Thirteen years ago, the world ended. A deadly chemical called Waste began to spread across the globe, leaving devastation in its wake. Millions died. Cities fell into chaos. Anything the Waste didn’t kill, it mutated into threatening new forms.
Kobi has always believed he and his dad were the only survivors. But when his dad goes missing, Kobi follows his trail—and discovers a conspiracy even deadlier than the Waste itself.
Michael Ford was born in 1980 in the north of England, and studied Classics and English at Oxford University.
He worked in a variety of publishing roles before becoming an editor of adult fiction. He has written several novels and non-fiction books for children, including the SPARTAN series for Bloomsbury UK.
He lives with his wife in London.
Librarian's Note: This author is Michael^^Ford. There are authors with similar names on Goodreads: Michael Ford - general, catch-all profile Michael Ford - Religion and Spirituality Michael Thomas Ford - Gay & Lesbian, Humor, Young Adult Michael Curtis Ford - Historical Fiction
Ich liebe Dystopien und so bin ich an dieser nicht vorbei gekommen.
Düngermittel welches die Welt verändert, das ist ein Thema was gar nicht so weit hergeholt ist. Nur vielleicht was es bewirkt hat, oder auch nicht? Wer weiss das schon. Auf jeden Fall fand ich die Geschichte spannend gemacht und hatte noch ein paar Überraschungen parat, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Sowas ist immer positiv, wenn eine Handlung überrascht. Kobi lebt mit seinen Vater in einer verlassenen Schule und sie scheinen die einzigen Menschen zu sein, die es gibt. Dies behauptet sein Vater auf jeden Fall. Doch als sein Vater eines Tages wieder zu seinen Labor aufbricht und nicht mehr wieder kommt, wagt sich Kobi alleine raus. Dabei trifft er zu seiner Überraschung auf Überlebende und damit beginnt auch ein sehr actionreiches Abenteuer. Wie sich die Welt verändert hat mit dem Waste war schon interessant und was es mit den Menschen und der Natur gemacht hat. Kobi war schon was sehr vertrauensselig auf der anderen Seite hat er aber ein gutes Herz. Ich fand ihn auf anhieb sympathisch. Die anderen Charaktere fand ich etwas undurchschaubar am Anfang, was ja auch so gewollt war. Das hat die Handlung spannender gemacht.
Der Schreibstil war schön flüssig und angenehm zu lesen. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie diese Geschichte weiter geht.
Superspannend und actiongeladen: eine Dystopie für Leser ab 10 - wenn sie starke Nerven haben!
Kobi und sein Vater scheinen die einzig Überlebenden eines klassischen Endzeit-Szenarios zu sein. Ein Pflanzendüngemittel, das die Nahrungsmittelknappheit hätte beenden sollen, ist völlig außer Kontrolle geraten und sorgt für beängstigende Mutationen. Die meisten enden tödlich, aber alles, was überlebt - Pflanzen, Menschen und Tiere - wächst und verändert sich unberechenbar. Und die giftigen Sporen sind einfach überall...
Als Kobis Vater von seiner Tour nicht zurückkehrt, macht Kobi sich auf die Suche in einer Stadt, in der die ganze Umgebung potenziell tödlich ist: wuchernde Würgepflanzen, Ratten groß wie Hunde und die Snatcher, menschengemachte Flugdrohnen, die die Kontamination mit "Waste" aufhalten sollten, indem sie per Wärmebildkamera infizierte Lebewesen jagen.
Als er zum ersten Mal in seinem Leben andere Menschen trifft, muss Kobi sein ganzes Weltbild infrage stellen. Und Katastrophe und Verzweiflung bilden einen guten Nährboden für Lüge und Verrat.
In diesem Buch ist nicht eine Seite langweilig und es gibt zahlreiche Wendungen im Geschehen. Die eine oder andere davon ist im Nachhinein vielleicht nicht 100%ig schlüssig, aber das große Ganze wird ständig verschoben oder erweitert und die Geschichte ist ja noch nicht zu Ende - das Ende ist nur der Anfang einer neuen Etappe. Für junge Leser sei darauf hingewiesen, dass Menschen lebendig gefressen werden und man beim Erkunden verlassener Häuser auch mal über Leichen stolpert.
Um die Nahrungsknappheit auf der Erde zu beenden, wurde ein genetisch verändertes Hormon entwickelt, dass verheerende Folgen hatte. Mutierte Pflanzen, verlassene und zerstörte Städte sind das Ergebnis.
Forgotten City ist laut Beschreibung ein Kinder-/Jugendbuch für junge Menschen ab 11 Jahre. Und nun sitze ich hier, 27 Jahre jung, und habe das Buch in 2 Tagen verschlungen! Definitiv ist es nicht nur für Kinder und Jugendliche geeignet. Die Dystopie kann locker auch mich einer Lektüre für Erwachsene mithalten.
Was mir besonders gefällt, ist der Schreibstil. Da es ein Kinderbuch ist, hatte ich etwas Angst, dass der Schreibstil komplett simpel und kindlich gehalten ist. Ich wurde aber überrascht. Es ist ein leichter Schreibstil, der informativ und spannend gehalten ist. Immer noch gut lesbar für Kinder und Jugendliche, aber trotzdem auch attraktiv für Erwachsene. Den Spagat muss man auch erstmal hinbekommen als Autor. Harry Potter Band 1 im Vergleich zum Beispiel, fande ich persönlich noch etwas kindlicher geschrieben. Dagegen ist Forgotten City doch etwas "erwachsener".
Die Handlung und Storie ist dystopisch, spannend und unerwartet. Es gibt ein paar Handlungsstränge, die mich während des Lesens wirklich überrascht haben, und mit denen ich nicht gerechnet habe. Tobi ist ein toller jugendlicher Charakter, der schlau und bedacht ist. Bei den auftauchenden Überlebenden, war ich zwiegespalten. Die ablehnende Art und die Undurchsichtigkeit deren Gedanken und Handlungen, haben mich rätseln lassen. Diese unterschiedlichen Charaktere machen für mich aber auch ein gutes Buch aus. Man muss bedenken, es sind Überlebende einer weltweiten Katastrophe, da kann man vielleicht nicht immer bestens gelaunt und freundlich sein.
Definitiv für alle Dystopie Fans jeglichen Alters geeignet. Nun warte ich gespannt, dass es Band 2 auch irgendwann in die deutschen Buchhandlungen schafft. Das Ende lässt mich mit zu vielen spannenden Fragen zurück ...
Lest ihr gerne Jugendromane? - Wow, was für ein krasses Buch, und das für ein Kinder-Jugenromand. Doch lasst euch nicht täuschen, das Buch ist nicht nur für Jugendliche. So spannend, brutal, blutig und voller Gewalt wird hier die Geschichte des jungen Kobi's erzählt. Vielen Dank an Edel Kids Books für das Leseexemplar, das mir zur Verfügung gestellt wurde.
Doch kommen wir zuerst zum äußeren, Die Hardcover Ausgabe kommt mit einem wunderschönem Titel dass je nach Lichteinfall schimmert, es hinterlässt einen sehr hochwertigen Eindruck. Der Einblick in ein Dschungel mit viel grünem Gewächs und Pflanzen ist sehr gut getroffen für die Geschichte und dessen Inhalt. Das Coverdesign ist sehr gelungen.
In diesem Buch werden sehr spannende aber ernste Themen behandelt, die sehr realitätsnah und erschreckend sind. Zum einen wird in diversen Abschnitten immer wieder auf die Knappheit eingegangen und zum anderen auf die negative Veränderung der Klima. Dass wir nicht mehr so leben können wie bisher und dass sich dringend Dinge ändern müssen. Doch um jeden Preis und Risiko? Eine abenteuerreiche, durchaus traurige Geschichte zwischen Moral und Ethik.
Die Geschichte wird nicht nur in der Gegenwart erzählt. Immer wieder gibt es für den besseren Verständnis interessante Einblicke in die Vergangenheit von Kobi und seinem Vater. Da ist es dem Autor sehr gut gelungen, den Leser ständig herauszufordern, die Neugier aufrecht zu erhalten und interessante Fakten zu dem Protagonisten zu geben.
Ein sehr gelungenes Buch mit kleinen Schwächen die ich hier besonders in der Rezension wegen Spoiler nicht erwähnen möchte. Das Buch ist eine absolute Empfehlung für alle Kinder- und Jugenbuchfans aber auch für Erwachsene, die eine grausame Geschichte mit jungen Protagonisten erleben möchten. Sehr empfehlenswert.
My name is Kobi, and Seattle's been overrun by the Waste. Scientists thought they were solving the world's problems, but they only managed to create genetically freaky plants and animals. My father's been gone for too long now, so I ventured into the streets in search of him. I wasn't successful, but I never expected to come upon other survivors! The three kids said they live with a bunch of doctors, but the most surprising thing was learning about their abilities. They said the spores have endowed each of them with unique abilities, and they asked about mine. Do I have one? Now, I'm torn by new information about CLAWS. Are they saviors and guardians like the kids have told me, or are they the terrifying enemy I've learned to fear?
As you've probably guessed, this is a dystopian novel where scientists were messing with genetics to solve the problem of future food production. The streets were full of mutant plants and animals, and Snatchers patrolled the area in search of infected lifeforms. The premise of Waste and dangerous plants and animals weren't overly imaginative, but the author offered a few elements to spice things up. The kids introduced a positive view of CLAWS that created an immediate conflict for Harry. Was the apparent antagonist actually bad? Also, Harry's dad kept secrets from him, but that's not totally unexpected in these kinds of books. Adults often hide the truth and their motivations. The lack of character depth was my biggest issue to fully enjoying the book. While I learned something about Harry, there were still questions about his past and family. Surface-level descriptions of the other characters made it difficult to make any connections with them, and once again, there were questions about their pasts. The end of the book became a more exciting adventure and revealed much about the characters' importance. I would have enjoyed the whole book more if it had been written like the last fourth. The final pages opened the door to a sequel, but I'm not sure I'll go on to read it. We'll see.
When the Waste came, it caused plants and animals to grow extra big. The spores wiped out most of humanity. Kobi thought for all his 13 years that he and his dad were the last survivors. But when he sets out to retrieve his dad from the lab across the city after he's been gone too long, Kobi stumbles across other humans. 3 human kids all about his age accompanied by a few adults. When the adults try to apprehend Kobi, a monstrous plant takes out most of the adults and Kobi has to help the kids survive. They say they came from a quarantined city and have never been outside before. He has to quickly give them a crash course on survival skills. While working on getting them to safety. Some of the kids want to go back to the quarantined city they came from, but one of them doesn't and Kobi doesn't trust the adults. Besides, he still needs to find his dad. But top priority is staying alive. Because in the world of the Waste, everything is out to get you.
There was a twist at the end of this I really didn't see coming, but boy did it make a more interesting story and definitely create the need for a sequel! This was a high octane read. The scientific premise was a little weak (as in not scientifically plausible...plant hormones aren't going to affect other species let alone rewrite their DNA) but I'll let it slide since the story is fun and exciting. Kobi is a good kid with a smart head on his shoulders. He gets taken for quite the ride in twists and turns in the plot, but he still comes out likable and ready for more. The other kids are a mixed bag of personalities and likability, and have some superhero abilities that make them even more interesting. If you're looking for a dystopia read for a reader not quite ready for Hunger Games or Divergent, hand them this instead. Also a good pick for survival and thriller fans, or kids who say reading is boring.
Notes on content: 3 minor swear words. No sexual content. There are numerous perilous situations from plant life, wild animals, and other humans. It's intense and serious at times, but never super gory.
My 7th grader read this for a "dystopia" unit in school, and he liked it so much, he wanted me to read it too. He was right... I really liked it! Some of the writing felt disjointed or jumpy. But I really liked the plot. In fact, I just saw that there's a sequel, so I guess that's another book to add to the "to read" list! (A description called it "Mad Max for tweens," which isn't perfect, but close enough)
Für fans des Postapokalyptischen Genre perfekt 👍 gut geschrieben, spannend und rasante Wendungen. Schichten ala "Die Vestimmung" versteckte Städte ala "Panem" aber am ehesten trift es "Maze Runner vs. I am Legend". Sehr sehr unterhaltsam
2031 um der Lebensmittelknappheit entgegenzuwirken, hat man ein genmanipuliertes Hormon für die Landwirtschaft entwickelt. Doch statt die Ernteerträge zu steigern, mutierte es zur Waste Seuche. Dieser Staub geht auf jeden Organismus, befällt jedes Lebewesen. Über 99 Prozent der Tiere und Menschen finden sofort den Tod. Der Rest der Tiere verwandelt sich in riesige, groteske Mutationen ihrer Selbst und die Menschen werden mit einer tötlich verlaufenden Krankheit infiziert. In der Pflanzenwelt gibt es nun menschenfressende Schlingpflanzen und durch etwas kontaminierte Luft breitet sich in Rekordzeit auf Tischen, Wänden und allem Anderen üppige Vegetation aus. Diese lebensfeindliche Umgebung bleibt nicht ohne Folgen.
Im Jahr 2049, in dem der Roman spielt, sind der ca. 14 jährige Kobi und sein Vater Jon, scheinbar die einzig Überlebenden. Sie vegetieren hier im ehemaligen Seattle, denn leben kann man es nicht nennen. In einer mühsam sterilgehaltenen alten Schule, ernähren sie sich von längst abgelaufen Konserven. Um die Erkrankung durch Waste aufzuhalten, forscht Jon in seinem Labor an einem effektiven Wirkstoff. Der Weg in die Stadt, in den weit entfernten Reinraum ist lebensgefährlich. Nicht nur Flora und Fauna stellen eine tödliche Gefahr dar, sondern auch Snatcher, metallerne kleinwagengroße fliegende Objekte, die jegliches Waste infizierte Wesen, also Tiere und somit auch Menschen aufspüren und entfernen. Desshalb nimmt Jon für ca. zwei Wochen diese Gefahr allein auf sich und läßt Kobi in der sichereren Schule zurück.
Und hier beginnt die eigentliche Geschichte. Nach fast drei Wochen beschließt Kobi, sich nun selbst auf den Weg zu machen um seinen Dad zu suchen und ihn zu retten. Denn bei ihm hat das Waste jediglich seine Kräfte erhöht. Völlig unerwartet trifft er auf neue Weggefährten. Mit ihnen zusammen hat er Gefahren, unerwartete Hindernisse, lebensbedrohlichen Situationen zu überwinden, Entscheidungen zu treffen, sein Vertrauen ständig neu zu überdenken und sich ungeahnten Informationen und deren Konsequenzen zu stellen. Was er nicht weiß, sein Leben wird nie mehr so sein, wie es war. Er wird immer vorangetrieben von folgenden Fragen. Wo ist mein Dad? Kann ich ihn retten? Ist er noch am Leben? Und wie sieht unser Leben danach aus?
Mehr möchte ich hier nicht verraten. Denn auf gefühlt jeder 3. Seite tauchen unerwartete Herausforderungen, Wendungen, die vieles in Frage stellen und Wissen, daß alles verändert, auf. Michael Ford hat nicht nur in einer leicht verständlichen Art eine Abenteuergeschichte geschaffen, sondern läd auch durch komplexe Themen Teens wie Erwachsene zum Nachdenken ein. Die bildhafte Beschreibung und die gelungenen Charaktere ziehen den Leser in seinen Bann, dessen Spannung man sich erst nach dem Ende des Buches allmählich entziehen kann.. Ein faszinierendes Was wäre wenn Szenario, nur zu zart besaitet sollte man nicht sein. Absolut empfehlenswert!
So many thoughts and feelings tangled in his mind, such deep confusion, but the foremost was betrayal. The man in the hologram was talking to his father, he was calling him Jon. And that meant one thing…
In the Waste-infected ruins of Seattle, Kobi and his dad have to fight every day to survive. They are alone in a dangerous new world, filled with mutated creatures and deadly technology… Or so Kobi thought.
All it takes is the arrival of other humans, other kids like himself, and Kobi’s whole world is shattered overnight. The sudden knowledge that there are other survivors fills him with doubt: Did his father know about this? How much more was he not telling him?
This book is perfect for fans of futuristic/slightly sci-fi novels. While told from the narration’s point of view, the story hides all but Kobi’s thoughts from the reader. There’s so much suspense to get through and secrets to uncover that I was glued to the pages, even up until the last word. The first part of presumably a series of its own, Forgotten City is gripping and action-packed right from the start.
Michael Ford is exceptional at conveying emotion through his characters. I could almost feel exactly what Kobi was feeling, and I was able to connect with him as the protagonist in a way that lent the story my full interest and attention.
I would recommend Forgotten City to middle grade readers. With a distinct echo of James Dashner’s The Maze Runner, Ford’s story had no coarse language, romance of any kind, or violence. Any middle grade reader who enjoys non-stop action, high stakes, and adventure would love this book!
Forgotten City entführt uns in eine dystopische Zukunft, in der ein Düngemittel Genmutationen auslöst, welches nicht nur eine bessere Wirksamkeit hervorbringt, sondern leider auch Vergiftungen, welche die Welt in Chaos gestürzt haben. Dort begegnen wir Kobi, der allein mit seinem Vater als vermutlich letzte Überlebende lebt im Kampf ums Überleben. Denn die Flora und Fauna har sich durch die Veränderungen die Herrschaft über die Welt wiedergeholt. Als Kobis Vater von einem Erkundungsgang nicht wiederkommt, macht sich Kobi auf die Suche. Dabei stößt er nicht nur auf andere Menschen und erbittere Kämpfe gegen Natur und Maschinen, sondern auch eine grausame Wahrheit, die sein ganzes bisheriges Leben auf den Kopf stellt.
Man ist sofort gefesselt von der Geschichte in diesem Buch, die leider zu realistisch erscheint, als das man sich einreden könnte, so etwas könnte nicht in der nahen Zukunft passieren. Mit viel Ideenreichtum wurde hier eine erschreckende Welt geschaffen, die sehr glaubwürdig erscheint. Kobi ist ein toller Charakter, der sehr menschlich erscheint und sich in dieser unwirklichen Welt gut angepasst hat. Aber auch die weiteren Charaktere konnten mich sehr begeistern und fesselnd. Die Handlung ist super spannend, bietet einige Überraschungen und steht einfach selten still. Überall lauern Gefahren und Enthüllungen, die den Leser immer wieder fordern.
Forgotten City ist ein Buch, welches von der ersten bis zur letzten Seite begeistert, fesselt und überrascht. Eine düstere Zukunftsvision und glaubwürdige faszinierende Charaktere lassen den Leser so schnell nicht los. Man kann nur hoffen, dass schnell der nächste Band erscheint, denn die Geschichte scheint noch lange nicht fertig erzählt zu sein.
Forgotten city ist eine rasant erzählte Jugend Dystopie und der erste Band einer Reihe.
Kobi und sein Vater sind die letzten Menschen auf der Welt, die eine biologische Katastrophe überlebt haben. Zumindest wissen sie nichts von anderen Überlebenden. Sie leben in einem alten Schulgebäude und trotzen der wilden Natur und allem Gefährlichen, was es außerhalb der Mauern gibt. Als Kobis Dad von einem Besuch im Labor nicht zurückkehrt, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich in die Wildnis zu wagen. Dabei erlebt er allerlei Überraschungen und gerät in gefährliche Situationen.
Das Buch ist durchweg spannend erzählt und zusammen mit Kobi erfährt man Stück für Stück, was eigentlich in der Vergangenheit passiert ist, was es mit dem sog. Waste auf sich hat und das einige Dinge ganz anders sind, als sie scheinen. Man kann sich dabei sehr gut in ihn hineinversetzen und versteht seine Gefühle und inneren Konflikte. Auch wenn es spannend ist, anfangs fand ich die Handlung relativ vorhersehbar und dachte schon, so ähnlich habe ich das wo anders auch schon gelesen. Doch plötzlich gab es ein paar Wendungen, die die Geschichte in völlig andere Bahnen gelenkt hat. Das hat mich positiv überrascht.
Das Buch behandelt auch, neben der fiktionalen Handlung, ethische und moralische Fragestellungen. Zum Beispiel in wie weit der Mensch in die Natur eingreifen kann ohne alles zu zerstören und inwiefern Experimente an Wenigen den Nutzen für die restliche Menschheit rechtfertigen- oder eben nicht.
Es handelt sich zwar um eine Reihe, aber das Ende könnte man auch so stehen lassen, finde ich. Ein insgesamt spannendes, schnell zu lesendes Jugendbuch für Leser ab 12/13 Jahren.
I gave this story a three-star rating. I gave it three stars because there is a lot of action and the plot is very thick. The story idea is fun, but the plot can be challenging to follow due to so much going on and so many characters. The story becomes confusing quickly. Despite this, I like how in-depth the author goes, using imagery to describe the vine-ridden city. The reader can really picture the setting of the book and can see what the characters are seeing. There are many parts and scenes in this book that feel like watching a movie, or living it in first person. I would recommend this book for other people because it is not the hardest book to read, but it is not simple or targeted to young children. The book doesn’t necessarily read quickly because the author weaves the story back and forth between different character’s points of view. For this reason, I did not give the book five stars. In general, the book was confusing, and I determined that I didn’t like the sci-fi genre. My favorite character was the main character, Kobi. However, there were many unrealistic decisions that he made. For example, Kobi is a young child, but he holds many armed guards hostage with a homemade dart gun. Scenes like this were nonsensical, and made me dislike the book even though I did enjoy the adventure and the character development. I agreed with the majority of people on Goodreads and their reviews. I think a lot of people saw this book the same way I did, which is to say, it’s a good story and adventure with solid characters, different points of view, good imagery of the setting and sci-fi world, but it needed clarification for a few plot points.
Wenn das Ende nicht wäre oder man sicher wüsste, dass es eine Fortsetzung geben wird, würde ich dem Buch volle 5 Sterne geben. Okay, das ist jetzt mal von Hinten aufgerollt, ich weiß.
Forgotten City hat mich überrascht. Von Edel Kids Books habe ich zwar nach New Earth Project nichts schlechtes erwartet, aber Forgotten City sollte man nicht als reines Kinder oder Jugendbuch bezeichnen. Zwar hat es altersgerecht eher kurze, prägnante Sätze, inhaltlich überzeugt es jedoch auch mich als Ü40.
Kobi ist ein interessanter Charakter, zwar manchmal etwas naiv, dennoch mutig und liebenswert. Als er sich auf die Suche nach seinem Vater macht, wird man mit der Waste Katastrophe und ihren Folgen konfrontiert. Und seien wir mal ehrlich, es scheint nicht unmöglich, dass Überdüngung und Genforschung zu einer hausgemachten Katastrophe führen werden. Nun will ich das mit den Mutationen mal so unkommentiert im Raum stehen lassen, zumindest in der Tierwelt.
Als Kobi auf andere Überlebende trifft, gerät sein Weltbild durcheinander. Stimmt das, was er angenommen hat, etwa gar nicht? Zweifel kommen auf und machen die Situation nicht einfacher.
Forgotten City ist spannend, brisant und zeigt eine Zukunftsvision, die in gewissen Maßen vorstellbar ist. Erzählstil und gekonnt inszenierte Action, gepaart mit gut charakterisierten Darstellern, runden das Buch ab, dessen Ende leider nicht so befriedigt wie erwünscht. Impliziert es doch eine Fortsetzung. Im englischen Original erschien diese bereits, doch ob sie ins Deutsche übersetzt wird, konnte ich nirgends finden. Daher 4,5 von 5 Sternen.
Nachdem sich das Waste ausgebreitet hat und sowohl die Tier- als auch die Pflanzenwelt mutiert ist, ist die Welt eine andere. Kobi lebt allein mit seinem Vater im Dschungel und kämpft täglich ums Überleben. Als sein Vater verschwindet und plötzlich andere Überlebende vor ihm stehen muss Kobi plötzlich alles, was er zu wissen geglaubt hat, in Frage stellen.
Schon von der ersten Seite an hat mich dieses Buch gefesselt. Ich konnte mich sehr gut in den Dschungel, die Umgebung und die Gefahren hinein versetzen. Kobi mochte ich auf Anhieb gerne und auch sein Vater machte direkt einen interessanten, wenn auch etwas mysteriösen Eindruck. Begeistern konnten mich auch die Beschreibungen der Lebensumstände und Vorsichtsmaßnahmen mit denen Kobi und sein Vater versuchen am Leben zu bleiben. Nach dem Verschwinden seines Vaters mochte ich Kobi noch mehr. Seine Gedankenwelt war sehr spannend und sein Handeln nachvollziehbar. Die anderen Überlebenden konnte ich fast alle nicht ganz in mein Herz schließen (aber dies könnte vom Autor durchaus gewollt sein). Aber auch hier gibt es natürlich Ausnahmen.
Die Handlung hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist spannend, abwechslungsreich und logisch aufgebaut. Das Tempo hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt. Am Ende hätte ich gerne direkt weiter gelesen und so fiebere ich nun Band 2 entgegen.
A harmful chemical called “Waste” spread out all of the world. Kobi, an 11-year-old boy, believes he and his Dad are the only two survivors. Once his Dad went out from their home--a deserted school, but he never comes back. Then on his journey to find his Dad, he meets some partners his age and he discovers many secrets that are deadlier that the “Waste”.
My favourite part of this book are those twists and turns. You can never predict what will happen on next page or chapter. Also, the theme of the book is interesting. From my perspective, the author wants to tell us “Never take risks you don’t have to”. It really attracts me because it’s a special theme instead of something about “teamwork” or “persistence”. And the book describes a future world which is full of danger and you won’t know many characters are good or bad until the end of the book, so Kobi always careful about his surroundings.
When I read the book, I can easily feel Kobi’s feelings when he facing those situations or going through those difficulties. He is a dynamic and emotional character. Other characters are round too, they all make the story interesting.
After all, this book is very readable and even hard to put down. The plots, theme, characters of the book are all attractive.
Titel: Forgotten City Autor: Michael Ford Verlag: Edel Kids Books Seitenzahl: 336 Band: 1 Altersempfehlung: ab 11 Genre: Kinderbuch
Inhalt: 2031, bei dem Versuch die Knappheit der Nahrungsmittel die durch den Klimawandel ausgelöst wurde, entstand das Hormon "Waste". Doch anstatt alle zu retten löste es eine riesige Katastrophe aus. Tiere und Pflanzen wurden zu einer riesigen Gefahr, da sie noch größer, intelligenter und aggressiver geworden sind. Kobi und sein Vater leben dort, sie denken dass sie die einzigen überlebenden sind. Doch eines Tages bricht sein Vater auf um zu einem entfernten Labor zu kommen... und kommt nicht mehr zurück. Kobi bricht auf, um seinen Vater zu suchen.
Meine Meinung:
Wow, dieses Buch war so fesselnd! Kobi war in meinem Alter, deswegen konnte ich mich sehr gut in ihn hineinversetzten. Das Buch war echt durchgehend spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Außerdem werden viele Lügen und Geheimnisse aufgedeckt und man erfährt im Laufe des Buches immer mehr.
Ich finde das Cover mega gelungen und ansprechend und bin jetzt schon auf Band 2 gespannt!
Ich empfehle das Buch Jungen und Mädchen, die gerne Dystopie lesen und Spannung mögen und gebe ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️.
If you control information, you can control people.
In a future, dystopic world, Seattle is dead. Actually, it is very much alive, but the Waste-caused plants and animal mutations have driven out all human life—or so they thought. Kobi and his scientist father have been living off the grid, surviving off scavenged canned goods and faith of finding a cure. It is I Am Legend meets the Teenage Mutant Ninja Turtles sans the "teenage" and "ninja" parts. Dog-sized rats and bear-sized wolves. Choker plants and snatchers. This place is truly a jungle of terrors.
As a Washingtonian, I was excited to see the setting—a post-apocalyptic Seattle with home base set at Bill Gates High School. However, the writing just wasn't there, a bit sophomoric and forced. There were some interesting scenes—the rats swarming—however, I struggled to see a coherent story thread. I did find the CLAWS organization's business-first mentality intriguing as it made me think of our modern-day pharmaceutical companies. And yet, that wasn't enough to encourage a higher rating than two. Recommended for GR 6-7.
The first over half of Forgotten City was pretty bad. It moved incredibly slowly. There was too much world building, much of which really didn’t matter and could’ve been done just fine in fewer pages. I read it aloud to my teens and they both commented more than once that maybe we should just quit reading it and move on to another book. I have an inability to DNF books so we kept at it, though none of us were excited to read yet another terrible chapter night after night. This book is an example of why I find it so hard to abandon books. At around 55% there started to be signs of it getting better. By 2/3 in it was actually really good and the last third was excellent. Reading the book aloud was odd. I’ve been reading aloud to my kids for over two decades and I’ve never had as much trouble with the words and sentence structure as I have with this book, making it that much less enjoyable. There is a sequel, but I’m going to skip it. I only recommend reading this book if you are okay with it taking forever to get good.
Kobi lebt mit seinem Vater in Seattle in einer verlassenen Schule. Die ganze Stadt ist verlassen. Denn bei einer Seuche vor einigen Jahren starben die Menschen und die Natur eroberte sich alles zurück. Doch durch die Seuche mutierten die Pflanzen und Tiere, und so ist der Aufenthalt draußen sehr gefährlich. Als Kobis Vater nach einem Aufenthalt in seinem Labor nicht zurückkehrt macht Kobi sich auf den Weg dorthin. Und trifft dabei auf andere Menschen. Obwohl er doch dachte es würde nur noch ihn und seinen Vater geben. Und hier beginnt das Abenteuer. Vieles wird in Frage gestellt, Freundschaften geschlossen und Vertrauen missbraucht.
Eine Dystopie, die gerade zur jetzigen Zeit gar nicht mehr so unrealistisch erscheint. Erschreckend wie weit die Menschheit nur für Geld und Macht geht. Aber leider ist auch dies Realität. Daher nicht nur ein Buch für Kinder und Jugendliche, sondern auch für Erwachsene.
A bit Maze Runner, a bit Third Wave, Forgotten City is at times a too real account of a plague that has wiped out nearly all of the world. Written in 2018 and pre-COIVD, this one might be too grim for readers right now. It's high on adventure and survival as Kobi, a twelve year old boy, has to fight through a Waste-infected world to save his father. Believing he and his father are the only humans left alive, Kobi's perspective changes completely when he encounters a small group of other kids who may or may not be trying to capture him.
The book has promise and I do believe readers will like the premise however the story drags in several parts and finally ends with Kobi diving back into danger, setting up for the sequel. Perhaps book two will move the action along at a quicker pace.
There is no shortage of dystopian books, but this one is unique in a number of ways. The world is not destroyed by war and conflict but rather by corporate greed. A deadly chemical (Waste) is unleashed on the world and devastates all life. Millions are killed and we think only Kobi and his father survive, but when Kobi's father doesn't return from one of his scientific missions, Kobi leaves their safe space to search for him. What he finds upends his reality...he finds he isn't alone and cannot trust what he sees. So many twists and turns in this adventure: creative mutations, unexpected consequences, crafty characters all make this a terrific science fiction thriller. First in a series and currently on the 2019-20 MSBA list. A real page turner.
This 2019-2020 Maine Student Book Award nomination is a tale of dystopian survival. Scientists tried to genetically engineer crops to deal with food shortages and something went awry and now most of the world has been overtaken by "Waste." Cities are buried under vines and predatory mutated animals roam the streets. Kobi seems to be immune to Waste and his scientist Dad is trying to find the cure while avoiding "Snatcher" drones and waste-infected flora and fauna. Reads like the first in a series.
Didn't care for it enough to finish it. I only got 50 pages in, thinking that it might get better once there were other people to talk to, but even after Kobi joined the other kids it still felt like he was observing them as an outsider instead of surviving with them. Loads of talking to himself both in his own head and verbally. Which was extra weird to me since it was said that Waste is spread through spores that could get into your body through cuts and be ingested via water, so why did he keep talking to himself out loud? Shut your damn mouth!
I decided I’m going to start counting chapter books I read to my kids. I mean- I AM reading them, right?
George and I have enjoyed Hunger Games so I figured we’d try some other dystopian books. This was a good one- a great concept of ‘the Waste’ taking over the world and how Kobi and his dad are surviving (very much like ‘Last Kids on Earth’ at the beginning). But I do think the ending felt a bit rushed. It seems as though it could be set up for a Part 2. George is hoping so, at least.
This story was a nice change, I don't typically pick up(or see many) of this genre in middle grade books. It was a fun read, some interesting twists. Some that I saw coming, some I didn't. The ending is quite open and doesn't close off many of the story plots. I was quite disappointed with that and would of given a lower star rating. Till I found out there is a sequel book called Lost Horizon that has come out.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Kobi and his dad are the last two people on earth, they believe, survivors of a virus that has spun nature wildly out of control. When his dad doesn't return from a trip into the wild, Kobi decides to attempt a rescue. This is an exciting survival story that--without spoiling any of the surprises--is also a science fiction dystopian one. It pulls readers in right away and keeps up the action and intrigue to the end.