Nanoka kann Hayata schließlich ausfindig machen. Als sie sieht, wie sehr ihn das Geschehene verletzt und verwirrt hat, küsst sie ihn und sagt ihm Lebewohl. Außerdem bittet sie ihn, wieder so zu werden wie früher. Daraufhin nimmt er seine Pflichten im Klub wieder wahr und beschließt zu kämpfen, da er Nanoka noch nicht aufgeben möchte ...
Die Dreiecksgeschichte zwischen Nanoka, Hayata und Takato geht weiter... Auch in diesem sechsten Band geht es wieder hauptsächlich um die Gedanken und Gefühle der Figuren, was ich auf der einen Seite sehr schön finde, denn so lernt man sie noch etwas besser kennen. Auf der anderen Seite aber hat mir doch ein bisschen Handlung gefehlt, zumal sich einiges immer wieder wiederholte. Ich werde die Reihe aber fortsetzen, denn ich mag den Zeichenstil und auch die Geschichte. Ich hoffe aber, dass es sich so nicht mehr allzu lange hinziehen wird, denn ich glaube, dann könnte es irgendwann doch langweilig werden. Ein bisschen mehr Handlung wäre jetzt wieder schön!
Nanoka kann Hayata schließlich ausfindig machen. Als sie sieht, wie sehr ihn das Geschehene verletzt und verwirrt hat, küsst sie ihn und sagt ihm Lebewohl. Außerdem bittet sie ihn, wieder so zu werden wie früher. Daraufhin nimmt er seine Pflichten im Klub wieder wahr und beschließt zu kämpfen, da er Nanoka noch nicht aufgeben möchte ...
Meinung:
Der Zeichenstil ist wieder toll. Besonders in den großen Bildern, die in diesem Teil ziemlich oft vorkommen, sieht man die ganzen Details richtig gut. Gefühle werden so gut ausgedrückt, ich musste echt mit den Charakteren mitleiden.
Bereits der Anfang ist sehr spannend, da Nanoka sich bei Hayata entschuldigen will. Sie findet ihn und dann glaub man als Leser, dass alles gut wird, aber so ist es nicht. Den Schmerz, den Hayata empfindet, konnte ich sehr gut nchvollziehen, allerdings habe ich auch nicht verstanden, wieso Nanoka nicht einfach mit ihm redet und ihm sagt, was da mit Takato war. Takato mag ich übrigends immer noch nicht. Er verhält sich in diesem Band nicht besser als in den anderen und seine Fixiertheit auf Nanoka kann nicht gesund sein.
Fazit:
Wieder ein toller Teil mit richtig viel Herzschmerz und Drama. Hayata ist ziemlich verletzt, doch am Ende trifft er doch die richtige Entscheidung.
Jetzt bin ich doch wieder gespannt, wie es mit der Reihe weitergeht...Nanoka find ich zwar immer noch frustrierend, dafür wird Hayata immer interessanter