Au commencement, il n'y avait que Chaos. Issus du néant primordial, Gaïa, la terre, et Ouranos, le ciel, donnèrent naissance aux premiers êtres de la création. Des monstres d'une violence sans borne qui se soulevèrent contre leurs parents poussés par leur cadet, le plus dangereux des titans : Cronos. C'est pour éviter sa fureur que son fils Zeus fut élevé en secret de ce père capable de dévorer ses propres enfants. C'est pour établir la paix et l'harmonie dans l'univers qu'il se mit en guerre contre lui et permit le règne des Olympiens... Comment Zeus et les autres dieux de l'Olympe sont-ils nés et ont-ils pris le contrôle du monde ? C'est ce que ce nouvel album de la collection « La Sagesse des mythes » raconte en revenant aux origines de la création selon la mythologie grecque.
Luc Ferry (born January 1, 1951) is a French philosopher and a notable proponent of Secular Humanism. He is a former member of the Saint-Simon Foundation think-tank.
He received an Agrégation de philosophie (1975), a Doctorat d’Etat en science politique (1981), and an Agrégation de science politique (1982). As a Professor of political science and political philosophy, Luc Ferry taught at the Institut d'études politiques de Lyon (1982–1988) — during which time he also taught and directed graduate research at the Pantheon-Sorbonne University —, at Caen University (1989–96). He was a professor at Paris Diderot University (since 1996) but did not teach there.
From 2002 and until 2004 he served as the Minister of Education on the cabinet led by the conservative Prime Minister Jean-Pierre Raffarin. During his tenure, he was the minister in charge of the implementation of the French law on secularity and conspicuous religious symbols in schools. He received the award of Docteur honoris causa from the Université de Sherbrooke (Canada). He is the 2013 Telesio Galilei Academy of science Laureate for Philosophy. He was enthroned to Chevalier De La Dive Bouteille De Gaillac on the 20 march 2012 together with Max Karoubi and Francesco Fucilla.
Les illustrations sont magnifiques, il y a beaucoup de détails, c'est vraiment bien dessiné. Toutefois, il n'y avait, à mon goût, pas assez de détails et de dialogues, me laissant un peu perdue à certains moments pendant ma lecture. C'est une bonne introduction à la mythologie grecque, et j'ai apprécié ma lecture malgré ce point négatif
2 manières de résoudre ses problèmes dans la mythologie grecque: manger ses alliés pour gagner de la force ou alors coucher avec 💀 (Les dessins sont splendides mais j'ai trouvé ça un peu trop synthétisé pour le coup)
Saídos do caos primordial, Geia, a terra, e Úrano, o céu, unem-se incansavelmente e dão vida aos primeiros deuses do panteão grego: os Titãs, mas também os três primeiros Ciclopes (Raio, Relâmpago e Trovão) e os Hecatonquiros, seres imortais devotados à guerra e dotados de uma força sem par. Receando que ocupem o seu lugar, Úrano encerra os filhos no ventre da mãe, mas o mais novo, Crono, consegue libertar-se. Imbuído do mesmo receio que o seu pai, Crono engole os próprios filhos, e é novamente o mais novo, Zeus, que consegue fugir. Este liberta os seus irmãos e irmãs, dando então início à guerra dos deuses, entre os olímpicos conduzidos por Zeus e os titânicos guiados por Cronos - uma guerra terrível que decidirá se será o caos ou a harmonia a reinar no cosmos. [Resumo da responsabilidade do Plano Nacional de Leitura 2027]
ISBN: 978-989-616-951-0
CDU: 821.133.1-311.6(084.11)
Livro recomendado PNL2027 - 2020 1.º Sem. - Banda desenhada - Cultura e Sociedade - dos 15-18 anos - maiores 18 anos - Fluente
Neujahrsvorsatz 2023: Jeden Monat einen Band von „Mythen der Antike“ genießen und rezensieren. Bisher hatte ich aus dieser Reihe des Splitter Verlags nur die „Ilias“ gelesen, meine Lieblingserzählung aus dem alten Griechenland. Gut zehn andere Geschichten dieser wunderbar bebilderten Mythensammlungen harren auf der To-read-Liste. Tsundoku eben.
„Die Geburt der Götter“ soll den Beginn machen. Bietet sich chronologisch an. Wir erfahren, dass am Anfang das unpersonifizierte Chaos herrschte. Aus diesem entsprang – auf unerklärliche, wundersame Weise – die Muttergöttin Gaia, unsere Erde. Offensichtlich aus Einsamkeit zog sie aus ihrem Leib einen Gefährten, den Himmelsgott Uranos, der fortan dauernd auf ihr lag, um sie zu befruchten…
Diese Schöpfungsgeschichte legt klar, dass die alten Griechen eine recht umtriebige und fantasievolle Geisteswelt ihr Eigen nannten.
Und die Genesis ging munter weiter. Aus der Vereinigung von Gaia und Uranos entstanden u.a. die Titanen. Deren Anführer, Kronos, schnitt seinem Vater den Penis ab und übernahm selbst die Macht. Laut einer Prophezeiung würde ihn einst eines seiner Kinder stürzen, weshalb er sie alle mit vollem Leib verschluckte. Seine Frau Rhea war tieftraurig und versteckte ihren jüngsten Sprössling Zeus in einer tiefen Höhle von Großmutter Gaia, wo ihn Kronos weder hören noch sehen konnte. Zeus wurde von der Ziege Amaltheia großgezogen.
Nächster Akt. Durch eine List der Titanin Metis, die eine Affäre mit dem jungen Zeus hatte, wurde Kronos eine Substanz zum Trinken gegeben, die ihn alle verschluckten Kinder wieder ausspeien ließ. Zeus und seine regurgitierten Geschwister (Hades, Poseidon, Hera & Co.) zogen in den Krieg gegen die alten Götter. Olympier versus Titanen.
Finale: Zeus befreit die Kyklopen und Hundertarmigen aus dem Tartaros und besiegt nach zehn Jahren Krieg Kronos und seine Titanen, die ab nun ihrerseits in der tiefsten Unterwelt gefangen gehalten werden. Die neue Ordnung hat das archaische Chaos verdrängt…
Der Tartaros. Abgründig! Im wahrsten Sinne – wie die ganze Schöpfungsmythologie. Kriegt man da nicht Lust auf mehr? Besser als die wehleidigen Palastgeschichtchen eines Britenprinzen sind Hesiod, Homer und Co. allemal. Und die Zeichnungen untermalen die Epik eindrucksvoll.
Nachdem ich nun bereits einige Bände aus der Reihe „Mythen der Antike“ gelesen hatte, freute ich mich besonders auf diesen, da er den Anfang der griechischen Mythologie darstellte.
Um so begeisterter war ich vom ersten Abschnitt des Bandes, in welchem man den Weg vom Chaos bis zu Kronos Erhebung zum Herrscher der neuen Welt betrachten konnte. Dies war nicht nur inhaltlich sehr interessant, sondern wurde auch noch episch in Szene gesetzt. Allein die Darstellung der Titanen in Gaias Inneren waren ein absolutes Meisterwerk.
Warum man sich dann aber entschied, den Zeichenstil zu wechseln, ist mir ein Rätsel. Denn von klaren Bildern ging es nun zu völlig überzeichneten Figuren, bei welchen die Emotionen meist unglaublich verzerrt wirkten, da sie voller Streiche bzw. Schatten waren. Doch auch bei der Darstellung der Ereignisse ließ es dann nach, denn da es hier deutlich weniger Texte gab, mussten die Bilder die Geschichte erzählen. Und das taten sie oftmals nicht. Als Zeus gegen eine Echidna (deren Bezeichnung nicht einmal erwähnt wird) kämpft, sagt er plötzlich „Ich verstehe….!“. Schade nur, dass ich es nicht verstand. Solche und ähnliche Momente gab es öfters.
Doch zum Glück blitzte hin und wieder etwas Handlung durch, in welcher man dann auch den Zusammenhang verstand. Optisch sagte mir das zwar trotzdem nur so semi zu, aber hier erfuhr ich beispielsweise, wie Zeus seinen Blitz bekam.
Nach der eigentlichen Handlung findet man dann noch einen Abschnitt, in welchem es um die philosophischen Aspekte der griechischen Mythologie und dessen Verweltlichung geht. Da ich aber keine philosophische Ader habe, konnte man mich hier leider nicht mitreißen.
Fazit:
Der Einstieg in „Die Geburt der Götter“ war einfach nur eine Wucht. Doch da man ab Zeus´ Geschichte auf einen anderen Zeichner wechselte, der es nicht komplette schaffte den vorgegebenen Text optisch zu untermalen, ging vieles an Freude für die Handlung flöten. Das war echt schade, denn so kann ich den Band nur Personen empfehlen, welche die Geschichte von Kronos und Zeus kennen.
Das Album beginnt mit Chaos. Die Entstehung der Götter aus dem Nichts wird in feurigen Farben und großflächigen Panels dargestellt, aus Chaos entstehen die Urwesen: Erde und Himmel - Gaia und Uranos. Schöne Bilder illustrieren diese Schöpfung: Eine wilde, explosive Welt, man sieht wie Gaia furchterregende Kreaturen gebärt, fortgesetzt wird die Einführung in den Band mit der Geburt Zeus' und der Hauptteil gipfelt im Kampf von Zeus und seinen Olympiern gegen Kronos und dessen Titanen.
Ein wunderbarer Comic, in den man mit Genuss eintaucht, einige Panels laden gerade dazu ein, länger auf den Seiten zu verweilen, um die Illustrationen zu betrachten, denn ich muss zugeben, dass ein Kampf gegen hässliche Monster nicht unbedingt leicht durch Zeichnungen zu vermitteln ist.
Ein kleiner Wermutstropfen für mich ist die Terminologie: Man hätte den „Hundertarmigen“ ruhig den griechischen Namen Hekatoncheiren (Monster mit hundert Armen und fünfzig Köpfen) geben können, außerdem fand ich, dass Zeus nicht dem Bild entsprach, das ich und sicher viele andere auch von ihm vor Augen hatten: Er erschien als ein eher schlaksiger Jüngling, bei dem man sich fragt, wie er mit den Titanen fertig werden soll. Aber das ist nur meine persönliche Betrachtung, die andere Leser in keiner Weise beeinflussen sollte.
Was mir am wenigsten gefallen hat waren die Zeichnungen beginnend mit dem Abschnitt der Geburt des Zeus, die Gesichter zu überzeichnet und überhaupt nicht harmonisch, die Figuren sehen eher gequält aus und passen nicht zum Thema. Der Zeichenstil ist hier ein ganz anderer als am Anfang des Bandes, wo die Entstehung der Götter dargestellt wird.
Wer aus der Reihe „Mythen der Antike“ bisher noch nichts gelesen hat, für den dürfte dieser Band hier dennoch ein guter Einstieg in die Serie bieten, am Ende des Bandes gibt es noch einen Anhang von Luc Ferry zur griechischen Philosophie inklusive Gemälde zu den Hauptprotagonisten.
Wie kam noch gleich Zeus auf den Olymp? In der griechischen Mythologie war am Anfang nicht die Dunkelheit, sonders das Choas, aus dem sich Gaia selbst gebar. Anschließend erschuf sie Uranos und die beiden konnten nicht voneinander ablassen, so dass sich allerlei Wesenheiten im Laib von Mutter Erde befanden, die vom jüngsten Titanen Kronos befreit wurden.
Die griechische Mythologie ist durchzogen von Gewalt und Gegengewalt. Die einen töten die anderen, die wiederum weitertöteten, bis nur noch einer übrig blieb. Zumindest so in etwa. Da passt es auch ganz gut, dass die Väter ihre Kinder fraßen, damit diese sie nicht später vom Thron werfen konnten. Die Interpretation dieser Entstehungsgeschichte überlasse ich Luc Ferry, der am Ende wieder einen Einblick gibt, wie er zu dieser Interpretation gekommen ist.
Zwei Künstler haben die Geschichte illustriert. Die ersten sieben Seiten wurden von Dim D. gestaltet und kommen sehr großflächig und düster daher. Diese Umsetzungen haben einen künstlerischen Aspekt, der über die üblichen Graphic Novel Zeichnungen hinausgehen. Auch sind sie in einem vollkommen anderen Stil erstellt worden. In meinen Augen passt dieser recht gut zu den Anfängen dieser Welt. Und irgendwie schade, dass er nicht den Rest der Adaption zeichnerisch umgesetzt hat. Das soll natürlich nicht die Leistung von Federico Santagati schmälern, der den Rest der Graphic Novel gezeichnet hat. Die ist ebenfalls gut gelungen, aber bleibt dann doch im üblichen Comic-Stil.
Fazit Klar gehört es zu einer solchen Reihe dazu, zu zeigen, wie die Götter auf den Olymp kamen. Nur merkwürdig, dass es der neunzehnte Band der »Mythen-der-Antike-Reihe« war, mit dem die Entstehungsgeschichte erzählt wurde. Auf jeden Fall ist diese Darstellung gut gelungen.
Avec cet album, c’est l’origine du monde qui est expliqué.
Le graphisme toujours aussi beau et l’histoire toujours aussi bien racontée, c’est un régal pour tous les amoureux de la mythologie et/ou de la philosophie grecque.
Cette fois, il est question du Chaos, de Gaia et de tous les enfants qu’elle va engendrer. Ce qui est remarquable, c’est la façon dont cette BD va traduire combien la recherche d’équilibre est présente, mai totalement utopique. Car nous avons besoin de chaos, un petit peu du moins.
Tout cela est très bien expliqué dans le dossier à la fin de la BD. Dossier très bien rédigé, qui vous fait connaître de grands philosophes grecs, de nouveaux textes,… tout en vous proposant une introduction à la philosophie.
Me fascinó, a pesar de que sea un comic y usualmente no leo comics, porque no me gusta que sea tan rápida la lectura de un libro, y menos que no se profundice en nada como sería en una novela, sin embargo, me gustó en que consistió la lectura, sobretodo, porque no te muestran a un Zeus estereotipado, te enseñan una versión hasta en cierto grado demencial, algo manipuladora (desde mi punto de vista), su relación con Metis, como toma el control. De igual forma, los dibujos son tan impresionantes, cada una tiene un alto grado de diseño, me encantaron todas.
“… se a ordem fosse perfeita, se os cosmos fosse, sob todos os aspetos, harmonioso e pacífico, se o equilíbrio do Universo estivesse estabelecido para a eternidade, então, muito simplesmente, não se passaria mais nada, não haveria história, movimento, diferença, estranheza, em suma, vida, pois a vida acabaria por se assemelhar à morte.”
Un libro que me animó a conocer más sobre mitología griega y el comic. De fácil lectura y comprensión, mantiene la tensión para una lectura fluida. Me cuestiona la manera en que la mujer es sobre-sexualizada, a pesar de ellos, las ilustraciones son muy buenas, especialmente los escenarios. Me hubiera gustado una mayor consistencia entre los estilos de los diversos ilustradores.
Un BD magnifique qui retrace la naissance des premiers Dieux de la mythologie Grecque. Des planches époustouflante et une manière d'expliquer compréhensible par le plus grand nombre, sans pour autant être simpliste.
Excelentes ilustraciones, sin duda es interesante el epílogo. A los ojos de un lego como yo, permite dar explicación a preguntas que siempre me han surgido sobre paso del μίτος al λογος. Muy interesante.
Bon livre sur les titans et zeus notamment. On a envie d’en savoir plus au fur et à mesure. De belles pages de dessins mais peut être qu’un peu plus de texte aurait aidé à avoir un cinq étoiles. Mais j’ai hâte quand même de lire le tome 2.
Die Szenen waren mir leider zu sprunghaft und ich hatte mehr als einmal das Gefühl, eine Seite aus Versehen übersprungen zu haben. Die Geschichte an sich wurde aber sehr gut zusammengefasst.