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Mit der Flut

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Paul ist fast noch ein Junge, als er alles hinter sich lässt und zu einem neuen Leben nach New York aufbricht. Dort findet er, was ihm bei seiner Familie in Finkenwerder unmöglich eine gute Schulbildung, eine vielversprechende Anstellung und alle Chancen, etwas aus sich zu machen. Als er Antonina begegnet, scheint sein Leben perfekt. Aber Paul hat einen Er möchte Arzt werden und nur in Deutschland kann er sich diesen Wunsch erfüllen. Ein zweites Mal wagt er einen Neuanfang – und kommt im Jahr 1937 in ein Land, das er kaum wiedererkennt. Je länger er dort bleibt, desto unüberwindlicher werden die Grenzen zwischen seinem neuen und seinem alten Leben. Doch Antonina ist entschlossen und nicht bereit, Paul aufzugeben…

544 pages, Kindle Edition

Published October 2, 2017

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Agnes Krup

7 books

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Profile Image for dubh.
361 reviews
November 19, 2017
Paul Benitt ist in Finkenwerder, einem Hamburger Stadtteil südlich der Elbe, aufgewachsen. Kein einfaches Leben - ist dieses doch von harter Arbeit der Familie auf den Streuobstwiesen geprägt, während der Sohn eine Lehre zum Tischler absolviert. Doch eigentlich treibt Paul ein ganz anderer, großer Traum um...
1923 lässt er schließlich seine Familie und sein bisheriges Leben hinter sich und kommt als blinder Passagier eines Überseedampfers in die Vereinigten Staaten von Amerika. Dort scheinen all seine Wünsche in Erfüllung gehen zu können: er kann sich frei entfalten, hat Zugang zu guter Bildung und somit auch bessere Arbeit in Aussicht als in der alten Heimat. Doch ganz so leicht gestaltet sich das neue Leben nicht, denn New York ist kein allzu einfaches Pflaster. Die Lebenskosten sind hoch und Pauls Arbeit in einer Fabrik ist auch nicht gerade erfüllend. Zum Glück kann er auf seinen gelernten Beruf bauen und dann ist da vor allem auch die Tatsache, dass Paul Antonia kennenlernt - eine junge Frau, die als Kind von Italien in die USA ausgewandert ist. Kann jetzt noch etwas schief gehen?
Paul hat noch einen Traum - er möchte sehr gerne Medizin studieren. Diese Möglichkeit hätte er in Deutschland und dies bringt Paul schließlich dazu, 1937 nach Deutschland zurückzukehren - ein Land, dass er nach all den Jahren kaum wiedererkennt. Noch dazu bleibt seine große Liebe Antonia in New York - mit der Hoffnung, dass Paul nach Beendigung des Studiums wieder zu ihr zurückkommt und die beiden heiraten. Was das Paar nicht ahnen kann: es wird ihnen ein Weltkrieg dazwischen kommen...

Zugegebenermaßen werde ich bei solchen Romanen immer hellhörig. Mein eigener Großonkel, der für mich wie ein Großvater war, ist als Sechzehnjähriger von zuhause ausgebüxt und 1923 über Bremerhaven in die USA ausgewandert. Auch er hat seinen amerikanischen Traum gelebt und sich dank harter Arbeit nach oben gearbeitet - also nicht immer eitel Sonnenschein, aber dennoch stetig zum Positiven. In seiner alten Heimat war das Leben deutlich härter - meine Urgroßmutter musste ihre Kinder des öfteren hungrig ins Bett schicken.
So hat mich Pauls Geschichte per se natürlich an meinen Onkel erinnert - auch wenn es in diesem Fall erst Ende der 50er wieder zu einem kurzen Besuch in Deutschland kam. Paul lebt hingegen nach seinem Neuanfang in New York ab 1937 wieder in Deutschland - und bleibt durch die historischen Umstände schlussendlich länger als ursprünglich als geplant.

Paul Benitt ist eine durch und durch realistische Figur. Das liegt vor allem an seiner Art, alles zu hinterfragen und öfter mal unzufrieden zu sein. In ihm ist schon früh die Saat aufgegangen, nach Besserem zu streben und dafür auch sämtliche Zelte abzubrechen und Neuanfänge zu wagen. Dadurch ist er aber stetig von einer inneren Unruhe befallen; einem Zustand, der ihn nicht nur zu einem regelmäßigen Kampf treibt, sondern ab und an auch regelrecht zu quälen scheint. Zum Glück gibt es mit Antonia immerhin einen Gegenpol zum eher unterkühlten norddeutschen Paul.

"Mit der Flut" widmet sich weniger den historischen Gegebenheiten, die aber ohne Frage den Rahmen vorgeben und durchaus skizziert werden, sondern viel eher den Charakteren, ihren Entwicklungen und ihrem täglichen Kampf mit dem (Über-)Leben.

Die Autorin hat hier keine klischeehafte Auswanderergeschichte vorgelegt, dafür eine durch und durch ehrliche, manchmal harte Geschichte einer Suche nach einem besseren Leben. Agnes Krups Fokus liegt dabei eindeutig auf ihren glaubhaften Charakteren und setzt nicht auf Sympathieträger, die den Leser sofort für sich gefangen nehmen. Vielleicht kein geschmeidig dahinfließender Roman - für mich aber eine spannende Geschichte, die ich richtig gerne gelesen habe.
Profile Image for Angelika.
333 reviews7 followers
December 22, 2017

Auswandern, alles hinter sich lassen. Das tut Paul. Er überquert den Atlantik als Blinder Passagier auf einem Dampfer, dessen Kapitän der Vater seines besten Freundes ist. In New York holt ihn erst einmal die Realität ein. Einwandern in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist doch nicht so einfach wie gedacht. Die Sprache ist nur ein Problem, Geld das Nächste. Als Schreiner schafft es der junge Paul, sich ein neues Leben in der Metropole aufzubauen. Als er dann Antonia, die Tochter italienischer Migranten, kennen und lieben lernt, schein sein Leben perfekt. Doch Paul träumt davon Arzt zu werden. Sich ein Studium zu ermöglichen, scheint durch die hohen Kosten in unerreichbarer Ferne zu liegen. Antonia ihrerseits träumt davon Lehrerin zu werden und Paul zu heiraten. Als Pauls Eltern ihm das Angebot machen, ihm ein Medizinstudium in Hamburg zu finanzieren, kehrt er zurück in seine alte Heimat. Antonia gibt er das Versprechen, sie so bald als möglich nachkommen zu lassen. Doch die Zeiten sind schwierig. Die Nationalsozialisten sind an der Macht, Europa steht vor einem Umbruch. Durch Briefe versucht Antonia Kontakt zu Paul zu halten. Als der Krieg ausbricht, schickt die junge Frau Hilfspakete nach Deutschland um ihrem Liebsten und dessen Familie zu helfen. Nichtsahnend, dass Pauls Gedanken schon lange nicht mehr bei ihr sind. Er indessen wird eingezogen und nach Russland an die Front geschickt. Verwundet kehrt er von dort nach Hause zurück und lernt die Witwe seines Hauptmannes kennen. Seinem Traum Arzt zu sein, hat er immer noch nicht verwirklicht, denn der Krieg kam dazwischen. Als Sanitäter leistet er aber gute Dienste und wird nach seiner Genesung nach Frankreich geschickt. Am Ende des Krieges kommt er in US-Amerikanische Gefangenschaft. Seine Verbindung zu Antonia retten ihn schließlich vor längerer Haft. Nun muss er sich wieder zu ihr bekennen. Antonia – nichts Ahnend ob seiner gemischten Gefühle – setzt alles daran, endlich nach Deutschland reisen zu dürfen und ihren Paul zu heiraten. Inzwischen hat auch Paul seinen Doktortitel erhalten und praktiziert in seinem Heimatort und möchte auch dort bleiben. Doch Antonia ist unglücklich. Als ihre Schwestern in Italien zu besuch sind, beschließt sie, mit ihnen zurück nach Amerika zu reisen um für Paul eine Einreisebewilligung zu erhalten. Es sollten noch Monate vergehen, bis er sich endlich aufmacht, um mit seiner Frau gemeinsam in den USA zu leben. Jahre später bricht die jüngere Tochter seines Bruders auf, um bei Paul und Antonia zu leben. Dort lernt sie einen jungen Deutschen kennen und lieben, nichtsahnend welche Blutsbande sie verbindet ……

Grundsätzlich fand ich das Hörbuch sehr gut eingesprochen. Nina Petri hat die tolle Zuhörstimme und die passenden Töne für diesen Schmöker gefunden. Paul fand ich zu Beginn richtig sympathisch und ich hab ihn bewundert, wie er die Anfangsjahre in seinem jungen Alter in dem fremden Land gemeistert hat. Ehrgeiz ist gut, treibt einen voran. Doch mit den Jahren wurde er zu einer Person, die ich nicht mochte. Sein Ziel ging ihm über alles. Er nutzte nicht nur Antonia aus, auch andere Frauen hatten in den Jahren das Nachsehen. Antonia mag man als naive Jungfrau bezeichnen, denn sie hielt all die Jahre an ihrer Liebe fest. Doch das lag nicht nur allein an ihrer Naivität. Pauls Bruder hielt ihre Träume, Erwartungen und Hoffnungen auf ein Leben mit Paul aufrecht, ohne dass das Paar davon wusste. Das sich Antonias Erwartungen auf ein gemeinsames Leben so nicht erfüllen würden, war absehbar.

Neben Paul und Antonia gibt es noch zahlreiche andere Mitwirkende. Pauls Mutter, mit ihrem Plattdeutschen Dialekt machte sie es mir nicht leicht. Ihren Charakter konnte man aber doch gut verstehen. Keine Frau war für ihren Paul gut genug. Sie setzte alles daran, ihn in seiner alten Heimat zu halten. Eine Matrone, der nichts gut genug war, außer ihr eigenes Dasein und das von Paul. Pauls Bruder indes verliebt sich etwas in Antonias Fotografie und kann nicht verstehen, dass Paul die Briefe der jungen Frau nicht beantwortet und beschließt, dies an seiner Stelle zu tun. Selbstverständlich ohne dessen Wissen. Nichtsahnend, dass er so die Hoffnungen der jungen Frau, nach einem Happy End ihrer Beziehung zu Paul, schürt. Noch zwei Frauen machen sich Hoffnungen auf Paul, doch beiden bricht er das Herz, denn keine kann seinen Erwartungen entsprechen. Seine Mutter hat ganze Arbeit geleistet. Die dritte Generation in der Geschichte bilden Pauls Nichten, die Töchter seines Bruders. Die ältere gibt nach einem einschneidenden Erlebnis mit einem Mann ihren Traum Musikerin zu werden auf und widmet sich ganz ihrer Mutter, die immer wieder depressive Phasen durchmacht. Und die jüngere versucht ihr Glück bei Paul und Antonia in den USA.

Die Geschichte zieht sich über etwa 4 Jahrzehnte und drei Generationen. Leider ist das Hörbuch gekürzt, manches Gehörte ergibt dann nicht immer Sinn, bzw. hat man das Gefühl einer Lücke. Trotzdem ist es eine gute Erzählung, mit glaubhaften Charakteren, deren Handeln und Taten man gut nachvollziehen kann.

Das Cover passt gut zu der Geschichte. Die Äpfel stehen wohl für die deutsche Heimat und den Hof auf dem Paul aufgewachsen ist. Im Hintergrund kann man die Brooklin Bridge.

Mein Fazit:


Eine wirklich interessante Familiengeschichte, die sich über mehrere Generationen erstreckt. Man erhält einen guten Einblick in die Leben der Menschen vor, während und nach dem Krieg. Schade nur, dass es sich bei dem Hörbuch um eine gekürzte Ausgabe handelt. Beim Ende bin ich mir daher nicht ganz sicher, ob es offen blieb, damit man sich selber etwas zusammenreimen kann. Nina Petri hat mir als Sprecherin sehr gut gefallen. Ihrer Stimme hört man sehr gerne zu. Sie hat es verstanden, die Charaktere lebendig zu machen.
Profile Image for gardienne_du_feu.
1,451 reviews12 followers
November 2, 2017
Paul Benitt wächst in Finkenwerder bei Hamburg auf. Das Familienleben ist geprägt von harter Arbeit auf der eigenen Obstplantage, Paul selbst tritt schließlich auf Wunsch seiner Eltern eine Tischlerlehre an. Doch eigentlich hat er andere Sehnsüchte und schleicht sich mit Hilfe eines Freundes als blinder Passagier auf einem Überseedampfer ein. Er will etwas von der Welt sehen und in Amerika sein Glück versuchen. Davon kann ihn auch die erste Liebe nicht abhalten.

In New York sind die ersten Jahre schwierig. Wohnraum ist teuer, die Arbeit in der Möbelfabrik nicht das, was ihn glücklich macht, die Sprache muss er erst einmal richtig lernen. Doch ein neuer Traum begleitet ihn - er würde liebend gerne Medizin studieren -, und er lernt Antonina kennen, die selbst erst als Elfjährige aus Sizilien zu ihren bereits einige Jahre zuvor ausgewanderten Eltern in die USA gekommen ist, und seine erste ernsthafte Liebesbeziehung beginnt.

Eines Tages muss er sich dann entscheiden: will er seine beruflichen Wünsche in die Tat umsetzen oder darauf verzichten und bei Antonina in New York bleiben? Wie folgenschwer diese Entscheidung sein wird, weiß das Paar zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht, doch der Leser ahnt es, denn in Deutschland sind die Nazis an die Macht gekommen, und bald werden die Familien der beiden auf verschiedenen Seiten eines weltumspannenden Konflikts stehen.

Es ist keine Auswanderergeschichte, wie man sie schon tausendmal gelesen hat, was uns Agnes Krup hier serviert, keine glückstrahlende und ein wenig kitschige vom-Tellerwäscher-zum-Millionär-Story. Zwar beginnt das Buch so ähnlich, doch auf Pauls Ankunft in die USA folgt eben nicht nach wenigen harten Monaten ein kometenhafter Aufstieg. Er muss hart arbeiten, und auch die Beziehung zu Antonina ist nicht eitel Sonnenschein, sondern entwickelt sich manchmal eher holprig.

Die Kriegszeit in Deutschland schildert die Autorin sehr eindringlich und unsentimental, mit nur wenigen Bildern von der Front und umso mehr Augenmerk auf die Zivilbevölkerung. Die Episoden aus den furchtbaren Hungerwintern in den unmittelbaren Nachkriegsjahren sind dann fast noch beeindruckender.

Die Figuren sind knorrig, spröde, oft schwer zugänglich, ein bisschen wie die alten Apfelbäume auf den Wiesen der Benitts, es wird wenig geredet und auch häufig wenig Verständnis füreinander aufgebracht, im Mittelpunkt steht die Arbeit, der Hof, das Überleben.

Paul selbst macht eine eher negative Entwicklung durch, was teils natürlich an den politischen Umständen liegt, er wirkt ständig unzufrieden, fühlt sich fehl am Platz, trifft in Herzensdingen dumme, wenn auch manchmal durchaus nachvollziehbare Entscheidungen. Ein großer Sympathieträger ist er somit nicht, diese Rolle kommt anderen Figuren zu wie Antonina selbst, Pauls einfühlsamem Bruder Johann, der in der Familie ein bisschen aus der Art geschlagen scheint, oder Johanns quirlig-pfiffige Tochter Hella.

Es weht ein kühler Wind der Realität durch dieses ganze Buch, und genau deswegen habe ich es so gerne gelesen. Es erscheint mir als ziemlich getreues Abbild der Zeit, in der es spielt und porträtiert Land und Leute ohne allzu gefällige Klischees. Dazu passen auch die Dialogpassagen im Hamburger Platt (keine Sorge, diese nehmen nicht überhand) und die Art, wie zwischenmenschliche Beziehungen gezeichnet sind: bei weitem nicht immer idealtypisch, aber gerade deshalb so glaubhaft, mit Charakteren, an denen man sich ein wenig reiben kann, was in diesem Zusammenhang gar nichts Schlechtes ist. Ein bisschen wie im richtigen Leben.
Profile Image for Kristall86.
345 reviews4 followers
July 23, 2024
Klappentext:

„Finkenwerder bei Hamburg, 1923: Paul ist fast noch ein Junge, als er sich als blinder Passagier auf einen Überseedampfer nach New York schleicht. In der neuen Welt will er sein Glück suchen, denn der elterliche Obsthof ist ihm schon lange zu klein und zu eng. In Brooklyn gelingt es ihm Fuß zu fassen, und als er Antonina kennenlernt, deren Familie aus Sizilien eingewandert ist, scheint er ein neues Zuhause zu finden. Doch um seinen größten Traum zu verwirklichen und Arzt zu werden, muss Paul zurück zu seiner Familie nach Deutschland - und betritt im Jahr 1937 ein Land, das er kaum wiedererkennt. Damit wird auch Antoninas Liebe zu ihm auf eine härtere Probe gestellt, als sie es sich je hätte träumen lassen ...

Agnes Krup erzählt, inspiriert vom bewegten Leben ihres Großonkels, eine so dramatische wie faszinierende deutsche Familiengeschichte.“



Bei diesem Buch gebe ich zu, hat mich das Cover gelockt. Die Geschichten von Agnes Krup las ich bisher immer recht gern und ihr Name ist fest in meiner gedanklichen Autorenliste verinnerlicht. Diese Geschichte hier hat mich nur leider so gar nicht überzeugen können. Einerseits ist sie äußerst kitschig und klischeehaft beschrieben, dann ist der Erzählstil der Autorin ganz anders als in ihren anderen Werken. Die Geschichten rund um die Auswanderungen, egal woher und wohin die Reise auch gehen mag, sind auf dem Buchmarkt mehr als reichlich vorhanden. Allein damit fällt die Autorin hiermit nicht auf. Pauls Geschichte war mir persönlich von der ersten bis zur letzten Seite überfüllt. Von allem gab es zu viel und das hätte sie eigentlich gar nicht gebraucht. Pauls Ideen und Wege kann man als Leser gut nachvollziehen genau wie die Begegnung und dessen Entwicklung zu Antonia und ihrer Familie. Auch die geschichtlichen Punkte waren zwar gut beschrieben aber nicht immer harmonisch nachvollziehbar. Dennoch waren zu viele Parts vorhersehbar und so einige andere ergaben keinen rechten Sinn.

Die Geschichte mag ein reales Vorbild besitzen, dennoch hat sie mich nicht wirklich überzeugen können. Ich vergebe neutrale 2,5 Sterne hierfür.
Profile Image for Bogdan Ionescu.
3 reviews
March 27, 2018
Interesting story about a traditional family in Friesland and an italian family living in the US from the 30‘s to the Woodstock era.
Profile Image for Elmãr.
15 reviews
August 22, 2024
Ein Familienroman, der leider nur zur Hälfte interessant ist, dann flacht er irgendwie ab.
Displaying 1 - 6 of 6 reviews

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