Wenn ein sterbender Riese träumt Die Sterne Lieder singen Und sich Liebe gegen das Schicksal stellt…
Zwischen Reegan und den Sternen befindet sich nur eine Glasscheibe. Die Außenwand eines Raumschiffs, das die letzten Menschen durch das All befördert. Um sich ihren Wunsch nach Freiheit zu erfüllen, findet sie einen Weg in eine vollkommen fremde Welt. Hier begegnet sie nicht nur ihren eigenen Ängsten, sondern auch vier Reisenden, in denen sie Verbündete findet. Sie springen durch Portale, bereisen längst verstorbene Welten und lernen fremde Zivilisationen kennen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise, die Reegan letztendlich die schwerste Entscheidung ihres Lebens abverlangt.
Inhalt/Meinung „Weltenmalerin“. Ein Buch, so malerisch wie eine weitläufige Landschaft an einem frühen Herbsttag, wenn der Nebel über den Feldern hängt und die Sonne ihre ersten Strahlen durch rotgoldenes Laub schickt. Etwas verschwommen, kaum greifbar aber doch wunderschön. Genauso hörte sich der Klappentext an und auch das Cover ließ darauf schließlich. Also ließ ich mich in das feuchte Gras fallen, starrte die Wolken an und begann mir ein paar Welten zu malen…
Ich gebe zu, ich habe mich ein bisschen vor dieser Rezension gedrückt. Nicht, weil ich nicht wüsste, was ich zu dem Buch sagen soll, sondern eher, weil ich nicht weiß, wie ich es sagen soll. Es stimmt, der Inhalt dieses Buches ist schwer greifbar wie Nebel im Herbst. Undurchsichtig wie Sternenstaub. Schwankend wie unausgereifte Gedanken an einem Sommerabend. Ich gerate in Versuchung, das ganze Buch mit Metaphern zu beschreiben, aber ich halte mich zurück. Versprochen! (Auch wenn das nicht leicht fällt, denn das Buch weckt meine poetische Seite :-D )
Die Schreibweise ist wirklich so traumhaft, dass ich sie nochmal erwähnen möchte. Manchmal wiederholt sich zwar einiges vom Inhalt her, aber ich hab selten so einen poetischen Schreibstil gelesen. Er passt zur Geschichte, denn sobald der Fokus nicht mehr auf der Protagonistin liegt, wird auch der Stil etwas anders und passt sich der Geschichte an. Aber die Protagonistin ist selbst irgendwie reinste Poesie, weswegen diese leicht geschwollene Erzählart perfekt zu ihr passt.
Reegan, die Protagonistin. Oder besser gesagt, eine Protagonistin, denn obwohl sie die Haupthandlungsträgerin ist, spielen doch die anderen Figuren auch eine große, wichtige Rolle. Reegan war… anders. Sie ist recht eigen in ihrem Denken und Handeln und leider konnte ich nicht immer nachvollziehen, was die gerade tut und warum sie es tut. Hin und wieder widerspricht sich ihr Verhalten mit ihrem Charakter und allzu oft tut sie während der Geschichte im Grunde nichts. Sie ist als Protagonistin meiner Meinung viel zu oft passiv und agiert nur, ohne zu reagieren.
Die Geschichte als solche ist sehr interessant. Die verschiedenen Welten, auf denen Reegan und die Gruppe um sie herum immer wieder landen sind fantastisch und ich liebte sie alle. Reegan hat eine Aufgabe und verfolgt unbewusst das Ziel, diese zu erledigen. Die Planeten gehören dazu und bei denen hat die Autorin wirklich eine fantastische Fantasie bewiesen! In dem Fall hätte ich sogar gern noch mehr von den Planeten gesehen, weil ich das Gefühl hatte, dass sie hin und wieder doch zu kurz gekommen sind. Sie sind so reich gefüllt mit Figuren und Geschichten, dass da sicherlich noch mehr möglich gewesen wäre.
Auch die Gruppe, auf die Reegan am Anfang trifft, ist mir viel zu kurz gekommen. Das waren wirklich superinteressante Charaktere, die viel mehr Aufmerksamkeit verdient hätten. Ich denke, dass das auch der Geschichte als solcher gut getan hätte, wenn die Hauptfokus nicht nur auf Reegan gelegen wäre, sondern man die Handlung noch aus einer anderen Sichtweise beleuchtet hätte. So ist vieles nicht ganz klar, weil es bei den anderen passiert hat, Reegan das aber eben nicht wissen kann, weil das Buch aus ihrer Sicht geschrieben ist. Ich hab einfach das Gefühl gehabt, dass ich irgendwas verpasst habe oder einfach nicht verstehen konnte, weil mir nicht alles mitgeteilt worden ist.
Fazit „Weltenmalerin: Im Geist des Riesen“ ist ein sehr poetisch geschriebenes Buch, das wunderschöne Textpassagen hat, in die sich der Leser vollends hineinfallen lassen kann. Leider dümpelte die Geschichte hin und wieder etwas vor sich hin und verschenkte die aufkommende Spannung durch die ganze Poesie. Auch Reegan hätte vielleicht etwas mehr Schwung gutgetan. Ich hab das Buch gern gelesen, weil mich die poetischen Vergleiche angesprochen haben, bei der Handlung als solchen fehlte mir die ganze Zeit irgendwie das gewisse Etwas.
Was mich bei diesem Buch vor allem begeistert hat, war der Schreibstil. Er ist verträumt und harmonisch, metaphorisch und bildhaft und liest sich sehr angenehm. Auch die Idee der Welten und der fremden Planeten fand ich echt cool. Ich hätte es schön gefunden, wenn das Universum mit seinen verschiedenen Völkern und Planeten noch mehr beleuchtet worden wäre und die Figuren mehr diesbezüglich erlebt hätten. Das einzige, womit ich meine Probleme hatte, waren jedoch leider die Charaktere, mit denen ich nicht wirklich warm wurde und die für mich in ihren Handlungen größtenteils flach blieben.
Ich erhielt ein kostenloses Rezensionsexemplar von der Autorin bzw. vom Gedankenreich Verlag und möchte mich herzlich dafür bedanken!
Das Cover sowie der Titel hatten von Anfang an meine Neugier geweckt, so dass ich es unbedingt lesen wollte und es bei Jaqueline anfragte. Allein die Farben finde ich richtig schön, da hat die Designerin tolle Arbeit geleistet. Im Buch werden auch einige Abbildungen zu finden sein, was mir ebenfalls sehr gefällt, zumal sie einige Szenen darstellen, die ich als sehr interessant und zutreffend erachte. Zudem beginnt jedes Kapitel mit einer Art Prolog (so würde ich es jetzt einfach bezeichnen), welche ich teilweise doppelt und dreifach gelesen habe, da es zum Einen so wunderbar formuliert ist, er zum Anderen aber aufgrund dessen für mich teilweise anspruchsvoll wirkte, so dass ich wirklich sehr aufmerksam lesen musste, um die genaue(n) Bedeutung(en) zu erfassen.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht schwer, aber es bedurfte für mich einer gewissen Zeit, bis ich mich in den Geschehnissen orientieren konnte. Die Protagonistin Reegan finde ich als sehr interessant und authentisch: Interessant aufgrund ihrer Fähigkeiten, die sie im Laufe der Geschichte selbst entdeckt, aber immer noch authentisch bleibt, da ich ihre gemischten Gefühle (von Verwirrung, über Erstaunen bis zu Angst und Zweifel) als sehr glaubwürdig und nachvollziehbar empfinde. Ihre Gefährten, Rhea, Zayne, Devan, vor allem aber Cael mit seiner interessanten Erscheinung finde ich ebenfalls sehr authentisch und faszinierend. Denn sie sind anders als Reegan, misstrauen ihr anfangs, bis zu einer gewissen Bestätigung von Vermutungen und gehen dann gemeinsam ‚auf die Reise‘. Auch die Welten, die sie zusammen entdecken und mit einem gewissen Ziel ‚bereisen‘ finde ich sehr spannend und verschönerte die Lektüre, da ich so eine Welt in einem Buch noch nicht entdecken durfte. Hier also ein riesiges Kompliment an die Autorin! Den Riesen habe ich auch ins Herz geschlossen. Ich kann nicht genau erklären warum, denn ich denke das würde den Leser spoilern, trotzdem glaube ich, es würde klar werden, wenn das Buch gelesen wird.
Jaqueline hat einen unglaublich tollen Schreibstil! Ein bisschen poetisch, ein bisschen bildlich, sehr besonders wirklich. Ich lese (wie es mittlerweile bekannt sein dürfte) langsam, aber dieses Buch muss man meiner Meinung nach teilweise langsam lesen, damit man sich die Worte und schönen Beschreibungen auf der Zunge zergehen lassen kann. Ich weiß auch nicht, wie ich das genauer beschreiben kann, aber hier ein Beispiel, um die Besonderheit und das Talent der Autorin zu veranschaulichen:
"Es war, als würden die Wände atmen, ihre glatten Oberflächen pulsieren. Als würden hunderte Wesen hinter dem Grau leben und ihr Worte zuflüstern, die sie nicht verstand. Geräusche flogen die leeren Gänge entlang, huschten um ihr Antlitz und hauchten eisige Küsse auf ihre Haut."
Einfach nur wunderschön, wie ich finde. Die Spannung war durch diesen einzigartigen Stil bis zum Ende der Geschichte präsent. Teilweise stieg er sogar in gewissen Szenen an, wodurch ich einfach weiterlesen musste, ungeachtet der voran geschrittenen Zeit o.Ä.
Ich habe jede Zeile genossen beim Lesen und wieder einmal ein unglaublich schönes Kunstwerk entdecken und lesen dürfen. Danke dafür, liebe Jaqueline! Die Weltenmalerin. Im Geist des Riesen ist für mich eine wundervolle Komposition der schönsten Noten, die die lieblichste Melodie ergeben, wobei in diesem Buch die Buchstaben die Noten sind. Die Komposition als Ganzes ist eine Melodie, die ich immer wieder hören möchte, sie ist einfach zu schön, um dieses nur ein Mal zu tun! Für mich ist es ein ganz besonderes Buch, das ich jedem empfehlen möchte es unbedingt zu lesen! Aber lest es (mit Verlaub) gemächlich, genießt die bildlichen Beschreibungen und lasst es euch auf der Zunge zergehen, wie das schönste Dessert, das es gibt! Ganz eindeutig gehört dieses Buch zu meinen Lieblingen. Ich schwärme immer noch, der Nachhall ist immer noch präsent und ich vermute, das wird einige Tage so bleiben. Haaach…
Teilweise sehr wortgewaltig und poetisch. In dieser Hinsicht ist es tatsächlich revolutionäre Sci-Fi. Nur leider reitet die Autorin handlungstechnisch viele Klischees. Eine nicht sehr clevere Heldin, die herumstolpert, ein Love-triangle - es ist eben alles dabei, was ein Buch für mich anstrengend zu lesen macht. Schade!
Dieses Buch... einfach nur Wow. Dank dem GedankenReich Verlag durfte ich diese wundervolle Buch von Jaqueline Kropmanns lesen und ich bin einfach nur baff. Geflasht. Überwältigt. Vollkommen eingenommen und gefesselt. Also, mir fehlen einfach die passenden Worte. Ich habe das Buch gestern im Zug gelesen (reine Lesezeit ca 4 1/2) und bei Afara, wäre ich zuhause gewesen, ich hätte wie ein Schlosshund geweint, wie ich es Jaqueline schon gesagt habe. Diese Geschichte ist einfach so WOW, diese atemberaubenden Welten, diese alles einnehmende Liebe, der traurige Riese und die süße Melodie des Lebens und des Universums. Ich kann nicht genug davon kriegen und bin einfach nur platt. Jede der Welten, die sie besucht hat ihren eigenen Stil und auch wenn ich zuerst dachte, dass die Welt halt natürlich wieder so erdähnlich ist, wurde ich bei den folgenden Welten belohnt und eines besseren belehrt.
Die Geschichte hat mich so sehr gefesselt, dass ich gar nicht aufhören konnte und in jeder freien Minute gelesen habe. Im Zug hab ich gar nicht mehr mitgekriegt, wann wir gehalten haben, so sehr hat mich das Buch mitgerissen.
Besonders interessant fand ich immer den Anfang der jeweiligen Kapitel, den man auch erst nach und nach verstand, der einem aber auch half, die Geschichte selbst zu verstehen. Die Idee ist mir auch noch nie untergekommen, umso besonderer ist sie für mich. Die Autorin schreibt auch so, dass man qausi direkt einen Film ansehen würde und das hab ich selten, dass ich wirklich so klare Bilder habe. Einfach ein sagenhaftes Buch, dass eigentlich nie enden darf.
Reegan ist eine junge Frau die mit den letzten überlebenden Menschen auf das Raumschiff Heritage geflohen sind. Aber die Tage werden schlimmer, Reegan hat das Gefühl einfach nur dahin zufristen und möchte endlich sich frei bewegen können, ihre Freiheit genießen. Mit ihrem Onkel versucht Sie eine waghalsige Flucht von dem Raumschiff, was ihr auch gelingt. Reegan landet auf einem fremden Planeten, dort wird Sie im letzten Moment von einer reisenden Gruppe vor der Wache gerettet. Doch die Gruppe wird später selber gefangen genommen, aufgrund dessen versucht Reegan Sie im Alleingang zu befreien. Sie schließt der Gruppe an und machen sich gemeinsam auf den Weg, bis Reegan merkt das in ihr noch mehr steckt…
Ich muss gestehen, dass ich den Anfang mehrfach lesen musste da ich zum Teil der Geschichte nicht ganz folgen konnte. Dann ging der Vorhang langsam auf…
Der Schreibstil ist meiner Meinung nach gewöhnungsbedürftig, aber ich finde ehrlich gesagt ihn gut. Denn es alles gut beschrieben, die Wortwahl lässt auf ein gewisses Niveau schließen. Deswegen würde ich jedem der es lesen möchte, nur sagen, dass man Ruhe und auch Geduld braucht. Ansonsten kann ich nichts Gegenteiliges zum Inhalt sagen. Lest einfach selber, da es Lesenswert ist…
Reegan verlässt das Raumschiff, auf dem sie ihr ganzes Leben verbracht hat und findet sich plötzlich in einem Universum voller Krieg und Gefahren wieder. Sie schließt sich der erstbesten Gruppe von Menschen an, die sie findet, und reist mit ihnen mit. Die größte Stärke dieser Geschichte ist definitiv der Stil, den man so blumig und metaphernreich selten findet. Die größte Schwäche sind leider die unendlich anstrengenden Charaktere. Die Protagonistin ist melodramatisch ohne Ende, redet sich die ganze Zeit ein, der eine Typ der Gruppe würde sie hassen, aber verliebt sich trotzdem unsterblich in ihn, und etwa alle anderthalb Kapitel wird sie ohnmächtig oder anderweitig nicht ansprechbar. Gestritten wird auch oft. Die Besuche auf anderen Welten und die Begegnungen mit den verschiedenen Völkern waren erfrischend kreativ, aber leider immer nur zu kurz angeschnitten. Ein merkwürdiges Buch. Aber wie gesagt, der Stil ist außergewöhnlich.
Das Cover und auch der Klappentext versprechen sehr viel und wird es auch gerecht. Wie ich schon in der Überschrift sagte lädt dieses Buch echt zum träumen ein. Ich war sehr begeistert über diese Geschichte wie sie geschrieben wurde und die Story. Mit so viel Leidenschaft und Liebe im Detail. Sehr flüssig und ruhig wurde es geschrieben. Man tauchte in die Welt von Reegan regelrecht mit ein und erlebt die Abenteuer mit ihr zusammen. Es ist eins der schönsten Bücher die ich gelesen habe.
Reegan wünscht sich eigentlich nur eines: Aus dem gefängnisartigen Leben auf dem Raumschiff der letzten Menschen entfliehen und endlich in Freiheit leben zu können. Ihr Plan geht auf und tatsächlich findet sie sich bald auf einem der vielen Planeten des Universums wieder, doch jetzt erst begreift sie, was ihre Flucht eigentlich für Konsequenzen hat. Und als sie auf eine Gruppe Reisender trifft, die sich auf einer langen Suche befinden, ist schnell nichts mehr, wie es war.
Die liebevolle Aufmachung des Buches mit dem wunderschönen Cover sowie vielen Illustrationen lädt sogleich zum Träumen ein. Und tatsächlich ist "Weltenmalerin" eine Geschichte wie ein Traum. Es dauert nicht lange, bis sich die Protagonistin Reegan mit großen Gefühlen und noch größeren Entscheidungen konfrontiert sieht. Das Schicksal aller Welten steht auf dem Spiel, aber ebenso geht es um ganz persönliche Schicksale, die die Charaktere in ihrer ganzen Menschlichkeit erstrahlen lassen.
Ganz besonders sticht dabei natürlich Reegan ins Auge. Während sie noch als einsames, traumerfülltes Mädchen in der Geschichte beginnt, muss sie bald alles, was sie wissen glaubt, über Bord werfen und an der Seite ihrer neuen Freunde wachsen und erkennen, wer sie selbst eigentlich ist und sein will.
Die Reise der Charaktere, die schnell zu Freunden werden, ist auf eine Art und Weise besonders, die man nicht oft zu lesen bekommt. Das Wandeln durch Höhen und Tiefen lassen die Geschichte besonders realistisch erscheinen, und jede einzelne Station auf der Reise trägt zur Handlung und zur Entwicklung der Charaktere bei. An einigen Stellen geht es dabei thematisch aber auch schon mal ziemlich grausam zu, allzu empfindliche Leser sollten hiermit also schon mal gewarnt sein. Trotzdem steht besonders eines im Vordergrund: Die Hoffnung und das Träumen.
Der Schreibstil unterstreicht das Märchenhafte in jeder Zeile, besonders in den nahezu poetischen Kapitelanfängen, die man sich, wenn man so wie ich eine große Liebe für tolle Zitate hegt, am liebsten allesamt ausdrucken und seine Wände damit tapezieren möchte. Auch ansonsten ist der Schreibstil sehr bildlich, ohne sich dabei in unwesentlichen Beschreibungen zu verlieren. Stattdessen sorgen die Worte für eine so malerische Atmosphäre, dass man sich fast vor Ort an Reegans Seite wähnt.
Einige Stellen des Buches hätten durchaus etwas ausführlicher geraten können. Oftmals wird man als Leser direkt ins Geschehen katapultiert, obwohl man noch einen Moment bräuchte, um sich zurecht zu finden. Da es den Charakteren aber ähnlich ergeht, ist dies nicht weiter schlimm.
Auch soll noch erwähnt werden, dass auch eine Liebesgeschichte im Vordergrund steht. Diese hat aber selbst mir sehr gefallen, und ich bin normalerweise wirklich kein Fan von Liebesgeschichten, die sich zu sehr in den Vordergrund drängen. Hier hat aber wirklich fast alles gestimmt!
Insgesamt konnte mich Weltenmalerin daher wirklich überzeugen und auf solch eine anschauliche und emotionale Weise in seine Welten entführen, dass ich beim Lesen die Zeit und alles um mich herum vergessen konnte und mich fast fühlte, als sei ich selbst die Weltenmalerin und würde zwischen den Sternen schweben <3