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Das blutende Land

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Brutale Kämpfe, tödliche Intrigen und uralte Magie - Klaus N. Fricks düsteres Epos entführt den Leser in eine neue, faszinierende Dark Fantasy-Welt

Das Imperium der Eskoher herrscht mit eiserner Hand über das Land Patloren. Als blutige Aufstände ausbrechen, wird der Bauernsohn Sardev in die Kämpfe verwickelt. Er gerät in Gefangenschaft – bei einem der letzten noch lebenden Zauberer. In einem Zeitalter, in dem sich die Magie ihrem Ende zuneigt, wird er zum Opfer eines grausamen magischen Experiments: Sardevs Geist wird mit dem eines Wolfes verschmolzen. Fortan soll er den Eskohern als menschliche Waffe dienen. Der Zauberer allerdings verfolgt ein Ziel, das nur sein eigenes Überleben vorsieht, und Sardev erweist sich als der Einzige, der ihn aufhalten kann.

Düster, grimmig, actionreich - Sword & Sorcery für Fans epischer Fantasy

18 pages, Audiobook

Published November 2, 2017

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About the author

Klaus N. Frick

43 books8 followers

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Community Reviews

5 stars
1 (3%)
4 stars
4 (13%)
3 stars
10 (34%)
2 stars
10 (34%)
1 star
4 (13%)
Displaying 1 - 13 of 13 reviews
Profile Image for PeterS.
43 reviews
November 30, 2017
3.5
Die Sprache in der ersten Hälfte des Romans empfand ich als sehr ausschweifend, ausgeschmückt, beschreibend aber dennoch sehr flüssig zu lesen.
In der zweiten Hälfte fing es an, immer spannender zu werden, und die Sprache wurde kürzer und prägnanter.
Das Ende fand ich sehr spannend und es wurden - wenn auch nur knapp - die offenen Enden des Romans großteils aufgelöst: ich fand ihn gelungen und befriedigend.

Alle Personen des Romans sind meines Erachtens nach sehr kühl und kalkulierend geschildert: jeder dachte sehr strategisch und distanziert in seinen inneren Dialogen: ich konnte mich emotional mit keinem der Protagonisten identifizieren.
Wie oben schon erwähnt fand ich, dass die Erklärungen und Auflösung der Handlung zu knapp waren: das hätte ich mir ausführlicher vorstellen können.

Da ich eigentlicher eher Science-Fiction lese, kann ich keinen Vergleich oder eine Bewertung innerhalb des Fantasy-Genres geben: insgesamt hat mir der Roman gut gefallen und kann ihn weiterempfehlen.
Profile Image for Melanie Schneider.
Author 9 books94 followers
November 21, 2017
Eine ausführliche Review folgt die Tage (nach der Buch Berlin vor allem^^).

Soviel jetzt schon mal: die Ideen waren eigentlich gut, aber an der Umsetzung hakte es an vielen Stellen. Nach einem unglaublich starken Auftakt flachte die Geschichte ab und kam nie wieder so richtig in Schwung. Die Charaktere waren durchweg ziemlich unsympathisch und vor allem größtenteils inkonsistent.

Etwas, was mich extrem gestört hat: Wortwiederholungen. So viele und so extreme wird mir nie ein Lektor durchgehen lassen, warum geht das bei einem Chefredakteur von Perry Rhodan?
Profile Image for Gunther.
6 reviews
January 11, 2018
Mir hat der erste große Roman von Klaus N. Frick sehr gut gefallen. Nach einem etwas langsameren Einstieg nimmt die Handlung gegen Ende gut an Fahrt auf.
Interessant fand ich, wie die Protagonisten mit ihren egoistischen Zielen vom Autor an das Finale herangeführt wurden und dann eher unfreiwillig den Tag und damit ihre Welt gerettet haben.
Profile Image for Stephan.
287 reviews7 followers
November 12, 2017
Ich war, ehrlich gesagt, von dem Buch etwas enttäuscht. Zunächst die positiven Punkte: Der Autor schafft es, die Welt zum Leben zu erwecken. Viele Szenen sind mit Worten fast wir gemalt beschrieben, detailreich, und trotzdem selten langweilig.

Dem gegenüber stehen aber eine Menge von Problemen. Dem Buch fehlt ein gutes inhaltliches Lektorat. So wird z.B. bei der Ankunft von Nesh-Tilan beschrieben, wie er als neuer Stadthalter den Richtplatz von dem Hügel vor der Stadt auf den Marktplatz verlegen wird - später ist das eine Sache, die er von seinem Vorgänger übernommen hat. Solche Widersprüche und Inkongruenzen hat es leider öfter als einmal.

Insgesamt kann ich auch mit den Figuren (es fällt schwer, sie Protagonisten zu nennen) nicht warm werden. Es sind außer Sardev alles Unsympathen erster Ordnung - und der ist noch mehr als die anderen ein passives Opfer der Ereignisse.

Insgesamt hätte man aus den Versatzstücken sicher ein gutes Buch machen können - dass ist aber meiner Meinung nach hier nicht gelungen.
Profile Image for Ivo.
230 reviews19 followers
December 2, 2017
Klaus N. Frick führt uns in eine dunkle, schmutzige Welt, in der die Kräfte der Magie dank der Aktivitäten eines Zauberers eine böse Renaissance erleben und die Bevölkerung bedrohen. Die Trostlosigkeit und Grausamkeit des Geschehens spiegelt sich auch in der absoluten Humorlosigkeit des Romans wieder, den Jahrespreis der Fantasy-Humoristen wird das Buch sicherlich nicht bekommen.

Auch wird man Schwierigkeiten haben, für irgendeinen der Protagonisten Sympathie zu empfinden, zu ambivalent sind die Akteure in ihren Aktionen. Dies hat viele Rezensenten gestört, ich fand eher, dass das Fehlen von Sympathieträgern sehr gut in die düster-trostlose Atmosphäre des Romans passt und diese weiter verstärkt.

Gute Szenen wechseln sich ab mit schwächeren Abschnitten. Zu den Stärken zählt z.B. das Prolog, in dem eine intensive Wolfsjagd von Vater und Sohn beschrieben wird.

Dass der immer wieder wieder über unglückliche Formulierungen und Wiederholungen stolpert, die durch eine gründlichere redaktionelle Bearbeitung hätten ausgemerzt werden können, stört den Gesamteindruck nur etwas.
Profile Image for Gernot1610.
322 reviews7 followers
December 10, 2017
... ich breche jetzt ab, weil mich die Handlung einfach nicht interessiert. 2 Punkte für den netten Herrn Frick und seine glaubhafte Schilderung der Entstehung der Geschichte. Fantasy mit Schwertern und Magiern in Sackleinen ist halt nicht mein Genre.
Profile Image for Callibso.
976 reviews19 followers
January 14, 2018
Der erste Fantasy Band des Perry Rhodan Redakteurs Klaus Frick hat mich nur streckenweise überzeugt und lässt mich nicht ganz zufrieden zurück. Es beginnt spannend und flott mit einer Wolfsjagd, über die der jugendliche Held Sardev und die Welt eingeführt werden, die sich als mittelalterlich mit nachlassender Magie entpuppt. Leider wird bei der Wolfsjagd ein Geisterwolf getötet, was noch sein Auswirkungen haben wird.

In einem parallelen Erzählstrang bekommen wir den neuen Verwalter samt Sklavin und Beraterin vorgestellt, sowie die Raureiter, die als Polizei des Verwalters fungieren. Das mittelalterliche wird immer wieder drastisch dargestellt (Dreck, Folter, Blut), es gibt ein paar Sexszenen, die der Autor seinen Perry Rhodan Autoren wahrscheinlich gestrichen hätte. Wir erleben einen überforderten Verwalter, der ohne seinen Schreiber nichts wäre, sich zum Dank dafür aber an dessen Tochter heranmacht.
Der arme Sardev gerät in Gefangenschaft und sein Geist wird von einem bösen Zauberer mit dem Geist eines Wolfes verschmolzen. Die Auseinandersetzungen zwischen Sardev und dem Wolf um die Vorherrschaft über Sardevs Körper haben mich enttäuscht. Der Zauberer erweckt nun eine böse Magie, die das Land bedroht: ein Brodem, eine Art dunkler, dichter Nebel, breitet sich aus und aus diesem kommt "Todleben": "Walking Dead" ähnliche Zombies aus alten Zeiten und mit alten Waffen.

Insgesamt hatte ich das Problem, dass ich keine der Figuren sympathisch fand und mich die einzelnen Figuren auch nicht interessiert haben: der arrogante Verwalter, der nur seinen Wein und seine Sklavin haben will, nervt sowieso. Aber auch die so schlaue Abgesandte der Magierinnung, die Männer manipuliert und - fast - alles durchschaut, überzeugt nicht wirklich.
Man kann das Buch lesen, es ist durchaus spannend, flüssig geschrieben, aber bei mir blieb wenig nachhaltig in Erinnerung.
Profile Image for reherrma.
2,143 reviews37 followers
November 20, 2017
Das Fantasy-Genre ist nicht unbedingt meine Lieblings-Lektüre, aber immerhin habe ich mir diesen Roman für unseren Lesezirkel vorgenommen, er hat mich nicht unbedingt vom Hocker gerissen, aber eine kurzweilige Lektüre war es dennoch, wenn man davon absieht, dass es kaum (oder keine) positiven Charaktere in dem Roman gibt, an denen man sich anlehnen kann. Es gibt wohl Charaktere, denen Gewalt ungeheurem Außmaßes angetan wird, die selber aber nicht zurückschrecken, anderen das anzutun, was man selber erdulden muss. Außerdem sind den handelnden Personen das Schicksal der anderen immer egal, hauptsache es dient dem eigenen Wohl. Der Satz "Was ihr mit denen macht, ist mir egal" hört man in dem Buch immer wieder. Da das Fantasy-Genre keinen Wert auf Logik legt, kann man dessen Fehlen diesem Buch kaum vorwerfen, mir stößt dieses halt sauer auf, wenn man alles auf Magie zurückführt, ohne sich die Mühe macht, dies zu erklären, aber das ist halt Fantasy und das kann man Klaus Frick nicht vorwerfen. Wie gesagt, ein lesbares Buch, gute Unterhaltung ohne Mehrwert, ich fürchte, bald wird es in meinem Gedächtnis dem Vergessen anheimfallen...
Profile Image for Melanie Berg CuJo.
172 reviews10 followers
May 1, 2018
Rezension von Melanie zu Das Blutende Land von @Klaus N. Frick

3 von 5 🌟 zum Schluss richtig spannend, dazwischen aber immer ein Auf und Ab.

Inhalt
Brutale Kämpfe, tödliche Intrigen und uralte Magie - Klaus N. Fricks düsteres Epos entführt den Leser in eine faszinierende Dark Fantasy-Welt
Das Imperium der Eskoher herrscht mit eiserner Hand über das Land Patloren. Als blutige Aufstände ausbrechen, wird der Bauernsohn Sardev in die Kämpfe verwickelt. Er gerät in Gefangenschaft – bei einem der letzten noch lebenden Zauberer. In einem Zeitalter, in dem sich die Magie ihrem Ende zuneigt, wird er zum Opfer eines grausamen magischen Experiments: Sardevs Geist wird mit dem eines Wolfes verschmolzen. Fortan soll er den Eskohern als menschliche Waffe dienen. Der Zauberer allerdings verfolgt ein Ziel, das nur sein eigenes Überleben vorsieht, und Sardev erweist sich als der Einzige, der ihn aufhalten kann.
Düster, grimmig, actionreich - eine neue Saga für Fans epischer Dark Fantasy

Meinung
Titel und Cover passen perfekt zusammen.
Laut der Beschreibung handelt es sich bei diesem Einteiler um Dark Fantasy. Ich habe in letzter Zeit viel von Markus Heitz gelesen aus diesem Genre. Und klar kann niemand am Heitz heran reichen, und der Vergleich hinkt leider. Mich hat Das Blutende Land nicht vollends überzeugen.

Die Geschichte spielt in einem Land namens Patloren dort ist unter einer alten Bergkette Magie verborgen. Ähnlich dem Blut unter der Haut im menschlichen Körper.

Dieses Gebirge ist der zentrale Mittelpunkt der Story.

Es gibt auch verschiedene Handlungsstränge, die ähnlich einer Quelle dort entspringen.

Angefangen mit der Kriegerin Zarg-Nolesa, welche einen großen Zauber unter der Erde findet.

Und Sardev der von ebendiesem Zauber mit einem Wolfsgeist🐺 verbunden wird.

Dann ist auch noch der Verwalter und Befehlshaber der Armee Patlorens namens Nesh-Tilans.

Und noch zu erwähnen ist der einflussreiche Söldner Shorrn Mekeis

Diese 4 Personen und ihr Leben verwebt der Autor zu einer Geschichte, und das obwohl alle zuerst gar nichts miteinander zu tun haben.

Hier plätschert die Story so vor sich hin, ganz gut hat meine Welt nicht aus den Angeln gehoben. Manche Szenen fand ich zum Einen langatmig und manchmal sogar unwichtig.

Das ganze gipfelt dann allerdings in einer Schlacht, die ihres Zeichens sucht. Nach einigen Längen ist man aber in der Geschichte drin und fiebert mit.

Den Schreibtisch fand ich sehr pompös und teilweise zu ausschweifend, was mir das vorankommen erschwerte, und mich zum einen mit den Augen Rolle ließ oder gar eine längere Pause machen ließ.

Das manchmal Blutige hat mich dann wieder Hoffnung schöpfen lassen.

Die Balance zwischen blutigen und ekligen Gemetzel und einer guten, ehrlichen Schlacht zu finden ist Klaus N. Frick. Allerdings gut gelungen

Wer auf sympathische Charaktere und Protagonisten hoffte, muss ich klar enttäuschen, da ist keiner mit dem man mitfiebern möchte, das fand ich schade, letztendlich ist es einem egal wer lebt, stirbt oder leidet.

Das einzige Schicksal welches einigermaßen interessant war, war das der Kriegerin, die anderen wollte ich nur noch schütteln und mit dem Kopf auf eine Tischplatte schlagen.

Den magischen Teil von Sardev und dem Wolfsgeist fand ich gelungen und peppte die Geschichte auf.

Schade war, was ich bei Heitz so liebe, eine Karte, das hätte einen doch gut getan sich zurecht zu finden, wo die Gewässer, Provinzen und Städte sind.

Im letzten Teil als endlich die Magie ausbrach war ich gefesselt.

Es ist eine solide Fantasie Geschichte, aber in meinen Augen nicht mehr.

Trotzdem eine Leseempfehlung für Menschen die Magie mögen.

Fakten
545 Seiten
TB 12,99 €
Kindle 4,99 €

Erschienen im @Knaur Verlag

Kaufen kann man das Buch direkt beim Verlag bei allen Plattformen, welche Bücher und Ebooks anbieten.

Ich möchte mich beim Verlag für die Verfügung Stellung des Rezensionsexemplares bedanken.

Dies hat keinerlei Einfluss auf meine persönliche Meinung!

Ihr findet diese Rezension auch wie immer auf unserem Blog:
http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1
Profile Image for CallaHeart.
14 reviews
November 21, 2017
"Das blutende Land" ist der erste (und für das Genre überraschenderweise einteilige) epische Dark-Fantasy Roman von Klaus N. Frick.

Im Land Patloren gibt es eine uralte Bergkette, unter der die Magie verborgen liegt wie Blut im menschlichen Körper.
Darum drehen sich alle Handlungsstränge:
Zarg-Nolesa, die Kriegerin, die einen verrückten, aber mächtigen Zauberer dort in den Bergen entdeckt.
Sardev, unsere Hauptperson, die von ebendiesem Zauberer mit einem Wolfsgeist verbunden wird.
Nesh-Tilan der Verwalter des Landes und Befehlshaber der Armee.
Und Shorrn Mekeis, ein einflussreicher Söldner in Nesh-Tilans Armee.
Klaus N. Frick verbindet diese vier Handlungsstränge, die anfangs größtenteils nichts miteinander zu tun haben zu einer großen Schlacht am Ende. Den Weg dorthin hat er allerdings nicht ganz ohne Langen geschafft. Vor allem durch Szenen, die für den Fortgang der Handlung nicht relevant sind, wie beispielsweise die Schifffahrt des Verwalters, zieht es sich teilweise.
Letztendlich ist man jedoch irgendwann in der Geschichte drin und fiebert mit der Handlung mit.

»Wieder ertönte das Heulen in der Ferne, diesmal noch länger als vorher, wie ein Klagelied, das über die Hügel getragen wurde.«

Klaus N. Fricks Schreibstil ist sehr poetisch, sodass man sich am liebsten jeden fünften Satz herausschreiben würde (zumindest ich ;)), jedoch schweift er des Öfteren auch ins Brutale ab.

»Mit einem schmatzenden Geräusch löste sich die Klinge aus dem Toten.«

Ich finde, hier haben Dark-Fantasy-Autoren eine anspruchsvolle Aufgabe, die Balance zu halten, sodass man sich als Leser nicht angeekelt von dem Buch abwendet, aber trotzdem die Atmosphäre auf dem Schlachtfeld realistisch und niveauvoll darstellt. Das gelingt Klaus N. Frick hier allerdings sehr gut trotz mancher brutaler Sätze.

»Schreiende Männer taumelten brennend durch den aufgewirbelten Staub, wohl von den Kräuterhexen mit entzündet.«

Und ich glaube, die häufigsten Wörter in diesem Buch waren mitunter "Blut", "Schweiß", "Söldner" und "Gestank". xD

Wer auf sympathische Charaktere setzt, mit denen man sich identifizieren kann, wird hier wahrscheinlich noch einen Kritikpunkt finden. Sardev ist zwar relativ sympathisch, bei Zarg-Nolesa bin ich immer noch geteilter Meinung. Sie ist zwar einerseits cool und unnahbar, andererseits hat sie aber auch nur ihren eigenen Vorteil im Sinn. Und die restlichen Charaktere wollte ich ab irgendeinem Punkt einfach nur noch an die Wand klatschen, weil sie so unglaublich anstrengend waren mit ihrer verqueren Weltansicht.
Oh, übrigens - an die Namen gewöhnt man sich mit der Zeit ;)
Sehr gelungen fand ich auch Sardevs Beziehung zu dem Wolfsgeist, mit dem er immer wieder um die Vormacht in seinem Körper kämpft. Hier hat der Autor auch mit einem wundervoll epischen Epilog geschrieben. er rundet die Geschichte toll ab.

Das einzige, was mir noch gefehlt hat, war eine Karte zur besseren Übersicht über das Land, das Gebirge und die ganzen Städte und Provinzen.

Fazit: Ab dem Ausbruch der Magie konnte ich das Buch nur noch mit Mühe aus der Hand legen, davor jedoch hätte ich mich gefreut, wenn der Autor schneller zum Punkt käme und schneller die Spannung aufbaut. Aber ich werde Klaus N. Frick trotzdem weiter verfolgen und auf weitere Fantasyromane warten. :)
9 reviews
August 20, 2023
They were glad the war is over and I was glad the book was over.
Displaying 1 - 13 of 13 reviews

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