Man nennt es das „Horrorhaus“, denn vor Jahren hat es hier eine ungeklärte Mordserie gegeben. Inzwischen ist es eine Touristenattraktion, täglich besucht von zahllosen Neugierigen. Doch dann gibt es einen neuen Mord. Und noch einen. Und nach und nach stellt sich heraus, dass dies kein gewöhnlicher Killer ist – dass im Keller des Hauses eine Kreatur lebt, die alles andere als menschlich ist. Und sie fängt gerade erst an…
Richard Laymon was born in Chicago and grew up in California. He earned a BA in English Literature from Willamette University, Oregon and an MA from Loyola University, Los Angeles. He worked as a schoolteacher, a librarian, and a report writer for a law firm, and was the author of more than thirty acclaimed novels.
He also published more than sixty short stories in magazines such as Ellery Queen, Alfred Hitchcock, and Cavalier, and in anthologies including Modern Masters of Horror.
He died from a massive heart attack on February 14, 2001 (Valentine's Day).
Man nennt es das „Horrorhaus“, denn vor Jahren hat es hier eine ungeklärte Mordserie gegeben. Inzwischen ist es eine Touristenattraktion, täglich besucht von zahllosen Neugierigen. Doch dann gibt es einen neuen Mord. Und noch einen. Und nach und nach stellt sich heraus, dass dies kein gewöhnlicher Killer ist – dass im Keller des Hauses eine Kreatur lebt, die alles andere als menschlich ist. Und sie fängt gerade erst an…
Meine Meinung:
Ich habe schon einige Laymons mit Begeisterung gelesen und nun war die Zeit reif für die berühmte Beasthouse-Trilogie. Von vielen gleichgesinnten Lesern hörte ich, das das die Story überhaupt wäre und umso gespannter war ich natürlich.
Gelesen habe ich die 1031 Seiten starke Heyne-Ausgabe "Der Keller" - sprich, alle drei Bücher in einem Band.
"Der Keller" (200 Seiten) - ist zugleich Story Nummer eins, Laymons schriftstellerisches Debut aus dem Jahre 1980. Auch wenn sich der Schreibstil von Laymon über die Jahre schon um einiges entwickelt hat (was die Beschreibungen, die Ausführlichkeit und Brutalität betrifft), so erkennt man schon auf den ersten Seiten, mit welchem Autor man es zu tun hat. Ja, Laymon hat mich gleich gefangen. Für mich gab es nun kein entkommen mehr aus dem Keller! *zwinker*
"Das Horrorhaus" (326 Seiten) ist Buch Nummer zwei, geschrieben im Jahr 1986. Für mich schon eine Spur brutaler, aber ebenso mitreißend wie Buch Nummer eins. Die Figuren wunderbar beschrieben, die Handlung spannend, für mich sehr süchtig machend. Ich hatte großen Spaß an der Story und die Vorfreude auf das, was da wohl noch so alles kommen mag, war immens groß. Zumal man einige Protagonisten in jedem Teil begleiten und deren Entwicklung in der Geschichte miterleben darf.
"Mitternachtstour" (653 Seiten) - Buch Nummer drei, veröffentlichte Laymon 1998. Hier muss ich leider sagen, das mich die Geschichte zwar weiterhin in seinen Bann gezogen hat, allerdings war es mir stellenweise etwas zu langatmig, oder einiges wiederholte sich unvermeidbar aus den zwei vorherigen Büchern. Es lag vielleicht daran, das dies auch das umfangreichste Buch von allen war, man sich eben schon an die widerlichen "Biester" gewöhnt hat... Wie gesagt, ich empfand es stellenweise so, zum Glück jedoch nicht durchgängig. Nein, je mehr die Story auf die finale Zielgerade hinauslief, umso spannender, fieser und ekliger wurde es. Da lachte mein Laymon- Fan-Herz! Ach ja und bei diesem Ende, sowieso! Krass, krass, einfach nur herrlich krass!
Fazit:
Für jeden Laymon- Fan ist "Der Keller" wirklich ein Must read, denn man kann schon eine Entwicklung des Schreibstils entdecken, was auch sehr interessant sein kann. Das sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen.
Wer Laymon noch nicht kennt, der darf sich auf viel Spannung, Gewalt, blutige, ekelhafte und gruselige Szenen freuen. Und die gewisse Portion Sex, die gehört bei Laymon ja wie die Butter aufs Brot.
Aber ich muss auch dazu sagen, das ich schon ganz andere Laymons gelesen habe, bei denen es 1000x Mal brutaler zuging. Von daher: Traut euch!
Also ich bin endlich fertig! Es sind ja auch fairerweise 3 Bücher in einem, leider merkt man an den Wiederholungen, dass sie eigentlich einzeln publiziert wurden.
Doch was kann ich noch sagen? Es ist einfach ein klassischer Sex-Horror-Trash, wie Richard Laymon ihn immer schreibt und ich ihn immer lese. Warum komme ich nicht von seinen Büchern los? Naja, für mich sind sie pures Entertainment. In einem Kapitel begeht eine krasse Vierzehnjährige einen epischen und verstörenden Doppelmord und im nächsten regt man sich über den Trottel auf, der mit einer offensichtlichen Verrückten schläft. Klar, dringt auch immer wieder Sexismus durch, aber ich muss hier für den guten Ricky mal eine Lance brechen. So viele verschiedene Frauenkörper, werden als schön beschrieben, ob kleine Brüste, ob große Nippel, ob 1,80 oder 1,60, ... Sie sind meistens nicht nur sexy, sondern muskelbepackt, bewaffnet und verdammt mutig. Die meisten Kerle sind Schweine, die von den taffen Girls um die Ecke gebracht werden. Das kommt leider in dieser Buchsammlung, erst in den letzten beiden Büchern vor, dafür sind die Girls umso cooler (natürlich sind sie trotzdem nicht perfekt. Das ist niemand in seinen Geschichten, deswegen liebe ich sie so, alle seine Charaktere haben einen an der Waffel.)
PS: Man sagt ja oft die Charaktere sind Personen aus dem Leben des Autor nachempfunden, wenn das so ist — Alter Schwede.. Ich hoffe, er musste nie eine Monica kennenlernen …
The Cellar opens with Donna and her daughter Sandy fleeing Donna's recently parolled ex-husband Roy. A car accident strands them in Malcasa Point, a small California town whose claim to fame is an aging mansion that has served as the site of several grisly murders over the years. Known as Beast House, the current owners have turned it into a tourist attraction complete with wax replicas of the murder victims. In Malcasa, Donna and Sandy cross paths with Judge, a mercenary in town to kill the monster that supposedly haunts Beast House. Meanwhile, Roy learns of Donna's whereabouts and heads to Malcasa Point himself. The inevitable conclusion blurs the line between man and monster as the mysteries of Beast House are revealed.
Laymon's debut novel is pure pulp. The characters are archetypes, sure, but Laymon's deft ability to push the reader's baser emotional buttons makes the story difficult to put down, even though it's certainly unpleasant at times. That combined with an ending that takes the telegraphed setup and still manages to infuse suspense and deliver an unexpected finale makes for more than a guilty pleasure.
Have decided to review this trilogy after the cellar. There is a reason why Laymon is my favourite - he just gets it. What a great read. If you have ever wondered what has lived or is living in the old house down the road then this is for you. Now onto "THE BEAST HOUSE"
Mein kurzes Fazit…..trotz der Seitenzahl fand ich es gut und flüssig zu lesen…..Es ist ein absolutes Fantasy-Horror-Buch ohne Tiefen und Resumes. Lesen, wundern, vergessen? Ja kann man so machen….. Ich fand nicht dass es Zeitverschwendung war….da habe ich schon tiefsinnigeres gelesen, dass total langatmig wurde……also traut Euch ruhig wenn Ihr Horror Romane mit einem 80er Jahre Touch mögt….
Einfach nur großartig. Diese drei Bücher in einem lassen sich flüssig lesen, werden nie langweilig und man könnte ununterbrochen lesen weil man immer wissen will wie es weitergeht. Die Charaktere sind jeder für sich einzigartig und interessant und sind nach nur wenigen Seiten lebhaft vor dem geistigen Auge. Es gibt absolut nichts negative über dieses Buch zu sagen, unbedingt lesen!
Da „Der Keller“ ein Sammelband ist, in dem auf 1200 Seiten die ersten drei Teile von Richard Laymons „Beast House Chronicles“ enthalten sind, werde ich im Folgenden jede Geschichte einzeln bewerten, ehe ich abschließend ein Fazit ziehe:
Der erste Roman „Im Keller“ war ein typischer Laymon: Auf knappen 250 Seiten wurde eine Geschichte voller Gewalt und Obszönitäten erzählt, in der kein Raum für Langeweile blieb. Meine Sorge, der Plot könnte – angesichts der brutalen Bestie – in einen reinen Splatter ausarten, bei dem die eigentliche Handlung durch stumpfes Blutvergießen in den Hintergrund gedrängt würde, erfüllte sich nicht, für Laymons Verhältnisse hielt sich die Anzahl der Massakrierten sogar in Grenzen. Ich mochte Donna, Sandy, Judge und Larry auf Anhieb – dass sie manchmal etwas merkwürdig agierten und in den unangebrachtesten Augenblicken Zärtlichkeiten austauschten, muss man bei Laymon einfach hinnehmen. Das Horrorhaus war, wie Malcasa Point im Allgemeinen, ein fantastisches Setting – gerade bei Nacht: der große Garten, welcher in einem Wald mündete, der viktorianische Baustil mit seinen vielen Verwinklungen und der typisch-amerikanische Horrorrorman-Flair. Maggies Führung setzte das alles sehr eindrücklich in Szene. Insbesondere zum Finale hin glänzte der Plot mit Hochspannung, allerdings sagte mir der Epilog nicht zu (obgleich er überraschend und völlig in Horrormanier war). Ich vergebe viereinhalb Sterne – einen halben ziehe ich ab, weil das Buch nichts an sich hatte, was mich überaus begeisterte.
„Das Horrorhaus“, der zweite enthaltene Roman, war meiner Ansicht nach ungefähr auf dem Niveau des ersten Teils. Die neuen Protagonisten Tyler, Nora, Abe und Jack mochte ich gern und am Ende der Geschichte gab es sogar ein Wiedersehen mit Donna und Sandy (wenngleich sie sich in jenem Zustand befanden, der schon im Epilog von „Im Keller“ angedeutet worden war und mir nicht ganz so gefiel). Mein einziger Kritikpunkt wäre, dass die Fortsetzung wenig bahnbrechend Neues lieferte, wodurch sie eine dringende Daseinsberechtigung bekäme – genauer gesagt wiederholten sich sogar manche Dinge (etwa der nahezu identische Text von Maggies Führung durch das Horrorhaus oder Auszüge aus Lilly Thorns Tagebuch). Da man als Leser bereits über die Bestie und Malcasa Point Bescheid wusste, wirkten diese erneuten Erklärungen manchmal ein wenig redundant, allerdings muss man dem Autor die ursprünglich eigenständige Publikation der drei Bücher zugutehalten – wenn man sie nicht direkt hintereinander liest, ist es schließlich sogar positiv, eine kurze Neueinführung zu erhalten. Das Finale fand ich etwas schwächer als das des ersten Teils, vor allem, weil ich mir einen ausführlicheren Epilog gewünscht hätte, in dem auch Gormans Taten näher beleuchtet worden wären, ansonsten floss selbstverständlich wieder eine Menge Blut. Insgesamt gebe ich abermals viereinhalb Sterne.
„Mitternachtstour“, mit über sechshundert Seiten der umfangreichste Roman der „Beast House“-Reihe, griff die in Band zwei eingeführten Charaktere nicht mehr auf, bot allerdings ein erneutes Wiedersehen mit Sandy sowie neue Protagonisten (Tuck und Dana), die ich sofort lieben lernte. Repetitive Stellen, die man in den ersten beiden Teilen so ähnlich schon mal gelesen hatte, waren wieder vorhanden, gleichwohl deutlich reduzierter und – zumindest für mich – weniger störend. Der Fokus lag diesmal nicht auf der Bestie – was eventuell ganz gut war, denn ein dritter Roman mit nahezu identischem Plot wäre wirklich nicht mehr nötig gewesen –, stattdessen gab es einen Zeitsprung von beinahe zwanzig Jahren, nach dem Malcasa Point und das Horrorhaus durch zahlreiche Verfilmungen der Bestienmorde zu einer größeren Touristenattraktion geworden waren. Brutal wurde es dabei erst gegen Ende, vorher gab es eine Menge Sex, Spannereien und atmosphärische, teils unheimliche Szenen beim Horrorhaus, sodass ich die meiste Zeit dennoch gefesselt war (an manchen Stellen hätte man vielleicht minimal kürzen können, besonders die Sandy-Kapitel, welche noch in der Vergangenheit spielten). Man merkte ziemlich gut, dass es sich bei „Mitternachtstour“ um einen späteren Laymon handelte: Es gab noch mehr Dialoge, die oftmals so schön stumpf waren, wie man es von ihm gewohnt ist, was die Geschichte deutlich locker zu lesen machte. Vermehrt kamen nun auch absurdere, durchgedrehtere Szenen vor (SPOILER), mir blieb diesbezüglich insbesondere die im Kopf, in der Sandy am Rand eines frisch ausgehobenen Grabes stand, in dem sich Harry und Lib/Bambi unter lautstarkem Gerede liebten. (SPOILER ENDE) Der Dialog war hier einfach zum Schreien! Außerdem fielen mir an zwei Stellen Referenzen zu anderen Werken von Laymon auf: Auf Seite 624 wurde beschrieben, dass der Leichnam einer der in „Das Horrorhaus“ getöteten Bestien in Jaspers Kuriositätenkabinett im Funland-Vergnügungspark in Boleta Bay, bekannt aus Laymons „Jahrmarkt des Grauens“ (in der Neuauflage: „Die Gang“), ausgestellt worden sei, ehe ihn jemand gestohlen habe. Sogar Wayne, ein Charakter aus jenem referenzierten Roman, trat kurz auf. Des Weiteren wurde auf Seite 1147 eine relativ unbekannte, 1982 erschienene Novelle eines nicht näher beschriebenen Horrorautoren erwähnt, in der es um ein Kino ging, in dem nur Horrorfilme gezeigt werden. Ich musste dabei sofort an „Licht aus!“ von Laymon denken, denn obwohl ich das Buch noch nicht gelesen habe, passt die Beschreibung zum Klappentext und es ist tatsächlich 1982 herausgekommen. Nach einem fulminanten Finale mochte ich das allerletzte Kapitel – wie schon beim Auftakt der Reihe – nicht besonders gern, wenngleich es vielen Horrorfans wohl zusagen dürfte. Dafür fand ich die Auflösung krass (SPOILER), dass es sich bei der sympathischen Polizistin Eve in Wahrheit um Sandy handelte und dass ihr Bestiensohn Eric zum Schluss immer noch am Leben war. Die zwei kurzen Abschnitte aus seiner Perspektive waren für mich echte Highlights. (SPOILER ENDE) Insgesamt hat mir „Mitternachtstour“ wahrscheinlich am besten gefallen; da der Unterschied jedoch geringfügiger Natur war, vergebe ich auch hier viereinhalb Sterne.
Fazit: Somit erhält Laymons Sammelband „Der Keller“ von mir ebenso viereinhalb Sterne, was ich zu vieren abrunde. Trotz der Dicke lag das Buch beim Lesen die meiste Zeit gut in der Hand, unhandlich oder schwer wurde es nur ganz am Anfang beziehungsweise ganz am Ende. Für Laymon-Fans ist das Buch natürlich ein Muss, obwohl ich persönlich jenen Stimmen, welche die „Beast House“-Reihe als sein bestes Werk lobpreisen, nicht zustimmen würde. Man sollte sich auf jeden Fall der stellenweise wiederholenden Abschnitte bewusst sein, mich störte dies indes kaum.
Noch eine kleine Anmerkung: Auf Seite 382 steht „Seine Handflächen streichelte ihr Gesicht“ statt „Seine Handflächen streichelten ihr Gesicht“, auf Seite 505 „den Eingang zu Tunnel“ statt „den Eingang zum Tunnel“, auf Seite 521 „Doch irgendwie bin ich nie dazugekommen“ statt „Doch irgendwie bin ich nie dazu gekommen“, auf Seite 621 steht „Patti“ statt „Patty“, auf Seite 634 „barfuss“ statt „barfuß“, auf Seite 708 befindet sich am Absatzende ein Paragrafzeichen, auf Seite 760 steht ein Punkt statt einem Fragezeichen und auf Seite 837 befindet sich bei „Je länger desto besser“ kein Komma.
The first book "The Cellar" was quite good and suspenseful, but it went a bit downhill from there. The second part of the trilogy "The Beast House" had its moments, but the third and longest "The Midnight Tour" was lacking suspense and horror...at least in comparison to the other two. It is a pity though, because Laymon managed to quite nicely incorporate the background story of the previous two books into the story-line of "The Midnight Tour".
Nach 1232 Seiten fühle ich mich wirklich nicht schlauer.
Laymon ist ja ohnehin ein Fall für sich, aber diese Geschichte lässt mich ratlos mit der Frage zurück, ob es nun Zeitverschwendung war, sie zu lesen, oder ob ich mich einfach damit abfinden muss, dass genau dieses Gefühl vermutlich beabsichtigt ist.
Auf jeden Fall werde ich so bald wohl kein Spukhaus mehr betreten.
I'm determined to read everything written by Richard Laymon so decided to start at the beginning and reread The Cellar.
I originally read this for the first time back in 2018 and had several issues with this visceral tale. You can read those impressions at https://kendallreviews.com/the-cellar...
As you can tell, this book was problematic for me. But what a difference a few years make.
Yes, 99% of Roy's storyline still made me sick to my stomach and not in a good way. I stand by my original comment that Roy's abuse worked so much better for me when implied. I really didn't need to read the vile details. Roy is abhorrent enough, actually reading his crimes does not make the story any better. In actuality, these details took me out of the book which is never a good thing.
But the main story was so much punchier than I recall. It may be a little too lean but it hits so many solid beats I was turning the pages at a blur.
Ignoring Roy, this is a wonderful read. You'll never guess what's going on in The Beast House and that Epilogue is so warped I snapped the book shut with a huge grin.
The Cellar is a gloriously nasty tale spoiled by some unnecessary explicit descriptions of child abuse.
I'll update this review once I return to The Beast House as I continue my chronological Richard Laymon readthrough.
I was a big Laymon fan as a kid, and decided to go a bit of a re-read of some of his works this year. I did the Beast House Trilogy and Endless Night. Because this is 3 books in one i'll break the review down.
The Cellar
A good introduction to the beast house lore. It was a really quick read and the characters were believable. I enjoyed the main story of a woman fleeing an abusive past but when the "beast house" portion of the story kicked in, the story went up a notch. My only issue was that it's ended just happened so quickly it took me a minute to realize the story was over.
The Beast House
A really nice continuation of the The Cellar. I enjoyed the characters much more and as the story was very heavily set in the Beast House itself and explored more of the lore it felt like a nice way of bringing back the first book. Easily my favourite of the three in the trilogy.
The Midnight Tour.
Not going to lie - this was a struggle. It took SO long for the actual story to kick in and sadly, the characters weren't memorable at all. When the action does finally kick it, it's brilliant. It has the gore and savage imagery you'd expect from Laymon. Sadly for me though, by the time it did kick in, I was really bored and rushing to the end of the book so I could move onto something else.
Welcome to Malcasa Point! Home of the Beast! And a place where visitors fall madly, and unbelievably in love, in 24 hours or less!
The first book is "The Cellar", and it is good. Lots of Bay Area settings, which is where I live. And a pretty straight forward read. I did not like the instant romance between Jud and Donna. Lust I get, but instant love? It always feels sloppy to me. It's a quick read, and pretty graphic in sex and violence. Lots of rapes too, which are hard to read.
Regarding the second book, “The Beast House”, I live in Marin County and back when this was published, I drove an Omni! Freaky, huh? This one is also a quick read.
The third book, “The Midnight Tour” is much longer than the first two, and has basically two storylines - “Sandy’s Story” (which I didn’t like - at first!), and everything else (which I did!). It also has the weakness of the "madly falling in forever love within minutes of meeting" writing style, and in this volume, it effects at least six people, making it even more absurd than before. And again, the rapes are really hard to read.
The whole volume is a trip, because it has lots of sloppy writing and ridiculous notions of love, it is super addictive, and hard to put down! And yes, I want to read the next one! 'Nuff said!
Would be a 5 star series without the sexual/bestiality content.
For starters, Malcasa Point is a fantastic setting. The Beast House itself is such an amazing place too. I come back this series alot and, at times, I'm still stunned that it was written by Richard Laymon since I rarely enjoy his writing.
There are so many amazing ideas in these books, all of them have their own way of making it fun to return to Malcasa Point and Beast House.
Den ersten Band habe ich gelesen und für schlecht befunden, ich kam absolut nicht in den Schreibstil rein und die Geschichte war mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Den zweiten Band habe ich daher nur noch zur Hälfte gelesen und dann wurde es mir zu langweilig. Den dritten werde ich erst gar nicht lesen.
I loved this book! I defo enjoyed the first two books in the trilogy the most, I felt that in the third book the story was a little dragged and repetitive..however laymons writing is amazing and I loved Janice’s character but I’m defo going to read even more of his books as endless night is another favourite of his :)
Just amazing. R. Laymon writes books about people shagging and murdering like no one else. Loved every depraved minute of this masterpiece. Would love a dirty Hollywood film of this but the author paints it so well it doesn't matter.
I haven't read this in years, but this was my first lot of books written by Richard Laymon at the age of 15. Wowsers! It cemented my love for extreme horror and will always be a sentimental favourite. A classic from the grandfather of splatterpunk.
I had alot of fun reading this trilogy about the beasts in Beasthouse. That being said, I liked The Cellar and Beasthouse better then The Midnight tour. If you're into creature feature books, these will keep you turning the pages.
I thought each of the stories were good but out of all of them The Midnight Tour was the best for me; even though each tale were better in different ways.