Die ungeheure Popularität Jean-Paul Sartres hat sich kaum je auf sein philosophisches Werk gegründet, das »ausschließlich für Philosophen und Fachleute« (Sartre) bestimmt war, sondern vor allem auf seine Präsenz als intellektuelle Autorität. Eine verständlich geschriebene Überblicksdarstellung zu diesem umfangreichen Werk ist Martin Suhrs Einführung. Ihr Schwerpunkt liegt auf Sartres Hauptwerk »Das Sein und das Nichts«. Eine Untersuchung der literarischen Schriften schafft ein Vorverständnis für Sartres Existenzanalyse.
I think I only understood the book partially. It would probably be in my best interest to get to the source (Sartre's actual writing) and to not read it in dutch. Specific words in dutch and their double meaning made this a nightmare for me to read. Especially the famous subject object and "the look" were all explained very properly in this book. In the beginning some of his novels are related back to Sartre's personal experiences which helped gain vision and perspective on where those ideas might have originated from in his personal life.
I don't really see it as the book's fault that I had trouble comprehending some sections, the fault lay with me. I think it was an alright introduction all things considered.
Ein Einführungsessay, der sicherlich für die wissenschaftliche Arbeit fruchtvoll sein kann, aber der, um mit Sartres Werk vertraut zu werden, wenig geeignet ist. Es gibt wenig bis keine Rückbindung an das Leben Sartres oder historische Ereignisse, die sein Werk beeinflusst haben. Die Genese seines Denkens und das, was den Existenzialismus im Kern ausmacht und was auch jenseits einer sich verändernden Haltung in einzelnen Punkten gleich bleibt, wird kaum deutlich. In manchen Punkten geht der Essay deutlich tiefer als nötig, ohne wichtige Schlüsselerkenntnisse priorisieren zu können. Ein etwas ernüchternder Einstieg in Sartres Werk, da man kaum schlauer aus dem Buch herausgeht, als man hineingegangen ist. Aber vielleicht verhält es sich auch noch einmal anders, wenn man wissenschaftlich zu Sartre arbeitet.
Een inleiding op zijn werk. Heel moeilijk, droog en saai. Totaal niet slim om hiermee te beginnen, ik snapte de helft niet en van de andere helft had ik alleen af en toe het idee een vage algemene vibe te begrijpen. Maarja geef maar eens woorden aan de gedachten van iemand anders, dat is wat zo'n Martin Suhr doet. Ik vind het sowieso best apart dat er een hele academische traditie bestaat van het 'afstuderen op het gedachtegoed van een persoon'. Dat komt op mij toch over als een soort geobsedeerde persoonsverheerlijking, al zie ik mezelf het ook nog weleens doen bij een interessant figuur. Volgens mij is het leuker om Sartres eigen werk te lezen. Edit: klopt.