Bild Bestseller Monat Oktober 2017Liv Ihn umgibt etwas Dunkles, Trauriges, das ihn augenscheinlich beschäftigt. Ich weiß, er ist nicht gut für mich und ich setze alles aufs Spiel, trotzdem kann ich mich ihm nicht entziehen. Bennett Ihre schüchterne Art bringt mich völlig um den Verstand. Seit ich neu am College bin, läuft sie mir mit ihren langen Beinen immer wieder über den Weg, und ich kann mich nicht gegen die Anziehung wehren, die von ihr ausgeht. Doch es wäre besser, dagegen anzukämpfen. Für sie. Als der extrem gutaussehende Dozent Bennett Lewis neu an die California State kommt, drehen alle förmlich durch. Das zumindest denkt sich Liv, die mit dem Hype um den unnahbaren Lehrer überhaupt nichts anfangen kann. Denn sie hat nur eines im ihren Abschluss in Psychologie und das mit summa cum laude. Männliche Ablenkung kann sie als Letztes gebrauchen! Doch wieso spielt ihr Körper in seiner Gegenwart völlig verrückt? Und wieso will sie hinter das Geheimnis kommen, das Bennett vor allen verbirgt und ihn anscheinend gebrandmarkt hat? Ein geheimes Spiel aus Anziehung, Leidenschaft und dunklen Geheimnissen beginnt, das eine Regel nach der anderen bricht. Abgeschlossener Liebesroman mit einigen expliziten Szenen.
Musterschülerin Liv hat sich noch nie besonders für den Klatsch und Tratsch am College interessiert. Und auch die Gerüchte rund um den neuen Dozenten sind für sie uninteressant. Doch ein Blick in seine Augen erschüttert Livs Welt. Sie sollte sich von ihm fernhalten, doch immer wieder kreuzen sich ihre Wege.
Er ist zurück und bereit für den Neuanfang. Doch die Bewohner der Stadt haben ihn und die Geschehnisse von damals nicht vergessen. Sein dunkelstes Kapitel wird wieder aufgeschlagen. Bis er Liv trifft. Er sollte sich von ihr fernhalten, doch die Anziehung ist so viel stärker...
„Breaking the Rules“ entstammt der Feder von Rose Bloom. Es ist ein Einzelroman, der die Geschichte von Liv und Bennett erzählt.
Das Cover ist zwar wenig aussagekräftig, gefällt mir aber trotzdem sehr gut. Ein wenig geheimnisvoll und anziehend. Meine Aufmerksamkeit erregte der Klappentext, weshalb ich das Buch auch unbedingt lesen wollte!
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und locker. Die Story lässt sich so super verfolgen und entsteht vor dem geistigen Auge des Lesers. Abwechselnd schlüpft man dabei in die Sicht von Bennett und Liv. Gefühle, Gedanken und Erlebnisse werden so greifbar.
Was mir ein wenig fehlte, war das Drumherum. Man hangelt sich vor allem zu Beginn von einer zufälligen Begegnung zur nächsten. Die Protagonisten haben kaum ruhige Momente für sich und auch der große Knall bleibt im Großen und Ganzen wenig spektakulär.
Die Geschichte liest sich ganz entspannt und gemütlich daher. Ein knisternder erster Blick, eine packendes Hin und Her der Gefühle und eine bewegende Hintergrundgeschichte. Lis und Bennetts Story ist perfekt für ein leichtes und entspanntes Lesevergnügen. 4 von 5 Sterne
Ich bedanke mich bei Rose Bloom für die Leserunde auf Lovelybooks und das bereitgestellte Leseexemplar!
Ich mag die Bücher der Autorin und mich lässt ihr Schreibstil immer wieder in den Geschichten abtauchen. Allerdings hat mich diese Geschichte nicht ganz überzeugt. Es war zwar gut zu lesen und die Geschichte war wirklich OK, aber für mich nichts besonderes. Sie stach nicht aus der Masse raus, wie das sonst bei der Autorin der Fall ist. Es gibt viele Geschichten in der Art, was ich auch gar nicht schlimm finde, aber irgendwie fehlte mir der Draht um richtig abzutauchen. Sogar ein kleines Drama war eingebaut, was für meinen Geschmack etwas zu alltäglich war.
Ja, die Geschichte war genau richtig für zwischendurch, ein Highlight war sie aber nicht. Ich mochte auch die Protas gerne, auch wenn einiges in ihren Beziehungen zu wenig Erwähnung findet, oder teils Ungereimtheiten vorkommen. Das alles finde ich nicht dramatisch, aber dadurch reichte es nicht um mich völlig zu begeistern. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich nicht mehr so viele Liebesromane wie früher lese und dieses Genre mich nicht mehr ausschließlich begeistert.
Trotzdem empfehle ich diese Geschichte für zwischendurch, denn unterhaltsam war sie auf alle Fälle.
Schönes Buch mit deutlichen Schwächen Das Cover gefällt mir ganz gut. Ich kann mir den Mann, der darauf abgebildet ist, gut als Bennett vorstellen. Auch Liv schaut so aus, wie ich sie mir vorgestellt habe. Somit finde ich es sehr passend. Auch der Titel ist gut gewählt.
Der Schreibstil ist nicht schlecht. Die Leseprobe hatte mich überzeugt, enttäuscht bin ich nach Abschluß der Geschichte nun trotzdem. Das Buch ist zwar absolut frei von Tippfehlern, das Leseerlebnis wurde allerdings durch die vielen verdrehten Sätze deutlich geschmälert. Dass so etwas bei einem Lektorat/ Korrektorat nicht auffällt, kann ich nicht verstehen! Ebenfalls nicht gefallen haben mir die vollkommen überzogenen Gründe. Dass z.B. eine Mutter ihre eigene Familie verlässt, weil sie sich schuldig fühlt, für einen Vorfall, der einem Mädchen passiert ist, das sie gar nicht so genau kannte, halte ich doch für sehr fragwürdig. Auch die Bad Boy Ansätze von Bennett konnte ich oft nicht nachvollziehen. Für mich wirkte es ein wenig wie Tendenzen, die aber nicht bis ins letzte Detail durchgezogen wurden und dadurch nur halbherzig rüberkamen. Insgesamt ließen mich die vielen Szenen, die mehr als Klischeehaft waren, oft genug mit den Augen rollen. Zumindest jedoch die Gefühle kamen gut rüber obwohl mir auch das Kennenlernen der beiden Hauptprotas etwas zu undurchsichtig war. Wirklich nachvollziehen konnte ich auch hier nicht, weshalb die Protas sich schon so schnell so nahe standen, obwohl doch noch gar nix zwischen ihnen passiert war. Die wenigen Dialoge waren mir hier eindeutig zu wenig für solch eine Verbundenheit.
Ich habe mich da wohl vom Bild-Bestseller Aufkleber blenden lassen, denn so etwas habe ich bei anderen Autoren schon deutlich besser umgesetzt gesehen. Es war das erste Buch der Autorin für mich, aber ob ich nochmal etwas von ihr lesen werde, glaube ich eher weniger. Von einer Bestseller-Autorin würde ich für meinen Teil eine stärkere und besser ausgearbeitetere Ausführung erwarten.
Fazit: Schönes Buch mit viel Gefühl für zwischendurch, die Umsetzung für mich jedoch leider zu schwach. 3 von 5 Sternen.
Liv und Bennett sind zwei tolle und gefühlsvolle Protagonisten, sie waren mir auf Anhieb sehr sympathisch. Ich war von der Geschichte von Liv und Bennett direkt gefesselt und konnte das Buch nicht aus der Hand legen, so dass ich es in einem verschlungen habe. Rose Bloom hat es mal wieder geschafft mich in den Bahn ihrer Geschichten zu ziehen.Ich bin total begeistert. Ein absolutes Must Read! Die Story ist toll, emotional, leidenschaftlich, erotisch und sehr gefühlvoll. Meine absolute Kauf- und Lesempfehlung!!
»Es ist furchtbar, dass man seinen Dämonen immer begegnet, egal wo man sich befindet« . Insgesamt muss ich wie immer sagen, dass ich Rise Blooms Art und Weise liebe und Breaking the Rules toll und mitreißend sowie realistisch finde. Die Charaktere mochte ich auch sehr und ich fand es gar nicht so schlimm, dass die Story so kurz war... Denn einerseits konnte Rose mir als Leserin sehr gut und detailliert die Geschichte rund um Liv und Bennett erzählen und andererseits konnte ich wunderbar in das Geschehen abtauchen! . 🌟 4,5 /5 Sternen
Ich liebe den schreibstiel der Autorin und wie immer hat sie mich gefesselt. Mit etwas Drama, Humor, Erotik und Anziehungskraft konnte ich das buch nicht aus der Hand legen.
Ich konnte mir ein « oh man Bennet» immer mal wieder nicht verkneifen wie auch die schmunzler..
Liv ist immun gegen die Männerwelt, für sie zählt nur das Studium. Als jedoch Bennet als ihr neues Dozent auftaucht, ist es auch um sie geschehen. Doch diese Gefühle muss sie unterdrücken, denn es ist verboten sich auf einen Dozenten einzulassen. Und dann ist da noch Seth, ihr bester Freund mit dem sie aber eine gemeinsame Vergangenheit hat.
Doch auch Bennet kann Liv nach dem ersten Blick nicht mehr vergessen. Doch er muss, denn in seiner alten Heimat holt ihn auch seine Vergangenheit ein, vor der er 9 Jahre zuvor geflohen ist.
Eine verbotene Liebe ist immer besonders verführerisch. Trotz dass die zwei ihrer Gefahr sehr bewusst ist, gehen sie sehr unvorsichtig um und das stößt mich etwas auf. Beide sind vernünftige sympathische Protas auf denen dieses Verhalten nicht wirklich passt. Und doch passiert es gleich zweimal.
Auch hätte ich mir etwas mehr Tiefgang gewünscht, denn aus dieser Story kann man noch einiges mehr herausholen.
Aber trotz allem hat mir die Geschichte sehr gefallen. Sie liest sich in einem Rutsch weg und über die kleinen Schwächen kann man hinweg sehen.