Nur wenige Wochen bleiben Gerda Hoffmann und ihren Freunden um das Geheimnis des Eibenspiegels zu enträtseln. Jenes uralte Ritual, welches noch verhindern kann, dass die Hexen immer mehr Einfluss gewinnen. Die Ergebnisse der Polizei jedoch bringen allen die furchtbare Erkenntnis, dass diese Dinge so alt, so vergessen und unfassbar in unser aller Geschichte verwoben sind, dass es kaum Möglichkeiten gibt, sie rechtzeitig zu verstehen. Je näher Walpurgis rückt, desto mehr braut sich über den Bergen des Harzes etwas spürbar Unheimliches zusammen, doch eine Lösung scheint unerreichbar. So brechen die Frauen des Weißen Ordens am Morgen des letzten Apriltages auf, ohne das Rätsel gelöst zu haben. Sie begeben sich zum alten Standort des versunkenen Waldes der tanzenden Bäume, auf den Schlangenberg, dem letzten bekannten Ritualplatz der Eichenweisen. Doch sie haben keine Ahnung, was sie dort tun müssen...
Auch der vierte und letzte Teil der Hexenjagd entführt uns wieder zu mystischen Orten im Harz. Die einzelnen Stränge werden aufgelöst und man bekommt nebenbei noch etwas Geschichtsunterricht auf eine sehr schön erzählte weiße. Es entstehen Freundschaften
Was leider und aus diesem Grund auch ein Stern Abzug, beim Lesen selber stört, die immer mal wieder auftretenden Rechtschreibfehler, fehlende Wörter oder die Satz Setzung mit erzwungenem Blocksatz der mit unterschiedlich vielen Leerzeichen manuell erstellt wurde oder auch Leerzeilen mitten in einem Satz. Was aber dem Inhalt der Geschichte selber nicht schadet, es stört aber doch den Lesefluss.