig dargestellt. Die Schrift ist groß und angenehm zu lesen, aber so wirkt das Buch deutlich dicker als es in einer normalen Schrift eigentlich wäre.
Profile Image for Anne.
13 reviews
June 19, 2012
Eine gut erzählte und vom Erzählstil her einfache Geschichte, die in ihrem Setting ein wenig an Herr der Fliegen erinnert:
Eine größere Gruppe von Kindern und Jugendlichen wird an einem entlegenen Ort, fern von jeglicher Autorität durch Erwachsene, "entführt" und muss dort leben und überleben. Nur hier (im Gegensatz zum "Herrn der Fliegen") müssen die Kinder noch zusätzlich ein Spiel spielen, dessen Regeln von Ausserirdischen festgelegt worden sind und auch Mädchen sind zugegen. Sie sind auf 40 Inseln verteilt, die durch jeweils 3 Brücken miteinander verbunden sind und bekommen Schwerter. Diejenigen Kinder dürfen nach Hause zurückkehren, deren Insel die Herrschaft über alle anderen erlangt hat. Erwachsen geworden ist und darf auch niemand und das Spiel wird schon seid mehreren Jahrzehnten gespielt. Immer wieder wird ein neuer Kandidat entführt dem ein Hoffnungsloses und kurzes Leben blüht.

Der Erzählstil ist einfach gehalten und auch die Schrift und ist groß. Dieses Buch ist folglich sehr schnell zu lesen und eignet sich schon für Kinder. Allerdings sind einige Szenen recht grausam jedoch wenig ausführlich und wenig detailreich beschrieben.

Dieses Buch eignet sich meiner Ansicht nach besonders für Teenager. Ein spannendes Abenteuer, dass man als Erwachsener auch noch gut lesen kann.
Ich vergebe nur 4 von 5 Sternen, da mir persönlich der Sience Fiction Anteil zu hoch ist und von der eigentlichen Aussage ablenkt.
Profile Image for ❄ Pixelflocke ❄.
336 reviews42 followers
July 9, 2016
"Die Ritter der vierzig Inseln" ist eines der frühen Werke von Lukianenko. Der Roman ist eine Mischung aus "Der Herr der Fliegen" und "The Hunger Games".
Der 14jährige Dima landet auf einem Insel-Archipel bestehend aus 40 Inseln, bevölkert mit Kindern unterschiedlichen Alters und Herkunft. Der einzige Weg wieder nach Hause zu kommen, ist wenn die Kinder einer Insel alle anderen Inseln übernehmen und die jeweiligen Bewohner besiegen.
Die Idee ist wirklich großartig und Lukianenko wirft den Leser ohne Umschweife ins Geschehen. Die Handlung ist rasant und ohne Längen erzählt. Leider bleiben dabei die Protagonisten ein bisschen auf der Strecke. Sie wirkten alle recht fade und nur oberflächlich skizziert. Dadurch war mein Mitgefühl während einiger doch recht brutaler Kampfszenen nur sehr wenig vorhanden.
Ich hatte das ganze Buch über das Gefühl, dass die Übersetzung ziemlich dürftig ist. Einige Worte und Redewendungen ergeben im Deutschen wenig Sinn, manchmal kann man noch den russischen Ursprungssatz erahnen und sich daher eher ableiten was gemeint ist. Sehr schade, denn mit einer besseren Übersetzung hätte das Buch sicher noch mehr Spaß gemacht.
Profile Image for Johann.
20 reviews
July 29, 2025
Aus der Bücherzelle entwendet und nicht bereut: Die Ritter der vierzig Inseln (dt.: 2011)

Sergej Lukianenko, dessen Zweiteiler "Die Sterne sind kaltes Spielzeug" mir schon bekannt war und anderen dt. Lesern vermutlich durch die "Wächter der Nacht" und ihre Verfilmung, schrieb mit "Ritter der Vierzig Inseln" eine Geschichte irgendwo zwischen Mittelalterfantasie und dystopischem Zukunftsroman:

Der 14-jährige Iwan wird eines Tages aus seinem normalen Leben gerissen und findet sich zusammen mit anderen Jugendlichen aus aller Welt auf einer fremden Insel wieder. Diese Insel ist eine von insgesamt vierzig, die alle miteinander in einem seltsamen System über Brücken verbunden sind. Die Jugendlichen erfahren bald, dass sie Teil eines brutalen Spiels sind: Jeder Teilnehmer muss lernen, zu kämpfen und zu töten, um andere Inseln zu erobern und nur derjenige, der alle vierzig Inseln einnimmt, darf nach Hause zurückkehren.

Es gibt kein Mitgefühl, kein Entkommen, und das Töten wird zur Norm. Hinter dem Spiel stehen fremdartige Wesen, die schon früh in der Geschichte als als außerirdische Beobachter entlarvt werden und welche offenbar das Verhalten von Menschen studieren. Die Jugendlichen werden so zu einer Art Versuchskaninchen in einem Experiment über Gewalt, Kooperation und Entwicklung.

Im Laufe des Romans verändert sich Iwan und er beginnt, das System zu hinterfragen, entwickelt mehr Empathie, Strategie und seine moralischen Vorstellungen. Er versucht, unter den Jugendlichen Zusammenhalt statt Konkurrenzdenken zu fördern und seine Idee eines friedlichen Bündnisses durchzusetzen, was ein Gegenmodell zur herrschenden Gewaltordnung darstellt. Am Ende setzt sich Iwan nicht nur in der Hierarchie durch, er verändert auch das Denken der anderen, was der Schlüssel zur (ziemlich unbefriedigenden) Lösung des Rätsels ist, welche diese Welt und ihre heimlichen Herrscher darstellen.

Ist dies nun eine Fantasiegeschichte oder ein Science Fiction? Die Selbstverständlichkeit, mit der uns der Autor die eklektischen Aspekte seiner Welt bekannt macht, überrascht, denn eigentlich will so gar nichts zusammenpassen. Junge Menschen kämpfen hier mit Holzschwertern gegeneinander, die sich in scharfe Waffen aus Stahl verwandeln, sobald ihre Träger Tötungsabsichten verspüren. Die "Burgen" enthalten geheime, von Verrätern genutzte Kommunikationseinrichtungen und bestehen statt aus Stein aus einem besonderen porösen Material. Man akzeptiert den Genremix aber ebenso schnell wie die kindlichen Protagonisten - Hauptsache, es bleibt spannend. Und das ist es auch, jedenfalls über weite Strecken: Die kindliche Wahrnehmung unseres Helden bestimmt den flotten Verlauf der Geschichte. Ohne größere Vorbehalte wird Neues schnell akzeptiert, Freundschaft geschlossen und Vergangenes bewältigt. So ist man immer ganz nah am Geschehen, statt etwa in eine Sinnkrise zu verfallen und handlungsunfähig zu werden.

Wenn es die Handlung erfordert, sind unsere jungen Helden aber auch ungewöhnlich begabt: So können sie den "Verschluss" eines Maschinengewehrs benennen, ein Boot unter der Anleitung eines zehnjährigen wieder nicht nur seetüchtig machen, sondern auch ausbauen und wissen, dass salziges Meerwasser im Gegensatz zu Süßwasser nicht gefriert. Respekt! Vielleicht liegt's an mir, aber ich hatte zudem den Eindruck der Erzählfaden ist auch nicht immer hundertprozentig stringent und die Handlung bricht ein paar mal ab, oder ist schwer nachzuvollziehen, aber es könnte auch an der Übersetzung liegen.

Die Geschlechterrollen sind übrigens streng getrennt und man bekommt schon einen Eindruck davon, dass der Erzähler hier lieber kein Neuland betreten mochte. Jungen kämpfen, Mädchen sorgen sich und verbinden ggf. die Verletzten, die auch bekocht werden. Das Original erschien so weit ich weiß 1992, einer Zeit also, als es wohl noch keine weiblichen Helden gab. Ebenso unzeitgemäß ist die Darstellung der Japaner, welche als mit "gelber Haut und schlitzäugigen Gesichtern" beschrieben werden, in denen "der Hass" lodert. Lukianenko greift ganz tief in die Mottenkiste rassistischer Klischees, als diese Jugendlichen sich auch noch wie zweitklassige Ninja tarnen, mit artistischen Ausweichmanövern kämpfen und zuletzt mit Schuriken um sich werfen. Problematisch! Erinnert mich an den Beginn von "Sternenspiel", als uns der Autor schon auf der ersten Seite wissen ließ, dass deutsche Frauen in der Regel nicht zu den schönsten zählen. Da meint man einen Hauch unangenehmen Nationalismus zu spüren.

Alles in allem ist "Die Ritter der vierzig Inseln" immer noch eine spannende Parabel über das Erwachsenwerden, deren düstere Aspekte nicht die hoffnungsvolle Vision einer kooperativen Gesellschaft überdecken können. Daneben werden Themen wie Krieg, Erziehung und Moral reflektiert, ohne freilich an den Geschlechterverhältnissen oder nationalen Stereotypen zu rütteln. Die Besonderheit des Buches liegt dabei in der direkten Erzählweise, die uns aus der Perspektive eines jungen Menschen mitten ins Geschehen wirft und kaum Zeit lässt, uns über dessen Absurdität zu wundern.

Ich gebe mal großzügige 30 von 40 eroberten Burgen.
Profile Image for Tealo.
429 reviews
May 10, 2022
"Ein Außerirdischer. Der Typ, der dich fotografiert hat, war überhaupt kein Mensch. Und diese Insel hier befindet sich auch nicht auf der Erde, sondern irgendwo auf einem anderen Planeten." S.25

Dima wird eines langweiligen Sommertages im Park von einem Journalisten angequatscht, der ein Foto von ihm für die Zeitung machen möchte. Als der Auslöser klickt, wird alles schwarz und Dima landet unsanft auf einer Insel. Zum Glück ist er dort nicht allein, doch die anderen Jugendlichen erklären ihm, dass sie von Außerirdischen gekidnappt wurden und nun um ihr Überleben kämpfen müssen. Wer das Spiel der Aliens gewinnt, kommt vielleicht zurück auf die Erde.

The Hunger Games veranstaltet von Aliens. Dieses Buch wurde mir von meinem Kollegen ausgeliehen und ich hatte keine Ahnung, was mich erwarten würde. Nachdem man kurz in die Lebenswelt von Dima eingetaucht ist, geht die Sci-Fi-Action auch schon los. Danach ist erstmal eine kleine Flaute angesagt und es geht vorwiegend um blutige Kämpfe auf den Inseln, was genauso interessant war. Was mich etwas störte, war die sexistische Rollenverteilung: Jungs kämpfen, Mädchen bleiben in den Burgen und kümmern sich um die Versorgung. Ich hatte große Hoffnungen in Inga, als Rolle der starken weiblichen Protagonistin, doch wurde diesbezüglich leider enttäuscht. Schade.
Im Mittelteil musste ich eine kleine Phase überwinden, die ich eher als langatmig und dementsprechend zehrend empfand. Doch dann ging es flott voran, Revolutionen wurden gestartet und Pläne geschmiedet. Das Ende lässt Freiraum für Interpretationen.
Profile Image for Buchwelten.
169 reviews7 followers
September 9, 2020
Dieses Buch lässt mich mit vielerlei Fragezeichen zurück. Das Ende kam für mich total abrupt und fühlte sich an, als fehle noch ein Kapitel.
Die Welt ist gut beschrieben, doch hätte ich mir im Buchdeckel eine Übersichtskarte gewünscht, um den ein oder anderen Verlauf noch besser verfolgen zu können.
Die Sprache ist einerseits sehr einfach gehalten, doch andererseits mit überraschend gesteltzten und absolut veralteten Begriffen gespickt. Da die Story aus der Sicht des 14-jährigen Dima geschrieben ist, wirken einige Passagen nicht authentisch, da sich kein 14-jähriger so ausdrücken würde. Entweder ist es eine sehr schlechte Übersetzung oder aber der Autor hat den Umstand nicht bedacht, dass trotz aller philosophischen Gedankengänge, die Wortwahl nicht altersentsprechend ist.
Die Botschaft, die hinter der Geschichte steht, ist zwar bei mir angekommen, jedoch lässt mich die Auflösung recht unzufrieden zurück. Da hätte ich mir mehr gewünscht, mehr Erklärung, mehr Hintergrund. Für mich ist der nicht vorhandene Epilog ein großes Manko. Schade.
Profile Image for Litaveta Del Sol.
89 reviews
May 24, 2024
У Лукьяненко я читала только «Дозоры», в целом довольно ровное отношение к его творчеству. Но эта история очень захватила, хоть она и в категории young adult, но очень напомнила сюжеты Катаева, Крапивина. Такое, про бесстрашных мальчишек и девчонок, которые попадают в недетские ситуации и адаптируются, как могут, при этом не сдаваясь в своих попытках выяснить, что же происходит.
Заметила за собой, что, читая, уже думаю о собственном ребенке (он пока малыш), что как бы он поступил (как бы мне хотелось, чтобы поступил) в таком случае.
Книга о взрослении, причем таком, правильном что ли. Без излишних перегибов, без диких крайностей. Мир подростков, где один стоит за другого, мир настоящей дружбы и крепких уз. Кажется, такого духа в нашей реальности очень не хватает.
701 reviews16 followers
July 10, 2022
Крепкая подростковая фантастика.
В зрелом возрасте читать можно разве что из ностальгии, если читал подростком.

Ошеломляет, конечно, что автор всю свою дальнейшую жизнь, после этого литературного дебюта, писал все свои романы ровно с той же сюжетной основой - подросток из России попадает в фантастические обстоятельства, он имеет особые способности, но самокритичен до комплекса самозванца, рядом с ним прекрасные и тянущиеся к нему девушки.
Это описание абсолютно всех книг Лукьяненко, которые я прочитал.
Феноменально.

Конкретно в этой книге, как в общем и в последующих, много логических нестыковок, портреты героев схематичны. Но общая идея довольно интересна.
Profile Image for Aliaksandr Kulitski.
46 reviews2 followers
May 27, 2021
Хорошая книга в стиле Лукьяненко, когда история заканчивается так, что ты думаешь, что автор что-то на самом деле скрыл от тебя или же попросту не знал сам что будет дальше, но от этого только интереснее. Книга безсусловно больше расчитана на датей, но уверен и взрослому человеку будет над чем подумать, посмеяться или же просто улыбнуться. Сюжет интересный, но довольно предсказуемый, читается на одном дыхании.
Profile Image for Michal Ferko.
9 reviews
March 5, 2019
Celkom fajn knižka ale napísal aj lepšie. Lukyanenko vie vytvoriť atmosféru a tu sa mu to úplne nepodarilo. Každopádne sa mi to páčilo viac ako napr. Načisto a Nanečisto.

Zdá sa mi, že problém je v tom, že postavy sú deti. Asi nie som na niečo také zvyknutý.
Profile Image for Petra Schweiger.
166 reviews1 follower
May 22, 2020
Zu Anfang noch sehr spannend driftet das Buch dann in eine Richtung ab die ich persönlich als lächerlich empfand, es wirkte als wüsste der Autor selbst nicht recht wohin mit der Story.
Profile Image for Katharina.
64 reviews
March 3, 2021
Das Frauenbild ist beschissen, wer darüber temporär hinweglesen kann, bekommt einen ganz interessanten Jugendroman mit etwas viel Kampf, aber einer interessanten Auflösung.
Profile Image for Sparrowlicious.
38 reviews
August 16, 2012
Der Autor liefert hier wieder einmal eine tolle, fantastische Geschichte, die trotz der Tatsache, dass die Hauptcharaktere Kinder und Jugendliche sind, teils grausame Geschehnisse beinhaltet. Wenn man sich mal überlegt, welche Paralellen die Geschichte zu unserer Welt hat, staunt man nicht schlecht.

Allerdings einige Worte zur Übersetzung:
Wenns Christiane Pöhlmann übersetzt hätte, hätte es mir sicherlich besser gefallen. Entweder Dondl oder der Editor vom Verlag kommen hier teilweise mit Uraltwörtern, die man sonst nirgendwo mehr liest. Mal 'trollt' sich eine Figur, dann 'greint' einer, auch wird 'herumbalgen' erwähnt, etc. Auch meint man beim Verlag, 'schottischer Schäferhund' wäre leichter als Rasse zu erkennen als 'Collie' (dank der allgemeinen Bekanntheit von Lassie bin ich der Meinung, dass das Wort 'Collie' einem noch eher eine Idee gibt, welche Hunderasse der Autor hier gemeint hat). Die sprachliche Leichtigkeit aus den Wächterromanen fehlt hier und frage ich mich natürlich, obs am Übersetzer liegt oder am Verlag. Ganz ehrlich, könnte ich Russisch, würde ich mir diese Übersetzung auf keinen Fall antun.
Profile Image for Trounin.
1,997 reviews45 followers
December 28, 2016
Придуманный Сергеем Лукьяненко мир на сто процентов представляет из себя иллюзию. В происходящем нет ничего настоящего, в том числе и действующих лиц, не являющихся людьми в обыденном понимании. Представленные на страницах персонажи — это проекции, копии. Их жизнь им не принадлежит — они не имеют на неё права. Отныне всем собравшимся на полигоне Сорока Островов необходимо выполнять две требуемые от них функции — выживать и доминировать. В качестве стимула проекциям обещано возвращение домой, но только тем, кто сможет подчинить себе все острова. Инопланетян можно в расчёт не принимать — они тоже иллюзия.

(c) Trounin
Profile Image for Miss Bookiverse.
2,236 reviews87 followers
September 26, 2012
War ganz nett, hat mich ein bisschen an Lord of the Flies erinnert, allerdings mit Scifi-Elementen. Die Auflösung fand ich ein wenig mau und den letzten Satz hab ich überhaupt nicht verstanden. Ich hatte das Gefühl mitten im Absatz gestoppt zu werden.

Andreas Fröhlich hat wieder super gelesen. Mit einer anderen Stimme hätte ich die Story möglicherweise sehr viel langweiliger gefunden.
Profile Image for Bookworm.
23 reviews13 followers
November 28, 2016
Ich bin eher enttäuscht von dem Buch. Die Trix Solier Bücher von Lukianenko haben mir so gut gefallen, aber dieses war ganz anders. Der einzige Grund warum ich es bis zum Ende gelesen habe, ist dass es sich wirklich einfach lesen lässt. Aber alles in allem hat der Autor eigentlich besseres zu bieten.
Profile Image for SiriRainbow.
194 reviews
October 14, 2019
Čte se to rychle, nikde to nezadrhava.
Podivnym zpusobem unesene deti jsou rozdeleny do pevnosti na ostrovech a jestli chteji domu museji se mezi sebou mydlit a splnit cil "hry". To by bylo aby neprisel nekdo kdo se nehodla smirit se zajetym systemem pravidel.
Nevim zda sem spravne pochytila poselstvi tohoto pribehu... Nicmene napadite a stale akce.
Profile Image for Đenis.
592 reviews5 followers
July 26, 2016
Zo začiatku mi to až moc pripomínalo Hunger games a Maze runner. Akurát, že táto knižka vznikla 20 rokom pred zmienenými dielami. Niekto unáša deti, hodí ich na niektorý z ostrovov, ktoré medzi sebou vedú vojnu. Čo s tým spraví čerstvý adept na mŕtvolu Dima?
Profile Image for Vojtěch.
866 reviews140 followers
December 24, 2017
Taková nádhera. Další z literárních prožitků aneb Více v mé recenzi na Fantasyi :).
Profile Image for Josef.
24 reviews3 followers
June 9, 2014
Fajn kniha pro odrůstající mládež, ale dostatečně čtivá i pro "dospěláky".
5 reviews2 followers
June 8, 2015
Lukjaněnko prostě píše skvěle! Vždycky má poutavý nový nápad, zpracuje ho úžasně čtivě a dokonce i do takhle nenáročného příběhu dokázal napasovat pár pěkných nečekaných zvratů. :-)
Displaying 1 - 30 of 30 reviews

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