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Das geheime Bewusstsein der Pflanzen: Botschaften aus einer unbekannten Welt

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Haben Pflanzen Gefühle? Empfinden sie Schmerzen? Können sie sehen, hören oder sich gar eine Vorstellung von der Zukunft machen? Immer mehr Forscher bescheinigen Pflanzen eine besondere Form der Intelligenz. Joseph Scheppach präsentiert erstaunliche Phänomene aus der Pflanzenwelt und erschließt uns ihr geheimes Leben.

287 pages, Hardcover

Published February 16, 2009

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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
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212 reviews3 followers
September 10, 2018
Ich habe dieses Buch mehrmals angefangen und immer wieder abgebrochen. Ich höre nun auf Seite 47 auf, da ich mit meiner Zeit etwas besseres anfangen kann.

Fazit
Das Buch eignet sich für langweilige Partys, auf denen man Smalltalk mit Anekdoten ala "Ich habe da mal was gelesen..." einleiten möchte, jedoch nicht für eine Diskussion über die Natur und Respekt verschiedenen Formen von Lebewesen gegenüber. (Oder ein ähnliches hitziges Thema.)

Warum?
Dieses Buch besteht aus einer losen Ansammlung von kurzen Artikeln: Zuerst eine Aufsehen erregende Überschrift, dann ein bis zwei Seiten Text, dann wieder eine Überschrift.
Dabei haben die Texte Zeitschriftenniveau, alle 2-3 Absätze gibt es ein Zitat, manchmal bestehen fast komplette Seiten aus Zitaten. Das liest sich nicht nur unangenehm, sondern lässt die Autorenschaft auf mich faul wirken - auch eine populärwissenschaftliche Arbeit sollte sparsam mit direkten Zitaten umgehen.
Hinzukommt, dass die Dinge - wie in einem Übersichtsartikel einer Zeitschrift - nur angerissen werden, z.B.: Angeblich hat ein Experte "universell" (das Wort war im Buch in Anführungszeichen - wieso? Weshalb? Ist das ein Zitat im Buch?) gültige Kriterien für einen IQ-Test entwickelt. Und wie sehen die aus? Das wird nicht beschrieben. Und von diesen "Experten" (das sind meine Anführungszeichen), die die Autorenschaft zitiert, werden nur Namen erwähnt, aber nicht wo sie arbeiten oder ähnliches. Wie kann ich sie nun finden, wenn ich mehr zum Thema von ihnen lesen möchte? Nur die Namensnennung lässt sie halb anonym bleiben, schließlich gibt es massig an Personen mit gleichen Namen - auch in der Wissenschaft.

Des Weiteren erwähnt die Autorenschaft angeblich herausragende und/oder Durchbruch bringende Artikel (mit auf Deutsch übersetzen Artikeltiteln!) ... ohne Quellenangabe. Wie soll ich also diese ach so tollen Artikel finden, wenn ich das gerne nachlesen oder mich mehr ins Thema vertiefen möchte? Generell hat die Autorenschaft nicht zitiert. Kein Stück. Nix, nada, niente. Noch nicht einmal die direkten Zitate. Von den 165 Quellen im Literaturverzeichnis sind mindestens 94 (also in Nicht-Zahlen: Über die Hälfte) aus Tageszeitungen oder populärwissenschaftlichen Zeitschriften wie die PM. Und als PM-Redakteur - wie es die Autorenschaft ist - aus der PM zu zitieren, ist schon mehr als lächerlich. Auch wenn dieses Buch "nur" populärwissenschaftlich ist, müssen es die Quellen nicht sein.

Das Thema ist sehr interessant, jedoch ist die Umsetzung mit diesem Buch nicht nur schlecht, sondern durch die Art der Ausführung wird das Thema auch unglaubwürdig.
4 reviews
October 8, 2025
Hier ist nichts an Substanz zu finden, nur halbseitige Kapitel mit Zitaten, die etwas belegen sollen, was zuvor nie richtig benannt wurde. Dann kommt das nächste Thema. Ein Fazit wird grundsätzlich nicht gezogen.

Alles in allem ist dieses Buch mehr eine Sammlung aus losen Gedanken von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt als eine Erzählung mit Zusammenhang. Das Lesen lohnt sich nicht.
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