Der Praxiseinsatz von arc42 - dem Template für Softwarearchitekturen Sie finden konkrete Maßnahmen und Praktiken, um arc42 sowohl zur effektiven Kommunikation und Dokumentation wie auch zur Konstruktion und Entwicklung von Systemen anzuwenden. Unmittelbarer Nutzen für die tägliche Arbeit Softwarearchitekten und -entwickler ziehen daraus unmittelbaren Nutzen für ihre tägliche Arbeit.
Dr. Gernot Starke stellt sich seit vielen Jahren der Herausforderung, die Architektur großer Systeme effektiv zu gestalten. Zu seinen Kunden zählen mittlere und große Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistung, Logistik, Handel, Telekommunikation und dem öffentlichen Bereich. Er ist Mitinitiator und -betreiber von arc42, Mitgründer des iSAQB e.V. sowie Fellow der innoQ. Peter Hruschka ist Partner der Atlantic Systems Guild (www.systemsguild.com), einer international renommierten Gruppe von Methodenberatern, Trainern und Buchautoren. Er ist auch Gründer des Netzwerks b-agile (www.b-agile.de). Seine Mission ist seit mehr als 35 Jahren der pragmatische Wissenstransfer von effektiveren und produktiveren Methoden zur Projektabwicklung. Er ist Gründungs- und Board-Mitglied der Vereine zur Zertifizierung von Requirements Engineers (IREB e.V.) und Softwarearchitekten (ISAQB e.V.).
Eine sehr hilfreiche Lektüre für alle die mit der Arc42 Vorlage ihre Software dokumentieren. Das Buch enthält zahlreiche Tipps und Klarstellungen, die einem viel Zeit sparen können. Mir hat dabei die Idee von Tabellen bei den Entwurfsentscheidungen sehr gefallen. Allerdings hätte ich so einen Tipp direkt in der Vorlage erwartet, wo man als Anwender eher nachschaut. Nicht anfreunden konnte ich mich mit den vielen UML Diagrammen. Blättert man das Buch nur durch, so scheinen diese zu überwiegen. Der aufmerksame Leser hingegen nervt sich über die vielen Beteuerungen, das UML nur ein Vorschlag und keinesfalls eine Notwendigkeit sei. Da hätte weniger UML und auch weniger Beteuerungen die Möglichkeit eröffnet, mehr über die automatische Generierung von Dokumentation zu berichten. Die Werkzeuge (wie asciidoc) werden zwar vorgestellt, doch nur kurz und oberflächlich.
This book contains a complete example with explanations of the why and lots of tips how to find shortcuts and when to leave something out and also references of other competing formats.
The last few pages are a better FAQ, which recaps much of the already told ideas, alas.
Bonus: I finally know why there is a 42 included in the name.