Ephraim Kishon (Hebrew: אפרים קישון) was an Israeli writer, satirist, dramatist, screenwriter, and film director.
Born into a middle-class Jewish family in Budapest, Hungary, as Ferenc Hoffmann (Hungarian Hoffmann Ferenc), Kishon studied sculpture and painting, and then began publishing humorous essays and writing for the stage.
During World War II the Nazis imprisoned him in several concentration camps. At one camp his chess talent helped him survive as the camp commandant was looking for an opponent. In another camp the Germans lined up the inmates shooting every tenth person, passing him by. He later wrote in his book The Scapegoat, "They made a mistake—they left one satirist alive." He managed to escape while being transported to the Sobibor death camp in Poland, and hid the remainder of the war disguised as "Stanko Andras", a Slovakian laborer.
After 1945 he changed his surname from Hoffmann to Kishont to disguise his Jewish heritage and returned to Hungary to study art and publish humorous plays. He immigrated to Israel in 1949 to escape the Communist regime, and an immigration officer gave him the name Ephraim Kishon.
His first marriage, in 1946 to Eva (Chawa) Klamer, ended in divorce. In 1959, he married his second wife Sara (née Lipovitz), who died in 2002. In 2003, he married the Austrian writer Lisa Witasek. He had three children: Raphael (b. 1957), Amir (b. 1963), and Renana (b. 1968).
Kishon erzählt hier die Geschichte seiner Geschichten, was bedeutet, dass er ein paar Bemerkungen zu den Geschichten macht, von denen er glaubt, dass er sie noch einmal vorstellen sollte.
Um ehrlich zu sein, finde ich die nicht alle wirklich gut, aber wenn, dann auch herausragend, wie die, wo er jemanden besuchen muss und immer wieder den Straßennamen vergisst. Irgendwas mit M. Und die Pointe hinter der Geschichte ist, dass die Straße Helsingfors (glaube ich) nachher in Helsinkistraße umbenannt wurde. In einer Satire geht es um ein Interview mit einem Mann dessen Hobby Vergewaltigung ist, er mag besonders Engländerinnen, kaum vorstellbar, dass so etwas heute noch gedruckt würde. Das Gesetz sei auf seiner Seite, sagt der Vergewaltiger, im schlimmsten Fall könne er immer noch sagen, dass es ihm leid täte. Und hier ist die Pointe hinter der Geschichte, dass das Strafmaß für Vergewaltigung daraufhin mehr als verdoppelt wurde. Wenn es stimmt, was er erzählt.
Auch grandios sein Interview im jüdischen Radio in New York. Oder die Korruptionsverhandlung. Man ist selbstverständlich nicht korrupt, aber was wäre die Summe, die du mir bieten würdest, wäre ich es?
Bei der Beerdingung Torbergs steht er stundenlang neben Kreisky, mit dem er nicht mehr spricht, seitdem der seine Sympathie für die Gegenseite offenbar gemacht hat.
Etwas aus der Zeit gefallen natürlich. Aber witzig war er.
čitala prije par mjeseci pa zaboravila nekako da ocjenim trudila sam se da ne budem previše gruba u ovom review-u jer je to jedina knjiga kishona koju sam čitala, ali nije mi se dopala.. ima par lijepih opisa, lijepo sročenih, i sama ideja da knjiga ostane kao uspomena njegovoj djeci, ali s druge strane na momente previše egoistično i mučno za čitanje zbog nekih njegovih stavova koji su, po meni, diskutabilni dala bih šansu nekoj drugoj njegovoj knjizi, ali generalno mi nije pokupio simpatije