Dreszczowiec, który sprawi, że każda matka zacznie się lękać o swoją córkę –i każda córka o swoją matkę.
Norwegia, Bergen. Merette Schulman uwielbia swój zawód psychologa – do momentu, kiedy spotyka młodzieńca o wyraźnie socjopatycznym zaburzeniu osobowości. Aksel nie tylko wyznaje jej, że już jako czternastolatek zabił swoją przybraną siostrę, ale wygląda też na to, że zaczyna kręcić się przy córce Merette, Julii. Gdy znika bez śladu przyjaciółka Julii, Marie, a Merette dowiaduje się o zagadkowych wypadkach utonięć młodych kobiet, ogarnia ją panika …
Freda Wolff to pseudonim pary pisarzy: Ulrike Gerold i Wolframa Hänela. Urodzeni w 1956 roku, studiowali w Berlinie germanistykę i działali w kilku teatrach, a następnie zajęli się pisarstwem. Obecnie mieszkają i pracują głównie w Hanowerze, a od ponad 20 lat piszą w jednym mieszkaniu i przy jednym stole, nie tocząc przy tym bojów częściej, niż jest to niezbędne
Die Geschichte fängt spannend an und macht neugierig, was vielleicht auch daran liegt, dass zunächst die Zeiten immer wechseln; mal sind wir in der Gegenwart, dann in der Vergangenheit. Irgendwann sind wir nur noch in der Gegenwart unterwegs und lesen die Geschichte aus drei verschiedenen Perspektiven: die des Mörders, die der Psychologin Merette und die Perspektive ihrer 24-jährigen Tochter Julia. Julia ist eine sehr unsympathische junge Frau, mit der ich gar nicht warm werden konnte. Aber auch Merette ist mir nicht wirklich nahe gekommen. So konnte mich der ganze Fall nicht wirklich packen, obwohl Spannung durchaus vorhanden war. Fazit: Nette Lektüre für zwischendurch.
Audiobook-Rezension: Leseimpuls für Schwesterlein muss sterben von Freda Wolff (Pseudonym des Schriftstellerpaars Ulrike Gerold und Wolfram Hänel) war die Lesung durch Dietmar Bär, einen meiner Lieblingssprecher. Obwohl die Autoren in Deutschland leben, spielt ihr erster Thriller um die Psychologin Merette Schulman in Bergen, Norwegen. Sie gerät eines Tages an Aksel, für den sie ein psychologisches Gutachten erstellen soll. Gleich zu Beginn gesteht ihr dieser den Mord an seiner Halbschwester, den er mit 14 Jahren begangen hat - außerdem hasst er Psychologen, da er sie für weite Teile seines misslungenen Lebens verantwortlich macht. So gerät Merette und mit ihr ihre Tochter Julia ins Visier des Soziopathen. Der Thriller wird aus den Perspektiven des Täters, Merettes und Julias erzählt. Dabei lebt die Spannung hauptsächlich davon, dass mehrere junge Männer auftreten und man nicht sicher weiß, hinter wem sich der Täter verbirgt. Prinzipiell eine gute Idee, aber leider wirkt das zwischendurch etwas wirr und aufgesetzt, die Protagonisten (Merette und ihre Mutter) handeln nicht unbedingt überlegt und arbeiten vor allem nicht zusammen - etwas, was vor dem familiären Hintergrund nicht glaubhaft wirkt. Der Auftritt von Julias Künstler-Polizisten-Vater ist dann auch etwas gewollt à la "Die Rettung naht" und die vorher sorgfältig ausgebreiteten familiären Schwierigkeiten lösen sich im Nichts auf. Trotzdem funktionierte der Spannungsbogen ganz ordentlich bis zum finalen Showdown.
Hat sich so gut angehört und auch ganz interessant angefangen. Dazu lässt es sich relativ schnell und flüssig lesen. Interessanter Ansatz, dass man den Mörder gleich kennen lernt und der ist auch ein gelungener Protagonist. Nur ist er da leider der Einzige. Die anderen Personen sind alle ziemlich flach und Julia dazu noch total unsympathisch. Hätte trotzdem ein "skandinavisch guter" Thriller/Krimi werden können, wenn sich der Mittelteil nicht so ziehen würde. So, leider nur durchschnitt.
Libro interessante , molto piacevole da leggere, scorre velocemente. Ero molto incuriosita dallo sviluppo della storia, il parallelismo tra madre e figlia, le paure e le preoccupazioni di entrambe . Penso sia scritto molto bene. Il finale inaspettato nel senso che la vicenda si suppone già come va a finire ma ci sono delle finezze che io personalmente non mi aspettavo. Consigliatissimo!
Un romanzo avvincente, da divorare tutto di un fiato. La trama scorre bene e ti lascia molti dubbi sull'identità del colpevole fino alla fine del libro.
"DENK NICHT MAL DARAN ZU SCHREIEN..!" so lautet der gute Rat des maskierten Entführers,
bevor er seinem Opfer mit blanker Klinge das Klebeband von den Lippen trennt.. "Schwimm, Schwesterlein, sonst musst du sterben!" "SCHWIMM, SCHWESTERLEIN, SONST MUSST DU STERBEN!" Bergen, Norwegen: Julia, die junge Kunststudentin, kann ihr Glück kaum fassen, ihre neue Wohnung ist ein Traum und
bezahlbar, in Gedanken richtet sie diese schon vollständig ein, perfekt wäre es ihre Lieblingsmusik
zu hören, sie sucht sie, findet sie nicht, ahh..Mutter muß sie haben..Julia fährt flux in deren Wohnung. Sie betritt das Therapie-Büro ihrer Mutter - sie ist Psychologin, die CD von Amy MacDonald ist
unauffindbar, die Hülle leer, sie kann bloß in der Anlage stecken, Julia nimmt die Fernbedienung, aber
hört nur eine Stimme reden, keine Musik..eine leise Stimme, sie erzählt von einem Mord, das Opfer
die eigene Schwester, damals war er 14.. Julia kann die näselnde Stimme nicht mehr hören, wohl wieder eines dieser psychologischen
Gutachten, die ihre Mutter daheim in Ruhe erstellen wollte.. Doch wo war Merette, um diese Uhrzeit, Julia fröstelt, sie bekommt ein ganz komisches Gefühl, sie
erschrickt, als sie einen unbekannten Anruf bekommt, sie hört ihn atmen.. Merette Schulmann ist dem Soziopathen und einem Geheimnis auf der Spur, es wird immer
sonderbarer, Julias Freundin Marie verschwindet und der Gedanke an Julias neuen Freund ist höchst
befremdlich.. NIEMAND, spricht das Wort "Brackwasser" oder "Diesel-Öl" mit einer Stimme, wie DIETMAR BÄR
sie hat, ganz normalen Begriffen haftet etwas bedrohliches an, Dietmar Bär ist ein Garant für ein unglaublichen Hörerlebnis. Sein nachtschwarzes Flüstern bahnt sich seinen Weg durch den Gehörgang und nimmt das zentrale
Nervensystem in den Schwitzkasten, der Hörer hat ab der ersten Sekunde keine "Chance", zum
Weglaufen ist es zu spät, denn dafür hat Freda Wolff gesorgt..dieser von vorne bis hinten
ausgeklügelter Thriller lässt sie keinen Moment alleine und isoliert sie sogleich. --- Das Autoren-Duo "Freda Wolff" und Dietmar Bär sind ein starkes Team! Ich bin begeistert, bitte mehr davon!
Książka zaczęła się bardzo dobrze, nie powiem, słuchałam jej z zaangażowaniem i słuchało się jej bardzo dobrze (a ostatnio głównie słucham!), a że kocham kryminały, to nie mam się do czego przeczepić. Freda stworzyła fajną, zagmatwaną historię, w której jednak szybko połączyłam fakty i od mniej więcej połowy książki wiedziałam już kto jest tym złym. Nie rozumiem jednak za to, o co chodzi z tą całą siostrzyczką i jaki jest związek pomiędzy Julią, a Akselem - tutaj pogubiłam się całkowicie i końcówka książki upłynęła pod znakiem "wtf" na mojej twarzy. Opowiedziałam przez chłopaka historia kompletnie zamotała mi w głowie i zgubiłam wątek niesamowicie.
Historia stworzona zgrabnie z ciekawymi postaciami, choć niekoniecznie odkrywcza. Wątki znane i lubiane, choć mam wrażenie, że nie jest tak schematyczna, jak wiele innych i mimo wszystko stanowiła fajną odskocznię od czytanych zazwyczaj książek - a uwielbiam te z seryjnymi mordercami! Mimo, iż tutaj ich nie było, krew także nie grała głównej roli, bawiłam się nieźle. Historia była bardziej psychologiczna i chwilowy brak skupienia powodował pogubienie się w trwającej historii.
Zakończenie zdecydowanie mi się podobało, zgrabnie pociągnięte do końca, napięcie utrzymywane bez szwanku. Jest to moje pierwsze spotkanie z autorką i podejrzewam, że nie będzie ostatnie (:.
Eigentlich mag ich Thriller, bei denen direkt klar ist, wer der Täter war und die sich dann mit dem "warum" beschäftigen. Auch bei "Schwesterlein muss sterben" fängt die Geschichte vielversprechend an. Die Wechsel von Erzählperspektiven und die rückläufige Zeitlinie schaffen einen schönen Spannungsbogen, der aber dann rapide abnimmt, sobald wieder linear erzählt wird. Insbesondere, da die Protagonisten sich oft geradezu frustrierend offensichtlich nur dumm anstellen, damit der Plot vorangetrieben wird. Und das "warum" bleibt nicht nur unklar, es interessierte mich am Schluss nicht einmal sonderlich, da der Tätercharakter und seine Motivation so blass blieben. Schade, hier habe ich mehr erwartet. Tipp für alle, denen es genauso geht: "A Judgement in Stone" von Ruth Rendell lesen.
Un thriller l'identità del cui colpevole è lampante ma che, nonostante ciò, si perde in inutili lungaggini, finendo per tediare immensamente il lettore. Detto questo, ci sono alcuni dettagli non proprio evidenti che è una sorpresa scoprire, e nel complesso il romanzo non è così male, considerando che una certa angoscia la provoca.
Bycie psychologiem to ciężka sprawa. Zwłaszcza jak się ma do czynienia z socjopatą. Merette Schulman musi szczególnie uważać na córkę po tym, jak jej koleżanka ginie w podobnych okolicznościach jak kilka młodych kobiet utopionych wcześniej.