West-Berlin, Oktober 1968. Am Spreeufer wird die Leiche einer jungen Frau entdeckt. Eine Drogentote unter vielen? Die Spur führt Hauptkommissar Tom Sydow in eine Hippie-Kommune in Moabit. Doch er selbst glaubt nicht daran, dass die 19-Jährige infolge einer Überdosis LSD gestorben ist. Und die Mauer des Schweigens, die ihn umgibt, wird immer höher.
Das schlechteste Buch, was ich je gelesen habe. Ein sogenannter Krimi, wo jegliche Spannung außen vor gelassen wurde und man nur so mit 'Spoilern' beworfen wurde ... Zum Teil sehr obszöne (Schlüssel)-Szenen, die nur dafür sprechen, wie gestört der Autor sein muss.