»Ein Jahr. Zwei Arenen. Von einem Duell zur nächsten Schlacht.«
Die Suche nach ihrem leiblichen Vater führt Christie in die zwielichtigsten Viertel von Shousa, der Stadt der Drachen-Triade. Ausgerechnet ihre verhassten Drachenschuppen erwecken die Aufmerksamkeit zweier niederträchtiger Jäger, die Drachenwandler wie Ware verkaufen und Christie auf offener Straße entführen. In Gefangenschaft wird Christie vor eine schwere Entscheidung gestellt. Soll sie das Risiko eingehen, ihre geheime Identität zu verraten, in der Hoffnung dadurch Hilfe zu erlangen? Die Uhr tickt – denn wer nicht verkauft werden kann, dem droht ein weitaus schlimmeres Schicksal...
»Ein Jahr. Zwei Arenen. Von einem Duell zur nächsten Schlacht.«
Die Suche nach ihrem leiblichen Vater führt Christie in die zwielichtigsten Viertel von Shousa, der Stadt der Drachen-Triade. Ausgerechnet ihre verhassten Drachenschuppen erwecken die Aufmerksamkeit zweier niederträchtiger Jäger, die Drachenwandler wie Ware verkaufen und Christie auf offener Straße entführen. In Gefangenschaft wird Christie vor eine schwere Entscheidung gestellt. Soll sie das Risiko eingehen, ihre geheime Identität zu verraten, in der Hoffnung dadurch Hilfe zu erlangen? Die Uhr tickt – denn wer nicht verkauft werden kann, dem droht ein weitaus schlimmeres Schicksal … Quelle: drachenmond.de
Meinung:
Wer hätte gedacht, dass so viele Speichellecker für einen einzigen freien Platz im Stadtrat kandidieren würden?
Das Cover von Band zwei hat mich zuerst verwirrt, weil ich nicht wusste, wieso es grün ist und wer der Herr auf dem Cover sein soll. Mit der Zeit wurde es aber klar und ich finds klasse, dass man diese Person auf das Cover gesteckt hat. Es passt wirklich gut zur Reihe.
Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr gut zu lesen. Geschrieben ist das Buch aus der Ich-Perspektive von Christie. Ich kam durch den flüssigen Stil sehr schnell weiter und konnte mich gut in die Charaktere hineinversetzen.
Dieser Teil schließt direkt an den ersten an. Han hat sich um einen Platz in der Hexade beworben und Christie möchte nun mehr über ihn herausfinden.
Den Einstieg in das Buch fand ich sehr gelungen, denn es wird ganz kurz nochmal erzählt, was im ersten Band passiert ist. Man weiß also wieder, um was es ging, und ist bestens gerüstet für Band zwei. Abgesehen davon wird nicht lange gefakelt und es geht schnell zur Sache. Ich mochte das Tempo von dem gesamten Buch, es geht nicht mehr alles Schlag auf Schlag, aber dennoch gibt es sehr viel Spannung und Action, sodass es nie langweilig wird.
Christie geht in ihrer neuen Rolle als Iudex auf, es passt super zu ihr. Aber die Gefahr lauert überall. Als sie nach Shousa fährt geht es schon los. Endlich liest man auch von dieser berühmten Stadt und lernt die Strukturen kennen. Von mir aus hätte noch mehr über Shousa berichtet werden können, aber ich fand das, was man zu lesen bekommt, auch schon klasse. Poshovar ist ganz anders als Shousa, das merkt Christie auch, als sie dort ist. Ich mochte die Szenen in der Stadt, die haben Abwechslung in die Geschichte gebracht und auch neue Informationen.
Abgesehen von der Stadt lernt man auch neue Charaktere kennen. Hier haben wir einerseits Jason, den Leibwächter von Han, Li, seinen Sohn und Han selbst. Diese Familie hat mich beeindruckt, weil da so viel abgeht, das man sich gar nicht vorstellen kann. Han habe ich mir wie einen alten Christian Grey vorgestellt, schnell aufbrausend, dennoch beherrscht und stinkreich. Li hasse ich über alles. Er will immer so tun, als wäre er der harte Kerl, dabei hat er mega Angst vor seinem alten Herren und kann eigentlich gar nichts. Jason hingegen mochte ich sehr gerne. Er wurde als Diener erzogen, kennt nichts anderes, versucht aber trotzdem das Richtige zu tun. Ich liebe den Kerl, von dem kanns ruhig noch mehr geben.
Der größte Teil des Buches dreht sich um Han und Christie. Sie will mehr über ihn erfahren und trotzdem verhindern, dass er es mitbekommt. Nicht immer geht sie dabei subtil vor, aber das sind wir von ihr ja gewöhnt. Zwar gibt es nicht mehr so viele brenzlige Situationen in diesem Band, trotzdem passieren Christie wieder einige unschöne Dinge.
Was mich überrascht hat war, dass auch Thomas seinen Part behält. Nachdem er im ersten Teil auf der flaschen Seite stand und es nicht so gewirkt hat, als hätte Lin noch Interesse an ihm, hat es mich doch gewundert, dass die beiden ihre Differenzen überwunden haben. Mittlerweile ist es mir auch schon symapthisch geworden, zwar wird er nie zu meinen Lieblingscharakteren zählen, aber das ist ok.
Das Ende wurde dann richtig gut und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Endlich kommt die geballte Drachenpower und nebenbei werden auch noch offene Fragen beantwortet. Somit gibt es nur neue Fragen, keine alten aus Band eins, die noch ungeklärt wären. Die Autorin hat es wirklich gut hinbekommen, das Ende zu schreiben. Man bangt um seine liebsten Charaktere, man hofft mit Christie und man will wissen, wie es endet. Zum Glück habe ich schon den dritten Band hier und kann direkt weiter lesen.
Fazit:
Für mich war dieser Teil noch besser als der erste. Endlich nimmt die Geschichte an Fahrt auf und alle offenen Fragen aus dem ersten Teil wurden geklärt. Durch den Love Interest kommt noch eine neue Komponente hinzu, war mir wirklich gefallen hat. Das Buch hat einfach gepasst, ich vergebe daher 5 Sterne.
Erster Eindruck: Vorab habe ich Blue Scales nochmal gelesen, damit ich wieder alles in besserer Erinnerung habe. Dabei ist mir auch wieder die die tolle Gestaltung innen wie außen ins Auge gestochen. Die Detailliebe sticht einem regelrecht ins Auge und auch beim Schreibstil fiel mir das schnell auf. Die Spannung ist sehr groß, was mich wohl erwarten wird.
Protagonisten: Ich kann Christies Neugierde voll verstehen, auch wenn sie ein bisschen unvorsichtig handelt. Sie hat das Talent dazu in Probleme zu geraten. Manchmal hatte ich das Gefühl das aufgrund ihres Alters sie schnell zum Spielball von Machtgehabe gemacht wird. Auch in ihrer Familie sind alles starke Persönlichkeiten, die nur das Beste für sie wollen, doch genau wie die Wahrheit, können auch diese Entscheidungen schmerzen. Ich durfte sie besser kennenlernen und bin gespannt wie sie sich noch als Familie und Einzelpersonen entwickeln.
Meine Meinung: Es war vieles los und viele Informationen stürzen auf Christie und alle anderen ein und man möchte weiter hinter die Fassade blicken und in die Welt eintauchen die mich so fasziniert. Ich möchte noch mehr über die verschiedenen Städte und das Leben dort erfahren. Es gibt so viel zu entdecken und ich freue mich ein letztes Mal in die Reihe einzutauchen. Der Schreibstil macht es einem sehr einfach immer weiter und weiter zu lesen. So verfliegen Kapitel um Kapitel. Die Drachen von Talanis begeistern mich. Ein toller zweiter Band voller Magie, übernatürlichem und Hierarchien, an die jeder sich halten muss.
Cover: Ich finde Farbkombination und die liebe zum Detail wieder absolut wundervoll. 😍
Meinung: Der Schreibstil der Autorin gefiel mir wieder sehr gut und war für mich superflüssig zu lesen. Der Einstieg war zunächst ein wenig schwierig für mich, was daran liegt, das ich Band 1 im Sommer 2021 gelesen habe. Doch nach und nach kamen die Erinnerungen wieder hoch, sodass ich recht schnell wieder voll in der Geschichte versinken konnte.
Katharina V. Haderer versteht es, den Spannungsbogen durchgehend sehr hochzuhalten, sodass ich als Leser wirklich an das Buch gefesselt war und es gar nicht beiseitelegen wollte. Wie schon der erste Band kommt auch Green Scale fast komplett ohne Liebesgeschichte aus, der Fokus liegt hier viel mehr auf der Geschichte als solches, was mir extrem gut gefallen hat.
Unsere Protagonistin Christie Song mag ich total gern. Als Kind einer Affäre hat sie das große Bedürfnis herauszufinden, wer ihr leiblicher Vater ist, das ganze stellt sie jedoch nicht sonderlich klug an, wodurch sie sich in große Schwierigkeiten begibt. Obwohl Christie eigentlich eher etwas unsicher ist, ist sie auch sehr impulsiv und handelt dementsprechend nicht immer besonnen. Dennoch bleiben ihre Handlungen und Gedanken stets authentisch und nachvollziehbar, was ich sehr schätze. Auch die Nebenfiguren wirken gut ausgearbeitet und sind sehr vielseitig. Vor allem Jason und die Kinju fand ich sehr interessant, wobei ich die Hintergrundgeschichte der Kinju auch sehr traurig und dementsprechend berühren fand.
Das Prinzip und der politische Aufbau der Hexade faszinieren mich nach wie vor. Der zweite Band schenkt und dieses Mal jedoch noch mehr Einblicke, sodass wir diesmal auch mehr von der Triade einer anderen Stadt erfahren. Diese bestehen aus Drachenfamilien, welche uns hier deutlich zeigen, wie wichtig es ihnen ist, dass man ein vollwertiger Drache ist und was für eine Schande alles andere ist. Die Welt mit all ihren politischen Machtkämpfen, Intrigen und verschiedenen sowie faszinierenden Wesen finde ich richtig cool.
Mich konnte der 2. Band überzeugen und ich hoffe sehr, ich komme bald dazu, das Finale zu lesen. Von mir gibt es für Die Drachen von Talanis auf jeden Fall eine große Leseempfehlung. 💖
Nachdem der erste Band "Blue Scales" mit einem spannenden Cliffhanger geendet hatte, musste ich unbedingt auch "Green Scales" lesen.
Im zweiten Band der Reihe von Katharina V. Haderer ist Christie noch immer auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater. Sie sucht dafür Informationen in der Drachenstadt Shousa und gerät aufgrund ihrer blauen Drachenschuppen unfreiwillig in die Fänge von Drachenfänger.
Das Cover ist auch bei diesem Buch wieder wunderschön. Toll finde ich, wie gut das Cover zur Geschichte passt.
Der Schreibstil von Katharina V. Haderer ist so schön flüssig, dass ich das Buch wieder in einem Rutsch durch hatte.
Die Geschichte ist wieder spannend erzählt und auch hier schafft es die Autorin den Spannungsbogen bis zum Ende zu halten. Der Weltenbau, den die Autorin erschaffen hat, ist einfach der Wahnsinn. Er ist zwar etwas komplex, wird aber gut beschrieben und immer wieder lernt man etwas neues über diese Welt. In "Green Scales" hat man dieses Mal beispielsweise die Drachenstadt Shousa kennengelernt, die im ersten Teil der Reihe nur erwähnt wurde.
Christie ist mir sehr ans Herz gewachsen. Sie ist eine sehr sympathische und starke Persönlichkeit und es macht viel Spaß sie in der Geschichte zu begleiten. In diesem Buch spielt eine Randfigur aus dem ersten Teil eine zentralere Rolle. Die Figur ist mir schon im ersten Teil aufgefallen und mich freut es, dass man sie hier besser kennenlernen kann.
Das Buch kann ich von Herzen weiterempfehlen. Es ist spannend, originell und hat authentische Charaktere. Der Cliffhanger am Ende macht Lust auf den (leider) letzten Teil der Reihe. Ich bin schon ganz gespannt wie es weitergehen wird. Für das tolle Lesevergnügen bekommt "Green Scales" verdiente 5/5 Sterne von mir.
Oh mein Gott! Schon von Blue Scales, dem ersten Teil der „Die Drachen von Talanis“-Reihe war ich mehr als begeistert, aber mit Green Scales toppt Katharina V. Haderer Teil eins wirklich nochmal um Längen. Der Roman hat mich von der ersten Seite an mitgerissen und ich hätte ihn am liebsten an einem Stück verschlungen.
Green Scales knüpft nahezu nahtlos da an, wo Blue Scales aufgehört hat, nämlich bei der Frage, wer die Nachfolge für Familie Devoye in der Hexade Poschvars antreten soll. Christie beschäftigt dabei vor allem die Frage, ob der blaue Drache Han Wei, welcher sich für diesen Posten beworben hat, ihr Leiblicher Vater sein könnte. Diese Frage führt sie in das talanidische Viertel Shousa, wo allerhand Gefahren auf sie lauern. Mehr sollte man zum Inhalt auch gar nicht wissen, denn es ist definitiv besser, wenn man sich überraschen lässt. Nur so viel sei gesagt: Die Handlung geht bereits actiongeladen los und diese Spannung flacht auch während des gesamten Handlungsstrangs nur selten ab. Dabei sind die Beschreibungen der Autorin detailliert und fantasievoll und schrecken nicht vor ein wenig Brutalität zurück (für mich ist das etwas Gutes!)
Die Ereignisse aus Blue Scales sowie der Lisbeth- Novelle werden elegant aufgegriffen und in die neue Geschichte eingeflochten, obwohl sich diese in eine sehr andere Richtung entwickelt. Während in dem ersten Teil eher Konflikte innerhalb der Hexade Poschovars thematisiert wurden, geht es im zweiten Teil eher um die Drachen, ihre Herkunft und ihre Kräfte. Das Setting fühlt sich ein wenig mehr asiatisch, bzw. talanidisch an, was mir sehr gut gefallen hat. Die Lisbeth-Novelle muss man nicht gelesen haben, um die Geschichte zu verstehen, aber ich musste doch an einer Stelle schmunzeln, da ich dank der Novelle Hintergrundinformationen habe, die nicht einmal Christie bekannt sind.
Außerdem schafft Katharina es wirklich auch ohne eine Liebesgeschichte rührende Momente in die Story einzubringen. Der Familienkonflikt, der schon in Blue Scales angedeutet wird, spitzt sich in Green Scales noch weiter zu und das ein oder andere Mal musste ich wirklich schlucken, weil mich die Geschichte so berührt hat. Die Charaktere sind mit nichten perfekt, was sie aber absolut glaubwürdig und echt macht. Zhang ist mir zum Beispiel in diesem Teil noch mehr ans Herz gewachsen, da er nach seinem Kampf mit Gerald auch mal von einer anderen Seite gezeigt wurde.
Da ich nicht spoilern möchte, kann ich an dieser Stelle natürlich nichts über das Ende verraten, aber OH MEIN GOTT DIESES ENDE. Es war wirklich gut!
Wie in den anderen Büchern von Katharina V. Haderer sind die von ihr selbst angefertigten Illustrationen mal wieder das Sahnehäubchen. Vor allem Lisbeth ist echt süß geworden! Mein einziger Kritikpunkt ist weiterhin, dass ich die Hexade (und jetzt ist auch noch die Triade dazu gekommen) gerne noch besser kennen lernen möchte. Lisbeth und Viktorius kenne ich dank der Novelle schon etwas besser und auch die Pensing Brüder sind mir sehr sympathisch geworden. Trotzdem habe ich immer noch das Gefühl, dass dahingehend noch ein wenig Potenzial vorhanden ist, was nicht ganz ausgeschöpft wurde.
Ich brauche wohl nicht nochmal erwähnen, dass Green Scales mich von Anfang bis Ende total überzeugt hat. Zwar hat das Buch keinen wirklichen Cliffhanger (Gott sei Dank), allerdings bleiben doch einige Fragen offen, weshalb ich hoffe, dass Red Scales nicht allzu lange auf sich warten lässt!
Christies neue Aufgabe als Ludex Poschovaris nimmt viel Zeit in Anspruch, denn ein Platz im Stadtrat muss besetzt werden und es gibt sehr viele Bewerber. Trotz ihrer neuen Aufgabe ist Christie auch weiterhin unterwegs, um mehr über ihren leiblichen Vater in Erfahrung zu bringen. Sie bringt sich in große Gefahr, als sie sich in ein sehr verrufenen Viertel von Shousa begibt. Denn durch ihre Schuppen gerät sie in das Visier von Jägern, die sie entführen und an den meistbietenden verkaufen wollen. Christie löst durch diese Entführung eine Kette an Ereignissen aus, die sie näher an ihren leiblichen Vater bringt als sie je gedacht hätte.
Bereits der 1. Teil dieser Reihe hat mir unheimlich gut gefallen, und auch der 2. Teil konnte mich wieder überzeugen. Am Anfang hatte ich etwas Sorge, dass ich mich in der Handlung nicht zurecht finde, aber diese Sorge war völlig unbegründet, denn es gibt am Ende des Buches ein Glossar mit allen wichtigen Begriffen und vorne im Buch sind alle wichtigen Familien Talanis noch einmal aufgeführt. Das Cover passt wieder sehr gut zur Handlung, denn ein grüner Drache spielt dieses Mal eine wichtige Rolle. Auch im Inneren gibt es einige Zeichnungen, die immer zur Handlung passen. Die Handlung wird aus der Sicht von Christie in der Ich-Perspektive erzählt. Nach den Ereignissen in Teil 1 weiß Christie, dass ihr Vater nicht ihr leiblicher Vater ist. Das ist der Hauptkern der Geschichte. Bereits der 1. Teil war sehr komplex, gerade wenn es um die verschiedenen Familien und deren Position im Rat geht. Hier gibt es im zweiten Teil wirklich interessante Entwicklungen, auch rund um Christie. Der Leser erfährt in diesem Teil viele neue Details und es gibt viele unterwartete Wendungen, was mir sehr gut gefallen hat. Christie wird oft mit brenzlichen Situationen konfrontiert, die sie sehr überfordern, aber sie versucht immer diese zu meisten. Das macht sie sehr sympathisch. Dieses Mal wird auch fast so etwas wie eine Romanze angedeutet, zumindest scheint sich Christie für jemanden zu interessieren. Ich bin wirklich sehr gespannt auf den 3. Teil der Reihe und vergebe die volle Punktzahl.
Katharina V. Haderers "Die Drachen von Talanis"-Reihe geht mit Green Scales in eine spannende, dramatische zweite Runde. Obwohl ich sagen muss, dass der erste Konflikt, der am Anfang des Buches aufkommt, zwischendurch etwas abflacht, nimmt er dann gegen Ende nochmal Fahrt auf und mündet in einem feurigen Finale. Mehr sag ich jetzt nicht dazu, sonst spoiler ich den ein oder anderen potenziellen Leser. Der Schreibstil ist wie immer sehr angenehm und leicht zu lesen und ich bin jedes Mal überrascht, wie schnell ich durch bin. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie Christie's Geschichte weiter geht.