Margit Hertz, verwitwete Hauptkommissarin im Vorruhestand sowie alleinerziehende Mutter von Zwillingstöchtern, wird von ihrem alten Dienstherrn als Outsourcing-Ermittlerin engagiert, um den Mord an Flohmarkthändler Karl-Albrecht Mäckel aufzuklären. Im Rahmen ihrer Nachforschungen fördert sie überraschende Altlasten zutage, die sich am Ende gar als lebensgefährlich für sie und ihre Kinder erweisen.