2016 in allen Schlagzeilen - aktueller und authentischer als Andreas Gößlings Thriller kann True Crime nicht sein!
Ein paar harmlos aussehende Fässer in der Garage ihres verstorbenen Vaters verwandeln das Leben von Lotte Soltau in einen Trümmerhaufen: In den Fässern lagern fünf brutal zerstückelte Frauen, teilweise müssen die Verstümmelungen bei lebendigem Leib zugefügt worden sein. Während Lotte noch versucht zu begreifen, wie ihr Vater, ein geselliger, musisch begabter Mann, zu den Taten eines Serienkillers fähig sein konnte, geschieht ein neuer grausiger Mord, diesmal an einem 16-jährigen Jungen. Und die Tat trägt eindeutig die Handschrift des toten Soltau …
Andreas Gößling, mit dem True-Crime-Genre bestens vertraut, verarbeitet den Fall eines deutschen Serienkillers zu einem schockierenden Thriller.
Andreas Gößling studied German Literature, Journalism, and Political Science. He received a scholarship from the German Academic Scholarship Foundation for his dissertation on Thomas Bernhard's novels. After receiving his doctorate (Dr. phil.) in 1984, he received a postdoctoral scholarship from the German Research Foundation (DFG) for a three-year research project on Robert Walser's novels.
Andreas Gößling became known as an author with his two novels about the culture of the ancient Maya, The Mayan Priestess (2001) and In the Temple of the Rain God (2003), about which ZDF filmed the documentary film “The Mysteries of the Maya. A Journey Through Time to Guatemala” for its series “RomanWelten” (Roman Worlds) at the original locations of the novels.
Gößling's novels are characterized by the combination of historical accuracy and mythical-fantastic elements, as well as literary complexity and suggestive suspense. Gößling has undertaken numerous research trips, primarily in Latin America. The author has also addressed European history and mythology on numerous occasions in his novels, especially in his major novels Faust, the Magician (2007) and, for young readers, OPUS (2 volumes, 2010).
In his non-fiction books on myth and cultural history, Gößling repeatedly highlights the intercultural similarities of archetypes, mythical figures and magical or religious rituals, including in Drachenwelten (2003), a large-scale comparison of the creation myths of various cultures and epochs.
Andreas Gößling is married to the author and translator Anne Löhr-Gößling and lives in Berlin, where he also runs MayaMedia Publishing and Agency.
Insgesamt ein wirklich super spannender Thriller, der mich wegen seinen Bezirksvorurteilen aber manchmal echt wütend gemacht hat (dafür habe ich aber keine Sterne abgezogen). Kira Hallstein als Protagonistin fand ich toll, auch wenn sie mir zu 0% synaptisch war 😂 Abzug gab es letztlich für die völlig übertriebenen Ekelszenen, die ich teilweise nur quer gelesen habe um mich nicht zu übergeben und das absurde Ende 😂🙈 Aber sein nächstes Buch möchte ich auf jeden Fall auch lesen.
Ein True Crime-Thiller, bei dem das echte Verbrechen bestenfalls als vage Inspiration für den Autor gedient haben.
Ansonsten haben wir meterhoch stehende Klischees: Eine psychisch schwer angeschlagene Hauptermittlerin mit innerfamiliärem Trauma, die versucht ihre seelischen Wunden mit Sportsucht, sexuellen Beziehungen zu wesentlich jüngeren Männern und Bindungsunfähigkeit zu kompensieren. Ein Ermittlungsassistent aus Rosenheim, der schön rotbackig-hinterwäldlerisch-bayrisch-deppert gezeichnet ist und sich gerne von Leberkässemmeln und Weißbier ernährt (ich bin mir nicht sicher, ob Leberkäse in Berlin eine gute Wahl ist) Eine Kriminalchefin, die aussieht wie eine Presswurst im Kostüm und ein Feingefühl hat, wie ein Elefant im Porzellanladen und alles ihrem überwältigendem Karrierestrebn unterordnet. Diverse Täter und Opfer, allesamt schwerst psychisch gebrochen und zerstört. Die Stadt Berlin. Ich war erst einmal in Berlin, bin also wirklich keine Expertin. Dennoch weigere ich mich, in dieser Stadt das verkommene, versiffte Dreckloch zu sehen, als das diese Stadt hier dargestellt wird.
Weiterhin bemerkenswert ist die unglaubliche Gewalt und Brutalität (auch in sexueller Hinsicht) die hier detaillliert dargestellt wird. Da braucht man als Leser schon einen starken Magen.
Der Schreibstil erinnert mich an einen amerikanischen Action Thriller. Extrem schnelle und kurze Cuts tragen ungemein zur Spannung bei.
Also jetzt nochmal zusammenfassend: Ist das hier ein spannender Thriller? Ja, ohne Zweifel. Ist das hier ein guter Thriller? Ähm, nein ... nicht so richtig. Dazu sind die Effekte doch deutlich zu harsch und billig.
Wegen der unbestreitbaren Spannung runde ich 1,5 Sterne auf 2 auf.
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A true-crime thriller in which the author was at best vaguely inspired by the real crime.
Otherwise, we have clichés standing metres high: A severely mentally damaged lead investigator with intra-family trauma who tries to compensate for her mental wounds with sports addiction, sexual relationships with much younger men and an inability to commit. An assistant investigator from Rosenheim, who has a nice red-cheeked, backwoods, Bavarian, dorky character and likes to eat Leberkäse rolls and wheat beer (I'm not sure whether Leberkäse is a good choice in Berlin) A police department lead who looks like a pressed sausage in a costume and has the sensitivity of an elephant in a china shop, subordinating everything to her overwhelming career ambition. Various perpetrators and victims, all severely psychologically broken and destroyed. The city of Berlin. I've only been to Berlin once, so I'm really no expert. Nevertheless, I refuse to see this city as the rotten, filthy shithole that it is portrayed as here.
Also remarkable is the incredible violence and brutality (also in sexual terms) that is depicted in detail here. As a reader, you really need a strong stomach.
The writing style reminds me of an American action thriller. Extremely quick and short cuts contribute immensely to the suspense.
So now to summarise again: Is this an exciting thriller? Yes, without a doubt. Is this a good thriller? Erm, no ... Not really. The effects are far too harsh and cheap for that.
Because of the undeniable suspense, I round up 1.5 stars to 2.
Spannende Geschichte, wohl teilweise auf einer wahren Begebenheit beruhend. Einige Beschreibungen fand ich ein wenig unnötig brutal und grausam, also nichts füs empfindliche Leute. Kira Hallstein als Ermittlerin war durchaus gewöhnungsbedürftig und ich bin auch nicht wirklich warm mit ihr geworden. Das Ende war ein wenig zu dramatisch und konstruiert. Aber trotz allem war es für mich eine gute Unterhaltung.
An den falschen Stellen zu lang und an anderen zu viele Zufälle und Fügungen statt Ermittlungen. Zu viele Wortwiederholungen und ein komisch Verhältnis zu Nahrung kommt bei allen Charakteren durch. Viel zu sexualisiert, was nicht hätte sein müssen und mit einem fraglichen Bild auf alle weiblichen Figuren. Sehr merklich von einem Mann geschrieben. Der Fall hatte viel Potenzial, aber auf den Plottwist warte ich noch immer. [Hatte bisher ca. 2/3 des Buches gelesen.]
Das Ende ist spannend ausgebaut und genau die richtige Menge an beschreibenden Details. Plottwist 2 am Ende und 3 ganz am Ende ganz gut gelungen, wenn auch für meinen Geschmack ein bisschen zu gestellt.
Bisher ist mir Herr Andreas Gößling als Autor völlig unbekannt, meine Meinung bezieht sich also alleine auf "Wolfswut" und bietet keinen Vergleich zu früheren Werken.
Das Buch ist ein bisschen wie das Auto und das Fahrverhalten unserer Protagonistin. Man beschleunigt von Anfang an erbarmungslos. Die Geschichte und Charaktere kommen dabei keinesfalls zu kurz, dennoch zieht sich der Spannungsbogen sehr gelungen durch das gesamte Werk. Unerbittlich wird immer noch eins oben drauf gelegt, ohne dass man als Leser irgendwann denkt "jetzt reicht's aber mal!". Selbst gegen Ende, nach 500 Seiten, will man immer noch mehr. Man hat keinerlei langatmige Passagen, durch die man sich Seite für Seite quälen muss. Beschreibungen und Dialoge sind nicht zu stark ausgeschmückt, sie sind aber auch gleichzeitig nicht zu seicht. Es ist eher so, dass man Seite für Seite ein Stück mehr der Geschichte erhält und mit jeder Seite mehr erhalten WILL. Man entwickelt den gleichen Jagdinstinkt wie die Protagonistin, was ich unglaublich gelungen finde.
Normalerweise bin ich kein Fan davon, wenn in Büchern unzählige Charaktere vorkommen und man sich irgendwie merken muss, wie die jetzt alle zusammenspielen und wer gleich noch mal wer ist und was getan hat. In dieser Geschichte gibt es viele Charaktere, allerdings fällt es überhaupt nicht schwer, Namen, Aussehen, Rollen sofort wieder einer bestimmten Person X zuzuordnen. Das spricht für mich sehr dafür, was für herausragende und besondere Charaktere hier geschaffen wurden.
Aber die Geschichte ist durchaus mit Vorsicht zu genießen. Man begegnet sehr vielen sozialen Gruppen, die in unserer Gesellschaft sehr schlecht gestellt sind, die sehr viel Leid ertragen müssen. Der Autor scheut sich nicht, dem Leser die Realität knallhart und ehrlich vor den Latz zu knallen. Man wird hier erbarmungslos mit Trauer, Schmerz und Tod konfrontiert. Teilweise so brutal und mit einer derartig ausdrucksstarken Wortgewalt, dass mir als eingefleischte Hardcore, Horror und Thriller Leserin etwas schlecht wird. Ich kann das Buch nicht empfehlen, wenn man keine Geschichten mag, die etwas "übertreiben", nichts wiedergeben, was so jeden Tag passiert.
Die Geschichte ist besonders, sie ist rasant und vielleicht ein bisschen fantastisch - zumindest wünscht man sich das, um Nachts noch gut schlafen zu können.
Fesselnder, mitreißender Psycho-Thriller, basierend auf einer wahren Begebenheit
Kurz zum Inhalt: Lotte Soltau findet einen dubiosen Schlüssel ihres verstorbenen Vaters, der zu einem Bunker in einem verlassenen Fabriksgelände gehört. Darin stehen fünf Fässer, in denen sich Leichenteile von Frauen befinden, die wie von einem Wolf herausgerissen wurden.
Kriminalhauptkommissarin Kira Hallstein macht sich mit ihrem Kollegen Max Lohmeyer auf die Suche und entdeckt bald, dass diese Teile zu verwesten Frauenleichen gehören, die in den Wäldern rund um Berlin gefunden wurden. Bei den Frauen handelte es sich jeweils um südländische Prostituierte aus dem sogenannten Elends-Strich.
Die Taten waren über Jahre unentdeckt. Nach dem Tod von Alex Soltau ist der Fall angeblich abgeschlossen - jedoch taucht kurz darauf die Leiche eines jungen männlichen Teenagers auf, der die Handschrift des Wolfes trägt...
Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, man ist sofort in der Geschichte drin. Die Orte und Protagonisten sind detailliert dargestellt, man kann sich somit alles genau vor dem inneren Auge vorstellen. Es geht auch gleich aufwühlend los, als die Leichenteile in den Fässern gefunden werden. Die Kommissare Kira Hallstein und Max Lohmeyer folgen von einer Spur der nächsten, sie sind immer auf Achse und ständig passiert etwas Spannendes. Es kommt einem so vor, als würden sie gar nicht zum Luft holen kommen. Auch die Folterungen sind (leider) plastisch beschrieben, was sehr nervenaufreibend für mich war.
Dieses Buch hat alles, was für mich einen guten Thriller ausmacht: es ist extrem schnell, ohne Längen, der Spannungsbogen wird konstant aufrecht gehalten - und wer der zweite Täter war, ist mir erst kurz, bevor er genannt wurde, aufgegangen.
Der Autor hat es somit geschafft, wie er im Nachwort schreibt, "seine Leser in Hochspannung zu versetzen und ihnen schlaflose Nächte zu bereiten".
Fazit: Extrem schneller, spannender und nervenaufreibender Psycho-Thriller, der einem tatsächlich schlaflose Nächte bereitet. Eindeutige Lese-Empfehlung!!
In einem Lagerraum ihres verstorbenen Vaters findet Lotte Soltau harmlos aussehende Fässer mit einem grauenvollen Inhalt. In den Fässern lagern die Überreste von fünf zerstückelten Frauen. Bei der Untersuchung der Leichenreste stellt sich heraus, das die Verstümmelungen teilweise bei lebendigem Leib durchgeführt wurde. Lotte kann das alles nicht verstehen, ihr Vater war ein geselliger Mann, überall beliebt und geachtet und nun beschuldigt die Polizei ihn ein Serienmörder gewesen zu sein. Während die Untersuchung zu den Morden läuft, wird ein 16-jähriger Junge grausam ermordet, und es wirkt als hätte der tote Soltau die Tat begangen…
Wolfswut ist ein True-Crime-Thriller aus der Feder von Andreas Gößling.
Dieser Thriller beruht auf einen wahren Fall, den der Autor in eine fiktive Geschichte eingesponnen hat dabei nicht mit grausamen Details spart. Leider konnte mich aber das Buch in seiner Gesamtheit nicht wirklich überzeugen. Der Fall war wirklich interessant, die grausigen Details, die wirklich nichts für zartbesaitete Leser sind, empfand ich zwar hart aber brachten mit dem eigentlichen Fall wenigstens etwas Spannung und Besonderes in die Geschichte. Mit Kira Hallstein, die Ermittlerin in diesem Fall, habe ich mich wirklich sehr schwer getan. Sie wirkte nicht wirklich sympathisch auf mich und ihre Gedankengänge empfand ich nicht immer ganz nachvollziehbar. Auch spielte mir ihre traumatische Vergangenheit und ihre jetzige Beziehung, bei der sie sich nie sicher ist ob sie das überhaupt so will, eine viel zu große Rolle. Dies nahm wirklich immer wieder sehr viel Raum ein und nahm dadurch ständig die Spannung für mich aus diesem Thriller. Ihr Kollege Max Lohmeyer wirkte dagegen recht sympathisch und auf den Fall konzentriert. Zum Ende hin kam für mich wieder wirklich Spannung auf um dann aber in einem Finale zu gipfeln, das zwar in sich schlüssig war aber, aber einfach zu konstruiert und zu gewollt wirkte um mich wirklich für sich einzunehmen.
Mein Fazit: Ein interessanter Fall, mit einem wahren Hintergrund, der für mich leider in eine nicht so überzeugende Ermittlergeschichte eingesponnen wurde.
Eine liebende Tochter, die beim Ordnen des väterlichen Nachlasses einen grausigen Fund macht. Eine Mordserie basierend auf dem Fall Manfred S., einem Mann, der von der Presse als „Hessen-Ripper“ bezeichnet wird. Eine Storyline, die im Buch nach West-Berlin verlegt wird. Nach Spandau. Und dem Bezirk dabei nicht gerecht wird. Und Berlin auch nicht. Klischees, Klischees, Klischees. Damit Mutti beim Lesen auch das Gefühl hat, sie versteht jetzt dieses crazy Berlin. Fand ich überhaupt nicht gelungen. Die Charaktere waren per se ganz gut ausgestaltet, wenn auch sehr stereotypisch. Eine Frau, die beim Morddezernat vorankommt. Da muss doch eine schwerwiegende Vergangenheit im Spiel sein und die Männerwahl ist natürlich auch 1. von Belang und 2. pathologisch. Natürlich. Die Verarbeitung des realen Falls gefiel mir gut. Die dazugedichtete Storyline war als Idee nett, aber dann doch zu vorhersehbar. Hatte schon bald eine Vermutung wer der Komplize sein könnte. Lobend zu erwähnen ist aber die Hörbuchfassung. Der Sprecher hat mir gut gefallen. Auch die Wechsel ins Bayrische und Sächsische fand ich passend und nicht affig. Was bleibt zu sagen? Ich hatte mich auf das Buch gefreut, aber unterm Strich reicht es nicht für mehr als 3 Sterne.
Zum Inhalt: Ein paar harmlos aussehende Fässer in der Garage ihres verstorbenen Vaters verwandeln das Leben von Lotte Soltau in einen Trümmerhaufen: In den Fässern lagern fünf brutal zerstückelte Frauen, teilweise müssen die Verstümmelungen bei lebendigem Leib zugefügt worden sein. Meine Meinung: Der Klappentext und auch die Leseprobe versprachen echt spannende Unterhaltung. Vielleicht ist das such tatsächlich so, allerdings nicht für mich. Ich kam mit dem Schreibstil überhaupt nicht klar. Schon allein dass das Buch in Gegenwartsform geschrieben ist, macht den Schreibstil wenig eingängig und schwer lesbar. Ich habe das Buch letztendlich nach knapp der Hälfte abgebrochen. Wenn mich bis zu dem Zeitpunkt ein Buch nicht gepackt hat, wird es auch nichts mehr. Schade. Fazit: Nicht mein Schreibstil, leider.
Die Thematik war sehr interessant weil der Fall ja in Wirklichkeit ähnlich passiert ist. Aber ich fand es nicht sonderlich spannend geschrieben. Erst gegen Ende wurde es spannend. Das reicht aber bei einer Länge von 527 Seiten nicht. Die Morde waren brutal und eklig das stelle ich nicht in Frage. Mir war es einfach zu uninteressant geschrieben.
Hallstein war eine Katastrophale Protagonistin. Das sehen aber viele so habe ich gelesen😂 Einfach so unsympathisch und nervig. Der hätte ich am Liebsten eine reingehauen. Sie hat mich echt aufgeregt mit ihrem Verhalten immer.
Max Lohmeyer war aber dafür sehr sympathisch. Immer korrekt und auch niedlich. Wollte alles richtig machen und hat seine Arbeit gut gemacht. Ein toller Charakter.
Für mich war dieser Thriller nichts. Es war mir zu wenig Spannung drin. Nur mit brutalen Morden ist es leider nicht getan. Deshalb ganz knapp nur 3 Sterne.
... oof. It's been quite a while since I read a thriller THIS difficult to get through, not because it was so violent (it was) but because of how blatantly sexist, homophobic and even borderline racist it was. The language used in relation to sex work was absurdly degrading, even by police personnel, the way this book talked about women of every profession, even its own protagonist, was extremely disrespectful. I am aware that a thriller is supposed to have people in it who think a certain way in order to commit the crimes described in it, but this had even protagonists who are supposedly educated police people talking and thinking in a way that made me resent more than simply the killers.
Puh, harte Kost...aber mir hat's trotzdem gut gefallen. Spannend geschrieben, gut lesbar trotz einer unsäglich unsympathischen Ermittlertante (inklusive noch ätzenderem Psychologen-Lover). Dafür war ihr bayerischer Ermittlungspartner ganz cool. Aber wie gesagt: Die Geschichte ist echt eklig und total krank. Und das Ende sehr konstruiert, aber naja gut...;)