Und du dafür TÖTEN musst, um endlich du selbst zu sein...
Ein idyllischer Morgen in Palma de Mallorca endet für die Passagiere der »Virgin of the Ocean« jäh, als über dem Altar der Kathedrale eine Nonne hängt – ans Kreuz genagelt. Auf ihrem Habit steht das lateinische Wort Peccavi – „Ich habe gesündigt.“ Nur ein grausamer Ritualmord? Oder gibt es eine Verbindung zu einem spektakulären Kunstraub, von dem auch das Kloster der Gottesfrau betroffen war? Als in Ajaccio – einer weiteren Station der einwöchigen Kreuzfahrt – der Galerist des Schiffs ermordet wird, weiß Kapitän Hauke Jensen, dass ein kaltblütiger Mörder ein perfides Spiel treibt und nicht eher ruhen wird, bis sich das Mittelmeer blutrot gefärbt hat.
Einfach genial!! Fand ich die ersten zwei Kapitel ehrlich gesagt noch etwas verwirrend, nahm das Buch mit jedem weiteren Kapitel ordentlich an Fahrt auf (um in der Seemannssprache zu bleiben 😉) und ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen, so begierig war ich dann darauf zu erfahren, wie alles zusammenhängt. Und natürlich wer die Täter sind.
Es war ganz cool, aber hat mich nicht ganz überzeugt. Es war mehr ein Zeitvertreib, so richtig gefesselt hat es mich nicht. Besonders da es kaum Plottwists gab und nie wirklich mehr zwischen den Charakteren geschah.
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