Als Nessyas Freundin von einem grausamen Feenprinz in sein Reich entführt wird, kann ihr nur der Heeresführer der Seelenfresser helfen. Doch sein Preis ist hoch. Als Magielose war Nessya im Síd den Feenhügeln eine Schande für ihre Mutter und floh deshalb in die Welt der Menschen, nach Dublin. Um Emma zu retten, muss sie Jahre später dorthin zurückkehren, wo ihre Flucht einst begann, und sich auf einen Pakt mit dem gefährlichsten aller Fay einlassen ...
Band 1 der magischen Geschichte um die Welt unter dem Feenhügel.
Als Nessyas Freundin von einem grausamen Feenprinz in sein Reich entführt wird, kann ihr nur der Heeresführer der Seelenfresser helfen. Doch sein Preis ist hoch. Als Magielose war Nessya im Síd den Feenhügeln eine Schande für ihre Mutter und floh deshalb in die Welt der Menschen, nach Dublin. Um Emma zu retten, muss sie Jahre später dorthin zurückkehren, wo ihre Flucht einst begann, und sich auf einen Pakt mit dem gefährlichsten aller Fay einlassen ...
Band 1 der magischen Geschichte um die Welt unter dem Feenhügel. Quelle: drachenmond.de
Meinung:
Vielen Dank an die Autorin für dieses Vorableseexemplar!
"Ich töte sie alle. Alle, die mich gedemütigt und über mich gelacht hatten, doch auch dann war meine Rache noch nicht gestillt."
Das Cover strahlt bereits etwas sehr magisches aus, dies ist natürlich passend zum Inhalt. Darauf ist ein Mädchen in einem Kleid zu sehen, ein Vollmond und Nebel, was gibt es magischeres? Die lila Töne verleihen dem Ganzen nochmal ein gewisses Flair und ich war sofort begeistert. Zwar hätte ein anderes Cover eventuelle besser zur Geschichte gepasst, da dieses doch eher einem Jugendbuch ähnelt, aber trotzdem finde ich es sehr gelungen.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig, ich bin dadurch sofort in die Geschichte gekommen und fand mich zurecht. Sie beschreibt alles ausreichend und auch ihr Satzbau ist sehr angenehm. Da die Kapitel manchmal von Nessya und manchmal von Cathal handeln, konnte ich mir von beiden ein gutes Bild machen und ich las sehr gerne die unterschiedlichen Sichtweisen. Das Buch ist in der allwissenden Erzählform geschrieben, was ich persönlich fast schon lieber mag, als die Ich-Form. Es wurden keine komplizierten oder hochgestochene Wörter verwendet, wodurch man im Lesefluss nicht gestört wird.
Zu Beginn lernt man Nessya kenne, sie scheint ein Mensch zu sein und ist mit ihrem Leben auch zufrieden. Gerade macht sie Urlaub auf einer kleinen Insel, doch als sie eine Leiche findet und dann auch noch den Mörder, welcher ein Fay ist, und nicht nur irgendein Fay, sondern der Heerführer der Sluaghs, ändert sich ihr ganzes Leben und sie wird an ihre Vergangenheit erinnert.
Müsste ich das Buch kurz beschreiben, würde es sich in etwa so anhören: OMG, wie geil war das denn, das Buch ist der Hammer, es ist Perfektion, alles hat gepasst, lest es alle, ich brauche Teil 2!
Man sieht also schon, dass ich sehr angetan von dem Buch bin, aber mal mit der Ruhe. Es war schon eine Weile her, dass ich den Klappentext gelesen habe und ich würde jedem empfehlen, diesen nicht zu lesen, da er meiner Meinung nach zu viel verrät. Ich ging also recht unwissend an das Buch heran und wurde sofort in seinen Bann gezogen. Die Geschichte beginnt ziemlich rasant, was mir hier wirklich sehr gut gefallen hat, natürlich gab es sehr viele neue Begriffe und ich habe eine Weile gebraucht, bis ich mir alles merken konnte, aber dann ging es ziemlich schnell.
Schon zu Beginn lernen sich Cathal und Nessya kennen, zwar unter ungewöhnlichen Umständen, aber doch. Bereits hier hat man gemerkt, dass man kein Jugendbuch in der Hand hält, sondern Fantasy, denn bereits in den ersten Kapiteln kam das Wort "Sex" ziemlich oft vor. Wenn wir schon beim Sex sind, muss ich sagen, dass dieser in dem Buch eine kleine ROlle spielt, er wird immer wieder erwähnt und es war klar, dass es dann auch so eine Szene in dem Buch geben würde. Diese wurde von der Autorin sehr geschickt in die Geschichte eingebaut und auch wunderbar beschrieben, das soll heißen, dass nicht seitenlange Beschreibungen über das Aussehen von einem Penis vorkamen, sondern einfach der Akt an sich toll beschrieben wurde.
Abgesehen vom Sex gab es natürlich magische Wesen, welche hier die Fay sind. Diese kann man sich als Elfen vorstellen, wobei diese Gruppe nochmal unterteilt werden kann und zwar in Seelie und Unseelie. Wie man an den Namen erahnen kann, sind die Seelie das kleinere Übel der beiden, denn man kann keinem von beiden wirklich trauen. Die nächste große Gruppe der Wesen sind die Sluaghs, sie rauben ihren Opfern die Seele und gehören weder den Seelie noch den Unseelie an, Cathal ist ihr Führer und kann sie auch befehligen. Es gibt auch noch andere Gruppen, diese werde ich aber nicht aufzählen, da diese beiden die wichtigsten sind. Diese Wesen wurden einfach so toll und bildhaft beschrieben, dass ich sie mir richtig gut vorstellen konnte, auch der Feenhügel, ihre Heimat war sehr faszinierend für mich. Eine solche Idee gab es zwar schön öfter, allerdings nicht in dieser Ausführung und gerade das hat mich so gut an dem Buch gefallen. Wie die Autorin Magie und Menschen verbunden hat und wie Nessya in das Gesamtbild passt.
Die Geschichte beginnt rasant und geht rasant weiter, der Leser hat nur wenige Verschnaufpause, doch die Autorin macht das wirklich gut, es wirkt nicht erzwungen und die Handlungen sind auch nachvollziehbar. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen, da es mich nicht losgelassen hat. Bereits in der Menschenwelt war alles spannend, da man hier das Zusammenfinden von Nessya und Cathal verfolgen konnte, aber als sie dann noch im Feenreich waren, war es um mich geschehen. Es gab so viele spannende Momente, ich habe immer mitgefiebert. Gegen Ende ging dann alles doch recht schnell, aber dies war wirklich minimal. Es wurde dennoch gut durchdacht und hat mich vollends überzeugen können. Einen Cliffhanger gab es dann auch noch, welcher allerdings nicht ganz so fies ist.
Am besten an der Geschichte hat mir, denke ich, die Beziehung zwischen Cathal und Nessya gefallen. Sie entwickelt sich während des Buches weiter und man kann richtig sehen, wie sich auch die beiden Charaktere verändern. Ihre Beziehung ist außergewöhnlich und einzigartig, dadurch hat das Buch nochmal einen Pluspunkt gesamt, denn meist nerven mich Liebesbeziehungen nur noch, aber hier war ich einfach nur begeistert!
Nessya ist ein sturer Mensch, aber sie kümmert sich immer um ihre Freunde und stellt sich selbst hinten an. Auch wenn sie oftmals aufbrausend sein kann und nicht immer den richtigen Weg einschlägt, stellt sie sich mutig allen Gefahren.
Cathal strahlt eine düstere Aura aus, doch ich habe ihn sofort in mein Herz geschlossen. Er ist nicht der, der er zu sein scheint und ein Blick hinter sein Äußeres lohnt sich hier wirklich.
Zum Abschluss habe ich hier noch ein sehr eindeutig zweideutiges Zitat, bei welchem ich wirklich lachen musste (P.S. es geht nicht um DIESEN Schwanz :D)
"Bei genauerem Hinsehen werdet Ihr feststellen, Lord Azariel, dass ich Flügel und einen Schwanz habe. Einen äußerst langen Schwanz. Dieser >Aufzug> ist meine gewohnte Aufmachung. Habt Ihr eine Vorstellung, wie störend Kleidung wäre?"
"Nein", knurrte Azariel. "Denn ich bin ein hoher Seelie und habe weder Flügelauswüchse noch einen langen Schwanz."
Cathal lächelte. "So genau wollte ich das gar nicht wissen, Lord Azariel."
Fazit:
Das Buch hat mich einfach umgehauen, die Idee ist super, die Charaktere sind super, alles ist super. Mehr brauche ich wohl nicht zu sagen, 5 von 5 Sterne.
Irgendwie lese ich in letzter Zeit sehr viele Bücher aus dem Drachenmond und dem Sternensand Verlag, aber egal 😅.
Um Secrets bin ich schon recht lange herumgeschlichen, aber ich habe es immer liegen lassen 🙈. Dabei ist es eigentlich ein echt gutes Buch! "Secrets: Das Geheimnis der Feentochter" spielt in unserer Zeit, nur gibt es auch Portale zum Sìd - den Feenhügeln. Die Protagonistin Nessya ist dort groß geworden, aber nachdem sie über keinerlei Magie verfügt, ist sie vor Jahren geflohen und lebt seitdem in der Menschenwelt.
Das konnte natürlich auch nicht ewig gut gehen 😂, sonst wäre das Buch ja eher langweilig... Mehr werde ich nicht verraten!
Der Schreibstil der Autorin ist recht angenehm, auch wenn ich nicht komplett mitgerissen wurde. Wisst ihr was ich meine? Auf der einen Seite fand ich das Buch zwar gut, wollte wissen wie es ausgeht, aber ich hätte es auch zu jeder Zeit aus der Hand legen können. Ich bin allerdings schon gespannt auf Band 2 (der auch hier legt), denn da geht es um jmd anderen 😊.
Der Síd ist grausam zu Magielosen – das musste Nessya schon früh feststellen. Als Tochter einer Elfe des Seelie-Hofes floh sie in die Menschenwelt, um ihr Leben in Ruhe verbringen zu können. Doch als sie auf Cathal, den Heeresfüher der Seelenfresser trifft, rufen die Feenhügel wieder nach ihr. Als auch noch ihre Freundinnen in Gefahr geraten und Nessya mit einem Verdacht konfrontiert wird, der sie für besonders wertvoll für die Fay machen würde, muss sie dem Ruf ihrer einstigen Heimat folgen – im Pakt mit mit dem Teufel?
Meine Bewertung
Was für ein Highlight! Durch Marias Bloggerteam wurde ich so richtig auf „Secrets – Das Geheimnis der Feentochter“ aufmerksam und habe es so regelrecht verschlungen. Bei dem hübschen Cover hatte ich nicht so eine actiongeladene, düstere Story erwartet, war aber positiv überrascht und kam aus dem Staunen und Lachen kaum noch raus.
Der Klappentext des Verlags war hier für mich etwas unglücklich getroffen, die Handlung, die darin beschrieben wird, geschieht tatsächlich erst im letzten Drittel des Buchs. Das hat mich etwas verwirrt, aber war nicht weiter schlimm. Denn je tiefer ich in die Geschichte eingetaucht bin, desto stärker hat mich der Síd in seinen Bann gezogen.
Die Protagonistin Nessya hat mir richtig gut gefallen. Sie war taff, nicht auf den Mund gefallen, kannte sich aber auch mit den Fay aus und wusste, wo ihre eigenen Grenzen liegen, die sie besser nicht überschreiten sollte. Als Powerfrau war sie darauf bedacht, ihre Ziele durchzusetzen und sich an ihr Leben unter den Menschen anzupassen, jedoch lockt auch sie der Gedanke an ihre Heimat. Ich fand vor allem ihre Vergangenheit sehr interessant, die doch recht düster war. Cathal, der Anführer der Wilden Jagd und Herr über die Sluaghs, war einfach zum Dahinschmelzen. Obwohl er eine sehr düstere Berufung hat, fand ich ihn unheimlich faszinierend und seine sarkastischen Sprüche waren oftmals richtig lustig. Bei mir hat er genau ins Schwarze getroffen und in Verbindung mit Nessya war er zwar nicht ganz gefühlskalt, hat aber sein Wesen nicht völlig für sie umgekrempelt.
Die Story hat mich einfach mitgerissen. Düster und sehr authentisch hat sie auch gut ins Setting gepasst und war durch interessante Nebencharaktere geschmückt. Am Ende blieben gerade im Bezug auf diese einige Fragen offen, die mich sofort zum Weiterlesen anregen. Nessyas Freundin Jada hat mich sehr fasziniert, ebenso wie Emma, die ebenfalls einen wichtigen Part in der Geschichte einnimmt. Die Charaktere sind dabei facettenreich und sehr gut nachvollziehbar in allen Handlungen. Auch die düsteren Fay, deren Unterteilung mir anfangs Schwierigkeiten bereitet hat, waren trotz der detailreichen Beschreibung nicht gleich abstoßend und haben gerade durch ihre geheimnisvolle, nicht ganz gewaltfreie Darstellung bestechen können. Wer hier kitschige Glitzerfeen erwartet, ist vollkommen falsch, das Buch ist tatsächlich nicht gerade gewaltfrei und zeigt durchaus den Biss der Charaktere. Auch die erotischen Szenen haben es in sich und waren trotzdem sehr sinnlich beschrieben.
Ich könnte wohl noch ewig von diesem Buch schwärmen und finde es einfach herausragend, wie gut die Mythen hier verarbeitet und zu etwas Neuem geformt wurden. Die Darstellung der Höfe der Seelie und Unseelie, die verschiedenen Kreaturen mit ihren Untergruppen und Lebensweisen, die Geschichte, die auch hinter der Königin der Seelie steckt und sich durch das ganze Buch zieht – hier ist einfach alles aufeinander abgestimmt und das Worldbuilding sehr gut gelungen.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gern düstere Urban Fantasy mit mythischem Einschlag liest und sich auch von brutaleren Szenen und Beschreibungen nicht abschrecken lässt. Die Figuren sind ebenso gut ausgearbeitet wie der Plot und die Welt, somit ist „Secrets – Das Geheimnis der Feentochter“ eine Neuerscheinung aus dem Drachenmond Verlag, die durch ihren gesamten Auftritt besticht. Beim nächsten Teil bin ich ganz vorne mit dabei, denn ich will unbedingt wissen, wie es mit Nessya, Cathal und allen anderen weitergeht!
Die Schreibweise der Autorin ist ruhig, gefühlvoll, mitreisend und unglaublich angenehm zu verfolgen. Ich bin dadurch sehr einfach und schnell in die Geschichte hineingekommen und habe mir ein gutes Gesamtbild machen können.
Erzählt wird die Geschichte aus der Erzählersichtweise und dreht sich größtenteils um Nessya, wobei auch glücklicherweise Cathal's Gedanken ab und an zu Wort kommen was ich wirklich gut fand. Es hat das ganze nochmal abgerundet und mich in ihn auch nochmal besser einfinden lassen.
Nessya ist eine starke, gefühlvolle und vorsichtige Persönlichkeit. Sie hat in ihren jüngsten Jahren schon eine Menge mitmachen müssen, sodass sie fürs Leben gezeichnet und somit auch vorsichtiger ist. Als sie Cathal und seinem Heer begegnet ist sie verängstigt und überfordert. Doch nach und nach kommt auch ihre starke Seite wieder zum Vorschein, was ihren Charakter unheimlich spannend und vielschichtig macht.
Cathal scheint zu beginn der Geschichte sehr grob und gefährlich zu sein, wandelt sich aber nach und nach zu einem noch immer gefährlichen, nicht zu unterschätzenden und dennoch auch gefühlvollen und vertrauenswürdigem Kerl. Er hat von Beginn an eine faszinierende Aura. Je fortgeschrittener die Geschichte ist umso mehr glaube ich dass noch viel mehr in ihm steckt und ich bin schon unheimlich gespannt darauf wie er sich noch entwickeln wird.
Die Umsetzung der Geschichte hat mich wirklich überrascht. Hatte ich bisher Feen immer als das liebreizendes und strahlendes Volk im Kopf, muss ich mich hier komplett umstellen und erhalte mal eine Idee die das ganze total anders aufrollt. Die Autorin hat eine Welt geschaffen, welche sehr dunkel und beängstigend gehalten ist. Jeder ist nur auf seinen Vorteil aus und wenn man dann aus verschiedensten Gründen nicht dazu passt, dann wird man dies am eigenen Leib spüren.
Es wird auch mal brutal und blutig, doch so passend und nicht übertrieben geschrieben dass man sich beim Lesen noch wohlfühlen kann.
Vom Beginn bis zum Schluss der Geschichte hat sich der rote Faden durchgezogen. ,Dazu bringt jede neue Passage den Leser dazu immer weiter lesen zu wollen sodass ein regelrechter Sog entsteht, welcher mich mit immer neuen Entwicklungen, spannenden Passagen und offenen und manchmal auch herzlichen Charakteren belohnt. :)
Die Charaktere waren zum größten Teil greifbar, sodass ich nicht nur unsere beiden Hauptpersonen mir gut vorstellen konnte. Auch einige andere auftretende Wesen konnten sich mir erschließen und haben ein Bild bekommen, welches sich hoffentlich in den Fortsetzungen noch weiter ausbauen wird.
Sehr schön empfand ich auch, dass die Geschichte für mich nicht wirklich vorhersehbar war bis auf die Entwicklung bezüglich der Anziehungskraft unserer Hauptprotagonisten. Ich konnte mich vollends auf die Geschichte einlassen und bin ohne große Vorsprünge im Gefühl weitergekommen und habe interessante Situationen verfolgt.
Hier hat die Autorin eine sehr vielfältige und überzeugende Fantasygeschichte ins Leben gerufen, welche neben einer interessanten Welt (welche wir hoffentlich im nächsten Teil noch genauer kennenlernen werden), auch greifbare Charaktere und eine rasante, erotische und gefühlvolle Umsetzung ins Leben gerufen.
Mein Gesamtfazit:
Mit „Secrets: Das Geheimnis der Feentochter“ hat Maria M. Lacroix einen Fantasyroman geschrieben, welcher vielfältig, düster und vollkommen überzeugend war. Die Charaktere waren greifbar, der Weltenentwurf faszinierend, die Spannung anhaltend und die eingebaute kurzweilige Erotik angemessen und ansprechend. Von mir gibts 4,5 Sterne.
Ich hatte bereits "No heartbeat before Coffee" von der Autorin gelesen und dieses hatte mir extrem gut gefallen. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an ihre neue High Fantasy Geschichte. Diese konnte sie leider nicht ganz erfüllen. Die nachfolgenden Punkte sind alle "Meckern auf sehr hohem Niveau", denn die Geschichte war keinesfalls schlecht. Im Gegenteil, ich mochte den Plot sehr gerne. Es waren ein paar neue Ideen dabei, auch wenn das ein oder andere durchaus an ACOTAR erinnert hat.
Mein größter Kritikpunkt war tatsächlich die Protagonistin, mit der ich einfach nicht ganz warm geworden bin. Viele Dinge, die bei der Bad Ass Prota aus "No Heartbeat before Coffee" funktioniert haben, haben zu Nessya einfach nicht so richtig gepasst. Das waren hauptsächlich bestimmte Formulierungen in Dialogen. Außerdem fand ich, ganz ehrlich, dass Nessya manchmal ein wenig dumm war. Cathal erklärt ihr irgendwas und sie sagt einfach: "Nein, dass ist so und so. Ich weiß das viel besser als dieser blöde 500 Jahre alte Fay!". Klar, weil sie mit ihre 25 alles besser weiß. Das kam bei drei Themen tatsächlich mehrfach vor, obwohl, zumindest für mich als Leser, sofort klar war, dass Nessya absoluten Blödsinn redet. Im letzten Drittel der Geschichte ging mir die Entwicklung der Beziehung von Nessya und Cathal einfach zu schnell. Von 0 auf 180 in 20 Seiten o.O. Und dann wird sogar direkt von Kindern und Liebe gesprochen ...Huch!
Nichts desto trotz habe ich mir den zweiten Teil der Reihe bereits vorbestellt. Ich mag den Schreibstil der Autorin und ich mag den Plot, auch wenn Nessya und ich wahrscheinlich so schnell keine Freundinnen werden würden ;-).
Erster Satz "Die Frau, die neben ihm im Sand lag, lachte leise, aufreizend."
Gestaltung Das Cover ist in Lila-Tönen gehalten. Eine Frau, vermutlich Nessya, betrachtet sich über die Schulter hinweg selbst in einem älteren Spiegel. Wahrscheinlich soll dies ihre beiden Seiten darstellen. Die Fay und der Mensch in ihr. Durch die leuchtenden Schmetterlinge wirkt das ganze etwas mystischer. Der Titel in hellgrün bildet dazu einen sehr schönen Kontrast. Insgesamt ein sehr schönes Cover, welches allerdings nicht auf einen Erotikroman hindeutet, sondern defintiv mehr die Fantasy-Seite hervorhebt. Die Innengestaltung empfand ich leider als ziemlich lieblos. So wurden die Kapitel lediglich durchnummeriert und sonst auf jegliche Gestaltung verzichtet. Schade eigentlich.
Meine Meinung "Das Geheimnis der Feentochter" ist ein typischer Fall von Ein-Wort-Im-Klappentext-überlesen-ändert-das-Genre. Denn ich hab statt erotisch-diabolisch, lediglich diabolisch gelesen. Böser Fehler. Also ging ich natürlich ganz unbedarft ans Lesen, immerhin ließ das Cover ja auch auf nichts anderes als einen simplen Fantasyroman schließen. Recht schnell war ich irritiert von der Sprache, die mir in Dialogen doch etwas zu gewollt umgangssprachlich und zu locker erschien. Aber ich las weiter und musste lachen. Denn das Wort Sexmagie tauchte vor meinen Augen auf. Zuerst dachte ich, ich hätte mich verlesen. Nein, wirklich Sexmagie. Es tut mir leid, aber ab dort konnte ich den Roman leider nicht mehr Ernst nehmen, zumal dieses Wort andauernd vorkam. Natürlich ist es ein Fantasy-Erotik-Roman, aber sollte man nicht gerade dort ein schöneres Wort dafür finden um Stimmung aufzubringen, anstatt den Leser zum Lachen zu bringen? Der Schreibstil insgesamt war allerdings in Ordnung, nicht sonderlich herausstechend, aber es las sich sehr flüssig, man sollte sich, aber eben nicht an oben erwähnter sehr lockerer Sprache stören. Einige Schwachstellen gab es leider in der Beschreibung des Settings, so dass ich mir manchmal nicht vorstellen konnte, wie es dort nun aussieht und dadurch auch die Stimmung der Szene darunter litt. Nessya blieb mir als Hauptcharakter leider kaum in Erinnerung, da ihr Charakter leider zu sehr darauf ausgelegt ist, sich um ihr Bedürfnis Cathal aus dem Weg zu gehen zu kümmern, obwohl sie ihn attraktiv findet. Worin das endet, kann man sich ja denken. Apropos Cathal. Er war mir ganz ehrlich die ganze Zeit über unsympathisch, so konnte ich auch Nessyas widerwilliges hingezogen sein zu ihm nicht verstehen. Die Nebencharaktere waren leider ebenfalls sehr blass gestaltet und daher kaum erinnerungswürdig. Ehrlich gesagt, bin ich der Meinung, dass die Grundidee durchaus Potenzial gehabt hätte, dann allerdings als reiner Fantasyroman, welcher das Thema Erotik nur dezent behandelt.
Zusammenfassend ist "Das Geheimnis der Feentochter" eine verschenkte gute Idee, welche zu sehr auf erzwungener Erotik basiert und daher dem Leser mit den falschen Wörtern eher ein Lachen auf die Lippen zaubert als alles andere. Prüde darf man defintiv nicht sein.
Wow...Was soll ich sagen? Es war wirklich gut. In „Secrets“ geht es um Nessya, die als Halbfae in die Welt der Menschen floh und sich dort ein eigenes Leben aufbaute. Sie hat einen Job, Freunde und ist an sich ganz glücklich, bis sie durch einen Fund auf Cathal stößt. Er ist der wahrgewordene Albtraum ihrer Kindheit. Gemeinsam wollen Sie Emma, Nessyas Freundin, aus den Fängen eines Feenprinzen retten.
Ich mochte Nessya. Sie war eine authentische Protagonistin, mit der ich mitfühlen konnte und deren Handlungen ich zum größten Teil auch nachvollziehen konnte. Cathal habe ich geliebt! Er wird als unbarmherzig, brutal und Bastard beschrieben, was er auch ist. Doch das ist nur die Fassade, die er nach außen hin wart. Denn immerhin ist er der Heerführer einer Gruppe monsterähnlicher Seelenfresser, die teilweise sehr brutal ihre Opfer töten, um an die Seelen zu kommen. Dennoch ist Cathal meiner Meinung nach nicht wie die typischen Bad Boys in Büchern. Er öffnet sich Nessya sehr schnell und bringt ihr Vertrauen schneller entgegen, als sie ihm. Er stand die ganze Zeit loyal hinter ihr und tat alles, um ihr und ihrer Freundin zu helfen. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen, dass man seine Fassade nicht erst einreißen muss, um zu sehen, wie er wirklich ist.
Wieso das Buch dennoch nur drei Sterne bekommt? Das hat zwei Gründe, die mich wirklich sehr gestört haben. 1. Die Sprache. Die Autorin schreibt sehr flüssig und ich kam sehr gut mit dem Schreibstil klar. Dennoch verwendete sie für meinen Geschmack einfach zu oft Anglizismen, die dann teilweise auch nicht wirklich in den Zusammenhang gepasst haben. So als ob sie gezwungenermaßen auf jugendlich tun wollte, obwohl Nessya ca. 25 Jahre alt ist und Cathal sicherlich schon einige Jahre älter. Zudem ist es etwas merkwürdig, wenn eine mächtige, jahrtausendealte Feenkönigin vulgäre Wörter benutzt aber davor und danach sehr höflich und kultiviert spricht.
2. Sex. Ich habe nichts gegen Sexszenen oder wenn dieses Thema etwas ausführlicher besprochen wird. Dennoch war das für meinen Geschmack und für ein Fantasybuch etwas zu viel Sex. Es beginnt und endet quasi damit und auch zwischendurch wird sehr viel über Sex gesprochen. Etwas zu viel für 292 Seiten.
„Secrets“ war dennoch ein sehr gelungenes Buch und ich freue mich schon sehr darauf den 2. Teil zu lesen, denn trotz allem möchte ich unbedingt wissen, wie es mit Nessya, Cathal und co. weitergeht. :)
Ich beginne mal mit dem Cover. Das bläuliche Bild mit der Frau und den Federn, dem Mond und dem absolut magischen Gefühl, welches ich beim Betrachten spüre, hat mich mal wieder dazu verleitet das Buch zu kaufen. Und ich bereue nichts. Es hat zu dem wunderschönen Äusseren auch ganz tolle Bilder im Buchinneren. Die Geschichte fand ich packend und sehr faszinierend. Zu Beginn kam sehr viel Neues, wie immer bei einem neuen Buch, welches ich zuerst verarbeiten musste. Ich lernte die Welten und die Charaktere zuerst besser kennen und habe mich gut mit ihnen angefreundet. Die einzelnen Personen sind sehr schön gestaltet, mit einer einleuchtenden Hintergrundgeschichte und Individualität.
Ich konnte mich gut mit der Hauptfigur anfreunden und auch die anderen Charaktere fand ich angenehm. In der Geschichte wird es ziemlich schnell spannend, denn es passiert ein Ereignis nach dem anderen. Die ersten Geheimnisse entstehen, werden wieder gelüftet und einige bleiben bis zum Ende offen. Das Buch befasst sich unter anderem stark mit den Thema Liebe und Freundschaft, Familie und die Herkunft, aber auch den eigenen Trieb zu überleben und was jemand bereit sein kann dafür zu tun. Der Schreibstil ist frisch und jung. Für mich war es sehr angenehm, teilweise sogar faszinierend, wie stark ich durch den tollen Stil der Erzählung in die Geschichte eintauchen konnte.
Für mich ein Buch, welches ich allen ans Herzen liegen möchte, die gerne Feengeschichten in der Moderne haben. Obwohl es absolut meins war und ich total begeistert bin, kam das Buch leider nicht wirklich bis zu meinem Herzen. Ich weiss nicht genau wieso, doch dies soll nicht in meine Bewertung einfliessen. Für mich hat das Buch definitiv 4,5 Sterne verdient und ich freue mich wahnsinnig auf den zweiten Teil der Geschichte!
Vor vielen Jahren floh Nessya aus den Feenhügeln und versteckte sich in der Welt der Menschen, baute sich ein neues Leben auf. Ohne jegliche Magie musste die Halbfay fliehen und um ihr Leben fürchten. Damals schwor sie sich, niemals in den Sìd zurückzukehren. Für ihre Freundinnen ist sie Nessa und lebt in Dublin, doch der Tag an dem sie auf einer in der Nähe gelegenen Insel Urlaub macht und einen grausigen Fund Abends am Strand macht , verändert einfach alles. Wieder gerät sie in die Machenschaften der Fay, besonders als sie Cathal begegnet und hinter seinen Blendzauber blickt. Der Seelenfänger ist von diesem Augenblick an ausgesprochen interessiert an Nessya. Er möchte hinter das Geheimnis der für ihn seltsamen Menschenfrau kommen und ihre Geheimnisse ergründen. Welche Ereignisse Nessya durch ihren Fund und die Begegnung mit Cathal ins Rollen bringt, konnte sie zuvor nicht ahnen. Möchte sie doch nichts mehr mit der Welt der Feenhügel, der Magie und ihren Bewohnern zu tun haben, nachdem sie fliehen konnte. Doch jetzt bringt sie auch noch einen Unseelie-Prinzen auf den Plan und ihre beste Freundin Emma in Gefahr. Was ist sie bereit auf sich zu nehmen, um Emma zu retten? Wird sie mit Cathal ein Bündnis eingehen und ihr Erbe akzeptieren?
Nessa, lebt seit gut zehn Jahren in Dublin. Sie ist die Tochter einer Fee und eines Menschen, ihr Name ist eigentlich Nessya, doch ihren Freundinnen sagte sie, dass sie Nessa heißt, eine Abkürzung von Vanessa. Also sie aus den Feenhügeln floh, baute sie sich ein neues Leben in der Welt der Menschen auf. Dass Nessya keine Magie besitzt kam einem Todesurteil in der Welt der Feenhügel gleich und war auch der Grund, wieso sie vom Hof der Seelie fliehen musste. Nessya ist schwer einzuordnen, mal ist sie die toughe Frau, die sich nichts gefallen lässt und sich mutig einer Situation stellt, dann wieder ist sie das blauäugige und naive Mädchen, dass sich in die Arme ihres Beschützers flüchten möchte.
Cathal, der Seelenjäger ist wie Nessya ein Mischwesen, und weder am Hof der Seelie, noch am Hof der Unseelie gern gesehen, auch wenn er den Respekt von beiden Höfen hat. Dies jedoch nur aus dem Grund, das ihm das Wilde Heer gehorcht und seinem Ruf folgt. Die Sluaghs respektieren ihn als ihren Anführer und kommen, wenn Cathal sie ruft. Sie sind die wenigen Wesen, die Unseelie wie Seelie töten können. Cathal wirkt gefühlskalt, gefährlich, und auch tötlich, er ist zu Beginn der Inbegriff eines Bad Boys, als er Jagd auf Nessya macht. Dass seine Handlungen gerecht fertig sind, und er Rache und Gerechtigkeit für den Tod seiner Mutter sucht sorgt dafür, dass man ihn in sein Herz schließt.
In der Handlung kommen viele Elemente aus der irischen Mythologie vor, so sind die Sìd die fremden, aber auch faszinierenden Wesen der Feenhügel, die auch hin und wieder in die reale Menschenwelt kommen. Das Buch selber ist in Irland angesiedelt und bietet somit eine passende Kulisse für die Geschehnisse um Nessya, Cathal und die Sìd. In den Feenhügel gibt es zwei Höfe, die jeweils die beiden Seiten repräsentieren, das Gute und das Licht, dafür steht der Hof der Seelie. Die Unseelie und ihr Hof sind das Dunkle, oder auch das Böse. Wobei aber im Verlauf der Handlung schnell klar wird, dass diese klare Trennung nach Schwarz und Weiß nicht wirklich richtig ist, es gibt viele Grauschattierungen, wie Cathal als Mischwesen aus Seelie und Unseelie, wodurch er Attribute aus beiden Welten zeigt. Doch auch die anderen Wesen der Feenhügel haben kein klares Bild von weiß oder Schwarz, so ist auch die Sylphe Psyche schwer einzuordnen, gehört sie doch eigentlich dem Seelie Hof an, und doch scheint ihr Wesen auch eher in die Grauzonen des Reiches zu passen.
Auf dem Cover sitzt eine junge Frau vor einem Spiegel, die wahrscheinlich Nessya darstellt, und ohne diesen Spiegel könnte der Betrachter nur ihren Rücken und ihre Seite erkennen. Sie blickt über ihre Schulter in den Spiegel und es sieht aus, als als wenn sie etwas oder jemanden in dem Spiegel sieht und betrachtet. Vielleicht aber beobachtet auch jemand sie aus dem Spiegel heraus. Die leuchtenden weißen Schmetterlinge, die um sie herum schweben sind ein kleiner Eyecatcher. Der Titel ist ein einem goldenen Gelbton gehalten und befindet sich im unteren Drittel, während der Autoren Name sich ganz oben befinden, wodurch die die Zeilen nicht das Gesamtbild des Covers stören und dennoch ins Auge fallen. Das Cover hat durch sein Motiv und die blau gehaltenen Farbtöne einen geheimnisvollen Charakter, der neugierig macht. Ein wirklich wunderbar stimmiges und geheimnisvolles Cover, das sehr gut zum Inhalt der Handlung passt.
Maria M. Lacroix hat einen wunderbar flüssigen, bildhaften und spannenden Schreibstil. Sie schafft es den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln und in die Handlung eintauchen zu lassen. Man fiebert sehr schnell mit den Charakteren mit und möchte wissen, wie es weiter geht. Mit immer weiteren unvorhergesehenen Ereignissen schafft es die Autorin innerhalb der teils düstern Handlung die Spannungsbögen an den richtigen Stellen weiter aufzubauen. Leider ist ein wenig die Liebesgeschichte etwas zu schnell gewesen, man kann es nicht wirklich verstehen, dass Nessya so schnell Cathal verfällt, auch wenn sie ein gemeinsames Erbe verbindet. Und auch Cathal war viel zu schnell davon begeistert Nessya als Partnerin zu haben, doch vielleicht wird sich dieses wieso ja in einem der anderen Bände aufklären und ein weiteres Aha Erlebnis verschaffen. Am Ende des Buches macht ein Cliffhanger neugierig auf die Fortsetzung und den zweiten Band der Trilogie. Man möchte am liebsten sofort den zweiten Band zur Hand nehmen und weiter lesen, wie es mit Nessya und Catahl weiter geht.
Das Geheimnis der Feentochter ist ein spannender und fantastischer Auftakt zu einer Trilogie, der noch Luft nach oben lässt. Mit mythologischen Elementen der irischen Sagenwelt sind interessante und spannende Ideen vorhanden, die auf einen spannenden zweiten Band hoffen lassen. Mit Magie, Liebe, Spannung und auch Action ist es eine gelungene Mischung aus Romantic Fantasy, die wegen dem enthaltenen Schuss Erotik erst ab 16 Jahren zu empfehlen ist.
Vielen Dank an Blogg Dein Buch und books2read für das Rezensionsexemplar
Titel: Secrets, das Geheimnis der Feentochter Autor: Maria M. Lacroix Verlag: Drachenmond Verlag Sprache: Deutsch Seiten: 300 Seiten ∞ eBook Preis: D ∞ 4,99€ Genre: Fantasy ∞ Feen ∞ Reihe: Ja, dies ist Band 1
Als Nessyas Freundin von einem grausamen Feenprinz in sein Reich entführt wird, kann ihr nur der Heeresführer der Seelenfresser helfen. Doch sein Preis ist hoch. Als Magielose war Nessya im Síd den Feenhügeln eine Schande für ihre Mutter und floh deshalb in die Welt der Menschen, nach Dublin. Um Emma zu retten, muss sie Jahre später dorthin zurückkehren, wo ihre Flucht einst begann, und sich auf einen Pakt mit dem gefährlichsten aller Fay einlassen ...
Band 1 der magischen Geschichte um die Welt unter dem Feenhügel.
Das Cover und der Klappentext haben sofort mein Interesse geweckt und ich musste dieses Buch einfach lesen. Richtig viel konnte ich mir zwar noch nicht darunter Vorstellen aber bereits die ersten Seiten des Buches haben mich in Ihren Bann gezogen.
Der Schreibstil der Autorin ist wirklich sehr fesselnd und leicht. Dadurch hab ich sehr schnell in meinen Lese-Fluss gefunden. Ich konnte dann auch einfach nicht mehr das Buch aus der Hand legen.
Die Protagonisten sind alle sehr gut beschrieben und besonders Nessya war mir sehr Sympathisch. Eigentlich die ganze Geschichte die sich die Autorin hier für uns ausgedacht hat, und besonders die Welt der Fay haben mich sehr Fasziniert. Durch diese einmalige Welt und die Story die hier erzählt wird und den wirklich guten und leichten Schreibstil der Autorin konnte man einfach nichts anderes als komplett in dieser Welt zu versinken.
Auch der Heeresführer der Seelenfresser hat mir sehr imponiert, ich war absolut gespannt wie diese Geschichte wohl verlaufen würde. Was auch hier wieder ein absolut großer Pluspunkt ist, da die Geschichte nicht so vorhersehbar war wie manch andere Bücher in diesem Genre.
Das Cover finde ich wunderschön! Ich hätte es sehr sehr gerne als Print-Ausgabe bei mir im Regal stehen.
Ein absolut bezauberndes und fesselndes Buch. Feen und Geschichte darüber habe ich schon immer geliebt, und daher war es fast klar das dieses Buch mir gefallen wird. Besonders finde ich hier jedoch auch das es nicht unbedingt eine 0815 Geschichte ist und hier der Feenhügel und die ganze Story um die Fays auch noch mal "erweitert" wurde durch die Seelenfresser und der ganzen Geschichte die sich die Autorin hier ausgedacht hat. Dadurch macht es für mich es einfach noch mal ein stück weit Spannender und Interessanter!
Für mich eine absolute Lese-Empfehlung für alle Fantasie und Feen Fans. :)
Ich kann es kaum erwarten das es hier weiter geht mit der Geschichte um Nessya und ihre Welt!
Äußeres Erscheinungsbild: Ist das Cover nicht wunderschön? Ich glaube, dass wird mein Lieblingscover des Jahres. Die Farbspiele, die kleinen Schmetterlinge: das Cover ist einfach magisch und aufregend. Und auch der Titel macht neugierig und macht schon recht bald ganz viel Sinn.
Eigene Meinung: Für mich war klar, dass ich mich für diese Leserunde bewerben musste, da ich Irland liebe und meiner Zeit dort immer noch regelmäßig hinterher trauere. (Vielleicht ist es ein Zeichen, dass dieses Buch letztes Jahr gerade nach meine Rückkehr rauskam?)
Die Idee hat mich gleich beim Klappentext lesen umgehauen, denn ich liebe Feen und damit meine ich nicht die weichgewaschenen guten Feen, die klitzeklein sind und glitzern. Nein, ich meine die mythischen Feen, die blutrünstig sind und sich an den Menschen laben wie ihnen das passt. Umso erfreuter war ich über dieses Buch dass diese Welt mit unserer eigenen so gekonnt verschmelzen lässt.
Nessya stammt aus dem Reich der Fay hat aber nicht wirklich Faykräft. Sie hat sich endlich erst in ihrem neuen Leben eingelebt und schon holt sie ihre Vergangenheit, und wie! Die Spannung beginnt gleich am Anfang, mit einem Prolog der erst im Laufe der Geschichte Sinn macht und einer Handlung die flott voran geht. Voller Magie, Erotik, Nervenkitzel und Wortwitz wird der Leser Stück für Stück in die Welt der Seelie und Unseelie entführt.
Der Schreibstil entführt einen ohne großes Tratra direkt in die magische (und weniger magische) Welt von Nessya. Er ist spannend und fesselnd und die kleinen Beschreibungen von den Seelie und Unseelie haben mich gleich angesprochen. Zwischen den Kapiteln wird in der Erzählperspektive gewächselt. So erlebt man mal mehr aus der Sicht von Nessya und dann wieder aus Cathal. Generell passt sich Frau Lacroix Schreibweise jeweils der Situation an: mal ist er blumig und dann wieder blutig.
Ich mag die Ehrlichkeit hinter dem Roman, es wird sich nicht verstellt und sämtliche Gedanken werden von beiden Protas ausgesprochen. Nessya war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist schlagkräftig und selbstbewusst. Zudem versteckt sie ihre Furcht gut und haut echt das ein oder andere raus. Besonders auch ihre Liebe zu ihren beiden Freundinnen fand ich toll. Sie sind echt ein Herz und eine Seele. Es wird recht schnell deutlich, dass Cathal eine traurige und schwere Vergangenheit hat und nicht durch und durch böse ist. Ich mag es, wenn Charaktere vielschichtig sind. Cathal ist typisch: harte Schale, weicher Kerl. So mag ich das. Er hat ein unheimlich großes Ehrgefühl und handelt ziemlich ehrlich und gut. (Auch wenn er das natürlich auf seine blutige Art macht.)
Die Beziehung entwickelt sich gemählich und glaubhaft und mit der Zeit hatte ich echt Hornissen im Hinter, weil ich so sehr wollte, dass die zwei endlich mal ihre sexuellen Spannungen ausleben. Ich fand es einfach toll wie er so gerne näher an sie ran wollte, aber sie es einfach nicht merkte, beziehungsweise in immer abblitzen ließ. Zu herrlich.
Ich fand das Ende sehr schön und in sich abgeschlossen. Leider fand ich den Showdown davor ein kleines bissten zu kurz geraten. Natürlich hätte ich gerne noch ein paar mehr Infos zu der aktuellen Situation bekommen, aber alles Gute muss einmal enden.
Fazit: Einer toller Reihenauftakt, der mich mit seiner vielschichtigen Mythologie der Feen wortwörtlich verzaubert hat. Starke Charaktere und eine erotische Stimmung haben diesen Roman perfekt abgerundet. 4,5/5
Geschichten rund um Feen, Elfen und düstere Kreaturen, die übler und grausamer nicht sein könnten, habe ich hier und da schon gelesen. Aber keine wie die von Maria M. Lacroix. Fantasievoll gestaltete Figuren mit ganz eigenen magischen Fähigkeiten und Begabungen warten auf den Leser um ihn in eine andere Welt zu entführen. Die wohl außergewöhnlichste Magie, die viele dieser Wesen einsetzen können, ist die „sexuelle Anziehungskraft“, mit der sie sowohl Artgenossen als auch Menschen beeinflussen können. Und diese Magie hat es gehörig in sich. Weniger des Aktes Willen als der Manipulation wegen, kommt diese Fähigkeit in der Geschichte ziemlich oft zum Einsatz. Sie ist eben mehr als wirkungsvoll und ich denke es gibt weitaus unschönere Methoden seine Opfer „willig“ zu machen. Da bleibt es logischerweise nicht aus, dass so manche Szene nur so vor „sexueller Anziehungskraft“ sprüht, es anfängt zu knistern und es ganz schnell ziemlich heiß werden kann.
Allerdings bekommt auch der Leser zu spüren, inwiefern der Einsatz dieser Fähigkeit als Foltermethode geeignet ist, denn das erotische Feuer brennt und brennt und die Autorin versteht es noch einen Schuss mehr Benzin ins Feuer zu gießen.
Auch die Protagonistin Nessya weiß welche Folgen das Spiel mit dem Feuer haben kann. Sie ist unter Fays, Seelie wie Unseelie, Sluaghs und dergleichen aufgewachsen. Hat gelernt Magie zu durchschauen und abzublocken. In die Welt der Menschen verbannt, versucht sie die Existenz ihrer Heimat zu verdrängen. Geht jedem magischen Wesen, das sie spürt aus dem Weg. Bis sie Cathal, dem Anführer der Sluaghs, begegnet, das wohl sagenumwobendste und am meisten gefürchtete Wesen unter den Fays. Und ich sollte wohl anmerken, dass „sexy“ bei ihm die Untertreibung überhaupt wäre.
Wenn man zeitweise das Gefühl hat, die Story ist ein langes Vorspiel bis zum Höhepunkt, ist es bei weitem keine plumpe Erotikgeschichte mit Fantasyelementen. Nein, hier gibt es trotz der ganzen feurigen Szenen auch Sinnlichkeit und Handlung. Das der „harte“ dunkle Fürst Nessya seine sanfte Seite zeigt, hat alles Sinn und Zweck. Obwohl man Cathal bitte nicht mit dem typischen „harte Schale-weicher Kern“-Typ vergleichen darf. Dafür ist er einfach zu böse. Ehrlich gesagt hat mich auch ein wenig gewundert was Cathal für Nessya so interessant macht. Außer seiner mehr als erotischen Ausstrahlung, denn seine rohe Gewalt wird es wohl nicht sein.
Zudem hatte ich meine Schwierigkeiten die ganzen Geschöpfe auseinanderzuhalten. Ich weiß nicht ob mir der Zauber der sexuellen Anziehung zwischendurch den Kopf vernebelt hat aber er schwirrte zeitweise vor lauter Fays und Seelies und Unseelies. So ganz den Überblick konnte ich noch nicht gewinnen. Aber vielleicht ergibt sich das noch in der Fortsetzung.
Fazit & Bewertung
Obwohl mir so manche Handlung noch schleierhaft geblieben ist und ich noch nicht ganz den Durchblick habe, hat die Geschichte mich trotzdem gefesselt. Was nicht ausschließlich an dem Reiz der Erotik liegt. Ich bin gespannt wie es weitergeht
Handlung Nessya ist vor langer Zeit in die Welt der Menschen geflohen. Als Fay ohne magische Fähigkeiten gilt sie als Abscheulichkeit im Síd. Abgeschottet von ihrer Vergangenheit kommt sie damit gut zurande. Ihr ist einzig und allein das Gespür für Magie anderer geblieben. Ihre einzige Gabe und Neugier werden Nessya zum Verhängnis. Sie stößt auf den Heeresführer der Sluagh und damit auf ein Geheimnis, das sich tief in ihr verbirgt.
Gestaltung Ich mag das Cover sehr gerne. Die Idee mit dem Spiegel passt sehr gut zu den Fay, denn im Síd haben Spiegel eine besondere Bedeutung. Nessya habe ich mir allerdings etwas anders vorgestellt. Das Haar eher ein dunkleres Braun. Eine Spur heller als auf dem Cover. Bei den leuchtenden Schmetterlingen stelle ich mir immer vor sie wären ein Symbol für die Magie oder so. Alles in allem wirkt es sehr schön.
Meine Meinung Zu Beginn wusste ich nicht ganz, worauf ich mich einlasse. Das Buch startet nicht aus der Sicht der Protagonistin und ich muss gestehen, dass ich mir ihr männliches Gegenüber im Laufe des Buches immer anders vorstellte.
Der Schreibstil der Autorin an sich ist schön beschreibend. Für manche Leser könnten die Ganzen Begriffe rund um den Síd etwas verwirrend werden. Aber mir persönlich hat es keine Schwierigkeiten bereitet. Der Geschichte fehlt bis zur Mitte des Buches etwas Spannung, obwohl es die Protagonistin nicht sonderlich leicht hat. Ich vermute das liegt für mich daran, dass ich keine Verbindung zu Nessya aufbauen konnte. Der Funke wollte an dieser Stelle noch nicht überspringen. Damit will ich keinesfalls sagen, dass ich den Handlungsverlauf langweilig finde. Mir hat einfach irgendetwas gefehlt, das mich vollends mitreißt.
Den Síd konnten wir noch nicht in allen Zügen auskundschaften, was ich mir für den nächsten Band sehr wünsche.
Den Heeresführer der Sluaghs dagegen mochte ich irgendwie. Den Beschreibungen nach konnte ich ihn mir nur nicht unbedingt sexy vorstellen. Jedem das seine. Er bringt die Geschichte rund um Nessya erst so richtig ins Rollen und in seiner Gegenwart gefällt mir die Protagonistin am besten. Die beste Freundin von ihr – Emma – konnte ich mir die ganze Zeit einfach nicht als Rotschopf vorstellen. Mir schwirrt eher das Bild einer lebenslustigen Blondine vor Augen. Sie und die dritte im Bunde – Jada – waren meine Lieblingsfiguren. Freundinnen über die es Spaß macht zu lesen.
Fazit Ein schöner Auftakt einer Reihe, der in sich gut abgeschlossen wäre. Maria M. Lacroix eröffnet uns die Welt der Fay und lässt dabei kein Detail aus. Aufgrund meiner Probleme mit dem Anfang der Geschichte gibt es von mir knappe 4 "Sterne". Für Fans von Feen/Fay ist diese Geschichte wirklich zu empfehlen.
Nessya flieht aus den Feenhügeln, der Heimat ihrer Mutter, und glaubt sie für immer verloren – bis der mächtige Sluagh-Fürst Cathal ihren Weg kreuzt. Was will dieser Mann mit dem silberweißen Haar und den metallisch grauen Augen von ihr? Bei seiner erotisch-diabolischen Macht läuft es ihr eiskalt den Rücken hinunter. Als ihre beste Freundin Emma von einem grausamen Unseelie-Prinz in den Síd verschleppt wird, kann Nessya ihm nicht länger entkommen: Cathal bietet ihr an, Emma zu retten. Wenn sie ihm dafür etwas gibt, das er mehr begehrt als alles andere – etwas, das sie weiter gehen lässt, als sie in ihren kühnsten Träumen gedacht hätte.
"Das Geheimnis der Feentochter" ist der erste Band einer Trilogie von Maria M. Lacroix.
Mit einem spannenden Prolog schafft die Autorin direkt einen gelungen Einstieg in ihren Roman. Auch im weiteren Verlauf weiß Maria M. Lacroix mit viel Spannung und Tempo zu überzeugen, da so gut wie keine Szene einen langatmigen Verlauf nimmt. Des Weiteren wurde ein ausgewogenes Maß an Details eingehalten, sodass der Leser zu keiner Zeit von solchen erschlagen wird.
Die Kapitel besitzen eine angenehme Länge und lassen sich zügig lesen, was auch an dem schönen und flüssigen Schreibstil der Autorin liegen mag, auch wenn dieser mir ab und an doch recht jugendlich erschien.
Weiterhin fügte sich der phantastische Part sehr authentisch in unsere Welt ein und wirkte stets natürlich. Hier passten nicht nur die Überleitungen, sondern auch die jeweilige Darstellung, die niemals ins Übertriebene abdriftete.
Auch wirkte die Atmosphäre überaus angenehm auf den Leser, da sie eine gelungene Mischung aus Urban Fantasy und Romance darstellt. Die leicht erotischen Szenen, die in den Roman Einzug gehalten haben, nehmen keine Überhand, sondern fügen sich an den passenden Stellen unaufdringlich in die Geschichte ein und wurden nicht zu detailliert skizziert.
Da die Spannungskurve relativ konstant gehalten wurde, ist der Schluss kein überbordendes Spektakel, sondern passt sich dementsprechend an den vorhergegangenen Verlauf an. In sich ist dieser Roman allerdings abgeschlossen, auch wenn noch kleinere Fragen offen sind, die auf ihre Klärung in den Folgebänden warten.
Fazit: Ein spannender und phantastischer Auftakt zu einer interessanten Trilogie, welcher Lust auf weitere Bände macht.
Nessya ist eine Halb-Seelie, also halb Mensch halb Seelie. Seelie sind magische Wesen und sie sind nicht die einzigen magischen Wesen im Buch. Dazu solltet ihr das Buch aber selber lesen, da ich nicht unbedingt alles richtig wiedergeben kann. Dafür ist die magische Welt zu komplex, aber nachvollziehbar. Na ja, zurück zu Nessya. Sie besitzt keine magischen Fähigkeiten, obwohl ihre Mutter eine Seelie ist, ist aber im Síd (magischer Ort, an dem die magischen Wesen leben) aufgewachsen. Eines Tages musste sie fliehen und lebt seit dem bei den Menschen, aber immer darauf bedacht, dass sie keines der magischen Wesen findet. Während ihres Aufenthaltes auf einer irischen Insel, begegnet sie dem Bösen. Ein magisches Wesen, welches Alpträume beschert. Schon in ihrer Kindheit, in der magischen Welt, galt es mit diesem Wesen die Kinder ruhig zu stellen. So wie das hier auch immer der Fall ist. Wenn Kinder nicht artig sind, dann kommt der schwarze Mann. So ähnlich läuft es auch in der magischen Welt und leider begegnet Nessya genau diesem bösen Wesen. Mit diesem Tag beginnt ein Abenteuer, aus dem man nicht unbedingt lebend wieder herauskommt. Aber lest selbst.
Maria M. Lacroix hat es mit dem ersten Wort geschafft, mich in die Welt der Seelie, Fay, Unseelie, Feen und sonstigen Geschöpfen hineinzuziehen. Ich wollte nur einmal kurz reinlesen und schwups war das Buch zu Ende. Ich hoffe sehr, dass ich nicht all zu lange auf die Fortsetzung warten muss. Ich konnte mir alles so gut vorstellen, da alles so bildlich beschrieben war, dass ich immer dachte, ich bin mitten im Geschehen. Auch leidete ich immer wieder mit. Ein tolles Buch.
Ich hätte mir aber auch gerne eine Legende gewünscht, in der die verschiedenen Geschöpfe aufgelistet sind. Während dem lesen braucht man es zwar nicht, aber so im Nachhinein wäre es ganz toll gewesen, noch einmal die diversen, unterschiedlichen Wesen zu beschreiben. Ok, vielleicht nur für Blogger wirklich wichtig. *grins*
Ich kann nur noch sagen, ich liebe dieses Buch und hoffe bald auf mehr.
Nessya ist zur Hälfte Fay, hat von ihrer Fay-Mutter jedoch keinerlei magische Fähigkeiten geerbt und aus dem Sid geflohen, um ihr Leben zu schützen. Zehn Jahre später holt sie ihre Vergangenheit in Form des sexy Sluagh-Fürsten Cathal wieder ein. Er ist düster und gefährlich und als Heerführer der Wilden Jagd auch unter den Fae gefürchtet. Dummerweise wird er auf Nessya aufmerksam, als diese im Urlaub ist, und schnell wird ihm klar, dass mehr hinter der kratzbürstigen jungen Frau steckt, als es den Anschein hat. Der Einstieg in die Geschichte ließ sich richtig locker lesen, und ich fand, es wurde ganz gut in die Materie eingeführt. Da ich mich allerdings ohnehin ein wenig auskenne, kann ich nicht beurteilen, ob das auch den Lesern so geht, die mit der Welt der Fae nicht vertraut sind. Nessya ist ein toller Charakter. Obwohl sie den Sid vermisst, hat sie sich in der Menschenwelt ein neues Leben aufgebaut und sich damit abgefunden, anders zu sein, und nirgendwo richtig dazu zu gehören. Als sie Cathal begegnet stellt er ihre Welt ziemlich auf den Kopf und sie muss sich selbst überwinden, um ihn um Hilfe zu bitten. Und Cathal ist natürlich sehr faszinierend. Ich beschwere mich auch zur Abwechslung mal nicht über überirdisch gut aussehende Typen, den die Seelie werden ja nicht umsonst „das schöne Volk“ genannt. Auch die Story hat mir gefallen, und obwohl das Thema zum Teil durchaus Ernst war, wurde die Stimmung vor allem durch die Nebencharaktere gut aufgelockert.
Fazit
Ein gelungener Einstieg in diese Trilogie, die den Leser in den Sid entführt. Die Story ist spannend, zwischen den Protagonisten knistert es spürbar und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Ich freu mich auf mehr von Maria M. Lacroix.