Was passiert, wenn die mächtigste Waffe der Welt in die falschen Hände gerät? Und was würdest du tun, wenn du sie als einziger stoppen könntest?
Nicholas ist siebzehn und kann begnadet fotografieren. Die Chance seines Bordfotograf auf einem Forschungsschiff. Doch dabei entdeckt er Geheimnisse, die weder für seine Augen noch für seine Kamera bestimmt sind, und plötzlich gerät er in tödliche Gefahr...
Ein brandaktueller Thriller unter kalifornischer Sonne. Futuristisch? Oder realistisch? So gefährlich nah war uns die Zukunft noch nie.
Nicholas soll als Fotograf an Bord eines Forschungsschiffs gehen, auf dem Klimawissenschaftler Versuche unternehmen, wie der Klimawandel abgewendet oder wenigstens abgeschwächt werden soll. Schnell kommen jedoch Zweifel auf, ob alle Beteiligten wirklich auch nur positive Motive haben. Super Idee für einen Jugend-Thriller und "Wolkendämmerung" kommt sogar ohne den erhobenen Zeigefinger aus.
- Das Setting auf dem futuristisch wirkenden Schiff ist GENIAL, da hätte ich mich gerne den Großteil des Buchs aufgehalten. Die Science-Fiction-Aspekte der Geschichte sind gut verständlich erklärt und haben, in sich, Gruselpotential. Klimawandel ist einfach super scary! - Nick als Hauptfigur hat sich wunderbar vielseitig und, dank seines Backgrounds, auch "echt" angefühlt. Die anderen Figuren sind ebenfalls interessant, inkl. einiger der "Bösewichte". Erzählperspektiven abseits von Nick hätte ich trotzdem nicht zwingend gebraucht. - Wenn man mehr oder weniger kopfloses Verhalten von jugendlichen Protagonisten nicht so mag, muss man bei "Wolkendämmerung" ein Äuglein zudrücken. Dem Plot hat's allerdings gut getan. - Für mich gab's zwischendurch leider Längen, die aber nicht unüberwindbar sind. Gerade die ersten 40%, bevor es das erste Mal aufs Schiff geht, hätten mir straffer erzählt deutlich besser gefallen!
Der 17-jährige Nicholas muss allerlei Gelegenheitsjobs annehmen, um sich und seinen Vater über Wasser zu halten, der mit dem Schreiben von Drehbüchern nur mäßig erfolgreich ist, seit die Mutter die Familie verlassen hat. Laufen an der Pazifikküste und knallhartes Parkourtraining helfen Nick beim Stressabbau und halten ihn fit, Geborgenheit und Familienanschluss findet er bei seinem bestem Freund Zac, denn seine Lebenssituation droht ihm zunehmend über den Kopf zu wachsen, so sehr er es auch zu verbergen versucht. Richtig in seinem Element ist Nick nur dann, wenn er die Welt durch seine Kameralinse sieht, und als er beauftragt wird, als Fotograf auf einem Forschungsschiff mitzufahren, glaubt er den Job seines Lebens gelandet zu haben. Doch bald darauf entdeckt er Ungereimtheiten im Umfeld der Klimaschutzorganisation und als er zuerst verfolgt und dann bedroht wird, steckt er schon viel zu tief in der Sache drin...
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Klingt ein bisschen wie der Klappentext zu einem Poznanski-Buch? Finde ich auch. Und tatsächlich habe ich mich beim Lesen von "Wolkendämmerung" immer wieder an meine Lieblingsbücher von ihr erinnert gefühlt. Besonders am Anfang steckt so viel Tempo und Suspense in Julias Thriller, dass ich nach der ersten großen Leseprobe vor einigen Monaten unbedingt wissen musste, wie die Geschichte um Nick und seine Freunde weitergeht. Die atemlose Spannung vom Einstieg hält er zwar nicht durchgängig, dafür lässt er sich Zeit für die Vorstellung der Charaktere und ihre Beziehung zueinander. Alle haben sie Ecken und Kanten und nein, Nick lebt zwar in Kalifornien, ist aber kein Abziehbildbeachboy. Sogar die Liebesgeschichte ist so allmählich-realistisch aufgebaut, dass es mir bis zum ersten richtigen Knistern fast schon ein bisschen zu lang gedauert hat. (Aber ich bin auch eine hoffnungslose Romantiktante bei Büchern und das hier ist schließlich ein Thriller und keine Romance, so.)
Am Ende des Romans bleiben Gewissensfragen offen und regen zum weiteren Nachsinnen an, ohne dabei oberlehrerhaft daher zu kommen. Das finde ich wichtig, denn die im Buch angerissenen Themen Umweltschutz, Klimawandel und Aktivismus in Zeiten politischer Umbrüche, sind ja brandaktuell und werden die Jugendlichen von heute wohl ihr ganzes Leben beschäftigen.
Gerne hätte ich noch mehr über das alltägliche Leben von Nick und die Hintergründe seiner Familiensituation erfahren, aber das hätte vermutlich den Rahmen des ohnehin recht umfangreichen Thrillers gesprengt.
3.5-4 Sterne. Schön geschrieben, sehr sympathische Charaktere. Mir war der Plot aber nicht rund genug und vor allem etwas zu lang. (Ausfürhliche Rezi folgt)
Als der siebzehnjährige Nicholas die Chance bekommt, als Bordfotograf auf einem Forschungsschiff zu arbeiten, dabei einen Haufen dringend benötigtes Geld zu verdienen und seinem Traum von dem Beruf als Fotograf näher zu kommen, scheint alles perfekt. Auch die Klimaschutzmission dieses Schiffes klingt auf den ersten Blick sehr nobel. Aber warum wird Nicholas verfolgt? Und sind die Ziele dieser Mission wirklich so ehrenhaft wie sie scheinen?
Meine Meinung:
Ehrlich gesagt wusste ich nicht so ganz, was mich erwarten würde, auch wenn der Klappentext ganz spannend klang. Doch was sich dann dahinter verbarg, übertraf meine Erwartungen. Es war endlich mal wieder ein mitreißender Jugendbuchthriller, bei dem von Anfang an Spannung da ist, dadurch, dass Nicholas quasi in der ersten Szene zusammengeschlagen und von Beginn an verfolgt wird. Von dahin baut sich die Spannung dann immer mehr auf, um dann in einem actionreichen Show-Down zu enden. Dadurch ist das Buch auch konstant fesselnd, und die fast fünfhundert Seiten flogen quasi vorbei. Erzählt wird die Geschichte vor allem aus zwei Sichten - der von Nicholas und der von Elin, einer Praktikantin aus Deutschland, die für ein paar Wochen bei Nicholas' bestem Freund Zachary wohnt und so in das Geschehen hineingezogen wird. Zwischendurch gibt es nochmal ganz kurze Abschnitte aus der Sicht ein, zwei weiterer Personen.
Handlungsort ist Kalifornien. Dabei merkt man hier deutlich, dass die Autorin selbst mal dort gelebt hat, denn es gelingt ihr, die Bilder der Strände, des Pazifiks, der Klippen, des Himmels, der Kleinstadt und sogar des Highways vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen, sodass ich das Gefühl hatte, ich wäre dort, mitten im warmen kalifornischen Sommer statt im nasskalten deutschen Herbst. Auch die dortige Lebensweise wird ein Stück weit rübergebracht. Dabei wird insbesondere Nicholas' Liebe zu dem Meer prägnant zum Ausdruck gebracht. Er geht jeden Tag oft mehrmals an den Strand direkt hinter seinem Haus, kennt das Meer und seine Tücken, liebt die Delfine und fühlt sich dort zuhause - all das wird dem/der Leser*in nachempfindbar vermittelt. Gerade dadurch, dass das Meer so eine wesentliche Rolle spielt, entsteht auch eine enstprechende maritime Atmosphäre.
Nicholas, auch Nick genannt, ist ein sehr vielschichtiger Protagonist mit Ecken und Kanten. Er ist alles andere als perfekt, sondern flirtet schnell mit Mädchen und bricht anschließend oft ihr Herz. Auch bei Elin, weshalb er sich mit Zachary streitet, der sich wie ein großer Bruder um das etwa gleichaltrige Mädchen kümmert. Anfangs empfand ich Nicks Verhalten hierbei noch als ein wenig unsympathisch, allerdings regt dieser Streit Nick auch zum Nachdenken an. Ansonsten steht die Liebesgeschichte im Hintergrund, auch wenn die gegenseitige Anziehung der beiden spürbar bleibt, dadurch aber authentisch ist, dass es tatsächlich "jugendliches Verliebtsein" ist. Ansonsten war mir Nicholas aber sehr sympathisch, sodass ich gar nicht anders konnte, als ihn ins Herz zu schließen. Er verurteilt andere Leute nicht sofort. So wird er am Anfang zusammengeschlagen, weil der ärmere Teil der Stadt kein Wasser hat (darauf komm ich gleich nochmal zurück) und die Jugendlichen ihren Frust an ihm auszulassen. Statt diese nun aber dafür zu hassen, drehen sich Nicholas' Gedanken eher um den Umstand mit dem Wasser und er erklärt ihr Verhalten fast damit.
Prinzipiell vergisst man nie, dass die Hauptpersonen Jugendliche sind. Sie mutieren nie zu Superhelden, sondern bringen ihre individuellen Stärken ein, sind aber auch unsicher und haben Angst. Gerade Nicholas' Gefühle konnte ich absolut nachempfinden, da sie ausdrucksstark rüber gebracht werden, zumal er ein sehr aufbrausender Charakter sein kann und zwischendurch mit Wut, Verzweiflung und Angst kämpft. Mal beweist Nicholas ziemlich viel Mut und Trotz, dann wieder wirkt er jungenhaft, unsicher, zweifelnd. Die meisten seiner Gefühle und Handlungen konnte ich nachvollziehen und er wirkt, ebenso wie die anderen Charaktere, sehr lebensecht, auch wenn auch Elin und Zachary neben ihm ein wenig verblassen, weil er so ein vielschichtiger und facettenreicher Charakter ist. In Nicks Erzählstil mischt sich dabei immer ein leicht sarkastischer Unterton, zumal er auch ein wenig aufmüpfig und frech sein kann, wobei er damit oft nur seine Unsicherheit zu verbergen versucht. Dadurch wird der Schreibstil auch sehr locker und ich habe ihn wirklich gerne gelesen.
Zentrales Thema ist dabei der Klimawandel. Wie gesagt, in einem Teil der Stadt gibt es kein Wasser mehr, dann soll Nicholas bei einer Klimaschutzmission fotografieren. An dieser Stelle möchte ich einfach mal die tiefgehende Recherche der Autorin loben, die auch technische Details und tatsächlich existente Forschung leicht erklärt einwebt und so ganz nebenbei noch hochinteressante, teilweise aber leider auch bedrückende Informationen zu diesem wichtigen Thema vermittelt. Ihren eigenen Angaben zufolge könnte das Geschehen sich theoretisch durchaus so abspielen, da es entsprechende Forschungen tatsächlich gibt, was dem Buch nochmal eine realistische Note verleiht.
Fazit: Spannender, authentischer und realistischer Jugendbuchthriller, der sich dem wichtigen und hier sehr gut recherchierten Thema des Klimawandels widmet, mit einem sehr vielschichtigen, lebensechten Protagonisten mit Ecken und Kanten, dessen Emotionen sehr ausdrucksstark und nachempfindbar vermittelt werden!
Autorin Julia Dibbern ist mit ihren YA-Umweltthriller ein toller Roman gelungen! Besonders begeistert hat mich der Protagonist Nicholas. Ein junger und gutaussehender Jugendlicher, der kurz vor der Volljährigkeit steht und dennoch sehr viel Verantwortung für seinen Vater und sich selbst übernehmen muss und daher erwachsener ist, als man es von einem 17-Jährigen erwarten würde. Die Lebensumstände zwingen ihn dazu, da seine Mutter die Familie verlassen hat und sein Vater aus seiner darauffolgenden Depression nicht so richtig herausfindet. Nicholas verdient das Geld zum Überleben seiner kleien Familie. Äüßerst sympathisch, reif und authentisch ist dieser Protagonist geworden. Ein Jugendlicher, der ein gutes Vorbild für Yount Adult - Leser sein kann. Solche männlichen Hauptfiguren habe ich sehr lange vermisst!
Der Thriller entwickelt sich rasant, da Nicholas sehr bald nach seiner Einstellung als Bordfotograf, verfolgt wird. Aus verschiedenen Richtungen wird er auf seinen neuen Chef aufmerksam gemacht. Haben diese Stimmen recht und die Forschungsmission ist nicht das, wofür sie sich ausgibt?
Unterstützt wird Nicholas von seinem besten Freund Zac und Erin, der neuen Praktikantin aus Deutschland. Da die Autorin die Geschichte aus Sicht von verschiedenen Personen erzählt, kommt man als Leser nicht nur Nicholas nahe, sondern unter anderem auch Erin, die sich in den gutaussehenden Nicholas verliebt hat. Schüchtern und zart wird eine Liebesgeschichte gesponnen, die bis zum Ende hin weit davon entfernt ist als kitschig bezeichnet werden zu können. Dieser Punkt hat mir außerordentlich gut gefallen, da Julia Dibbern nicht in die typische jugendliche "Liebeskiste" greift, sondern die Protagonisten sich realistisch kennenlernen lässt.
Dabei stehen ganz wichtige Themen im Vordergrund: Klimawandel, Erderwärmung, Umwelt- und Artenschutz! Themen, zu denen es gefühlt noch viel zu wenige Bücher gibt! Was könnte passieren, wenn es punktuell an bestimmten Orten kein Wasser mehr gibt? Was könnte passieren, wenn der Kampf um die Erhaltung der Welt auf der anderen Seite in Geld- und Machtgier umschwingt? Die Autorin spannt um diese Fragen ihren Roman und regte mich als Leser zum Nachdenken an. Im Nachwort erzählt Julia Dibbern, dass die im Roman von ihr beschriebene Forschung und der Kampf gegen die Klimaerwärmung gar nicht so sehr "Science Fiction" sind, wie man erst annehmen würde.
Das Ende entwickelt sich sehr spannend, ist packend und nervaufreibend! Durch die viele Aciton dachte ich zuweilen beim Lesen, ich würde einen Film schauen, so intensiv und detailliert sind die Szenen beschrieben.
Ein bisschen in der Luft gelassen fühlte ich mich in Bezug auf die gesamte Familiensituation von Nicholas. Die eine oder andere Frage zur Mutter wird zwar beantwortet oder angerissen, doch so ganz zufrieden bin ich nicht. Dadurch, dass seine Mutter ihn und seinen Vater verlassen hat, hatte Nicholas viel leiden und ertragen müssen. Zu diesen intensiven und gut dargestellten Gefühlen passt die oberflächliche Behandung der Mutter nicht so ganz.
Auch hätte ich mir zum eigentlichen -Geheimnis- etwas mehr Hintergrund und Action auf dem Schiff gewünscht. Dieser Teil fiel, im Hinblick auf die gesamte Geschichte, etwas zu dünn aus.
Bei diesem Buch finde ich das Cover und die Seitengestaltung unbedingt erwähnenswert! Das Cover tirfft die Stimmung im Buch und harmonisiert sehr gut mit dem Thema. Der untere Seitenrand, der mit Meereswellen bedruckt ist und der kleine Delfin, der jede Kapitelüberschrift ziert, passen wundervoll zu einem YA-Buch und den im Buch vorkommenden Delfinen, die so viel Freude und Lebenskraft versprühen und nicht nur Nicholas und Elin in ihren Bann ziehen!
Fazit: Ein spannender Umweltthriller mit einem starken männlichen Protagonisten, der wichtige und aktuelle Themen verarbeitet. Ein Buch, zu dem auch uneingeschränkt männliche Leser greifen können, ohne Angst haben zu müssen, von störendem Liebesgeplänkel und Beziehungskrisen vom Thema abgelenkt zu werden. Wer amerkianische Filme mag, wird sich mit dem Setting sehr wohl fühlen und davon träumen, Delfine auch mal life zu sehen und hautnah zu erleben! Glücklicherweise habe ich das schon...
Das Leben direkt am Meer kann nur ein Traum sein, ein teures Auto zu fahren ist das Beste, was einem Teenager passieren kann und jede Umweltorganisation tut alles, um unsere Welt zu schützen. Ha ha…
Als ich Julia Dibberns Roman Wolkendämmerung zum ersten Mal aufschlug, war ich verunsichert. Ein Roman über einen Teenager ohne ersichtliche Probleme? Hm, was sollte das werden? Doch schon nach den ersten zwanzig Seiten war mir klar, dieses Buch würde anders werden, als all die „alltäglichen Romane“, die in Zeitschriften oder auf Verlagsseiten angepriesen werden: So viel besser. Der Leser darf Nicholas in seinem Alltagsleben begleiten, das sich mit einem neuen Job komplett ändern sollte (und natürlich mit einem ganz besonderen Mädchen…). Doch das bleibt nicht alles. Bildete er sich doch bloß was ein? Mit diesen Worten wird der Leser von einem Genre in ein anderes gezogen. Während der Beginn an einen spannenden Jugendroman erinnert, so wird die Geschichte nun zu einem Thriller, welcher nicht nur Liebe, sondern vor allem Gesellschaftskritik so perfekt eingearbeitet hat, dass man nach der letzten Seite, an der gesamten Welt zweifeln möchte. Es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass mich der Roman noch tagelang danach beschäftigt hat… ach, was sage ich: Bis heute! Die Charaktere machen die Geschichte umso emotionaler und realer für den Leser. Nicholas war mir zu Beginn nicht allzu sympathisch, wurde es allerdings mit jeder Seite mehr. Elin, ein Mädchen, welches den Sommer in den USA verbringt, war diejenige, mit der ich mich am meisten identifizieren konnte, da wir uns sehr zu ähneln scheinen. Dennoch kann ich keinen Favoriten unter den Charakteren finden, da sie so wunderbar ausgearbeitet sind, das jeder in seiner ganz persönlichen Rolle überzeugt und den Leser begeistert. Ich weiß, dass ich schon viele lobende Worte verloren habe, aber nun muss ich wohl neue erfinden, um den Schreibstil zu beschreiben. Nicht nur der Titel des Romans wird fantastisch in die Geschichte eingebunden, auch kleine Hinweise, sowie Naturbeschreibungen sind immer perfekt platziert und passt der Leser genau auf, so wird die Lesezeit noch zu einem größeren Erlebnis. Ich konnte den Roman nicht mehr weglegen und war geradezu gefangen. Sein Blick wanderte wieder nach oben. Sonne. Wellen. Blauer Himmel. Wolken. Zu dunkel. Die Wolken waren zu dunkel. Für mich ist dies mehr als nur ein Roman, es ist ein Appell an die Menschheit und gleichzeitig wird Julia Dibbern nicht zur Moralapostelin, sondern zu einer exzellenten Autorin, die eine Geschichte erschaffen hat, wie ich sie noch nie lesen durfte und alles vereinigt, was sich ein interessierter Leser nur wünschen kann. (Jetzt muss der Roman nur noch als Taschenbuch bei mir einziehen, er muss einfach in mein Regal! ;-)). Fazit
In meinem Fazit ist nur noch zu sagen, dass Wolkendämmerung nicht nur 5 Sterne, sondern den Titel Jahreshighlight verdient hat.
Liebe Julia, vielen Dank für einen Weltklasse-Roman, der mir für Jahre im Gedächtnis bleiben wird. (Wir machen ihn mindestens so bekannt, wie Erebos ;-)).