**Die Elfen aus Sandra Regniers Bestseller-Trilogie »Pan« sind zurück!**Die unterirdischen Gassen Edinburghs sind für die 16-jährige Allison nichts weiter als eine Touristenattraktion. Bis sie bei einer Führung mit ihrer Schulklasse aus Versehen eine mysteriöse Pforte öffnet und unsägliches Chaos anrichtet. Denn von nun an heftet Finn sich an ihre Fersen, der zwar verdammt gut aussieht, aber leider ziemlich arrogant ist und obendrein behauptet, ein Elfenwächter zu sein. Er verlangt von Allison, das Tor zur magischen Welt wieder zu schließen. Doch wie soll sie das anstellen, wenn sie noch nicht mal an die Existenz von Elfen glaubt?//Alle Bände der erfolgreichen Die Pan-Trilogie 1: Das geheime Vermächtnis des Pan -- Die Pan-Trilogie 2: Die dunkle Prophezeiung des Pan -- Die Pan-Trilogie 3: Die verborgenen Insignien des Pan -- Die Band 1-3 -- Die Die Pan-Trilogie. Band 1-3 im Schuber-- Die Die magische Pforte der Anderwelt (Pan-Spin-off 1) -- Die Das gestohlene Herz der Anderwelt (Pan-Spin-off 2) -- Die Der Sammelband der Anderwelt-Dilogie (E-Box des Pan-Spin-offs)//
Jetzt habe ich doch tatsächlich innerhalb von 3 Tagen die komplette Pan Trilogie und den ersten Band vom Spin-off gelesen.
Nachdem ich die Bücher direkt hintereinander gelesen habe, sind mir wirklich so einige Parallelen aufgefallen. Am Anfang wirkte das Buch fast wie ein "Pan Reloaded" 😂.
Die Protagonistin Allison hat mich teilweise sehr an Felicity erinnert, aber nachdem ich diese schon sympathisch fand, hat mich das nicht weiter gestört.
Finn ist mir ehrlich gesagt lieber, als es Lee in der Pan Trilogie die meiste Zeit war. Ja, er ist mürrisch, unhöflich und ziemlich wortkarg, aaaaber immerhin flirtet er nicht mit jedem 🙊.
Die Geschichte wirkt auf mich bisher relativ düster, was definitiv für Spannung sorgt 😏. Außerdem bin ich noch relativ planlos wie es weitergehen wird und das gefällt mir richtig gut! Viele Jugendbücher sind ja doch eher vorhersehbar.
Das Buch hat einen Cliffhanger und ich bin schon gespannt wie es in Band 2 weitergeht 😯.
Einige der Charaktere, die wir bereits aus der Pan Trilogie kennen, haben Gastauftritte in diesem Buch und darüber habe ich mich sehr gefreut 😍. Eamon fand ich in diesem Buch allerdings schrecklich 😣, hoffentlich taucht er nochmal auf und ist dann netter 🙄.
Fazit Ein spannender Einstieg zu einer neuen Reihe, der mich teilweise an die ursprüngliche Reihe erinnert hat 🙈
Obwohl es voller Klischees, Kleinmädchen-Gedanken und Oberflächlichkeiten ist, hat es mir super gefallen😁😁 es ist halt ein Buch für jüngere, das merkt man einfach. Nicht sonderlich anspruchsvoll oder spannend oder raffiniert, aber ich lese sowas gern😊 allerdings kommt es nicht an die Vorgänger heran, fand ich. Die Geschichte von Lee und Felicity gefiel mir ein Tickchen besser💕
Ich hatte keine Ahnung, wie nötig ich ein Buch wie dieses hatte, bis ich es gelesen habe. Dieser Titel ist bisher erst der zweite (!), der dieses Jahr mit fünf Sternen bewertet wird. Vor fünf Jahren war das gefühlt noch jedes zweite Buch :D. Das frustriert mich einerseits, andererseits sehe ich es als Weiterentwicklung meiner Lesehaltung, da ich heute auch viele Dinge kritischer betrachte als noch vor ein paar Jahren. Oder ich hab mir dieses Jahr einfach die falschen Titel ausgesucht …
Wie dem auch sei, natürlich muss ich jetzt hier schwärmen! Die Haupttrilogie hab ich geeeeeeliebt und empfehle sie jedem Romantasy-Fan weiter! Bevor ich dann zu diesem Band gegriffen habe, war ich ein bisschen unsicher, wie viel ich verstehen könnte, weil ich mich gefühlt an gar nichts mehr aus den Vorgängern erinnern kann (Schande über mein Haupt!), außer, dass ich Felicity und besonders Lee unglaublich geliebt habe. Glücklicherweise waren meine Sorgen aber unbegründet, denn die Charaktere aus den anderen Büchern kommen nur am Rande zur Sprache und man kann es, auch wenn schon einige Jahre dazwischen liegen, gut verstehen. Und vor allem bin ich froh, dass Sandra Regnier Fantasy für mich nach wie vor gut schreiben kann, da mich ihr Liebesroman „Hollywoodstars“ ja leider nicht so ganz überzeugen konnte. Es ist nach wie vor ein tolles Setting, dieses Mal Edinburgh – LOVE IT – die Sehnsucht, dort hinzureisen, ist jetzt noch größer! Allison, ihre Freund:innen und Finn sind wieder ganz tolle Charaktere, die man gerne begleitet, auch wenn sie jetzt einige Jahre jünger sind als ich. Finn hat mich mit seiner herrlich mürrischen Art oft zum Schmunzeln gebracht und bei Allison musste ich wirklich lachen. Die beiden zusammen sind wirklich sehr unterhaltsam. Ich fand es auch gut, dass wir schrittweise noch einmal eine Einführung in die Elfenwelt bekommen haben, weil Allisons Beziehung dazu ja doch anders ist als Felicitys. Ich freue mich jetzt auf den fünften und abschließenden Band, weil ich sehr zuversichtlich bin, dass der mich auch wieder gut unterhalten wird. Andererseits werde ich mir wahrscheinlich noch ein bisschen Zeit damit lassen, weil ich die Welt noch nicht verlassen will!
Fazit: Ein super gelungenes Spin-Off, ich liebe es! Alle Fans der Pan-Trilogie sollten definitiv nicht davor zurückscheuen, erneut in die Welt einzutauchen.
Christina, wenn du das hier siehst, HOL DIR DIESES BUCH !!! <3
Die unterirdischen Gassen Edinburghs sind für die 16-jährige Allison nichts weiter als eine Touristenattraktion. Bis sie bei einer Führung mit ihrer Schulklasse aus Versehen eine mysteriöse Pforte öffnet und unsägliches Chaos anrichtet. Denn von nun an heftet Finn sich an ihre Fersen der zwar verdankt gut aussieht, aber leider ziemlich arrogant ist und obendrein behauptet, ein Elfenwächter zu sein. Er verlangt von Allison, das Tor zur magischen Welt wieder zu schließen. Doch was soll sie das anstellen, wenn sie noch nicht mal an die Existenz von Elfen glaubt.
Inhalt
Allison ist 16 und lebt in einem Internat in Edinburghs. Ihre Eltern sind Naturdokomentar filmer. Bei einem ihrer drehs kamm es zu einem Unfall sie stürzte in eine Schlucht und hat seit dem eine große Narbe an ihrem Bein.
Seit dem haben ihre Eltern Angst das ihr noch schlimmer passieren kann und schicken Sie ins Internat. Hier findet sie ihre beiden besten Freundinnen. Mit diesem hat sie geheime codewörter um einfach über Menschen in ihrer Umgebung zu reden ohne das es auffällt.
Bei einem Ausflug in die dunklen Gassen der Stadt passiert es. Sie öffet ausversehen mit ihrem Blut eine Magische Pforte.
Von dem bekommt sie aber erst nichts mit, erst als Finn der Elf sie entführt wird sie in eine Magische Welt gezogen von der sie nicht ein mal hätte träumen können.
Viele Rätsel zum sich auf die gelöst werden wollen.
Fazit
Ein gelingender Auftakt. Endlich hat mich ein Buch von der Autorin wieder mal gepackt. Ich war damals schon verliebt in die Pan Reihe und habe mich sehr auf ein Spin Off der Reihe gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Ich war wieder sofort in der Magischen Welt der Elfen und des Pan. Auf einem kurzen Ausflug nach Avalon begegnen wir auch alten Bekannten aus der Pan Reihe wieder.
Man kann das Buch unabhängig zur Pan Reihe lesen. Es wird einem noch mal alles erklärt, auch gut für Leute die die Reihe vor etwas längerer Zeit gelesen hat.
Mir hat es wirklich gut gefallen, leider hat das Buch einen wirklich üblen cliffhänger aber das steigert auch nur die Vorfreude auf Band 2.
Irgendwie konnte mich das Buch nicht so richtig catchen. Gefühlt passierte die meiste Zeit gar nichts und es plänkelt mehr vor sich hin, als alles andere. Erst gegen Ende kommt ein bisschen Spannung ins Spiel.
Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weiter geht.
Sandra Regnier ist einfach der Wahnsinn. Liebe ihren Schreibstil so, so sehr. Der erste Band des Spin-offs hat mir unfassbar gut gefallen. Ich liebe diese Welt vom ganzen Herzen. <3
Vielversprechender Einstieg in die fantastische Elfenwelt
Natürlich ist dieses Buch für mich, die die Pan-Trilogie über alles liebt und meine Einstiegsdroge in das Genre „Romantasy“ war, eine Pflichtlektüre. Ein Spin-off der wunderbaren und fantasievollen Welt von Leander, Cieran und Felicity, das durfte ich mir nicht entgehen lassen. Meine Empfehlung ist, die Pan-Trilogie zuerst zu lesen. Auch meine Rezension ist leider so geschrieben, dass ich voraussetze, dass die Pan-Bücher vorher gelesen wurden. Wer dies nicht gemacht hat, sollte hier aufhören, um sich selber für die Pan-Trilogie nicht zu spoilern.
Coverbild Ein absolut gelungenes Cover. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Es passt sehr harmonisch zu den Covern der Pan-Trilogie. Im Hintergrund erkennt man ein schottisches Castle, darüber eine Drachenzeichnung, deren Flügel plastisch hervorgehoben sind.
Handlung Vor nichts hat Allison Murray mehr Angst, als vor dunklen Kellern und Gängen. Aber ausgerechnet bei einen Besuch im Mary King’s Close geht etwas schief. Plötzlich taucht ein unheimlich attraktiver aber sehr bockiger junger Typ auf und zerrt Allison zurück in die geheimen Gänge. Er behauptet, sie hätte eine magische Pforte geöffnet in eine andere Welt. In dem Gang ist etwas passiert, doch können sich Finn und Allison nicht mehr daran erinnern. Finn möchte es aufklären und ist dabei auf Allisons Hilfe angewiesen.
Buchlayout (eBook) Das eBook ist schlicht gesetzt. Mit seinen knappen 330 Seiten ist das eBook nicht sehr groß. Was mich gestört hat, ist, dass ich mich bei 87% so sehr darauf gefreut, noch knappe 10% lesen zu können, dann war aber bei 88% schon leider Schluß. Sowas nervt mich leider ziemlich. Das Buch ist in 2 Teile unterteilt und die einzelnen Kapitel sind in einer angenehmen Länge, die mit einem Blattsymbol und dem Titel eingeleitet werden. Die kleinen Kapitel von Finn werden in kursivem Schriftschnitt dargestellt.
Idee / Plot Die Welt aus Elfen und Drachen, die Sandra Regnier mit ihrer Pan-Trilogie geschaffen hat, hatte mich sehr begeistert. In dieser Welt taucht nun 6 Jahre später ein neues Problem auf und Allsion scheint nun der Schlüssel dazu zu sein. Denn es wurde eine magische Pforte geöffnet, die Angst und Tod in die menschliche und auch in die Elfenwelt bringt. Mir gefällt vor allem sehr gut, dass man nach langer Zeit auf bekannte Figuren und Ereignisse trifft. So wie zum Beispiel, dass Elfen eine niedrigere Körpertemperatur haben, oder durch Blickkontakt Gedanken lesen können. So trifft man auf Eamon, der doch ziemlich arrogant als Oberon geworden ist. Natürlich auch auf Lee und Fay, Fynn, Liam und auch Ruby wurde kurz erwähnt. Und auch bei Finn und Allison gibt es seltsame Stromschläge, wenn sie sich berühren.
Emotionen / Protagonisten Auch hier ist die Protagonistin Allison kein hübsches und beliebtes Mädchen, sondern eher untersetzt, durchschnittlich, nicht perfekt und auch tollpatschig. Aber sie ist doch recht schlagfertig und nicht auf den Mund gefallen. Sie lebt in einem Mädcheninternat als eines der wenigen Schülerinnen, die auch am Wochenende und in der Ferien dort wohnen, da ihre Eltern nur unterwegs sind. Als Leidensgenossen hat sie sich mit dem 4 Jahre jüngeren George aus dem Jungeninternat nebenan angefreundet. Sie tut mir schon leid, sie hatte als Kind einen bösen Unfall und hat seit dem Angst vor Dunkelheit. Ich finde sie ein toughes Mädchen, das sich mit ihrem Schicksal abfindet und das Beste daraus macht. Etwas zu wenig hinterfragen tut sie mir Finn am Anfang, als sie schon recht bald herausfindet, dass er ein Elf ist. Das nimmt sie mir etwas zu leichtgläubig hin.
Finn ist ein typisch arroganter und bockiger Elf. Eigentlich so ganz das Gegenteil von Lee. Er hat wohl was ausgefressen und muss nun deswegen den Wachdienst an der Pforte schieben. Das macht ihn schon sehr geheimnisvoll und auch interessant. Aber an Arroganz steht er Eamon in nichts nach und rüttelt gewaltig an Cassians (aus Marah Woolfs FederLeicht Saga) Ruf als bockigsten Elfen in der Romantasy-Szene. Ich mag Finn trotzdem sehr, da er sich nicht nur um die Elfen- und Menschenwelt, sondern doch auch um Allison sorgt, was immer wieder in feinen Momenten durchblitzt.
Die Freundinnen Emma und Camilla sind mir nicht so ganz zugänglich, sie scheinen mir eher etwas blass. Aber sie sind für die Handlung auch nicht so wichtig.
Besonders gefreut hat mich, dass wir auch Lee und Fay begegnen, so wie auch Fynn, Liam und Eamon. Sie tauchten zwar nur kurz auf, aber auf das Treffen hatte ich mich schon sehr gefreut. Die Frage ist, wie oft sie noch in den Folgebänden auftauchen werden und welche Rolle sie spielen. Cieran tauchte leider nicht auf, obwohl meine Hoffnung noch groß ist, dass er den Kampf vielleicht doch überlebt hat?
Handlungsaufbau / Spannungsbogen Mit der Handlung fällt die Autorin gleich ins Haus, anders als beim ersten Band der Pan-Trilogie. Die Spannung wird dabei aber nur allmählich aufgebaut und gegen Ende immer höher, bis sie in einen sehr fiesen Cliffhanger mündet. Die über das Buch aufgetauchten Fragen werden nur spärlich beantwortet, vieles ist noch offen und wird erst wohl in den nächsten Bänden geklärt. Trotzdem hat mich das Buch schon von Anfang an mitgenommen.
Es gibt jedoch so ein oder zwei kleinere Stellen, die mich etwas stutzig gemacht haben. Zum Beispiel war ich zeitlich im Herbst und eigentlich ist es zu dieser Jahreszeit nicht üblich, dass Vögel noch brüten und Küken im Nest haben. Die ganze Szene mit George und dem Küken fand ich etwas merkwürdig und hat nicht so ganz gepasst.
Szenerie / Setting Diesmal sind wir in Schottland, in Edinburg. Sandra Regnier hat es sehr gut geschafft mir die Mary King's Close bildhaft darzugestellen. Auch allgemein konnte ich mich in die Umgebung gut einfühlen und das Mystische an Schottland vorstellen.
Sprache / Schreibstil Sprachlich ist es wie von Sandra Regnier gewohnt sehr flüssig, spritzig und frech. Sie geht straff durch die Geschichte, ohne abgehackt zu wirken. Trotzdem hätte ich mir hier etwas mehr Beschreibungen und Details gewünscht. Und was ich ganz ungewohnt fand, sind die vielen Vergleiche mit berühmten Persönlichkeiten, anstatt die Personen direkt zu beschreiben. Da ich bestimmt 80% der Leute nicht kenne, hat mich das doch dann allmählich gestört, da ich keine Lust hatte nach diesen Namen zu googlen. Aber es lässt sich dennoch schnell lesen und ich musste immer wieder schmunzeln.
FAZIT Toller Einstieg in eine vielversprechende Trilogie im gewohnt frechen Stil, aber mit neuen Charakteren. Ich hätte mir etwas mehr Spannung und Tiefe gewünscht, aber ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil. Es ist am Schluss sehr spannend und ich will die vielen Fragen geklärt haben.
Selbst nach meinem Re-read hat mir das Buch immer noch gut gefallen! Die Handlung ist unvorhersehbar – wenn es das erste Mal ist, dass man es liest - und spannend. Allison war mir sofort sympathisch. Sie ist ziemlich neugierig und auch sehr liebevoll, leider vergleicht sie sich sehr oft mit den anderen und macht sich dadurch selbst runter. Ich weiß nur leider nicht was ich von Finn halten soll. Es ist nicht so, dass ich ihn nicht mag – das tue ich nämlich -, aber ich finde, dass ich ihn einfach nicht richtig einschätzen kann, weil er sehr verschlossen ist. Jedenfalls ist er trotzdem ganz süß, wenn er mal lächelt und nicht so verschlossen ist – was leider eher selten der Fall war. Ich bin auch schon gespannt, was genau Finns Geheimnis ist und was genau er getan hat! Hoffentlich erfahren wir das im zweiten Teil. Auch das Knistern zwischen Allison und Finn hat mir bisher gut gefallen und ich hoffe, dass es weiter ausgebaut wird. In wie fern das Spin-Off zur anderen Geschichte passt oder nicht passt, kann ich nicht sagen, weil ich die „Pan“-Reihe nicht gelesen habe. Was ich sagen kann ist, dass es keine Verständnisprobleme bei mir gab und man die andere Reihe daher nicht vorher lesen muss. Das Buch konnte mir auch mal an der ein oder anderen Stelle ein Schmunzeln entlocken. Die Welt finde ich bisher ziemlich cool, aber mir haben dann doch ein paar Informationen gefehlt, die wir hoffentlich in Teil zwei bekommen werden. Der Schreibstil ist sehr flüssig nur über ein paar außergewöhnliche Namen bin ich beim Lesen gestolpert. Das Cover gefällt mir auch gut, weil es sehr mystisch ist und daher sehr gut passt.
Fazit: Ein schönes Jugendbuch mit Fantasy. Allison kann man schnell gut leiden, aber leider macht sie sich schlecht, sobald sie sich mit anderen Mädchen vergleicht während Finn eher verschlossen ist und man ihn dadurch nicht ganz einschätzen kann, trotzdem kann ich ihn gut leiden. Das Buch ist spannend und der Lesefluss wird nur durch außergewöhnliche Namen gestört. Die Welt gefällt mir bisher gut, aber man bekommt über sie nicht sehr viele Informationen, was sich hoffentlich im zweiten Teil ändern wird. Das Buch „Die magische Pforte der Anderwelt“ von Sandra Regnier bekommt von mir 4 Sterne und es gibt eine Empfehlung für alle, die gerne Jugendbücher mit Fantasy lesen.
Ein wunderbarer Auftakt für ein weiteres Abenteuer rund um die Anderwelt.
Es fühlt sich immer gut an zu alten Geschichten und bereits bekannten Welten zurückzu-kehen. Man kann sich also vorstellen wie aufgeregt ich war, als ich erfahren habe, dass Sandra Regnier eine Spin-off Reihe zur Pan Trilogie schreibt. Ich bin ja eigentlich kein riesen Fan von Romanzen und schon gar nicht von ya-Büchern, aber Sandra Regnier hat mit ihren Büchern einen besonderen Platz in meinem Herzen einge-nommen und ist definitiv eine meiner Lieblingsautorinnen aus Deutschland. Ihr Schreibstil ist etwas ganz besonderes. Sehr erfrischend und mit viel Witz. Ein ums andere Mal habe ich mich auch dieses Mal wieder dabei erwischt, wie ich Schmunzeln und einige Male sogar Kichern musste.
Aber kommen wir zum wesentlichen: Neben Sandra Regniers Schreibstil, den ich unglaublich liebe, habe ich mich auch dieses Mal wieder in ihre wunderbaren Charakter verliebt. In Allison Murray und Finn habe ich bis jetzt meine Lieblingscharaktere all ihrer Bücher ge-funden. Allison, der kleine schottische Rotschopf hat sich bereits ab der ersten Seite als unglaublich sympathisch herausgestellt. Mit ihrer liebenswerten und etwas tollpatschigen Art ist sie wunderbar authentisch und ich dachte mir mehrmals beim Lesen: Ja so würde ich in dieser Situation auch reagieren. Vor allem in Kombination mit ihren beiden Freundinnen Emma und Camilla, mit denen sie Unsinn treibt und einfach Spaß hat, und der Tatsache, dass sie, „abge-schobenen“ von ihren Eltern, in einem Mädcheninternat lebt und lernt, hat man es einfach sich in sie hineinzuversetzen. Finn hingegen ist als Elfenwächter mit seiner etwas unterkühl-ten, ernsten und besonders zu Beginn reservierten Art, der Gegenpol zu der rothaarigen Schottin. Ganz anders als der ständig flirtende Lee aus der Pan Trilogie und mit einigen cha-rakterlichen Parallelen zu Eamon, merkt man gleich, dass man es dieses Mal nicht mit ei-nem Halb- sondern einem vollwertigen Elfen zu tun hat. Besonders im Gespräch und Schlag-abtausch mit Allison kommt diese Eigenschaft deutlich zu Tage und es ist einfach nur herr-lich den beiden „zuzuhören“. Die Handlung war wieder sehr gradlinig und vor allem nachvollziehbar, von der ersten Be-gegnung von Allison und Finn bis hin zum abrupten Cliffhanger Ende (gott dieses Ende! Wie konnte sie uns das nur antun?!!), genau wie ich es bei Sandra Regniers Büchern gewohnt bin und liebe. Einzig die Tatsache, dass Allison ein bisschen zu schnell akzeptiert hat, dass Finn ein Elf ist, hat mich etwas gestört, obwohl ich natürlich nicht sagen kann, wie ich in dieser Situation reagiert hätte. Wahrscheinlich hätte ich es genauso schnell hingenommen.
Alles in allem kann ich „Die magische Pforte der Anderwelt“ all jenen empfehlen, die ers-tens ein Fan von Sandra Regniers Büchern sind und zweitens die Pan Trilogie genauso sehr gemocht haben wie ich. Einsteigern in Sandra Regniers Pan-Welt würde ich jedoch raten zuerst die Pan-Trilogie zu lesen, einfach weil es bestimmte Dinge verständlicher und Dinge wie das Auftauchen be-kannter Charaktere um einiges schöner macht. (Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie breit ich grinsen musste bei der Szene auf Avalon. Ich schwöre ich habe Sandra Regnier in diesem Moment noch mehr geliebt als ohnehin schon! xD )
Cover: Das Cover hat mir auf den ersten Blick gefallen! Es passte für mich vom Stil her zu der Pan-Trilogie, sodass gleich der Wiedererkennungswert gegeben ist. Aber auch so finde ich es sehr ansprechend gestaltet, da man sofort Fantasy im Kopf hat und das Buch somit genau die Richtigen anspricht.
Inhalt: Inhaltlich ist "Die magische Pforte der Anderwelt" auf jeden Fall unterhaltsam. Mir war zu keinem Zeitpunkt langweilig und ich muss ebenso sagen, dass ich schon ab der ersten Seite mitten im Geschehen war. Die Handlung war insgesamt gut durchdacht und basierte auf einer guten Grundidee. Lediglich kleine Logiklücken störten den Lesefluss. Das man so locker und leicht mit einer Quasi-Entführung umgeht fand ich schon erstaunlich. Also es waren Kleinigkeiten, die ich manchmal etwas befremdlich fand, aber ansonsten empfand ich die Geschichte als abwechslungsreich und spannend. Ein viel größeres Manko ist für das Ende!!! Ich habe ganz ehrlicherweise eine abgeschlossene Geschichte erwartet, wie ich es bei einem Spin-Off für üblich halte. Doch da wurde ich enttäuscht, denn anscheinend handelt es sich um eine neue Reihe in der Welt der Elfen.
Charaktere: Ehrlich gesagt mochte ich Allison ganz gerne. Sie ist keine Kämpfer-Natur oder sehr temperamentvolle Persönlichkeit, sondern auf mich wirkte sie ruhig und eher zurückhaltend und schüchtern. Es war mal eine andere Art Protagonistin. Manchmal kam sie mir etwas naiv, aber insgesamt wirkte sie unterhaltsam und wenn es drauf ankommt, auch schlagfertig auf mich. Die anderen Charaktere wie Allisons Freundinnen oder Finn wirkten auf mich zwar passend für die Geschichte, aber sehr tiefgründig wurden sie nicht behandelt. Man merkte besonders hier, dass es sich um einen neuen Reihenbeginn handelt, denn viel Entwicklung passiert bezüglich der Entwicklung der Charaktere noch nicht.
Schreibstil: Ich mag den Schreibstil der Autorin wahnsinnig gerne. Schon in der Pan-Trilogie mochte ich ihre Art zu Schreiben und mich als Leser zu unterhalten. Sie beschreibt die Umgebung sowie Charaktere auf lustige Art und Weise und meiner Meinung nach gelingt es ihr dabei auch immer, Spannung rein zu bekommen. Ich fühlte mich die ganze Zeit bestens unterhalten. Mir gefiel es auch sehr, die Geschichte aus der Perspektive von Allison zu erleben. Dadurch stolpert man mit ihr gemeinsam in die Welt der Elfen und das durch einen dummen Zufall. Ich empfand sie als unterhaltsame Protagonistin, aus deren Sicht ich die Geschichte gerne gelesen habe.
Fazit: Für mich war "die magische Pforte der Anderwelt" ebenso wie die Trilogie Pan ein magisches Abenteuer, dass ich sehr gerne erlebt habe. Ich mag den Schreibstil der Autorin wahnsinnig gerne und auch mit ihren Ideen konnte sie mich wieder begeistern. Ich störte mich lediglich an kleinen anfänglich Logiklücken in der Handlung, aber vor allem an dem Ende. Für mich ist ein Spin-Off ein Einzelband und das ist hier absolut nicht der Fall, weswegen ich enttäuscht von dem Ende war! Meiner Meinung nach war es mehr als notwendig, darauf hinzuweisem, dass es sich um eine neue Reihe handelt, die aber in der gleichen Welt spielt. Denn so wird man am Ende bitter enttäuscht. Natürlich freue ich mich auf die Fortsetzung, weil ich wissen will, wie es weitergeht, aber gänzlich begeistert wurde ich leider nicht.
Sandra Regnier konnte mich mit dem Spin-Off der Pan-Trilogie wieder verzaubern. Die Geschichte konnte mich sofort in ihren Bann ziehen und mich ab der ersten Seite fesseln.
Allison habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie ist eine ganz normale 16-jährige. Die Internatschülerin ist witzig und sarkastisch. Sie tritt immer wieder in Fettnäpfchen, was sie irrsinnig sympathisch macht. Außerdem ist sie furchtbar chaotisch. Allison ist schlau, schlagfertig und hat zum Leidwesen anderer Charaktere gerne das letzte Wort. Im Grunde ist sie auch offen und aufgeschlossen, nur nicht so sehr, wenn es um die Existenz von Märchenwesen geht.
Finn ist ein Elfenwächter. Er wirkt unnahbar und arrogant. Der überhebliche Elf hat mit Allison alle Hände voll zu tun. Sie macht es ihm nicht leicht. Das einzige Positive, das Allison und ihre Freundinnen über ihn sagen können, ist, dass er unglaublich heiß aussieht.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Allison in der ersten Person erzählt. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und mich mit ihr identifizieren. Ein paar Kapitel werden aus der Sicht von Finn erzählt.
Sandra Regnier schreibt jugendlich, frisch und sehr humorvoll. Ich mag ihren Schreibstil sehr. Das Buch ist angenehm und flüssig zu lesen.
Die Grundidee finde ich toll und auch die Umsetzung hat mir gut gefallen. Ich habe mich sehr darüber gefreut, wieder in die Elfenwelt eintauchen zu können. Sandra Regnier hat die Handlungsorte und Charaktere sehr liebevoll gestaltet und detailreich beschrieben.
Das Buch endet mit einem Cliffhanger und macht auf jeden Fall sehr neugierig auf den nächsten Band, der hoffentlich bald erscheint.
Das Buch ist ein Spin-Off der Pan-Trilogie. Man kann es aber auch lesen, ohne diese zu kennen.
Schon die Pan Trilogie hatte ich verschlungen, klar das ich dieses Buch auch unbedingt lesen musste. Nur einige Tage, da hatte ich es auch schon durch. Die Story hat mich wieder in den Bann gezogen und har mir sehr gut gefallen. Auch eine kurze Begegnung mit Lee und Felicity gab es. Ich habe 4 von 5 Sternen vergeben aufgrund des Endes. Versteht mich nicht falsch, ich habe das Buch geliebt, aber das Ende kam so abrupt :( So kann ich nur hoffen das es irgendwann weitergeht, schließlich will man ja wissen wie es mit Allie weitergeht :D
Als die 16-jährigen Allison gemeinsam mit ihren Freundinnen eine Mary Kings Close Untergrundführung macht, hat sie noch keine Ahnung, dass sich ihr Leben bald grundlegend verändert wird. Denn Allison öffnen im Untergrund versehentlich eine magische Pforte und sorgt deshalb für jede Menge Chaos. Der Elfenwächter Finn verlangt in seiner überheblichen und arroganten Art von ihr, dass sie die Pforte wieder schließt. Nur weiß Allison nicht mal wie sie dieser geöffnet hat. Gemeinsam mit Finn sucht sie dann nach einer Lösung, was gar nicht so einfach ist.
Als großer Fan der Pan-Trilogie musste ich dieses Spinn-Off einfach lesen. Das Cover gefällt mir unheimlich gut, ich mag die Farben und auch den Drachen darauf. Hauptfigur ist dieses Mal Allision, die gemeinsam mit ihren Freundinnen auf ein Nobelinternat geht. Ihre Eltern sind beruflich ständig unterwegs und haben sie dort hin abgeschoben, womit sich Allison mittlerweile abgefunden hat. Denn sie hat ja ihre Freundinnen, die für sie so etwas wie Familie geworden sind. Allison ist nicht auf den Mund gefallen und recht schlagfertig, was sie sehr sympathisch macht. Gemeinsam mit dem arroganten Finn sucht sie nach einer Lösung für das Problem mit der Pforte, was gar nicht so einfach ist. Denn Finn ist anfangs überhaupt nicht nett zu Allison, aber so sind die Elfen bei der Autorin hat immer. Wieder einmal präsentiert uns die Autorin eine unheimlich witzige Geschichte. Allison und Finn geben ein so unterhaltsames Paar ab, dass ich oft lachen musste. Das Ende ist sehr offen und es bleiben unheimliche viele Fragen offen. Ich hoffe sehr, dass wir auf die Fortsetzung nicht so lange warten müssen und vergebe 5 von 5 Punkten.
"Die magische Pforte der Anderwelt" ist das wundervolle Spin-off zur "Pan-Trilogie".
Eigentlich ist Allison ein ganz normales Mädchen, bis das Leben der 16-Jährigen urplötzlich auf den Kopf gestellt wird. Bei einer Führung durch die unterirdische Stadt von Edinburgh öffnet sie ungewollt eine magische Pforte und bringt damit alles komplett durcheinander. Fortan folgt ihr der Elfenwächter Finn, der Allisons Hilfe benötigt, um die Pforte wieder zu schließen. Aber wie soll sie das anstellen, wenn sie weder weiß, was genau sie getan hat, noch an Elfen glaubt?
Das Cover ist in Lilatönen gehalten und wirkt übernatürlich. Es zeigt ein altes Gebäude, über dem ein Drache schwebt.
Finn ist geheimnisvoll und mysteriös. Er wirkt sehr verschlossen und lässt niemanden an sich heran, weswegen er auch arrogant und unterkühlt rüberkommt. Man muss ihm jedes zweite Wort aus der Nase ziehen, das macht eine Konversation mit ihm nicht unbedingt einfach. Doch Finn zeigt, wenn auch sehr selten, dass er nicht so schlimm ist, wie er sich gibt. An ihm mag ich vor allem die rebellische Seite und dass er sehr vielschichtig ist.
Allison ist herzlich, schlagfertig und nicht auf den Mund gefallen. Sie scheut sich nicht, ihre Ängste zu zeigen, was ich bewundernswert finde. Auf mich wirkt sie sehr natürlich und ich liebe ihre Kommentare. Mit Allison konnte ich mich schnell identifizieren.
Es war atemberaubend, wieder in die Elfenwelt einzutauchen. Für mich hat es sich angefühlt, wie nach Hause zu kommen. Es ist die gleiche Magie wie bei der Pan-Trilogie und sie hat mich sofort in einen Bann gezogen.
Es geht weiter! Die Geschichte von Felicity und Lee war eines meiner ersten Impress-Reihen und nun geht es zurück in die Welt voller Elfen, Drachen und Gefahren! Achtung Spin off!
Meine Meinung: Die PAN-Trilogie von Sandra Regnier war eine meiner ersten Reihen, die ich von Impress gelesen habe. Elfen, Drachen, Liebe...da hat mein Teenagerherz höher geschlagen! Ich habe mich so gefreut, als bekannt wurde, dass es ein Spin off geben wird! Und ja, ich bin gut in die Welt der Elfen, Drachen und Magie zurückgekehrt!
Die Handlung und die Charaktere Allison Murray hasst die Dunkelheit und enge Räume. Kein Wunder also, dass sie nicht begeistert davon ist dem Mary Kings Close (den unterirdischen Straßen von Edingburgh) einen Besuch abstatten zu müssen. Dass dieser Besuch ihr normales Leben so durcheinander bringt, hätte sie wohl nie vermutet. Plötzlich gibt es Elfen, ein Reich namens Anderwelt und einen gutaussehenden jungen Mann, der ihr nicht von der Seite weicht und behauptet, dass sie irgendeine Pforte geöffnet hat.
Allison ist eigentlich eine normale 16 jährige Schülerin, bis ihr dieser kleine Fauxpass passiert. Sie lebt im Internat, da ihre Eltern in der Welt herumreisen, sie hat zwei beste Freundinnen, liebt Tratsch über Promis und Filme/Serien. Ganz bestimmt hat sie nie an Elfen geglaubt. Und plötzlich ist alles anders. Allison ist eine loyale und treue Freundin. Sie ist für ihre Herzensmenschen da. Was in ihrem Fall gerade einmal drei Personen sind: Camilla, Emma und George. Sie kann schüchtern sein, aber im nächsten Moment auch mutig und wortgewandt. Vor allem die Wortgefechte zwischen ihr und Finn haben mir gut gefallen. Sie ist nicht auf dem Mund gefallen, was nicht immer so eindrucksvoll wirkt, wie es sein kann, da sie auch oft zur Tollpatschigkeit neigt. Zudem liebt sie es mit ihren Freundinnen Geheimwörter zu kreieren.
» „Nein“, sagte ich bestimmt. „Im Gegenteil. Er ist ein regelrechter Jon Snow.“ „Jon Snow ist aber...“ „Unser Codewort für nervig, wenn du dich erinnerst“, fiel ich Camilla ins Wort. „Finn ist der arroganteste, herablassendste, anmaßendste und überheblichste Mensch, der mir je begegnet ist. [...] « [Zitat „Pan Spin off 1 – Die magische Pforte der Anderwelt“ von Sandra Regnier; Seite 135 Print]
Tja, da hat der liebe Fionngall nicht gerade so einen guten Eindruck bei der lieben Alli hinterlassen. Humor scheint er auch lange Zeit nicht zu kennen, was ein weiterer Punkt ist, wo die beiden des Öfteren aneinander geraten.
» „Ich gehe nicht mit Fremden in irgendwelche unterirdischen Gassen“, erklärte ich, so fest ich konnte. „Gerade habe ich mich vorgestellt.“ War das sarkastisch gemeint? Nein, er sah dabei todernst aus [...]. « [Zitat „Pan Spin off 1 – Die magische Pforte der Anderwelt“ von Sandra Regnier; Seite 85 Print]
Aber auch ein humorloser Elfenwächter kann einen überraschen. Das muss auch Alli feststellen, denn so ernst Finn auch wirkt, er hält sein Versprechen und ist dahinter die Pforte so schnell wie möglich zu schließen. Er ist zwar nicht immer leicht, aber er kann auch ganz okay sein. Ich mag ihn jedenfalls. Außerdem gibt es noch viel über ihn zu erfahren!
Die Schreibweise Im Allgemeinen hat mir der Schreibstil (mal wieder) sehr gut gefallen, aber ich habe eine kleine Anmerkung: Es werden oft irgendwelche Prominamen erwähnt, da Alli so die Leute um sich herum beschreibt oder auf eine Situation anspielt. Namen, die mir meist nichts gesagt haben. Gegen Ende wurden die ständig erwähnten Promis zum Glück weniger, aber vor allem am Anfang fand ich das dann doch etwas störend. Ich kenne kaum Promis beim Namen, geschweige denn dass ich wüsste, wie besagte Person aussieht. Die Andeutungen zu Filmen oder Bücher gefielen mir wiederum viel besser, aber das ist eindeutig meine persönliche Meinung, da ich mit den ganzen Hollywood Sternchen nicht viel anzufangen weiß.
Ansonsten war der Schreibstil locker, leicht und angenehm. Die Dialoge waren flüssig brachten mich oft zum Schmunzeln. Das Buch ist großteils aus Sicht von Allison aus der Ich-Perspektive geschrieben. Ab und an kommt aber auch Finn zu Wort, aber nicht sehr häufig.
Das Ende Meine Meinung dazu in drei Worten: Nicht dein Ernst! Kliffhanger lässt grüßen! Zum Glück habe ich das Buch erst jetzt – kurz vorm ET von Band 2 – gelesen, sonst wäre ich echt nicht amüsiert gewesen.
Fazit: Alles in allem gefiel mir der Spin off zu der PAN Trilogie gut. Mir fehlt noch etwas der Überblick, aber den werde ich hoffentlich in Band 2 finden. Die Charaktere sind jedenfalls lebendig, die Dialoge flüssig und die Handlung spannend! Mit Freude bin ich erneut in die Welt der Drachen und Elfen eingetreten und kann es kaum erwarten bis es mit Band 2 weitergeht! Von mir bekommt „Die geheime Pforte der Anderwelt“ 4 von 5 Federn!
„Die magische Pforte der Anderwelt“ von Sandra Regnier ist der erste Band ihres PAN-Spin-offs.
Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar, auf meine Anfrage hin, vom Carlsen Verlag zugesendet bekommen. Denn nachdem ich die PAN-Trilogie gelesen hatte, hat mich dieses Spin-off, der besagten Trilogie sehr interessiert. Der Einstieg in die Geschichte ist mir mit meinem Hintergrundwissen, durch die vorangegangen Bücher, deutlich einfacher gefallen als zu beginn der PAN-Trilogie. Ich war sofort wieder ein Teil der Elfenwelt.
Die Sprache und Wortwahl ist leicht, mystisch und spannend. Man findet in diesem Spin-off sehr schnell den Anschluss an die Geschichte. Und auch die Wesen der Elfenwelt werden wieder anschaulich beschrieben. Doch wird man aus einigen Dingen im ersten Teil noch nicht ganz schlau. *lach* Ich hoffe daher auf weitere Teile. Eine Trilogie wäre doch super! *zwinker* Die Kapitel haben eine angenehme Länge. So kann man auch mal schnell zwischen Kochen und Putzen das Buch aufschlagen und für 5 bis 10 Minuten in die Elfenwelt abtauchen. *freu* Was auch sehr schön gehalten ist, ist das Cover. Ob wir mehr über die Drachenwelt erfahren werden, bleibt wohl abzuwarten, doch anhand des Covers ist es nicht auszuschließen. Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen. Außerdem ähnelt das Cover von der Farbgebung her stark dem zweiten Band der PAN-Trilogie, auch da sieht man deutlich eine Zusammengehörigkeit der Bücher, was mir persönlich für mein Regal sehr gut gefällt.
Das Thema. In diesem Buch ist natürlich weiterhin die Elfenwelt. Ansonsten wäre es ja auch irgendwie kein richtiges Spin-off. *grins* Doch lernt der Leser ganz neue Charaktere kennen, andere Geheimnisse tun sich auf und viele Gefahren lauern am Wegesrand. Es wird also wieder spannend. Und was mir sehr gut gefallen hat, ein kurzes Treffen mit alten Bekannten ist auch dabei! Genauso, wie ein spannendes Ende … oh ja, ich möchte nun unbedingt wissen, wie es weiter geht?! Wann kommt das nächste Buch raus? Ahhh … Im ersten Teil lernen wir viel die neuen Charaktere kennen, sprich die Geschichte kommt erst später so richtig in Fahrt. Es ist vorher auch schon interessant, ganz klar, aber die richtige Spannung packte mich erst nach einigen Kapiteln. Da, wo man anfängt, mit zu rätseln, was nun mit Allison passiert. Was sie mit der Elfenwelt zu tun hat und was für Gefahren auf sie warten. Und auch die Geheimnisse um diesen arroganten Elfenwächter lassen den Leser nicht mehr los.
Der Schreibstil von Sandra Regnier ist angenehm, flüssig und schön zu lesen. Nachdem ich nun ein paar Bücher von Ihr lesen durfte, kann ich auch einen klaren Schreibstil erkennen. Ihre Bücher sind voller Fantasy, dabei aber mit einer wunderschönen Leichtigkeit zu lesen. Genau das Richtige um dem Alltag mal zu entfliehen und abzuschalten.
Die Protagonistin Allsion Murray ist ein ganz normales 16-jähriges Mädchen. Sie lebt in einem Mädcheninternat, da ihre Eltern für ihren Job viel auf Reisen sind. Allison hat zwei beste Freundinnen, Camilla und Emma, mit denen sie durch dick und dünn geht. Natürlich darf in so einem Internat nicht die gehässige Mädchentruppe fehlen. Nein, Lucy Grumper und ihre Mädels, verkörpern genau diese und machen Allison gerne mal das Leben zu Hölle. Außerdem nervt in diesem Teil noch eine Austauschschülerin aus Frankreich, namens Valerie, rum. *lach* Valerie baggert alles an, was nicht bei drei auf dem Baum hockt. Und ja, damit geht sie der Clique um Alli so manches Mal auf die Nerven. Doch all das, ist in dieser Geschichte nicht Allisons Hauptproblem. Denn nachdem sie den arroganten, aber verdammt gutaussehenden Finn, mit vollem Namen Fionngall Laoghaire, kennenlernt, wird ihr Internatsleben plötzlich sehr spannend. Ein großes Abenteuer wartet auf sie. Doch Fionngall hütet ein Geheimnis, welches die Leser denke ich auch erst in den folgenden Teilen 100 % herausfinden werden. Und ich möchte nun unbedingt wissen, wie es weitergeht. *lach*
Fazit Ein sehr angenehmes Jugendbuch. Die PAN-Trilogie hatte mich ja leider nicht immer so überzeugt, doch dieses Mal konnte die Autorin auch mich sehr gut einfangen. Für alle PAN-Fans ein MUSS. Ganz klar! Für alle anderen Leser unter Euch, lest es, Ihr verpasst sonst etwas. 😉
Kurzbeschreibung Wenn ein Schulausflug im Chaos endet, sind wir bei der 16- Jährigen Allison Murray. Die ist eigentlich nicht gerade davon begeistert unter der Stadt Edinburghs umherzulaufen, um sich von einem Führer die unterirdischen Gassen und ihre Mythen erklären zu lassen. Bei diesem Ausflug verletzt sich Allison und durch ihre Tollpatschigkeit öffnet sie eine mysteriöse Pforte dessen Wächter Finn, alles andere als begeistert davon ist und sich an Allison heftet. Er will als Elfenwächter, das Allison das Tor schließt. Allerdings glaubt Allison nicht an Elfen und an gutaussehende arrogante erst recht nicht. Eine Zeit beginnt, die Allison zeigt, das es mehr gibt als sie dachte und auch Finn muss feststellen, das manche Menschen anders sind als vorher angenommen.
Cover Das Cover passt sehr gut zu der Pan- Reihe und gefällt mir mit seinem Lila Ton der eine Magische Figur zeigt in Form eines Drachens. Man ist gespannt was dieser Drache und der Titel gemeinsam haben und ich muss sagen sehr passend.
Schreibstil Die Autorin Sandra Regnier hat einen wundervollen bildhaften Schreibstil, der mich schon bei der Pan Reihe in seinen Bann ziehen konnte und hier war es nicht anders. Die Idee und die Protagonisten mit ihrer ganz eigenen Charakteristika faszinieren und begeistern und man fiebert mit Ihnen mit. Für mich ein Buch das ich nur empfehlen kann.
Meinung Wenn das Chaos losbricht …
Dann sind wir bei der 16- Jährigen Schülerin Allison Murray, die mit ihren eins achtundfünfzig, roten Haaren und Sommersprossen froh ist, wenn sie nicht auffällt. Zu mindestens seit die nervige Austauschschülerin Valerie bei Ihnen und ihrer Clique ist. Denn Valerie steht nicht nur gerne im Mittelpunkt sondern liebt es auch zu flirten und so die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Allison ist lieber mit ihren Freundinnen alleine und bei Ausflügen wie die, unterirdischen Gassen von Edinburgh zu besuchen, froh wenn sie ihre Ruhe hat. Leider kommt es immer anders als man denkt und bei Allison immer. (Grins) Denn die schafft es eine magische Pforte zu öffnen und die Aufmerksamkeit eines Elfenwächters somit auf sich zu ziehen.
Der Elfenwächter Finnogall Laoghaire auch kurz Finn genannt, sieht nicht nur verdammt gut aus, sondern ist auch arrogant und nicht gut auf den Vorfall zu sprechen. Er verlangt von Allison die auch Allie genannt wird, das Problem mit der Pforte umgehend zu lösen und die denkt nur: “Was will der von mir.” Denn nicht nur das ihr Finn gefällt, was sie nicht gerade glücklich macht, reizt er sie auch bis aufs Blut. Er geht weder auf Allison ein, noch hört er ihr zu, das sie erst einmal gar nicht vorhat an Elfen zu glauben, geschweige ihn sogar für einen verrückten hält.
Die beiden sind wie Feuer und Wasser und doch müssen sie in diesem Fall zusammenarbeiten bevor ein Unglück geschieht.
Ich muss sagen, die Idee gefällt mir, da Finn nicht gewöhnt ist das eine junge Frau ihm nicht vor die Füße fällt und Allison ist im Gefühlschaos, den Finn kann auch anders und das irritiert sie.
Für mich wieder ein toller Einblick der mich begeistern konnte.
Fazit Absolut empfehlenswert!!! Eine Ausflug und das Chaos danach. ;)
(Pan-Spin-off) (Die Pan-Trilogie)
Die Reihe – Die Pan-Trilogie 1: Das geheime Vermächtnis des Pan – Die Pan-Trilogie 2: Die dunkle Prophezeiung des Pan – Die Pan-Trilogie 3: Die verborgenen Insignien des Pan – Die Pan-Trilogie: Band 1-3 (E-Box) – Die Pan-Trilogie: Die magische Pforte der Anderwelt (Pan-Spin-off) – Die Pan-Trilogie: Die Pan-Trilogie. Band 1-3 im Schuber
Meinung Da mir bereits die Pan Reihe gut gefallen hat stand fest, dass ich auch Allisons Geschichte lesen möchte. Auch hier hat die Autorin wieder ihren tollen Schreibstil unter Beweis gesetzt und so ließ sich das Buch sehr schön Lesen.
An sich hatte ich das Gefühl, dass man hier eine neue Geschichte liest und nur alte Elemente der bisherigen Pan Reihe wieder gefunden hat. Was daran liegt, dass es um etwas vollkommen neues und anderes geht. Trotzdem taucht natürlich auch altes wieder auf und auch die alten und lieb gewonnenen Charaktere lassen sich mit einem kleinen Auftritt finden.
Allison hat versehentlich eine Pforte geöffnet, die nun Chaos und Tod mit sich bringt. Finn, der eigentlich dafür zuständig ist, dass gerade so etwas nicht passiert steckt hier nun ein wenig in der Klemme. Gemeinsam machen die Zwei sich also auf die Suche das Portal wieder schließen zu können oder ein wenig mehr darüber zu erfahren.
Die Geschichte hat einen schönen Verlauf, so dass sie auch angenehm zum Lesen ist. Mit dem Öffnen des Portals kommen sehr viele Fragen auf und im ersten Band wurden auch nur ein Teil davon beantwortet, so dass ich noch nicht ganz dahinter blicken kann. Was aber weiter nicht schlimm ist, da es die Spannung auf Band 2 eigentlich nur noch mehr steigert.
Die Romanze an sich ist noch sehr verhalten und an sich eigentlich nur zu erahnen, da beide gerade erst einmal so etwas wie eine Freundschaft aufgebaut haben. Hin und wieder lässt Finn durchblicken das ihm vielleicht doch ein wenig mehr an Allison liegt. Gerne hätte es nach meinem Geschmack natürlich ein wenig mehr sein dürfen. Aber hier liegt die Geschichte und das eigentliche Geschehen dann doch eher im Vordergrund.
Die Charaktere sind schön geworden und heben sich schön ab. Ich mag Allison, da sie doch ein recht selbstständiges Mädchen ist, das nicht gleich wegläuft oder herumheult. Finn ist ebenfalls sehr bodenständig und wird nicht gefühlsduselig oder dergleichen. Auch ist er kein richtiger Macho der Mädchen scharenweise um den Fingerwickelt. Also kein „Standard“ :P.
Das Cover finde ich persönlich schön, auch wenn es ein klein wenig nichtssagend ist. Aber es macht sich hervorragend zu der bisher erschienenen Pan Reihe.
Fazit Ein tolles Spinn Off, das ein paar Elemente der „alten“ Geschichte enthält, sonst aber kaum parallelen aufweist. So kann man von einer ganz neuen Geschichte sprechen, die genauso spannend weiter geht. Die Romantik dürfte nach meinem Geschmack noch ein wenig mehr sein, aber das kann ja noch kommen. Daher gibt es 5 Sterne von mir und ich bin schon schrecklich gespannt, wie es weiter geht.
Ich die PAN Trilogie wirklich geliebt. Die Autorin hatte damit eine absolut tolle Reihe geschaffen, der ich mich einfach nicht entziehen konnte und wollte. Umso erfreuter war ich natürlich, als ich hörte, dass es ein ZURÜCK in die Elfenwelt geben würde. Doch konnte dieses Spin Off mit seinem Vorgänger mithalten? Mit ihrem tollen Schreibstil, hat mich Sandra Regnier direkt wieder eingefangen. Leicht, locker fluffig und herrlich jugendlich. Sie hat einen tollen Humor, den sie in den Büchern verarbeitet und damit konnte sie auch hier wieder punkten. Wir begleiten dieses Mal Allison, 16 Jahre, welche in Edinburgh auf einem Mädcheninternat lebt. Ihre Eltern reisen sehr viel als Dokumentarfilmer und somit landete das junge Mädchen in dieser durchaus exklusiven Schule. Durch einen blutigen Zwischenfall im Mary Kings Close, einer unterirdischen Tunnelanlage in Edinburgh, gerät sie plötzlich ins Radar der Elfen. Und so kommt Allison zu Finn, denn sie hat versehentlich die Pforte zur Anderwelt geöffnet. Zu Beginn müssen wir mit Allison mitleiden. Denn auch wir erfahren erst noch recht wenig über das, was da vor sich geht. Samt Elfen, Avalon und was es da nicht so Alles gibt. Der liebe Finn hält sich nämlich vorerst bedeckt über den Großteil der Einzelheiten und gibt nur spartanisch Auskunft. Doch mit der Zeit erfährt Allison und auch der Leser immer mehr und ich gebe zu, dass es wieder einmal ein wirklich tolles Abenteuer war und ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Ich hab mich riesig über gewisse Wegkreuzungen gefreut und hatte sofort ein Lächeln im Gesicht. Bei Allison ging es mir, wie bei Feli damals. Sie hatte sofort einen Platz in meinem Herzen. So einen tollen sympathischen Charakter, kann man nur ins Herz schließen. Sie ist so frisch und frei mit tollpatschigen Ecken und Kanten. Ich liebe sie einfach und freue mich schon auf das Wiedersehen. Den männlichen gutaussehenden Elfenpart, übernimmt der liebe Finn. Anfangs überheblich, wie man es den Elfen halt so nachsagt, hat er trotzdem irgendwas, was mich angezogen hat. Und die Dialoge mit ihm und Allison sind mehr als göttlich und ich will mehr davon.
Fazit Nachdem mich Sandra Regnier schon mit der PAN Reihe begeistern konnte, war ich wahnsinnig gespannt auf dieses Spin Off. Für mich hat die Autorin hier erneut ein absolut tolles Buch geschrieben, das an seine Vorhänger heran reicht. Es war absolut toll mit Finn und Ally diese Geschichte zu erleben. Die beiden sind einfach wahnsinnig einnehmend, wie es seinerzeit schon Feli und Lee waren. Ich freue mich auf die Fortsetzung. 5 Sterne und eine absolut glasklare Leseempfehlung.
Ich muss sagen, dass ich die Pan Trilogie bisher noch nicht kenne, aber als ich den Klappentext dieser Geschichte hier gelesen habe, wollte ich das Buch unbedingt lesen. Und meine Liebe, ich kann euch sagen, dass ich absolut begeistert davon bin.
Die Autorin entführt uns auf ein Internat nach Edinburgh und wir lernen Allison kennen, die aus Versehen eine Pforte öffnet. So, taucht nun Finn auf, der ein sogenannter Elfenwächter ist und bittet Allison diese Pforte zu schließen, was doch zu einigen überraschenden Geschehnissen führt.
Ich fand die Handlung wirklich sehr spannend, denn irgendwie fand ich es auch faszinierend, wie Allison plötzlich mit Elfen zu tun hat, obwohl sie auch gar nicht daran glaubt. So, war die Handlung wirklich sehr spannend, denn es gibt auch immer wieder Dinge, die definitiv nicht vorhersehbar waren.
Auch das Setting in Edinburgh, sowie die Beschreibung des Internats hat mir sehr gut gefallen und ich konnte mir vieles sehr gut bildlich vorstellen. Gerade Geschichten die auf Internaten spielen gefallen mir eigentlich meist sehr gut.
Allison fand ich eine tolle Hauptprotagonistin. Sie war mir auf der Stelle sympathisch und ich fand ihren familiären Hintergrund sehr toll beschrieben. Auch ihr Humor war ein großer Pluspunkt.
Ich empfand auch die Nebencharaktere toll beschrieben und ich fand die doch recht sympathisch beschrieben.
Die Schreibweise war sehr flüssig und locker. Die Seiten sind nur so dahin geflogen und ich hatte irgendwie nicht gemerkt, wie schnell die Geschichte schon vorüber war. Die Mischung aus Realität und Fantasy hat mir gut gefallen und es wirkte alles recht realistisch auf mich.
Fazit: 5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung.
Perfektes Spin-off! Für mich war dieses Buch ideal um noch weiter in der Welt der Pan-Trilogie zu bleiben und um noch mehr Charaktere und Hintergrundinformationen zu lernen. Allerdings war das Buch auch echt nicht mehr als das. Die Hauptcharakterin ähnelt in ihrem Wesen sehr Felicity, allerdings finde ich sie fast ein wenig sympathischer. Auxh hat mir gefallen, dass in diesem Buch nicht so extrem auf das Gewicht und Aussehen der Hauptcharakterin gepocht wurde. Es hat mir außerdem auch sehr gut gefallen, dass in diesem Buch die nervige, etwas eingebildete Nebencharakterin am Ende doch ganz nett war, denn in der Pan-Trilogie ist die einzige Figur mit etwas Charakterentwicklung die Hauptcharakterin. Die Story ist ganz süß, allerdings lässt die Spannung vor allem im zweiten Teil sehr nach. Viele Dinge werden nur beiläufig erwähnt und nicht richtig aufgelöst, manche für mich wichtig erschienende Teile wurden einfach komplett weg gelassen. Ich fand davon abgesehen auch ein wenig seltsam, dass natürlich mehrmals erwähnt werden musste, wie perfekt Felicity ja ist und dass natürlich der männliche Hauptcharakter dieses Buchs ihr auch komplett verfallen ist. Allgemein ist dieses Buch ein netter Abschluss mit einer süßen, wenn auch etwas nachlassenden Geschichte.
Der Schreibstil von Sandra Regnier ist einfach toll! Ich liiiiiebe auch die Welt, die sie mit der Pan-Trilogie geschaffen hat und hier fortsetzt. Die Handlung ist auch sehr spannend, nicht ganz so emotional aber gut mal zum Lesen zwischendurch. Die Charaktere fand ich im Gegensatz zur Trilogie etwas enttäuschend: mit Allison und Felicity wurden zwei sehr ähnliche Hauptcharaktere geschaffen, die beide eher Außenseiterinnen aber neugierig, mutig und etwas aufmüpfig sind und die (beide zu Beginn sehr abweisenden) MMCs Lee und Finn. Und da muss ich sagen, dass mich Lee und Felicity der Ursprungsreihe einfach mehr abgeholt haben. Auch das Ende kam sehr abrupt, eigentlich am Höhepunkt des Spannungsbogens, so dass man das Gefühl hat es fehlt einfach noch etwas mehr Handlung.
Nichtsdestotrotz toll zu lesen.
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Ich mochte das Buch, genau wie die vorige Reihe, sehr gern, weil die Autorin eine realistische und schöne Welt zeichnet, in die man sich gut hineinlesen und dort wohl fühlen kann. Was mich ein bisschen gestört hat war, dass die Hauptfigur ein wenig "langsam" war. Sie hat z.B. viele Fragen gestellt, die sich meiner Meinung nach von allein erübrigen. Außerdem fand ich nicht nett, wie die Clique mit der Austauschschülerin umgegangen ist. Die Rahmenhandlung finde ich allerdings sehr spannend und als ich auf der letzten Seite angekommen war hätte ich am liebsten schon den nächsten Band aufgeschlagen - leider erscheint der erst im Mai.
Wie auch die Pan-Trilogie flüssig und mitreissend geschrieben, die Seiten fliegen nur so dahin, es wird nie langweilg. Die Figuren sind plastisch und sympathisch.
Allerdings sind die 2 Bände dieses Spin-Offs irgendwie teils etwas unausgegoren. Man hat den Eindruck, es seien Stellen umgeschrieben worden und dann nicht kontrolliert worden, ob noch alles zusammenpasst. So ergeben sich teils merkwürdig unverständliche Szenen, und auch die Mythologie ist nicht ganz sauber ausgearbeitet hier.
Wenn man sich von so Logiklöchern und kleinen Verwirrungen nicht stark irritieren lässt, machen beide Bände aber dennoch total Spass, auch wenn sie nicht an die Pan-Trilogie herankommen.
I read Pan-Trilogy before and I know I liked it, but I don´t remember it very well, cuz´ it was a long time ago. Nevermind. But I´ve got need to compare this book with previous books from the Pan-Trilogy. And I did not like it as Pan-Trilogy. I could see the same "pattern" in the story and it was quite annoying. Also I have to mention I did not feel the connection between two major characters and it was pity. 😕 Despite this I had fun and it was nice, when I need to wait for something, I could escape with this book. 3.25/5 🤩
Ich lese gerade die Pan Trilogie und das Spin-off parallel und ich finde beide einfach nur toll. Sandra Regnier hat ein unglaubliches Talent dafür starke und sympathische Protagonisten zu entwickeln. Außerdem liebe ich ihren Schreibstil! Nicht zu vergessen, dass Finn der perfekte sarkastische unnahbare Fantasy Book boyfriend ist ;)
Once I accepted I was not gonna get much of the characters from the OG trilogy, I had a good time with this. However, I would not necessarily recommend this book since it is very similar to the previous trilogy so if you didn't absolutely love the first three books, feel free to skip this one.