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208 pages, Paperback
First published January 1, 1971
Le simpatie e le antipatie che provavano l'uno per l'altro influenzavano le loro decisioni assai più che i conflitti politici e le circostanze economiche a cui si trovavano di fronte [...] la ragione non riusciva a spuntarla.Avrei voluto catalogare questo libro come distopia, ma la verità è che è tutto fin troppo reale.
Das sei auch heute der Fall: indem das Politische Sekretariat alle Macht an sich gerissen habe, sei die Partei bedeutungslos geworden und könne nicht mehr der Träger der Revolution sein, aber auch das Politische Sekretariat sei nicht mehr imstande, diese Aufgabe zu erfüllen, denn es habe nur noch eine Beziehung zur Macht und keine Beziehung mehr zur Revolution. Das Politische Sekretariat sei von der Revolution abgekapselt. Die Erhaltung seiner Macht sei ihm wichtiger als die Veränderung der Welt, weil jede Macht dazu neige, den Staat, den sie beherrsche, und die Partei, die sie kontrolliere, zu stabilisieren. Der Kampf gegen das Politische Sekretariat sei deshalb für den Fortgang der Revolution unumgänglich. Diese Notwendigkeit müsse das Politische Sekretariat einsehen und seine Selbstauflösung beschließen. Ein echter Revolutionär liquidiere sich selbst, schloß er seine Rede.