Russian writer Aleksei Maksimovich Peshkov (Russian: Алексей Максимович Пешков) supported the Bolshevik revolution of 1917 and helped to develop socialist realism as the officially accepted literary aesthetic; his works include The Life of Klim Samgin (1927-1936), an unfinished cycle of novels.
This Soviet author founded the socialist realism literary method and a political activist. People also nominated him five times for the Nobel Prize in literature. From 1906 to 1913 and from 1921 to 1929, he lived abroad, mostly in Capri, Italy; after his return to the Soviet Union, he accepted the cultural policies of the time.
》Bin ich nur etwas, das Sie benötigen, um besser leben zu können? Ja? Und ist es nicht grausam? Ich sehe es, ich weiß es: Sie sind nicht der einzige, der in der Jugend Schwüre getan und Versprechen gegeben hat, ihr seid vermutlich Tausende, die ihr euren Schwüren untreu geworden seid.《
I got through it but wasn't in love. I think I may have had a bad tranlation. Though there were poignant moments, I wasn't able to empathize with any of the characters.
Das Heftchen ist Teil einer kleinen Reclam-Sammlung, die ich mal geschenkt bekommen habe, als wer aussortiert hat, und im Rahmen dieser Challenge will ich die Dinger endlich mal lesen (Klolektüre, hurra!). Ganz ehrlich - an das Stück kam ich nicht ran. Das Nachwort erläutert den historischen Zusammenhang (es erschien 1904, kurz vor der Revolution; die russische Intelligenz wird als "zwischen den Ständen stehend" und daher ihrer Identität unsicher dargestellt) und auch den literarischen Wert (die klassische Dramenstruktur und -handlung wird aufgebrochen zugunsten scheinbar lose zusammenhängender, kurzer Gesprächssequenzen), was mir immerhin ein wenig Verständnis für das Stück abringen konnte. Aber das Nachwort deutet auch schon an, dass dieses Stück bereits 1904 nur mit Anpassungen für Deutsche interessant war, weil wir einfach diesen sozialen Stand mit seinen Problemen so nicht hatten. Aus heutiger Sicht kommt neben dem kulturellen natürlich auch der zeitliche Abstand hinzu. Zum Lesen war es deswegen für mich wirklich schrecklich langweilig. Interessanterweise ist das Stück gerade erst in Berlin aufgeführt worden und der Trailer der Umsetzung sah auf jeden Fall schon viel interessanter aus als das Buch sich las. Eventuell lebt das Stück auch einfach von einer gut gemachten Umsetzung und weniger von der trockenen Lektüre?
De grands bourgeois passent l'été dans une dacha, ignorant les troubles qui se fomentent en ville...
Cette pièce a certainement son importance, vu qu'elle anticipe la révolution qui aura lieu l'année suivant sa création (1905). Mais, honnêtement, elle est tellement lourde que j'ai dû mis prendre trois fois pour la terminer. Dans le genre, Tchekhov est nettement plus réussi.
A satirical take on Chekhov and plays like the Cherry Orchard - filled with amusing attacks on the Bourgeoisie, reminiscent of and a precursor to Bunuel.