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Mirror (Noir)

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Mirror (miroir), un appareillage qui permet de se voir et de s'entendre, constitue un double parfait de chaque individu. Il lui apprend à connaître ses goûts et ses besoins, lui susurre à l'oreille ce qui est bon pour lui, par exemple la partenaire idéale qu'il va découvrir parmi toutes les autres personnes connectées à un Mirror. Jusqu'au jour où il se met à décider tout seul. Un roman sur l'homme augmenté et les objets connectés qui tourne à l'épouvante.

349 pages, Kindle Edition

First published August 16, 2016

13 people are currently reading
184 people want to read

About the author

Karl Olsberg

127 books118 followers
Karl Olsberg holds a Ph.D. in artificial intelligence and is the founder of three start-up companies, one of which was named "Start-up of the Year 2000" by German business magazine Wirtschaftswoche. He has written more than 50 books that have been translated into 10 languages, among them several German national bestsellers. He is an active member of the international AI safety community, working together with AI experts to prevent existential risks from advanced AI.

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Community Reviews

5 stars
105 (21%)
4 stars
212 (42%)
3 stars
144 (28%)
2 stars
34 (6%)
1 star
4 (<1%)
Displaying 1 - 30 of 57 reviews
Profile Image for CrossingJordan.
279 reviews43 followers
October 14, 2018
Toller Schreibstil und interessante Thematik, die schon bald Realität werden könnte und definitiv zum Nachdenken anregt. Werde sicher noch das eine oder andere Buch vom Autor lesen.
Profile Image for Lyra.
370 reviews46 followers
August 30, 2016
- Eine beunruhigende und gleichzeitig faszinierende Zukunftsvision! -

~ Eine beunruhigende, spannende Zukunftsvision hat der Autor hier erschaffen, die in flüssigem, angenehmem Schreibstil erzählt wird. Die Mirrors sind eine Erfindung, deren Faszination auch ich als Leserin mich nicht entziehen konnte. Einen Stern Abzug gibt es hauptsächlich für die nicht ganz so gut ausgearbeiteten Figuren, aber ansonsten habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. ~

Inhalt

Ein neues technisches Gerät, der Mirror, ist auf den Markt gekommen und wirkt wie ein Wunderwerk der Technik. Mirrors haben schon einigen Menschen das Leben gerettet, und auch sonst sind sie hilfreiche Begleiter, die das Leben leichter machen. Die Verkaufszahlen boomen und dem Mirror wird eine mehr als rosige Zukunft vorausgesagt. Freya, eine Journalistin, bemerkt eines Tages, dass ihr Gerät sich seltsam verhält und geht der Sache nach. Immer stärker muss sie sich fragen, wie viel Macht der technische Helfer tatsächlich hat und bringt sich mit ihren Nachforschungen in große Gefahr…

Informationen

Erzählstil: Personaler Erzähler, Präteritum;
Perspektive: abwechselnd Kapitel aus männlicher und weiblicher Sicht (viele verschiedene Perspektiven)

Meine Meinung

Schreibstil

Der Schreibstil des Autors hat mir von Anfang an gefallen. Er ist flüssig und frei von Stolpersteinen, so dass man schnell in die Geschichte findet und diese regelrecht an einem vorbeizurasen scheint. Dennoch ist die Sprache nicht anspruchslos oder zu einfach – nein, der Autor hat hier eine für mich als Leserin angenehme Mischung aus „Alltagsprache“ und Fachwörtern gefunden, dank der das Gelesene schnell Gestalt annimmt.


Personen

Die Geschichte ist in viele kurze Kapitel eingeteilt, die aus verschiedenen Perspektiven geschrieben sind. Die Protagonisten sind interessant gewählt - viele waren mir sehr sympathisch - und die einzelnen Schicksale waren so unterschiedlich, dass ich niemals Probleme hatte, sie auseinanderzuhalten, und das, obwohl es keine Kapitelüberschriften gibt. Die meisten Erzählstränge fand ich spannend, weil sie verschiedene Sichtweisen auf den Mirror erlaubten, dennoch hätte man zum Beispiel den von Jack weglassen können, weil er eigentlich nicht wirklich wichtig für die Geschichte ist. Sehr gut gemacht fand ich, dass der Autor die Sprache an die Figuren angepasst hat, so dass Menschen mit verschiedenen Hintergründen auch nicht gleich sprechen. Er hat sich meiner Meinung nach sehr gut in die Figuren hineinversetzt, weil ich die Gedankenwelt der Personen sehr glaubwürdig fand, besonders die Darstellung des autistischen Jungen ist ihm sehr überzeugend geglückt.

Einen entscheidenden Nachteil hat die Vielzahl an Perspektiven, vor allem, da diese ungefähr gleich viel „Screentime“ bekommen: Der Autor hat nicht genügend Zeit, den meisten der Figuren wirkliche Tiefe zu verleihen. Am ehesten ist das noch bei Carl Poulsen und Andy geglückt, aber zum Beispiel Lukas wirkt schon arg eindimensional, fast schon schablonenhaft. Wer mich kennt, weiß, wie sehr ich gut ausgearbeitete Personen schätze, weshalb dieser Punkt der erste Grund für den Sterneabzug ist.

Idee & Themen

Die Idee des Autors hat eine Menge Potential, und da er über Anwendungen von künstlicher Intelligenz promoviert hat, weiß man mit Sicherheit, dass der Mann weiß, wovon er spricht. Auch wenn der Autor sich im Nachwort als alles andere als technophob herausstellt (interessante Hintergrundinfo: er ist zum Beispiel einer der Entwickler der neuen App „Papego“, mit deren Hilfe man ein Printbuch unterwegs als Ebook weiterlesen kann), so ist doch klar, dass er mit dieser erschreckenden Zukunftsvision doch vor allem eines will: warnen. Das Nachwort stellte sich für mich daher als noch beunruhigender heraus als der Thriller selbst – in den wenigen Seiten zeigt nämlich der Autor wie weit wir in der technischen Entwicklung bereits sind und welche Gefahren schon jetzt im technischen Fortschritt liegen.

Umgesetzt der Autor seine Vision der Zukunft sehr spannend und interessant. Es klingt zu Beginn fast utopisch: Die Mirrors helfen den Menschen einen Job zu finden, die Herausforderungen des Alltags zu meistern, retten Leben und helfen dabei, den Traumpartner zu finden und mit ihm glücklich zu werden. Trotz all der Gefahren, die im Buch angesprochen wurden, konnte ich doch während des Lesens nicht verhindern, dass meine Faszination immer mehr wuchs. Wie praktisch das wäre! , dachte ich und malte mir in den schönsten Farben aus, wie ein solches Gerät mein Leben einfacher machen könnte. Man versteht sofort, warum die Mirrors so beliebt sind und als neuer bester Freund beschrieben werden – geben sie doch Tipps und Empfehlungen, die in den meisten Fällen hilfreicher und treffender sind als jene von wahren Freunden. Auch in der realen Welt würde eine solche ausgereifte Erfindung vermutlich einschlagen wie eine Bombe, und vermutlich würde auch ich mir ein solches Gerät kaufen.


„Ich hab so’n Mirror noch nie benutzt. Aber angeblich weiß der besser, was eine Frau will, als die Frau selbst.“
„Wie soll das denn gehen?“ Seite 67


Humor & Dialoge

Auch Humor findet man stellenweise in diesem Buch, auch wenn dieser oft subtil ist. Einmal zum Beispiel beschwert sich eine Nonne darüber, dass ihr der Mirror empfiehlt, sich doch an den Pater heranzumachen, weil das Gerät spürt, dass sie das unterschwellig eigentlich will.

Die Dialoge haben mir prinzipiell gefallen, nur hat mich eines irgendwie gestört: Es gibt nur sehr wenige beschreibende und redeeinleitende Wörter/Sätze bei den Dialogen. Hier hat der Autor sicherlich etwas Potential verschenkt, weil er die Miene und Gestik der Personen genauer hätte beschrieben und somit diesen etwas mehr Tiefe verleihen hätte können. Auch wenn auch so genügend Emotionen herüber kommen, hatte das doch einen weiteren störenden Nachteil: Ich kam auch beim Lesen in sehr seltenen Fällen etwas durcheinander, weshalb ich fälschlicherweise einige Male Aussagen den falschen Figuren zuordnete und die Stelle noch ein weiteres Mal lesen musste.

Spannung

Ich fand Karl Olsbergs Vision einer möglichen Zukunft sehr interessant und spannend, nur gegen Ende waren es mir teilweise vielleicht ein wenig zu viele technische Details, wodurch minimal Spannung verloren ging. Diese entstand vor allem dadurch, dass ich mehr über die Funktionsweise und die Fähigkeiten des Mirrors herausfinden wollte. Erst im letzten Drittel allerdings wird das Buch wirklich zu einem beunruhigenden Thriller, als die Journalistin durch ihre Nachforschungen einige Steine ins Rollen bringt. Wer also atemlose Spannung das ganze Buch über erwartet, der wird vielleicht enttäuscht sein, wer sich allerdings für diese spannende, technische Erfindung interessiert, dem wird sicher nicht langweilig.

Mein Fazit

Eine beunruhigende, spannende Zukunftsvision hat der Autor hier erschaffen, die in flüssigem, angenehmem Schreibstil erzählt wird. Die Mirrors sind eine Erfindung, deren Faszination auch ich als Leserin mich nicht entziehen konnte. Einen Stern Abzug gibt es hauptsächlich für die nicht ganz so gut ausgearbeiteten Figuren, aber ansonsten habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt.

Meine Empfehlung: Ein Buch für alle, die wissen wollen, worin die Gefahren und Chancen des immer schnelleren technischen Fortschritts liegen könnten.


Bewertung:

Idee: 5 Sterne
Ausführung: 4 Sterne
Schreibstil: 4 Sterne
Personen: 3 Sterne
Spannung: 4 Sterne
Dialoge und Humor: 4 Sterne


Insgesamt:

❀❀❀❀

Diese Buch erhält von mir vier zufriedene Sterne!
Profile Image for miomiomarthe.
85 reviews
March 6, 2024
tw lange review:
3,5⭐️
das buch geht viel um KI und neue technik und die gefahren dessen & weil mama es mir empfohlen hatte war ich erst skeptisch und dachte das wär so ein anti handy roman von boomern für boomer, aber tatsächlich war ich echt abgeholt !
zwischenzeitlich wars wirklich sehr dystopisch geschrieben aber im nachwort geht der autor auch genau darauf ein und sagt der möchte die lesenden zum nachdenken anregen und das hat der auf jeden fall erreicht! Die ganze dargestellte situation ist teils echt gruselig realitätsnah und denkbar und durch die häufigen perspektivwechsel bleibts spannend, sind halt super viele kurze kapitel die lowkey alle mit cliffhangern enden
naja fazit: den schreibstil muss man mögen, ist kein bahnbrechendes buch aber besser als erwartet und regt wie gesagt zum nachdenken an, kann man safe machen, ein very easy read auch🤘🏼
Profile Image for Gabis Laberladen.
1,240 reviews
September 18, 2016
Darum geht’s:

Smartphones sind veraltet, jetzt gibt es den Mirror. Mit Kamera, Ohrclip und Datenbrille verfolgt das Gerät, was sein Besitzer gerade tut und versorgt ihn aus einer weltweiten Datenbank mit wertvollen Infos und nützlichen Ratschlägen. Wann die nächste Bahn fährt, welcher Spruch bei dem hübschen Mädel an der Bar am wahrscheinlichsten ankommt und wo es den Lieblingswein im Sonderangebot gibt, muss man nicht mehr selbst wissen. Die vielen Apps und Zubehörgeräte bieten unzählige Anwendungsmöglichkeiten. Und je länger man seinen persönlichen Mirror hat, desto mehr kann das Gerät auf die individuellen Bedürfnisse eingehen, denn der Mirror lernt selbstständig dazu.

Die Journalistin Freya erlebt auf einer Recherchereise, dass die Drohnenkamera ihres Mirror eine seltsame Fehlfunktion entwickelt. Und auch der Autist Andy muss feststellen, dass er mit seiner anfänglichen Begeisterung für den Mirror zu unkritisch war.

So fand ich’s:

Auf den ersten Blick ist die Anschaffung eines Mirror die beste Idee, die man haben kann. Das Gerät trägt zum Wohlbefinden des Nutzers bei, es lernt dazu und stellt sich individuell auf seinen Besitzer ein. Der Autist Andy zum Beispiel, der die Mimik seines Gegenüber nicht interpretieren kann und dem menschliche Stimmungen daher oft undurchschaubar bleiben, kann sich mit Hilfe einer App und der Kamera seines Mirror dabei helfen lassen. Und das Gerät hat eine erstaunliche und immer besser werdende Trefferquote, denn es kann auch über eine gemeinsame Datenbank auf die Erfahrungen anderer Nutzer in der gleichen Situation zugreifen. Es lässt sich nicht leugnen, dass der Mirror viele Vorteile bietet und er sein Geld wirklich Wert zu sein scheint. Dass man sich irgendwann blind auf die Ratschläge des Mirror verlässt, ist sehr menschlich. Man muss nur an die Autofahrer denken, die auf Befehl ihres Navis schon in den Fluss gefahren sind.

Aber nach welchen Kriterien werden die Ratschläge ausgewählt? Gerade aktuell können wir die Diskussion bei den selbstfahrenden Autos verfolgen, die sich möglicherweise entscheiden müssen, ob sie in einer Krisensituation ihre Insassen über die Klippe fahren oder in eine Gruppe Kinder steuern. Und wenn das Gerät selbstständig dazu lernt und sich verbessert, ohne dass eine vorgegebene Programmierung dahinter steckt, in welche Richtung entwickelt es sich dann?

In verschiedenen Handlungssträngen in Europa und den USA, dem Land, in dem der Mirror entwickelt wurde, begleiten wir einige Personen, die alle irgendwie mit der neuen Technik zu tun haben. Im Laufe des Buches verbinden sich ihre Geschichten auf gelungene Weise und schaffen ein erschreckendes Gesamtbild. Obwohl wir natürlich mit den Helden mitfiebern und gespannt verfolgen, wie sie immer tiefer in Schwierigkeiten geraten, liegt der Schwerpunkt nicht auf den einzelnen Charakteren, die eher stellvertretend stehen für Opportunisten, die rücksichtslos ihre eigenen Interessen durchsetzen, für kritische Zeitgenossen oder Mitläufer, sondern auf dem Thema. Das ist zwar sehr unterhaltsam in eine spannende Thrillerhandlung verpackt, aber doch auch sehr dicht an unserer näheren Zukunft. Es scheint eine Entwicklung absolut so denkbar, wie sie uns Karl Olsberg beschreibt, und das macht einen auch sehr nachdenklich und regt dazu an, sich mit dem eigenen Umgang und der Abhängigkeit von technischen Helfern, die wir weder begreifen noch beherrschen, auseinanderzusetzen

In einer klaren, schnörkellosen Sprache, die gut zu einem Thriller passt, werden wir nicht mit erhobenem Zeigefinger belehrt. Die gute Mischung aus spannender Unterhaltung und kritischem Thema zeigt, dass der Autor sein schreiberisches Handwerk beherrscht und sich auch ausführlich mit der Thematik beschäftigt hat. Sowohl die Segnungen als auch die Gefahren der Mirror-Technologie sind ständig präsent, ohne dass trockene Erläuterungen überhand nähmen.

Man kann sich wunderbar ein paar Stunden durch das Buch unterhalten lassen, aber auch nachdem man es zu Ende gelesen hat, lässt einen das Thema nicht los.
Profile Image for KruemelGizmo.
503 reviews5 followers
September 8, 2016
Dein Mirror kennt dich besser als du selbst. Er tut alles, um dich glücklich zu machen. Ob du willst oder nicht.
Mirrors wissen, wie ein digitales Spiegelbild, immer was ihre Besitzer wollen, fühlen oder brauchen. Dabei steuern sie ganz subtil das Verhalten der Menschen und sorgen dafür, dass jeder sich wohlfühlt. Als sich der Mirror der Journalistin Freya merkwürdig verhält, beginnt sie sich zu fragen, welche Macht diese Geräte haben. Bei ihren Recherchen stößt sie auf den autistischen Andy, dessen Mirror sich immer mehr in sein Leben eingemischt hat und das auch gegen seinen Willen. Als sie mit ihrem Wissen über die Mirrors an die Öffenlichkeit geht, hat das Folgen…
Mirror ist der neuste Thriller von Karl Olsberg.
Mirror ist die neueste technische Errungenschaft nach dem Smartphone. Als ständiger Begleiter seiner Besitzer lernt er ständig dazu und unternimmt alles damit dieser sich wohl fühlt, erfolgreich ist, ein(e) Freund(in) bekommt, endlich einen Job ergattert und so weiter. Für den autistischen Andy, ist sein Mirror eine wirkliche Hilfe im Alltag, da er nicht dazu fähig ist Gefühlsregungen in der Mimik anderer Menschen zu lesen übernimmt dies nun sein Mirror. Dadurch wird für ihn der Umgang mit seinen Mitmenschen endlich einfacher und er fühlt sich auch durch die Umwelt nicht mehr so bedrängt. Durch den Mirror findet Andy auch seine erste Freundin, als er versucht ohne seinen Mirror zurecht zu kommen, entwickelt es ein Eigenleben. Auch die Journalistin Freya entdeckt, dass bei den Mirrors nicht alles so ist wie es scheint, und stößt bei ihre Recherchen auf immer Ungereimtheiten. Als sie mit ihren Entdeckungen an die Öffentlichkeit geht, ruft dies das Mirrornet auf den Plan was böse Folgen hat.
Die Thematik dieses Thrillers hat mich sehr angesprochen, denn sie ist hochaktuell. Schon heute ist das Smartphone kaum noch aus dem Alltagsleben vieler Leute wegzudenken. Durch Social Media sind Millionen Menschen miteinander verknüpft und sowohl diese als auch Google, Amazon, Kreditkartenanbieter, Payback und viele andere sammeln Informationen über uns, und erstellen an Hand dieser Informationen auch ein Profil, was sie für Ihre Zwecke wie Werbung und Verkauf nutzen.
Allerdings empfand ich den Einstieg in die Geschichte mit den verschiedenen Handlungssträngen und den Vorstellungen der verschiedenen Protagonisten etwas langwierig, wirkliche Spannung kam da bei mir persönlich nicht auf. Erst nach und nach wird aus einer interessanten Geschichte eine spannende und das mehr oder weniger erst im letzten Drittel des Buches.
Auch die Protagonisten konnten mich nicht immer so für sich einnehmen, manche wirkten mir zu flach und waren einfach zu oberflächlich beschrieben, bei anderen wie der Journalistin Freya konnten mich vor allem ihre Handlungen zum Ende hin nicht immer überzeugen.
Alles in allem war Mirror für mich eine wirklich interessante Geschichte, über die Gefahren des technologischen Fortschrittes, und wie gut- und leichtgläubig Menschen sind und dabei auch schnell manipuliert werden können. Ein Thriller war es für mich aber nicht.

Mein Fazit:
Eine interessante und lesenswerte Geschichte, aber nicht der erwartete Thriller.
Profile Image for Coco.
282 reviews5 followers
December 1, 2017
Sehr spannende und zugleich erschreckende Story.
Profile Image for Leonie.
333 reviews43 followers
July 9, 2019
Ich hab bereits vor knapp zehn Jahren "Das System" gelesen und fand nun in "Mirror" die zeitgemäße Adaption seines Vorläufers. In diesen Jahren hat sich technologisch so unfassbar viel getan, dass ein autonom agierendes System längst nicht mehr so fern ist, wie damals noch gedacht. Gerade in Zeiten, in denen Big Data, Empfehlungssysteme und Machine Learning ständiger, wenn auch unauffälliger, Begleiter eines jeden Smartphonenutzers sind, ist Mirror ein spannender Thriller, der weit realistischer wirkt, als Das System noch vor 10 Jahren.
Profile Image for Lea Lesesessel.
73 reviews4 followers
September 19, 2021
Das Thema "Künstliche Intelligenz" lässt mich immer wieder zu Büchern greifen, leider meistens mit mäßigem Erfolg.
So musste ich das Jugendbuch Seeing What You See, Feeling What You Feel abbrechen, weil es so unfassbar oberflächlich und unnachvollziehbar mit der Thematik umgegangen ist.
Mirror hat mir deutlich besser gefallen, trotzdem konnte es mich nicht vollends überzeugen. Wo die Story hingeht, wird relativ früh deutlich und der Autor dreht sich im Mittelteil in Schleifen, indem das Offensichtliche immer wieder durchgekäut wird.
Gute Message, nicht ganz so gut verpackt.
Profile Image for Patricia.
217 reviews27 followers
March 5, 2017
Interessante Geschichte. Ich war zu Beginn skeptisch, da sie doch etwas flach wirkte, aber sobald das Problem eingeführt wird nimmt die Spannung immer mehr zu. Stimmt einen echt nachdenklich. Im Moment sehe ich die Menschheit keiner akuten Gefahr ausgesetzt, aber man weiß ja nie, welche Geräte in Zukunft noch entwickelt werden..
Profile Image for Nici's Buchecke.
271 reviews6 followers
October 22, 2016
Auf dieses Buch bin ich in einem Buchshop im Bahnhof aufmerksam geworden. Der Klappentext und das Cover machten mich mehr als neugierig.
Der Einstieg in das Buch gestaltete sich für mich zunächst schwierig. Denn der Anfang ist ziemlich verwirrend und auf den Leser stürmen viele Informationen ein. Wir lernen in den ersten Kapiteln so ziemlich jeden Protagonisten kennen und haben dadurch mehrere parallele Handlungsstränge. Jedes Kapitel enthält einen Handlungsstrang, also insgesamt laufen 3 – 5 Handlungsstränge nebeneinander. Erst gegen Ende fügen sich diese dann langsam zusammen. Das war für mich zu Beginn doch etwas, was mich leicht verwirrte und überforderte. Doch nach einer gewissen Zeit gewöhnt man sich daran, je besser man auch die Charaktere kennenlernt, und es erhöht so auch das Tempo des Romans. Was auch daran lag, dass die Kapitel doch sehr kurz gehalten wurden. An die 70 Kapitel warten hier auf den Leser und ich habe mir manches Mal gewünscht, dass diese doch ein paar Seiten mehr enthalten würden. Der Schreibstil an sich ist gut verständlich und auf zu viel irritierende Fachsimpelei wird auch verzichtet. Bis auf wenige technische Erläuterungen, die auch notwendig für die Handlung sind, hat der Autor hier eine beängstigend realistische Situation geschildert. Im Fokus stehen hier eindeutig der Mirror und sein Netzwerk und durch die unterschiedlichen Personen werden dem Leser die Erfahrungen der einzelnen Nutzer mit diesem System näher gebracht. Die Charaktere wurden hier für mich relativ neutral und oberflächlich gehalten, denn sie stehen ja auch nicht im Mittelpunkt. Trotzdem mochte ich vor allem Andy sehr, er ist wirklich ein liebenswerter Charakter. Und gerade er machte für mich sehr deutlich, wie sich die Personen auf ihren Mirror einlassen und sich von ihm leiten lassen, nicht zuletzt weil sie auch auf ihn durch persönliche Defizite angewiesen sind. Die Darstellung der Personen und ihre Beziehung zu dieser neuen Technologie hat Karl Olsberg wirklich gut hinbekommen. Allerdings steht auf dem Cover auch „Thriller“ und dieser war für mich eher bis auf einige Elemente weniger erkennbar. Ich empfand es eher als einen spannenden Sci-Fi-Roman, der bei unserer technologischen Entwicklung gar nicht so unrealistisch und durchaus vorstellbar ist. Und gerade deshalb war dieser Roman für mich auch etwas beängstigend.
Wer also Lust auf einen temporeichen möglichen Blick in unsere Zukunft hat ist bei diesem Roman goldrichtig.
Profile Image for Knižní  Mixér .
194 reviews5 followers
July 22, 2018
Zrcátko je skvěle napsaná čtivá knížka, která poukazuje na nebezpečí moderních technologii. Díky krátkým kapitolám se čte opravdu rychle a dokonce se mi stalo, že jsem se v některých místech nedokázala od stránek odtrhnout. Líbilo se mi, jak autor dopodrobna propracoval technologii virtuálního světa Zrcátka a velkou pochvalu zaslouží i za postavy, které jsou zajímavé a snadno rozlišitelné. U knížek, kde se střídá větší množství charakterů často mívám problém se zorientovat, tady šlo však o natolik rozdílné osobnosti, že se absolutně nedalo si je splést.

Na druhou stranu musím strhnout pár bodíků za předvídatelnost. Co si budeme nalhávat, knížek na toto téma není v knižním světě zrovna málo a Zrcátko se nijak extra nesnaží vymanit z prototypu typického techno thrilleru o ovládnutí společnosti stroji. Stejně jako Terminátor, Já Robot nebo mnou nedávno čtená sci-fi Ty vyber, kdo přežije, i tato knížka má předvídatelný konec a rozuzlení mě nijak nepřekvapilo. Dokonce mi připadá, že se o moment překvapení autor ani nesnažil, jakoby si byl dobře vědom toho, že nepřichází s ničím novým. Zaměřil se spíše na kvalitu zpracování, a to se mu musí uznat - kvalitu jeho dílko rozhodně má.
Profile Image for Traumleser.
95 reviews14 followers
September 16, 2016
Am Anfang hat es mich nicht überzeugt aber es steigerte sich langsam und es war gut zu lesen. Das Ende kam etwas spontan und es hätte ruhig ein wenig mehr darin investiert werden können. Insgesamt eine interessante Idee, gut umgesetzt mit Luft nach oben. Trotzdem kann ich das Buch empfehlen, aber man sollte nicht allzu viel erwarten.
2 reviews
August 24, 2020
Die Digitalisierung und die technischen Möglichkeiten, die damit einhergehen haben für uns alle enorme Vorteile: den Weg zur Arbeit mit aktuellem Verkehr berechnen, Licht oder Musik per Sprachsteuerung an. Oder ausschalten, personalisierte Werbung, die genau weiß was ich gerade suche und mir bestenfalls noch einen Rabattcode dazu anzeigt. Allerdings funktioniert all das nur mit einer Großzahl an Daten, die wir selbst nur zu gerne preisgeben, um all diese Vorteile nutzen zu können. Wir wissen um diese „Datensammelei“, aber die Gefahren, die dabei lauern, ignorieren wir gerne.
In Olsbergs „Mirror“ ist genau das das Thema.
Wir begleiten verschiedene Charaktere dabei, wie sie ihren sogenannten Mirror benutzen: eine Mischung aus Smartphone mit visuellem und auditivem Assistenten, gekoppelt mit einem sozialen Netzwerk. Dem Mirror basiert auf Künstlicher Intelligenz, die vom Nutzer und vom Netzwerk immer dazu lernt und dem Nutzer hilfreich zur Seite stehen soll.
Da ist einmal Andy, ein junger Autist, der nun endlich die Gesichtsausdrücke seines Gegenübers deuten kann und mit der Hilfe des Mirror eine Freundin findet.
Außerdem lernen wir noch Freya kennen, eine Journalistin, die zwar rege Nutzerin des Mirror ist und seine Funktionen für ihre journalistische Arbeit nutzt, das Ganze aber ab einem bestimmten Zeitpunkt mit einem kritischen Auge betrachtet – und damit in Probleme gerät.
Die künstliche Intelligenz der Mirrors scheint sich so weiterzuentwickeln, dass auch die Entwickler sie nicht mehr im Zaum halten können.
Der Roman spielt nicht in einer fernen Zukunft oder setzt technische Utopien voraus: alles was erzählt wird, könnte genauso gut genau heute passieren. Die (ich glaube mittlerweile ad acta gelegte) Google Glasses sind das beste Beispiel.

Der Roman von Olsberg erzählt flüssig und aus der Sicht mehrerer Charaktere, was verschiedene Sichtweisen auf den Mirror möglich macht. Die Geschichte selbst ist nicht tiefgründig oder hoch spannend, die Idee dahinter ist allerdings komplex und wichtig. Der Leser wird dadurch angeregt, sein eigenes Verhalten und seinen Umgang mit Technologie und Daten zu reflektieren.
Profile Image for Marek.
1,352 reviews10 followers
November 7, 2021
Kniha má zajímavý námět – zrcátka, digitální obrazy nás samých, které neustále vědí, co jejich majitelé chtějí, cítí a potřebují. Přestože je kniha docela bichle, četla se rychle. Kapitoly jsou krátké. Kniha je rozdělena do 3 částí (v knize nazývány fázemi). Kniha obsahuje Prolog. Myslím si, že knihu si mohou přečíst také čtenáři, kteří sci-fi běžně nečtou, protože všechno je lehce pochopitelné a vysvětlené. Knihu hodnotím na 80 %.

Autor získal doktorát v oboru umělé inteligence, založil několik technologických společností a spolu se dvěma kolegy vyvinul aplikaci Papego-App, která umožňuje číst si na cestách tištěné knihy.

Při čtení tohoto sci-fi se můžeme zamyslet nad umělou inteligencí, jejím využitím ve prospěch člověka, ale zároveň, kdy se může umělá inteligence vymknout kontrole a převzít rozhodování za člověka. Časem nastane doba, kdy počítače budou chytřejší než člověk a může hrozit reálné riziko, že převezmou vládu nad člověkem. Může se jednat o uvěřitelný příběh v dohledné budoucnosti, i když pochopitelně autor popouští uzdu své fantazii.

V Doslovu autor uvádí, že „protagonisté nebojují proti autonomně jednajícímu „zlému“ počítačovému systému, nýbrž proti systému člověka a stroje, který se vymkl kontrole – proti zhoubnému spojenectví manipulativních přístrojů a jejich naivně sobeckých uživatelů“.

V Doslovu autor dále uvádí, že „Umělá inteligence dnes pomáhá lékařům při diagnostice nemocí, softwarovým vývojářům při psaní programů a autům Google Cars, aby bez řidiče projížděla městským provozem Los Angeles. Tváře na fotografiích rozezná Facebook lépe než jakýkoli člověk. Amazon už zná naše přání tak dobře, že firma přechází do režimu, kdy už zboží rozesílá do skladů v naší blízkosti, ještě než si ho objednáme.."

Citáty z knihy:

Mnohé vymyšlené věci jsou opravdovější než realita.

Nepodceňuj lidskou hloupost. Lidi rychle zapomínají.
Profile Image for Spooky B*tch Show.
48 reviews
August 4, 2025
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich begeistert von dem Buch bin. Wenn man die Buchbeschreibung liest, ahnt man wohin die Reise geht. Der Mensch hat eine neue Technologie erfunden und diese verändert sich und der Mensch verliert die Kontrolle. Eine Vorstellung, die einfach unheimlich ist. Besonders wenn man sich die abschließenden Worte des Autors durchliest. Und ich muss sagen: Ja, es hat mich zum Nachdenken angeregt. In einem Zeiltalter, wo ChatGPT zu unserem Leben gehört, eine Ki die wichtigsten Fakten unserer Frage zusammenfasst, wenn wir etwas googeln, erscheint solch ein Szenario realer. Es sind die kleinen Dinge, über die man vorher nie nachgedacht hatte, wie zum Beispiel: Wie kommt es, das Alexa mir eine neue Buchempfehlung geschickt hat?

Das Buch hat mir keine Angst vor neuen Technologien beschert, aber ich komme nicht darum, mich zu Fragen, wie weit mich ein Mirror gebracht hätte. Hätte ich dem Mirror vertraut und wann wäre der Punkt gewesen, an dem es mein Vertrauen verloren hätte? Fakt ist: KI macht Fehler, dessen sollten wir uns immer bewusst sein.

Dieses Bewusstsein vermittelt das Buch deutlich. Man sollte auch auf sich hören und Empfehlungen hinterfragen. Wirklich ein gelungenes Werk. Manches war zwar vorhersehbar, aber trotzdem hat das lesen mir sehr viel Spaß gemacht. 100% Weiterempfehlung!
Profile Image for maryliciously.
9 reviews
September 11, 2024
Eigentlich bin ich ein großer Fan von Karl Olsberg. Seine Werke sind immer faszinierend und gerade so philosophisch angehaucht, dass ein Misosoph sie noch immer stolz in seinem Bücherregal zeigen könnte.
Bei "Mirror" bin ich mit dieser hoffnungsvollen Einstellung leider enttäuscht worden. Ich wurde kaum von den Charakteren abgeholt. Die unterliegende Idee war zwar interessant (so wie es bei Olsberg eigentlich immer der Fall ist) aber diesmal konnte sie unter all den Handlungssträngen und Charakteren nicht überzeugen. Was das Buch im Endeffekt nicht nur aufgewertet, sondern tatsächlich gerettet hat - von einem auf zwei Sterne hoch - war der Epilog. Denn der ist ganz so, wie ich ihn von Olsberg sonst kenne. Man wird mit einer Situation aus dem Buch entlassen, nach der man sich, ganz metaphorisch gesprochen, am liebsten von der Klippe stürzen möchte: Sag mal, so dumm kann die Menschheit doch gar nicht sein! Und doch muss man schnell zugeben: Scheiße, würde mich nicht wundern, wenn das irgendwann mal exakt so abläuft.
Wieder schafft Olsberg es, dass seine Werke sich tief im Kopf des Lesers verankern. So hatte ich es erwartet, und mit dem Ergebnis kann ich guten Gewissens einen zweiten Stern vergeben.
Profile Image for Chris.
403 reviews1 follower
March 7, 2018
Solides Buch, ggf. sind vier Sterne ein bisschen optimischtisch, aber schon alleine auf Grund der Thematik und der Geschwindigkeit mit der ich die Geschichte verschlungen habe, geht das sicherlich in Ordnung.

Die Protagonisten machen Spaß und durch die unterschiedlichen Schauplätze die im Verlauf der Geschichte zusammen finden, wird es nie langweilig.

Die Geschichte ist sicherlich nicht so lustig wie Qualityland und kommt von der technischen Tiefe nicht an Daniel Suarez Daemon Reihe heran, ist aber definitiv das bessere "The Circle", ganz besonders gegen Ende.

Einige Kleinigkeiten die ich noch in der Geschichte erwähnt hätte, bzw. anders gemacht hätte:
- Die Stimme der Personen wird durch den Mirror zu 100% nachgeahmt. Nun nehmen wir unsere eigene Stimme selbst anders wahr als umliegende Menschen...
- Als der Geheimdienst sich entscheidet das Mirror Net abzuschalten und noch mit den zuständigen Vorständen diskutiert. Halte ich für abwegig.
- Wieso haben die Amis gegen Ende einen Minister, hier hätte Karl Olsberg auch bei Senator oder ähnlichem bleiben können.
1 review1 follower
October 26, 2020
Mein Roman-Highlight dieses Jahr! Spannender Roman der zum Nachdenken anregt. Die Handlung ist durch mehrere parallele Handlungs-Stränge, die sich kapitelweise abwechseln sehr spannend gestaltet. Ich habe mich nach jedem Kapitel schon auf das nächste Kapitel, in dem der Handlungsstrang fortgeführt wird gefreut.
Karl Olsberg extrapoliert den aktuellen gesellschaftlich-technischen Trend, dass KI-Empfehlungs-Systeme uns in vielen Bereichen unseres Lebens beeinflussen. Doch in der Roman-Handlung gibt das System nicht nur Ratschläge, welches Video wir als nächstes schauen sollen oder welche Produkte uns interessieren könnten, sondern berät seine User in allen Lebensbereichen und macht dabei auch nicht vor der Liebe halt. Und damit die vermeintlichen Präferenzen aller User bestens erfüllt werden, werden sogar Menschenleben geopfert...
Profile Image for Monyel.
30 reviews
July 30, 2024
The story is fast-paced, action-packed, and meticulously crafted. I appreciate how the author explores the concepts of digitalization and trust in information technology. Karl Olsberg holds a Ph.D. in AI which clearly enhances the quality of the book. Despite the technical subject matter, the book is accessible and easy to read. The narrative is enriched by multiple characters, allowing readers to see various perspectives on the technology in question. Personally, I was most drawn to the character of Andy and always looked forward to his parts of the story. I believe this book will appeal even to those who don't typically read sci-fi, as the themes are highly relevant and timely.






Profile Image for Zrzi čte.
344 reviews5 followers
January 5, 2020
Co je to Zrcátko? Děsivý obraz reálně blízké budoucnosti. Poutavě napsané varování o nadměrné důvěře, kterou vkládáme do informačních technologií. Karl Olsberg krásné ukázal jak lehce dokážeme zapomenout na okolní svět a necháme se pohltit tím virtuálním. Zapomínáme, že to co vidíme na sítích je často jen přetvářka a klam.
Kniha je napsaná velmi poutavě a autor ví o čem píše. Ještě aby ne, když má doktorát z umělé inteligence. Ale i postavy jsou zajímavé a i když nejsou nijak podrobně rozebírány, mají každá svou zajímavou osobnost. Navíc naivita některých mi opravdu připomínala reálné lidi. Zkrátka a dobře, u čtení Zrcátka vám dojde že u informačních technologií platí to samé jako u ohně - dobrý sluha, ale špatný pán.
39 reviews
May 11, 2019
Es ist schon erstaunlich und erschreckend, wenn man dieses Buch liest, und gerade ein neues Smartphone konfiguriert. Dann merkt man, wie viele Online Dienste man täglich nutzt und damit Datenspuren erzeugt. Die Summe gibt ein gutes Spiegelbild des eigenen Verhaltens. Sprach- und Gesichtserkennung ist mittlerweile kein Problem mehr. Das Buch hat das ganze zu einer spannenden Geschichte verwoben. Auch wenn einige Passagen etwas holprig geschrieben sind, baut sich die spannend gut auf, und gegen Ende habe ich das Buch nur ungern aus der Hand gelegt.
33 reviews
October 30, 2018
3,5 Sterne

Klischeehafte Charaktere (böse, hohle Schlägertypen und die Frauenbilder lassen mich teilweise echt mit den Augen rollen), aber die Geschichte ist trotzdem spannend in Zeiten von Facebook, Whatsapp und der gläserne Mensch.

Der Sprecher ist okay, auch wenn ich bei seinem manchmal quakig-mechanisch ausgesprochenen "Ja." immer lachen muss.
Könnte mir das Ganze auch prima als Hörspiel vorstellen.

So oder so spannend mitzuverfolgen, wohin die Geschichte am Ende führt!
Profile Image for Janey Cooper.
121 reviews
July 2, 2019
3.5 Sterne
Die erzeugte Stimmung war gut. Ich find gut, dass Autismus repräsentiert wurde, bin aber unsicher ob die Darstellung nicht etwas einseitig ist. Die Charaktere sind aber alle eher flach. Die Geschichte ist durchaus spannend, hält aber keine Überraschungen parat. Das Meiste müsste heutzutage ohne Weiteres möglich sein. Ich wüsste auch gern, ob das Buch vor oder nach Black Mirror entstanden ist ;) Nix besonderes, aber gute Unterhaltung.
Profile Image for Leen.
7 reviews
September 12, 2021
Das Buch ist so spannend !! Erst war ich skeptisch, da einige Rezension darüber geredet haben, dass zB die Charaktere nicht so gut ausgebaut sind.

Dem stimme ich sogar zu (bis auf bei dem einen Protagonisten, Andy), aber ich muss sagen, das hat mich gar nicht gestört, weil bei dem Buch die Handlung super auch ohne tiefgründige Figuren funktioniert.

Ich konnte es kaum aus der Hand legen ! Es liest sich sehr flüssig
250 reviews4 followers
September 25, 2023
Príbeh o umelej inteligencii, ktorá sa vymkne spod kontroly. Príbeh je rozprávaný z pohľadov viacerých postáv. Všetci zakúpia tzv. zrcátka, ktoré spočiatku im pomáhajú s bežnými ľudskými problémami. Neskôr si však uvedomujú, že zrcátka začínajú až veľmi zasahovať do životov postáv a ľudí, ktorí sú proti nim označujú za nepriateľov.
Kniha sa čítala veľmi dobre. Dobrodružný román ako poraziť umelú inteligenciu. Postavy boli sympatické a celkovo veľmi dobrý dojem.
Knihu hodnotím ⭐⭐⭐⭐.
Profile Image for Jokim Toon.
110 reviews58 followers
November 24, 2017
Gut recherchiert. Plausibel präsentiert. Sogar an den richtigen Stellen philosophisch, ohne es zu überziehen. Sicher, die Grundrichtung des Buches ist vorhersagbar, aber nicht die Geschichten der einzelnen Charaktere. Ein gelungener Roman, der mehr ist als nur Unterhaltung.
Displaying 1 - 30 of 57 reviews

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