Sarah kann es nicht Ihre Eltern wandern nach Neuseeland aus - und sie muss mit. Traurig lässt ihr geliebtes Pflegepferd zurück und lässt sich nur widerwillig auf das Leben am anderen Ende der Welt ein. Erst als der eigentlich verschlossene Lucas sie in die nahegelegenen Berge mitnimmt, ändern sich die Dinge. Der Junge mit den maorischen Wurzeln, der Pferde so liebt wie sie, zeigt ihr die in Freiheit lebenden Kaimanawa-Wildpferde, und Sarah verguckt sich auf Anhieb in einen Hengst mit silberner Mähne. Heimlich gibt sie ihm den Namen Dream. Umso schockierter ist sie, als Dream gefangengenommen wird. Ihm droht der Verkauf oder vielleicht sogar die Schlachtung! Gemeinsam mit Lucas setzt Sarah alles daran, den Hengst zu retten. Wirklich helfen kann sie Dream jedoch nur, wenn sie sein Vertrauen gewinnt. Eine fast unmöglich erscheinende Aufgabe. Doch mit viel Geduld schafft Sarah es, eine ganz besondere Beziehung zu Dream aufzubauen. Und schließlich gelingt ihr mit Lucas` Unterstützung das Sie können Dream sogar seine Freiheit wiederschenken ...
Christiane Gohl (* 1958 in Bochum) ist eine deutsche Autorin. Gohl veröffentlicht ihre Romane auch unter den Pseudonymen Ricarda Jordan, Sarah Lark und Elisabeth Rotenberg. Neben Kinder- und Jugendbüchern rund um das Thema Pferde veröffentlicht Gohl auch Romane für Erwachsene.
Sie studierte Pädagogik und arbeitete als Fachjournalistin und Werbetexterin. Neben ihrer Tätigkeit als Autorin betreibt Gohl eine kleine Pferdezucht in Spanien.
Die Eltern der 13jährigen Sarah Singer, Ben und Gesa, kann man wohl wirklich nicht als Helikopter-Eltern bezeichnen. Sarah geht ihren Beschäftigungen nach und läuft mehr neben den Eltern her, als dass sie zusammen durchs Leben gehen würden. Trotzdem lassen sie ihr keine Wahl, als sie nach Neuseeland auswandern wollen. Sarah, die sich in Hamburg wohlfühlt, wird ihre Freundin Maja, die Großeltern Inge und Bill und natürlich Jackpot vermissen. Das Pferd wurde ihr gerade als Mietpferd angeboten. Aber Ben und Gesa lassen keine Diskussionen zu und schmettern alle Vorschläge Sarahs ab, sie in Deutschland zu belassen. So versucht Sarah sich ein neues Leben in Neuseeland einzurichten – auf Pferde möchte sie da nicht verzichten. Sie findet dann auch einen Stall im kleinen Städtchen Waiouru, in dem sie helfen und reiten darf. Doch schnell erkennt sie, wie brutal und ruppig hier mit den Pferden umgegangen wird. So bleibt Sarah nur im Stall tätig, um den Pferden aus ihrer Misere herauszuhelfen. Unterstützung erfährt sie in Lucas, einem Jungen, der ihr in der Schule bereits aufgefallen war und der ein Herz für Pferde und die Natur hat und zudem ausgezeichnet zeichnen kann.
Die Bestseller-Autorin Sarah Lark hat endlich mal wieder einen Jugendroman und noch dazu über Pferde verfasst. Sie tat dies bereits zuvor, unter ihrem richtigen Namen Christiane Gohl. Ich muss gestehen, als ich auf dieses Buch aufmerksam wurde und den Klappentext las, war ich sofort schockverliebt. Eine bezaubernde Geschichte über das Mädchen Sarah und ihrem Traumpferd Dream, die Story ist zudem angereichert mit fundiertem Fachwissen über Pferde und das Land Neuseeland und seine Sitten und Bräuche. Die Autorin Sarah Lark,selbst eine Pferdehalterin, wird von namhaften Pferdetrainern gelobt für ihren Sachverstand, ihr Herz für Pferde und ihre Kenntnis um die wilden Pferde Neuseelands – den Kaimanawa Pferden. Die Geschichte um das Mädchen Sarah berührt mein Herz ebenso wie die des Pferdes Dream. Die Entwicklung Sarahs ist unglaublich gut herausgearbeitet. Ein liebenswerter Charakter mit immens großem Herzen. Der Schreibstil der Autorin ist brillant, fesselnd spannungsgeladen.
Von Herzen gerne vergebe ich diesem Buch fünf von fübnf möglichen Sternen und empfehle es unbedingt weiter. Leser in allen Altersgruppen werden es lieben, für „Pferdemenschen“ ist es ohnehin ein Must-Read. Leser, die an Neuseeland und seiner Natur interessiert sind, werden es ebenso verschlingen und ganz nebenbei ist es auch noch die Geschichte einer jungen Liebe.
2,5⭐️ Me pareció una lectura interesante donde aprendes, en este caso de los caballos salvajes en Nueva Zelanda. La primera parte del libro me pareció muy lenta y aburrida, además note que hay muchas cosas sin sentido por ejemplo: el inmigrar no es cosa fácil y más a un país donde su cultura e idioma son distintos, en la obra no hubieron casi referencias a la adaptación con el idioma, además desde que empezó el libro hasta que terminó Sarah no tiene amigas ni personas cercanas solo tiene un novio a lo ultimo de la novela cosa que me pareció rara ya que se tendría que haber sentido sola (cosa que no tiene mucho impacto en la novela). Otra cosa que no me gusto fue la fuerte conexión que si tío con Dream de repente la primera vez que lo vio cosa que ni siquiera se había acercado a él, solo lo veía desde lejos al lado de Tuma , esto me pareció irreal. Por otra parte, la segunda mitad del libro me gustó más, empezar a haber cosas interesantes, como, que iba a pasar con Dream, además estuvo interesante conocer la vida de Lucas (aunque me hubiera gustado que profundice más) y por último estuvo bueno ver el proceso del entrenamiento del caballo. En general la obra estuvo bien exceptuando los detalles que dije antes. Me parece que leerla es interesante y que al estar en países donde no halla esta situación con caballos salvajes no tenes pq estar enterada de estos, con esta novela pude enterarme lo que pasa en otras partes del mundo, cosa que si no la leía no iba a tener idea. Recomiendo leer esta novela si estás interesada I Queres saber acerca de los caballos en este caso los salvajes.
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Novela juvenil. Me ha parecido sencilla y fácil de leer. Es muy adecuada para desintoxicar la mente de otras lecturas como la novela negra o histórica. Relajante pero sin grandes pretensiones.