3,5
Es beginnt mit Interessanten am Lebenslauf orientierten Geschichten, endet mit einem Blick auf die Pädagogik der 30er Jahre. Das sind gute Stellen. In der Mitte bleibt es erwartungsgemäß sehr oberflächlich und seicht über das Leben der Familie in Carwitz.
Nicht als „echten Fallada“ lesen - aber zum berieseln oder wenn man alles andere von ihm schon gelesen hat.