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Frontiersmen: Civil War #1

Frontiersmen: Civil War 1: Revolte auf Higgins' Moon

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An den Grenzen der bekannten Galaxie geht es rau zu: Seit Jahrzehnten beuten die Konzerne der Kernwelten-Union die Randwelten aus. Eine Revolte auf der Bergbaukolonie Higgins' Moon ist der Funke, der das Pulverfass entzündet ... und ein einziges Wort entfaltet seine verheerende Sprengkraft: Bürgerkrieg!

Mittendrin: John Donovan, Frontiersman - einer jener furchtlosen Frachterkapitäne, die ihren nicht immer ganz legalen Geschäften dort nachgehen, wo der Weltraum noch frei und wild ist. John und seine zusammengewürfelte Crew von Outcasts wollen nichts weniger, als in den Krieg zu ziehen. Doch nicht immer gelingt es einem, sich von Scherereien fernzuhalten - schon gar nicht, wenn es persönlich wird ...

ÜBER DIESE FOLGE:

Frachterkapitän John Donovan erhält einen dringend benötigten Auftrag: Er soll Vorräte und Ersatzteile nach Higgins' Moon bringen - ausgerechnet zu jener Bergbaukolonie, von der sein Crewmitglied Harold Piccoli einst vor unmenschlichen Arbeitsbedingungen floh. Dort angekommen, gerät der Frontiersman in einen Konflikt, der ihm mehrere Kragenweiten zu groß ist ... wie, verdammt, kommt er da nur wieder raus? Und was hat es eigentlich mit seiner Fracht auf sich?

149 pages, Kindle Edition

Published March 13, 2018

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About the author

Wes Andrews

14 books3 followers
Wes Andrews saß schon auf dem Rücken eines Pferdes, trug einen Colt an der Hüfte und hat nächtelang in Stiefeln geschlafen. Wenn er nicht gerade Romane schreibt, schaut er sich alte Filme an, streift durch die Natur oder spielt mit rauen Männern Karten. Er lebt mit Frau und Tieren in einem verschlafenen Städtchen in den Südstaaten.

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Displaying 1 - 8 of 8 reviews
Profile Image for Stephan.
289 reviews7 followers
May 27, 2018
Frontiersmen: Civil War ist eine Mini-Serie in Wes Andrews Space-Western-Universum. 130 Seiten gibt Amazon für die Print-Ausgabe an (von der es aber unklar ist, ob es sie wirklich gibt - Amazon bietet als Formate nur Kindle und Hörbuch an). Der erste Band, Revolte auf Higgins' Moon funktioniert gut. Die Crew der Mary-Jane Wellington wird für einen vermeintlich harmlosen Transport angeheuert, und gerät dabei zwischen die Fronten eines Aufstandes. Wie gut, dass das Schiff eine kompetente KI hat und auch gerade noch eine niegelnagelneue Kanone eingebaut wurde...

Neben der Crew der Mary-Jane würde auch die der Serenity nicht weiter auffallen. Das Tempo stimmt, die Aktion stimmt, und die Genre-Konventionen werden getroffen. Und die Schilderungen einer Wild-West-Galaxis ist zwar schräg, aber weniger unplausibel als beim großen Vorbild Firefly. Nur die Charaktere bleiben, vielleicht dem kurzen Format geschuldet, etwas blaß. Ich wurde jedenfalls 90 Minuten gut unterhalten. Allerdings kommt es, entgegen dem Blurb, in diesem Band noch nicht zum Bürgerkrieg.

Vermutlich lohnt es sich mit den längeren Bänden einzusteigen, mit der Andrews das Frontiersmen-Universum eingeführt hat, und in der wohl auch die Charakterzeichnung einen größeren Rahmen bekommt. Ich habe trotzdem erst mal Band 2 von Civil War geordert.

Knapp 3.5 Sterne, aber bei dem Lockpreis von 99ct kann man trotzdem auch mal aufrunden.
Profile Image for Melanie Schneider.
Author 9 books95 followers
July 6, 2018
War schon nett zu lesen, aber recht simpel gestrickt und mir haben die Charaktere überhaupt nichts bedeutet. Ich weiß noch nicht, ob ich weiterlese.
Profile Image for Avila.
141 reviews6 followers
September 12, 2018
Diese Romane machen vor allem Spaß! Die Reihe ist sehr handlungsorientiert, so dass viel passiert. Auch wenn wir uns - wie der Titel "Civil War" vermuten lässt - im Krieg befinden, so ist die Handlung bei Weitem nicht durch Kriegsszenen aufgebläht. Natürlich findet man auch diese, aber fein dosiert. Viel wichtiger sind die einzelnen Operationen, die John und seine Crew durchführen. Auch wenn die Reihe der dünnen sechs Büchlein zusammen hängt, so ist jedes Buch in sich abgeschlossen. Theoretisch könnte man die Bücher auch unabhängig voneinander lesen, aber es ist schon sinnvoll sie hintereinander wegzulesen, denn auch die Rahmengeschichte ist durchaus spannend. Denn genau diese Rahmengeschichte gibt der Serie neben dem Spaß auch den Tiefgang. Wir haben hier keinen lockeren Spacewestern, wo einfach ein wenig herumgeballert wird. Hier geht es um die immer wiederkehrenden Themen von Unterdrückung und Auflehnung und inwiefern und wieweit diese mit Waffengewalt bekämpft werden darf.


Von den Figuren lernen wir vor allem John Donovan kennen. Die anderen Personen bleiben eher am Rand, sind aber nicht weniger sympathisch. Um auch diese besser kennenzulernen, lohnt es sich sicherlich die beiden vorherigen Romane "Höllenflug nach Heaven's Gate" und "Blutfehde auf Alvarado" gelesen zu haben. Doch an sich fehlt kein Wissen, um der Reihe trotzdem gut folgen zu können. (Ich habe auch zuerst die Civil-War-Reihe gelesen, bevor ich mich an die anderen beiden Romane gesetzt habe.) Besonders gefällt mir die Skizzierung der Personen. Keine der Personen ist der strahlend weiße Held, an dem nichts dran kommt. Jede hat seine Stärken und Schwächen und gerade an Johns Crew merkt man, dass die Crew nur stark ist, wenn sie zusammenarbeiten.


Perplies' Schreibstil tut gut. Die Seiten fliegen dahin, ich habe gelacht, habe gelitten und am Ende habe ich mit einem zufriedenen Lächeln den Reader ausgeschaltet. Diese Reihe war für mich eine große Überraschung und bin ich sehr froh, über sie gestolpert zu sein.
Profile Image for ZeilenZauber.
887 reviews6 followers
August 15, 2021
‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Als Kind habe ich mit meinem Vadder viele Western geschaut und „Winnetou und Old Shatterhand“ waren die ersten, von denen ich ein Poster im Kinderzimmer hängen hatte. Und ich verstehe bis heute nicht, warum „Serenity - Flucht in neue Welten“ von Joss Whedon nach einer Staffel beendet wurde.
Also dürfte klar sein, dass ich hohe Erwartungen an den Start dieser 6-teiligen Serie hatte und ich nehme es vorweg, sie wurden absolut erfüllt.
Die Charaktere haben ihre Ecken und Kanten und das machte sie auf Anhieb sympathisch. Außerdem finde ich, dass die Mischung der Crew mal nicht dem Klischee entspricht ... obwohl ... eine Frau als Captain wäre cool gewesen.
In der ersten Folge lernen wir das Setting und die Figuren grob kennen und ich konnte umgehend in diese Galaxie eintauchen.
Die Spannung kommt in Wellen daher und die Folge ist zwar in sich abgeschlossen, aber es gibt genug Cliffhanger und Neugier meinerseits, um die zweite Folge umgehend zu hören.
Aber vorher verrate ich euch noch, dass Andrews’ Schreibstil locker-leicht ist und gepaart mit Peter Lontzek als Sprecher, taucht man tief in die Story ein. Lontzek belebt alles, transportiert Emotionen und jeder Charakter besitzt eine eigene Stimmfärbung. So konnte ich sofort hören, wer spricht.
Ich höre jetzt auf zu schwafeln, höre die nächsten Folgen und verrate euch, dass ich 5 Frontiersmen-Sterne vergebe.
‘*‘ Klappentext ‘*‘
An den Grenzen der bekannten Galaxie geht es rau zu: Seit Jahrzehnten beuten die Konzerne der Kernwelten-Union die Randwelten aus. Eine Revolte auf der Bergbaukolonie Higgins‘ Moon ist der Funke, der das Pulverfass entzündet ... und ein einziges Wort entfaltet seine verheerende Sprengkraft: Bürgerkrieg! Mittendrin: John Donovan, Frontiersman - einer jener furchtlosen Frachterkapitäne, die ihren nicht immer ganz legalen Geschäften dort nachgehen, wo der Weltraum noch frei und wild ist. John und seine zusammengewürfelte Crew von Outcasts wollen nichts weniger, als in den Krieg zu ziehen. Doch nicht immer gelingt es einem, sich von Scherereien fernzuhalten - schon gar nicht, wenn es persönlich wird ...
Folge 1: Revolte auf Higgins' Moon
Frachterkapitän John Donovan erhält einen dringend benötigten Auftrag: Er soll Vorräte und Ersatzteile nach Higgins‘ Moon bringen - ausgerechnet zu jener Bergbaukolonie, von der sein Crewmitglied Harold Piccoli einst vor unmenschlichen Arbeitsbedingungen floh. Dort angekommen, gerät der Frontiersman in einen Konflikt, der ihm mehrere Kragenweiten zu groß ist ... wie, verdammt, kommt er da nur wieder raus? Und was hat es eigentlich mit seiner Fracht auf sich?
Profile Image for Casusangelus.
190 reviews4 followers
May 16, 2019
Inhalt:
Eigentlich sollte es ein ganz normaler Lieferauftrag werden, schön ruhig, nichts Gefährliches. Doch Captain John Donovan und seine Crew der Mary Jane Wellington sind mal wieder zur falschen Zeit am falschen Ort und befinden sich plötzlich mitten in einem Konflikt zwischen den Kernwelten und der Bergbaukolonie Higgins' Moon.

Meine Meinung:
"Revolte auf Higgins' Moon" ist der erste Teil der neuen "Civil War"-Reihe aus Wes Andrews' Frontiersmen-Universum, welches ein Crossover aus Western und Science Fiction bietet und mich wehmütig an eine meiner Lieblingsserien (Firefly) denken lässt. Die Reihe dreht sich ebenso wie die beiden vorherigen Romane um die Crew des Raumfrachters Mary Jane Wellington, die sich mit mal mehr und mal weniger legalen Aufträgen im All herrum schlägt, besteht aber diesmal aus sechs eher kürzeren Episoden in Heftroman-Länge.

Es ist schon wieder ein wenig her, dass ich die beiden Romane "Höllenflug nach Heaven's Gate" und "Blutfehde auf Alvarado" gelesen habe, dennoch fiel mir der Einstieg in "Revolte auf Higgins' Moon" sehr leicht. Das liegt unter anderen daran, dass sich die "Civil War"-Reihe auch unabhängig lesen lässt (mehr Spaß macht es aber, wenn man die beiden Vorgänger auch liest, denn die Bücher sind einfach gut). Beim Einstieg in die Geschichte helfen vor allem die Charakterbeschreibungen der Crewmitglieder am Anfang des Buches, die einem noch mal in Erinnerung rufen, mit wem man es hier zu tun hat.

Die Geschichte lässt sich flüssig lesen, bietet Spannung und wird immer mal wieder aufgelockert mit dem trockenen Humor von Captain John Donovan, aber ohne dabei albern zu wirken. Für Kenner der Vorgänger gibt es immer mal wieder gut eingebaute Hinweise auf vorherige Geschehnisse, so dass man sich noch mal an vorherige Leseerlebnisse zurückerinnern kann. Außerdem wird die Vergangenheit von Crew-Mitglied Harold Piccoli, der früher auf Higgins' Moon gearbeitet hat, ein wenig genauer beleuchtet. Ab und zu fließen kleinere Erklärungen zur verwendeten Technologie des Frontiersmen-Universums mit ein, was einem nochmal deutlich macht, wie liebevoll der Autor diese Welt ausgearbeitet hat.

Fazit:
Mit "Revolte auf Higgins' Moon" startet Wes Andrews (alias Bernd Perplies) eine neue Kurzgeschichten-Reihe in seinem Frontiersmen-Universum, in der wir mit Spannung den Konflikt zwischen den Kernwelten und den Randplaneten verfolgen können. Ich habe mich in diesem Buch direkt wohl gefühlt und hätte einzig den Kritikpunkt, dass ich lieber einen längeren Roman gehabt hätte, so dass es von mir volle 5 Muscheln gibt.
Profile Image for reherrma.
2,158 reviews38 followers
April 4, 2018
Da ich es bisher noch nicht geschafft habe, die beiden ersten Bände der Serie (Printausgabe) zu lesen, habe ich mir das Hörbuch vorgenommen; und siehe da, ich bin gut unterhalten worden, obwohl ich kein Fan von "Firefly" bin, dessen Machart sich hier in dieser Serie widerspiegelt.
Obwohl sich Bernd Perplies von seiner Arbeit als Star Trek-Autor und Übersetzer, genauso wie seine Arbeiten bei Perry Rhodan Neo sehr schätze, muss ich doch sagen, dass die Frontiersmen-Saga (ich kenne aber bisher nur diesen ersten Band) nicht an das gute Niveau der ob. genannten Arbeiten herankommt. Das liegt aber eher an mir, da mich diese Art SF, die Verbindung zwischen Western und SF, nicht so ganz zusagt. Dennoch wurde ich gut unterhalten und werde mir auch die Folgebände genauer ansehen...
Profile Image for Ivo.
230 reviews20 followers
May 27, 2018
Eine doch sehr einfach gestrickte Story, die es aber immerhin geschafft hat, das Interesse an den weiteren Folgen zu wecken. Ich bleibe erst mal dran...
1 review
February 17, 2026
Wer die Anime-Serie Cowboy Bebop oder die Serie firefly mag wird mit dieser Geschichte ebenfalls Spaß haben.
Displaying 1 - 8 of 8 reviews

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