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128 pages, Paperback
First published September 1, 2000
Ruhiya saß am Fenster, wo sie sich niedergelassen hatte, um die letzten Strahlen des späten Wüstenlichts zu erhaschen und ihrem Vater seine Lieblingsverse vorzulesen, während das Fieber sich in seinem schmerzenden Körper einnistete. Er hatte ihre Stimme immer geliebt und sie oft gelobt. Manchmal sagte er sogar im Scherz, wenn sie ein Junge gewesen wäre, hätte sie sein Nachfolger als Dorfmuezzin werden können."