Von Dinkel-Zwang bis Noten-Klage: Helikopter-Eltern kreisen über ihren Kindern und fliegen ihnen sogar bis in die Uni hinterher. Sie sind ängstlich, ehrgeizig — und vor allem nervig. Wie sie ihren Kindern und dem Rest der Welt das Leben zur Hölle machen, davon erzählen Lena Greiner und Carola Padtberg in diesem Buch. Eine amüsante Realsatire darüber, wie Kinder vom Säuglings- bis ins Erwachsenenalter von ihren Eltern überwacht werden: ein schonungsloser Frontbericht aus dem Familienleben. Eltern, Kinder, Hebammen, Erzieher, Lehrer, Professoren und Studienberater haben ihre besten Episoden an die Redaktion von SPIEGEL ONLINE gesandt und erzählen, was sie mit übermotivierten Eltern erlebt haben. Spleenig, grotesk — und leider wahr.
Es gibt wohl keine Erzieherin, die ihren Beruf ergriffen hat, weil sie mit Eltern arbeiten wollte.
Vom Schreibstil her okay, aber mehr leider auch nicht... Ich hätte das Buch wohl besser gefunden (und auch witziger), wenn es nicht eigentlich total traurig wäre, was manche Eltern so mit ihren Kindern machen... Und das bis in den Arbeitsalltag/ zur Uni? Meine Güte... Am schrägsten finde ich es ja, wenn man Bekannte in einigen dieser krassen Beispiele wiedererkennt und es ihnen eindeutig zutraut, genauso zu reagieren.
Beim Lesen gab es viel zu lachen, einige Beiträge waren aber auch übertrieben negativ bewertet. Gibt es solche Bücher eigentlich auch über bekloppte Pädagogen? Auch das wäre sicher ein großer Lesespaß, zu dem wir Eltern so einiges beizutragen hätten. :P
Mir waren bis vor kurzem Helikoptereltern überhaupt kein Begriff. Ob ich hinter dem Mond lebe? Es scheint so, haben doch gefühlt alle davon bereits gehört oder Personen in ihrem Umkreis, auf die diese Bezeichnung passt. Erst ein Tweet machte mich auf das Thema aufmerksam und ich fand dieses Buch. Mir waren die Autorinnen schon seit „Nenne drei Nadelbäume“ bekannt und ich las mir ein paar der wirklich amüsanten Rezensionen zu „Verschieben Sie die Deutscharbeit“ durch und lieh mir das Buch kurzer Hand von einer Freundin aus, die immer noch ein paar Lachtränen vom Lesen in den Augen hatte. Auch wenn mir die Nadelbäume plus der Nachfolger nicht sehr gut gefallen hatten, so konnten die beiden Bücher mir einige unterdrückte Gluckser und ein paar laute Auflacher entlocken. Ich ging also mit hohen Erwartungen an dieses Buch heran und wurde leider ziemlich enttäuscht.
Gut gefallen hat mir an dem Buch, dass so viele unterschiedliche Geschichten aus verschiedenen Berufsfeldern vertreten waren. Ob Erzieher, Lehrer oder Kinderärzte, jeder kam zu Wort. Toll! Zugegeben, viele der Geschichten waren wirklich erschreckend, luden zum Fremdschämen ein oder ließen mich ungläubig beim Lesen innehalten, doch einige waren in meinen Augen einfach nicht witzig, sondern gaben nur auf verdrehte Weise die Bemühung vieler Eltern wieder, ihren Kindern ein schönes Leben zu ermöglichen. Außerdem wirkte das gesamte Buch auf mich ziemlich platt. Mit einem literarischen Meisterwerk rechnet hier natürlich niemand, doch irgendwann waren es nur noch Anekdoten verbunden durch sarkastische Einschübe der Autorinnen, die ich nicht immer ganz korrekt fand. Ich hätte mir von daher entweder mehr Anekdoten ohne permanente Einschübe der Autorinnen gewünscht oder aber – und das noch lieber – ein Buch gefüllt mit Anekdoten, wobei auf das Verhalten der Eltern noch mehr eingegangen wird. Denn genau das wirft doch wirklich spannende Fragen. Warum handeln viele Eltern so? Gibt es psychologische Gründe dafür? Muss man das Thema nicht gesellschaftskritisch betrachten? Und darf man überhaupt so über Eltern urteilen? Die Verweisung auf das Schlusswort lies mich dennoch weiterlesen und hier wurde ich sehr enttäuscht, denn in meinen Augen hätte dieses viel ausführlicher sein müssen und mir mehr Fragen beantworten müssen. So beendete ich wirklich unbefriedigt dieses Buch und werde mich nun darüber hinaus mit dem Thema befassen.
Auch wenn mir das Buch wirklich nicht sonderlich gut gefallen hat und teilweise immer noch etwas sauer aufstößt, so hat es mich doch stellenweise unterhalten können. Von daher vergebe ich zwei Sterne. Und auch wenn mir die Bücher der Autorinnen bisher alle nicht gut gefallen haben, so möchte ich nicht ausschließen, wieder einmal etwas von ihnen zu lesen. Ein paar Gluckser mehr im Leben schaden nie.
Üks mõte teele kaasa - kui ükski koolis tehtud asi sulle ei sobi ja sa kooli kõrval põõsas last jälgid, siis võta laps koolist ära ning mine koduõppele. Nii on õpetajatel, koolidirektoril, haridusministril ja teistel lastel võimalik normaalsete inimeste moodi elada.
Ohman, was hab ich gelacht. Die letzten Kapitel haben mich allerdings arg zum Nachdenken gebracht. Ich sehe sehr viele Parallelen zu meinem eignenen Leben welche ich als Kind und auch als Erwachsene führe. Leider sehr erstaunlich wenn man selbst erlebte Dinge hier niedergeschrieben wiederfindet.
Ich habe mir das Buch gekauft, da ich auch schon viel Spaß mit den anderen Bücher Lena Greiners hatte. Bei diesem Buch ist mir aber teilweise echt das Lachen im Hals stecken geblieben. Die Geschichten, die hier erzählt werden, sind wirklich sehr skurill, man möchte sich permanent ans Hirn greifen und sich fragen, was das soll.
Ich habe festgestellt, dass ich definitv kein Helikopter-Elternteil bin, dazu bin ich schlichtweg zu faul. Und glücklicherweise haben wir in der direkten Umgebung auch keine extem Helikopter.
Mir hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen. Übrig bleibt die Hoffnung, dass sich dieses Phänomen nicht weiter ausbreitet, ich will mir gar nicht vorstellen was da an unfähigen Erwachsenen herangezogen wird. Und ich hoffe doch sehr, dass meine Mädels es schaffen sich später einen Partner zu suchen, der auf eigenen Beinen im Leben steht.
NB! Rangelt meelelahutuslik teos! Sain naerda ja sain peast kinni hoida kõigi nende helikoptervanemate "stiilinäidete" peale. Kui eelmine raamat "Iseseisev laps ehk kuidas saada "laisaks emaks"" oli hea õpetus kuidas iseseisvat last kasvatada, siis siinne teos on näide sellest, kui toimitakse risti vastupidi. Kõige tobedamalt ja naeruväärsemalt mõjuvad lapsevanemad oma "ülihoolitsevusega", kui nad oma ÜLIKOOLIS õppival lapsel endiselt kõik ette-taha ära teevad ja kõik otsused nende eest teha tahavad. Samuti, kui 6. klassi ekskursioonile end kaasa trügitakse, sest "jumala eest, äkki juhtub midagi". Pead silmas, et äkki ta kogemata saab natukenegi iseseisvalt toimetada ja otsustada ilma sinu luubi all olemata?
Da hatte ich ja noch Glück mit meinen Eltern... Unfassbar, was in den Köpfen mancher Eltern vor sich geht. Trotzdem habe ich mich beim Lesen amüsiert: tolle Storys und ein angenehmer Schreibstil. Daumen hoch!
Gute Strandlektüre, kleine witzige Stories, die zum Schmunzeln und Kopfschütteln einladen. Nach kurzer Zeit wird es jedoch repetitiv, da die Pointe immer aufs gleiche hinausläuft.
Ideeliselt hea aga liiga pikaks nämmutamiseks venitatud. Mõistan, et erinevaid näiteid koguneski meeletult ja taheti mitmekülgselt neid jagada aga lõpuks muutus tüütuks. Meeldis, et lõpus anti sõna lastele, kellel sellised vanemad olnud ja ka vanematele endile. Psühholoogi järelsõna võtab asja kenasti kokku. "Need vanemad ei ole võimelised oma lastest distantseeruma. /../ Alateadlikult ei vaata vanemad last kui iseseisvat olendit, vaid kui osana enesest."
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil mich das Cover und das Thema total angesprochen haben. Außerdem wurde es mir von meiner Buchhändlerin des Vertrauens empfohlen. Ich bin selbst Mama und kenne genug dieser monströsen Helikopter-Eltern. Also dachte ich das es mir einige lustige Lesestunden beschehren kann. Doch leider weit gefehlt.
Klar muss man bei den meisten „Geschichten“ den Kopf schütteln, doch leider hat das Buch es nicht geschafft, mich zum Lachen zu bringen. Irgendwie war es nur ein Ansammlung einfach dahingeklatschter Erfahrungen bzw. Erzählungen. Ich hatte mir wesentlich mehr darunter vorgestellt und erhofft und bin daher ziemlich enttäuscht von dem Buch. Tatsächlich habe ich es bei Seite 151 abgebrochen.
I work at a school and I can absolutely imagine most of the things happening in this book happening, but while it is rather short, it does less than offer up a horrorshow of helicopter parents without offering contexts for why this is happening apart from nods to Jesper Juul and Michael Winterhoff in the very final half-hour.
More amusing, sure, but less informative this way.
Besonders interessantes Buch für Personen, die im sozialen Bereich tätig sind oder zB als Mutter ständig mir anderen Eltern oder deren Kindern in Kontakt stehen. Das Buch sammelt unglaublich abgedrehte Dialoge, Situationen und Umständen des täglichen Lebens.
Lustiges Buch für Zwischendurch, aber man sollte nicht auf Hintergrundinformationen oder tiefergehende Thematiken hoffen.
Statt lustigen Schülerantworten haben sich die Autorinnen dieses Mal Eltern gewidmet und nicht irgendwelchen, sondern Helikoptern. Sie schweben ständig über und um ihre Kinder herum, alternativ kann man sie auch Curling-Eltern nennen, weil sie ihren Kindern jeden Weg freimachen. Solche Eltern halten bereits ihr ungeborenes Kind für den Mittelpunkt der Welt, nicht ihrer Welt, sondern der ganzen Welt und wehe das erkennt die Umwelt nicht. Ob in KiTa, Schule oder selbst in der Uni wollen diese Eltern alles wissen und regeln. was fatale Folgen für die Kinder haben kann.
Die Zusammenstellung der Anekdoten und Erzählungen ist wieder absolut gelungen. Hier gab es viel zu lachen, aber auch vieles, was mich wirklich sprachlos den Kopf schütteln ließ – Stichwort: Helikopter in der Notaufnahme. Manches war schier unglaublich, aber auch andere Berufsgruppen haben Dinge zu berichten, ob Hebammen, Erzieher, Lehrer oder Kindermädchen und Professoren. Was manche Eltern ihren Kindern antun, ist schier unglaublich – bis man selbst mal in einer solchen Situation ist, einem ungläubig die Kinnlade runterfällt und man hofft, dass es sich nur um einen misslungenen Scherz hält, wenn eine Mutter entsetzt und effekthascherisch den Lehrer zurechtweist, dass am nächsten Tag Schule ist und der Wandertag unter keinen Umständen nach 18 Uhr enden darf – in der 8. Klasse…doch gegen das im Buch Geschilderte, ist dieser Vorfall wirklich harmlos - trotzdem durfte sich das Kind darauf von Mitschülern was anhören. Was Kinder an Sticheleien wohl erleiden müssen, wenn ihre Eltern ständig in der Schule vorstellig werden, um Mitschüler, Lehrer und jegliches Personal zurechtzuweisen.
Gelungen sind sowohl die Einleitungen in die Kapitel, als auch die lustigen Karikaturen. Gefallen haben mir auch die Schilderungen von Helikoptereltern und betroffenen Kindern, sowie das Interview mit einem Kinder-und Jugendpsychiater, der Ursachen, Folgen und Bewältigungsstrategien veschreibt.
Glücklicherweise habe ich mich in den Buch quasi nicht selbst entdeckt, nur ein einziges Mal habe ich den Turnbeutel nachgetragen, aber das war für mich und meinen Sohn ein wenig peinlich und insofern lehrreich, denn über Jahre wurde nichts mehr zu Hause vergessen... Ich spreche gerne eine Leseempfehlung aus!
Die Welt der Helikopter-Eltern ist rosarot und befremdlich. Sie sind wie Außerirdische Invasoren... - Manchmal bringen sie Frieden ... und manchmal Krieg ...
Unglauben, Kuriosität und Entsetzen ... sind Empfindungen, die dieses Buch bei "nicht-Helis" auslösen wird. Wer sich ab und an wundert warum Kinder, Jugendliche & junge Erwachsene so unselbständig sind und warum die guten Umgangsformen wie Bitte, Danke, Hallo und Auf Wiedersehen immer mehr fehlen; erhält hierauf eine mögliche Lösung.
Dieses Buch ist als Satiere zu verstehen und sollte mit der hierzu notwendigen Portion an Humor verstanden werden. Wem er fehlt, der sollte dieses Buch nicht lesen. Es sei noch angemerkt, dass am Ende des Buches ein Kinder- und Jugendpsychologe das Phänomen dieser engen und ängstlichen Eltern-Kind-Beziehung erklärt und einen Ratschlag gibt.
Ich erhielt ein Leseexemplar vom Verlag im Austausch für eine ehrliche Rezension.
The world of helicopter parents is pink and strange. They are like alien invaders ... - Sometimes they bring peace ... and sometimes war ... Disbelief, curiosity and horror ... are sensations that this book will trigger in "non-helicopter". If you ever wonder why children, juveniles & young adults are so dependent and why the good manners like Please, Thank you, Hello and Bye are missing more and more; a possible solution is obtained. This book is to be understood as satire and should be understood with the necessary portion of humor. You should not read this book in case you have none. It should be noted that at the end of the book, a child and youth psychologist explains the phenomenon of this close and frightened parent-child relationship and gives an advice.
Received an advance reader copy in exchange for an honest review.
As an anti-helicopter and pro-freeranging parenting advocate, I frankly had higher expectations of the book. Yes, some of the anecdotes in the book were funny and good enough to read out loud to my family, but most of the book was just as tedious as the people - the helicopter / curling / snow-plow parents - it depicts.
Originated as a column in a German newspaper, the weekly format of a few reader-submitted anecdotes per issue would probably be a better fit for the topic, as reading through the endless anecdotes in a book did, contrary to my expectations, not make for a very entertaining read. Neither did I care much for the supposed-to-be-funny-but-not really subheadings or commentary added by the author and the book would have been better without them. What I probably liked best was how at the end of the book, the helicopter-parents got to explain themselves, the child psychologists got to comment on their behaviour and the "victims" (the children) also had a chance to assess how all this helicoptering influenced them, both for the better and for the worse.
In hindsight I guess I expected more of a popular science approach from the book than a simple collection of anecdotes, so maybe my disappointment is partly due to unreasonable expectations, but apart from the few of the better anecdotes and the last part of the book, I would probably not recommend this book.
Helikoptereltern sind die Pest, das weiß jeder, der Kinder hat oder offenen Auges durch die Welt geht.
Die lieben Kleinen sind ihr Fixstern, sind unantastbar perfekt und alles muss um sie herum perfekt sein und das um jeden Preis.
Diesem Phänomen widmet sich "Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag" und teilt die zum Teil hanebüchenen Geschichten in verschiedene Kategorien auf. Kindergarten, Schule, Studium und Notaufnahme, um nur einige zu nennen. Eltern, die denken, dass ihre Bedürfnisse und vor allen die ihrer Kinder Priorität vor Bildung, Fairness, Regeln und allem anderen haben.
Die geschilderten Geschichten sind alle weit weg von dem, was man so gesunden Menschenverstand nennt, allerdings wohl leider Alltag. Wenn man sich, wie ich, regelmäßig mit Eltern auseinander setzt, kennt man Helikoptereltern und hört irgendwann auf, sich über die ein oder andere Äußerung zu wunderen. Keine der geschilderten Geschichten hat mich überrascht, trotz allem war die Sammlung des Wahnsinns unterhaltsam.
Ich habe mit noch verrückteren Geschichten gerechnet, aber für Menschen, die nicht so sehr im Thema sind, ist "Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag" wohl sehr unterhaltsamm und lädt zum Kopfschütteln ein.
Dieses Buch ist gleichzeitig urkomisch und irgendwie traurig.
Ich arbeite selbst zwar "nur" ehrenamtlich mit Kindern in der Nachmittagsbetreuung und habe dabei nur selten mit den Eltern zu tun, bezweifle aber keinen Moment, dass die Anekdoten in diesem Buch sich genau so abgespielt haben. Meine limitierte eigene Erfahrung sowie der Kontakt mit diversen befreundeten Lehrern und Erziehern überzeugen mich davon sofort.
Die gesammelten Anekdoten wurden wirklich gut ausgewählt, übersichtlich zusammengetragen sowie unterhaltsam, realistisch und manchmal mit dem nötigen Augenzwinkern kommentiert. Leider ist es manchmal traurig zu lesen, was manche Eltern da veranstalten und damit nicht nur den Lehrern, Erziehern, Krankenschwestern etc, sondern vor allem auch ihren eigenen Kindern damit antun. Trotzdem war das Buch ausgesprochen kurzweilig zu lesen und ich musste einige Male wirklich laut lachen. Ich denke jeder, der entweder selbst Kinder hat oder beruflich mit deren Eltern zu tun bekommt, wird darin mit Sicherheit eine ganze Menge bekannter Situationen wiederfinden. Da kann man dann gerne drüber schmunzeln, oder sich zumindest gedanklich mit den beruflichen Leidensgenossen solidarisieren.
Das Buch enthält eine Sammlung von Erzählungen von Personen, die mit Helikopter-Eltern zu tun haben. Was sich anfangs lustig anhört, ist aber aufgrund der Masse an unterschiedlichen Erzählungen dann doch eher verstörend. Statt einem Lachen hat das Buch bei mir vielmehr Mitleid für alle Kita-Mitarbeiter:innen und Lehrpersonen ausgelöst. Ich glaube, die Anekdoten funktionieren im Einzelnen ganz gut, wenn man z.B. eine Story von jemandem aus dem Bekanntenkreis erzählt bekommt, der:die sowas miterlebt hat und man kann wahrscheinlich eher darüber lachen. Doch diese Sammlung war mir dann doch etwas zu viel des Guten. Es handelt sich meistens nur um ganz kurze Erzählungen, sodass man beim Zuhören irgendwie gar nicht richtig hinter kommt. Von mir gibt's deshalb 3 Sterne.
Viele Anekdoten von Erziehern und Lehrern über Helikopter-Eltern, die ihre Sprösslinge von der Zeit in der Kita bis zum Studium und dann schließlich bei der Berufswahl umkreisen und nicht loslassen wollen. Erzieher, Lehrer erzählen über solche Vorfälle, Eltern selber kommen zu Wort und rechtfertigen sich damit, dass sie ja nur das Beste für ihre 'Kleinen' wollen. Aber auch die Sprösslinge selbst beschreiben, ob sie damit klarkommen oder dadurch sogar so traumatisiert werden, dass sie Therapeuten aufsuchen müssen. Lustige, skurrile aber auch verstörende Einblicke, die uns überlegen lassen werden, ob wir auch so sind oder so werden wollen!