Eine romantische Reise in das winterliche Lappland! Vor einem Jahr hat der einstige Workaholic Roman sein Leben in Berlin hinter sich gelassen, um zu seiner großen Liebe, dem Musher Leevi, nach Lappland zu ziehen. Gemeinsam führen sie ihre Schlittenhundefarm, aber Roman überkommen Zweifel, ob er dem harten Leben im hohen Norden wirklich gewachsen ist. Und dann taucht kurz vor Weihnachten auch noch Leevis Ex auf, der wie der unglaubliche Hulk aussieht, nur ohne die grüne Farbe. Roman will sich unbedingt beweisen – und trifft eine fatale Entscheidung ... Enthä Huskys, Naturburschen, Schnee, Bumsbudenmusik und Männer mit einem massiven Kommunikationsproblem, obwohl sie schon über 30 sind (und man das offiziell über 16 nicht mehr haben darf). ca. 146 Taschenbuchseiten
Mit dem zweiten Teil um Leevi und Roman zeigt Jona Dreyer deutlich, dass Fortsetzungen nicht schlechter als der vorherige Teil sein müssen. 💜 Auch Polarlichter ist ein zauberhafter Roman. Süß, romantisch, dramatisch und heiß ❤️ Danke für das ein oder andere Kopfkino an die Autorin 😘 😉 Hier zeigt sich wie wichtig Kommunikation ist... Die zwei sparen daran eindeutig. 🙄 Ich wollte beide Männer gern abwechselnd schütteln und schlagen 😂 Das Buch lädt zum mitfiebern, mitleiden, mitlieben und mitschwitzen an 😁😉 Liest auch absolut flüssig und bildlich. Weglegen wollte ich es nicht, wollte wissen was sie zwei Pappnasen sich noch so für Blödsinn denken *kicher* Klare Leseempfehlung und verdiente fünf Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐
Nette Ergänzung zu Polarnächte. Eine Menge Unsicherheiten und eine Portion Eifersucht, dazu eine Prise Humor und vor allem die malerische Landschaft von Lappland im Dezember. Ich hoffe nur, dass Leevi und Roman endlich lernen miteinander zu reden! ;)
Das Wintersetting fand ich großartig und auch der Anfang hat mir gut gefallen. Leevi und Roman sind jetzt 1 Jahr zusammen und haben sich ein gemeinsames Leben aufgebaut. Richtig schön, bis ... Ja, bis Juhani, Leevis Ex, als Gast bei ihnen auftaucht.
Ab dem Moment dachte ich wirklich, ich habe ein zweites Buch in der Hand. Roman hatte ja schon im ersten Band so seine Probleme mit Vertrauen und seinen ständigen Selbstzweifeln, aber hier wurde das noch mal auf die Spitze getrieben - er kam mir von Seite zu Seite mehr wie ein unreifer Junge vor und nicht wie ein erwachsener Mann Ende Dreißig.
Jedes Wort hat er auf die Goldwaage gelegt und Leevi konnte sagen, was er wollte, es war verkehrt, weil Roman es verkehrt verstehen wollte. Zumindest hat er auf mich diesen Eindruck geweckt und ich an Leevis Stelle, hätte ihn kopfüber in die nächste Schneewehe gestukt.
Und als Leevi krank wird, treibt Roman es aus purem Trotz heraus, mit seinem kindischen Verhalten wirklich auf die Spitze, nur weil er mal wieder beleidigt ist.
Da war ich dann endgültig nur noch am Kopfschütteln und habe Leevi einen anderen Partner gewünscht, der ihm nicht ständig Sachen unterstellt, die er gar nicht getan hat, nur weil Roman Null Selbstwertgefühl hat.
Roman und sein Leevi <3 was habe ich mich gefreut die beiden wieder im Hohen Norden besuchen zu dürfen! Wobei mir der unglaubliche Hulk auch sehr gut gefallen hat ;-) mein Kopfkino gerade am Ende lief wunderbar :-) vielleicht gibt’s ja nächstes Jahr noch ein kleines Wiedersehen zu Weihnachten? Zumindest als Kurzgeschichte? *BettelblickAufsetz*