Form meets function The industrial designs that shape our lives
If you take even the slightest interest in the design of your toothbrush, the history behind your washing machine, or the evolution of the telephone, you’ll take an even greater interest in this completely updated edition of Industrial Design A– Z.
Tracing the evolution of industrial design from the Industrial Revolution to the present day, the book bursts with synergies of form and function that transform our daily experience. From cameras to kitchenware, Lego to Lamborghini, we meet the individual designers, the global businesses, and above all the genius products, that become integrated into even the smallest details of our lives.
Alongside star designers like Marc Newson and Philippe Starck , and major global brands like Braun , Samsung , and Apple , lesser-known and newcomer entries such as Brompton Bicycles and Enercon wind turbines attest to product design’s restless pace, as well as to today’s most pressing challenges and priorities to which it must turn its creative invention.
About the Bibliotheca Universalis — Compact cultural companions celebrating the eclectic TASCHEN universe at an unbeatable, democratic price ! Since we started our work as cultural archaeologists in 1980, the name TASCHEN has become synonymous with accessible, open-minded publishing. Bibliotheca Universalis brings together nearly 100 of our all-time favorite titles in a neat new format so you can curate your own affordable library of art, anthropology, and aphrodisia. Bookworm’s delight — never bore, always excite!
Charlotte Fiell is a leading authority on the history, theory and criticism of design and, to date, has written 60 books on the subject.
Charlotte initially studied at Heatherley School of Fine Art in London and then later at the British Institute in Florence. She subsequently took a BA(Hons) degree in the History of Drawing and Printmaking with Material Science at Camberwell College of Arts (UAL), London. Following on from this, she trained at Sotheby’s Institute of Art in London.
A huge overview, presumed as the encyclopedia through the history of industrial design by starting to the 19th century. In summary, most suitable for general perception. However, it's not that engaging for casual reading, but most likely to perceive random facts.
Small encyclopedia of designers and teams who have helped shape our culture through visionary products. My go-to book for design inspiration. Happy flipping!
Herrliches Buch, aber man sollte, bevor man es kauft, aufs Datum der Ersterscheinung sehen! Taschen (Köln) lässt viele der Titel aus seinem einst riesigen Angebot in regelmäßiger Folge noch mal erscheinen. Was ich gesehen habe, war in diesem „25 Jahre“-Look und gibt 2006 als Jahr an. (Taschen wurde 1980 gegründet.) Aber eine große gebundene Version gibt es schon seit 2000, wie hier in Goodreads auch angegeben. Andernorts findet man dasselbe Werk auch mit der Jahresangabe 2016. Es ist eindrucksvoll dick und super-reichlich illustriert, aber, gerade für die Automarken, macht (im Jahr 2026) schon einen Unterschied, ob man Autos oder Laptops bis ins Jahr 2000 oder 2025 vorgeführt bekommt!
Nebenbei: Was ich hier habe, ist einer dieser „Klötze“ (in China gedruckt), ein Format, das ich immer misstrauisch beäugt hatte. Aber diesen Klotz habe ich erst kürzlich antiquarisch erworben - und er war tadellos und sieht auch nach vollständiger Lektüre noch gut aus. Das Format war wohl stabiler und beständiger, als ich dachte.
Dass kaum kreative Frauen drin sind, kann man über alle möglichen Sparten menschlicher Artikulation und Weltveränderung sagen – und es hat gewiss nicht allein daran gelegen, dass Frauen etwa weniger einfallsreich, cleverer, fleißiger als Männer gewesen wären, ich bin allerdings kein Anhänger der Theorie, man müsste Jahrtausende gesellschaftlicher Diskriminierung dadurch ausgleichen, dass man in jeder kleinen Seitengasse von irgendwas im hintersten Winkel jetzt doch noch eine damals aktive, dann schnöde vergessene Frau „ausgräbt“.
Was das (englische) Ehepaar Fiell macht, es orientiert sich an den technischen Innovationen mit den größten Auswirkungen aufs Leben der Massen (Dampfpumpen zur Entwässerung von Bergwerken, maschinelle Webstühle, Lokomotiven, Dampftraktoren und Mähdrescher, Autos, Flugzeuge, Kühlschränke, Radios usw., ich vermisste die Linotype-Druckerei) und an den größten Firmen, die weltweit am meisten verkauft haben (Ford, Electrolux, Gillette, FIAT, Honda, AEG, Apple, RCA, Philips, Singer, Ericsson, Caterpillar, Westinghouse, Texas Instruments, Xerox, Olivetti, Kodak, Canon, Boeing, Sony, Swatch etc.), gestehen ihnen jeweils eine bis vier Seiten (von 570) zu, wobei jeweils die (meist farbigen) Fotos etwas mehr Raum als die Texte (diese können also nur kurz und, nun ja, oberflächlich sein) bekommen – und ordnen das in alphabetischer Reihenfolge.
All das hat Konsequenzen, die man vielleicht nicht mögen wird und die man gelegentlich bedauert. Ob Dampfmaschinen aus dem 18. Jahrhundert und Pflüge für den Pferdebetrieb wirklich in eine Design-Bibel gehören, nicht doch besser in eine Technikgeschichte gepasst hätten, sei dahingestellt. (Wichtig: Es gab von den Fiells bei Taschen auch noch einen extra „Design“-Klotz. Den konnte ich aber nicht mehr kaufen, ich hatte ihn schon.) Ob die verschiedenen Flugzeuge von Boeing, Lockheed, De Havilland, die in allerlei Einzelheiten selbstverständlich auch designt wurden, sich vielleicht eher anhand von Punkten wie Spritverbrauch, Fassungsvolumen, Schnelligkeit und Flughöhe gegeneinander aufwiegen ließen, kann man sich fragen. Und bei Produktgruppen, die mich so gar nicht interessierten, z.B. die zahlreichen Beleuchtungselemente von Erco, Flos, Artemide, Louis Poulsen und die Büroeinrichtungen von Steelcase, Knoll, Herman Miller, FSB, hätte ich es hilfreicher gefunden, thematische Kapitel zu finden, statt, dem ABC folgend, die Einträge übers Buch verstreut. (Gleiches gilt für Computer oder Autos, mit der Themengliederung würden aber auch Konflikte entstehen, wenn große Unternehmen „sowohl als auch“ machen: Yamaha.)
Sowieso hatte ich vor dem Kauf eher an eine Design-Geschichte gedacht, die, ähnlich wie die Taschen-Klötze zu Fotografie, Architektur, Schallplattencovern mehr Gewicht auf einzelne Künstler-Persönlichkeiten legt. Daran fehlt es aber doch auch nicht. (Achille Castiglioni, Dietrich Lubs, Marcel Breuer, Walter Dorwin Teague, Arne Jacobsen, Ettore Sottsass, Wells Coates, Charles und Ray Eames, Hartmut Esslinger, Joe Colombo und so weiter.)
Eine andere Organisation ihrer Darstellung haben die Fiells für ihr (von mir sehr geliebtes, in GR besprochenes, allgemein ziemlich untergegangenes) Buch „Plastic Dreams“ gewählt. Dort gehen Sie chronologisch nach Jahren vorwärts, suchen dann für jedes Jahr eine Art Meisterpersönlichkeit. Überschneidungen, vor allem im Bereich der Lampen, Unterhaltungselektronik und Möbel sind zahlreich, die Fotos im (dünneren) Buch noch größer und schöner.
Uma enciclopédia genérica do design industrial, com os grandes nomes de A a Z, desde a revolução industrial aos dias de hoje. Quem desenhou os primeiros aviões? O famoso autocarro vermelho de 2 andares de Londres? O gigante zeppelin que se despenhou em New Jersey? O primeiro computador, máquina de escrever, calculadora portátil, fotocopiadora? O livro dispara datas e factos a toda a hora, dando muito destaque a automóveis e eletrodomésticos. Um pouco mais de curiosidades e estórias, de como as pessoas chegam ao que conseguem, em vez de simplesmente arrotar datas e acontecimentos, tornariam este livre excelente.
Very mixed feelings about this book. The topic is right up my alley, and in some ways this is a rich catalog of notable design and manufacturing artistry, with thousands of gorgeous photos and illustrations. But the text is flat and often disjointed, artless, and surprisingly full of typos and errors. With better writing, this could soar. An interesting but compromised experience.
Is a great that makes you realize how many innovation happen in the last 300 hundred years of the humanity. And also, how invest in research can take to the next level, almost all the the companies and personalities mention on the book have that in common.
A great selection of industrial design, mainly from the late 19th century to early 21st century. The book is nicely broken down, firstly by designers and firms, then themes and materials, and also features some very interesting case studies. This was a great book to have knocking about while at university, given me quick access to essential design knowledge.