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Frontiersmen: Civil War #2

Frontiersmen: Civil War 2: Vierzig Frachter randwärts

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Mehrere Sternensysteme haben ihre Unabhängigkeit von der Union erklärt, ein Bürgerkrieg wirft seine Schatten voraus. Frontiersman John Donovan will nichts weniger, als in den Krieg zu ziehen. Dennoch kann seine Crew ihn überreden, vierzig Frachter mit gestohlenen Waffen zu einer Rebellenbasis zu schmuggeln. Dazu müssen sie die Badlands durchqueren - ein von Raumpiraten und Partikelstürmen heimgesuchter Winkel des Universums. Und zu allem Überfluss verärgert John auch noch eine ehrgeizige Offizierin des Unionsmilitärs ...

ÜBER DIE SERIE:

An den Grenzen der bekannten Galaxie geht es rau zu: Seit Jahrzehnten beuten die Konzerne der Kernwelten-Union die Randwelten aus. Eine Revolte auf der Bergbaukolonie Higgins' Moon ist der Funke, der das Pulverfass entzündet ... und ein einziges Wort entfaltet seine verheerende Sprengkraft: Bürgerkrieg!

Mittendrin: John Donovan, Frontiersman - einer jener furchtlosen Frachterkapitäne, die ihren nicht immer ganz legalen Geschäften dort nachgehen, wo der Weltraum noch frei und wild ist. John und seine zusammengewürfelte Crew von Outcasts wollen nichts weniger, als in den Krieg zu ziehen. Doch nicht immer gelingt es einem, sich von Scherereien fernzuhalten - schon gar nicht, wenn es persönlich wird ...

129 pages, Kindle Edition

Published April 10, 2018

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About the author

Wes Andrews

14 books3 followers
Wes Andrews saß schon auf dem Rücken eines Pferdes, trug einen Colt an der Hüfte und hat nächtelang in Stiefeln geschlafen. Wenn er nicht gerade Romane schreibt, schaut er sich alte Filme an, streift durch die Natur oder spielt mit rauen Männern Karten. Er lebt mit Frau und Tieren in einem verschlafenen Städtchen in den Südstaaten.

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Displaying 1 - 3 of 3 reviews
Profile Image for reherrma.
2,158 reviews38 followers
May 3, 2018
Bernd Perplies hat mit diesem Kurzroman wieder mal ein pralles Abenteuer abgeliefert, das Spaß auf mehreren Ebenen macht. Zum einen ist es eine spannende und farbige Abenteuergeschichte auf Basis eines Western, des John Sturges Film "Vierzig Wagen Westwärts" (The Hallelujah Trail) von 1965. Nur waren es dort Wagenladungen voller Whiskey, der durch Gegenden voller, nach Alkohol lechzender, Indianer und Gangster, zu den, nach Alkohol lechzenden, Minenarbeitern nach Colorado gebracht werden sollte, hier sind es Raumfrachter voller Waffen, die durch die Reihen von Kernweltentruppen und Piraten zu den Rebellen der Randwelten gebracht werden soll.
Perplies erzählt dies mit viel Verve und Humor, natürlich sind die Rebellen allesamt symphatisch und Ihr Widerstand ist gerechtfertigt, gegen die Unterdrückung der reichen Kernwelten. Die Besatzung der MARY-JANE um den symphatischen Captain John Donovan übernimmt den Geleitschutz eines Frachterkonvois von 40 Frachtern voller Waffen für die Rebellen der Randwelten, er wehrt sich gegen Piraten und besonders gegen das Kernweltenmilitär, unter diesen eine Kommandantin eines Kampfschiffen, die als herrlich widerborstig dargestellt wird. Offensichtlich bahnt sich hier eine länger währende Geschichte an.
Übrigenz kann Bernd Perplies sein Faible für Star Trek nicht verbergen, Begriffe wie "Badlands", "Sensorphalanx" oder "Strukturelle Integrität" lassen sich leicht aus diesem Kosmos herleiten, auch andere Anspielungen erkennt der Star Trek-Leser sofort, es ist auch kaum ein Wunder, schließlich ist Perplies einer der Hauptübersetzer der Star Trek Romane aus dem CrossCult-Verlag und er ist einer der beiden einzigen deutschen Autoren, die an diesem Mythos mitgeschrieben haben...
Profile Image for Stephan.
289 reviews7 followers
February 23, 2019
Vierzig Frachter randwärts ist der zweite Band aus der Civil-War Miniserie in Wes Andrews Frontiersmen-Universum. Dieses Mal soll die Crew der Mary-Jane die besagten 40 Frachter durch eine gefährliche Raumgegend bugsieren. Nebenbei beginnt der versprochene Bürgerkrieg, sich so langsam ernsthaft zu entwickeln. Die Handlung läuft flott ab, es gibt sogar zwei kleine Raumgefechte, und insgesamt wirkt dieser Band auf mich noch runder als der erste. Nicht tief, aber unterhaltend.
Profile Image for Avila.
141 reviews6 followers
September 12, 2018
Diese Romane machen vor allem Spaß! Die Reihe ist sehr handlungsorientiert, so dass viel passiert. Auch wenn wir uns - wie der Titel "Civil War" vermuten lässt - im Krieg befinden, so ist die Handlung bei Weitem nicht durch Kriegsszenen aufgebläht. Natürlich findet man auch diese, aber fein dosiert. Viel wichtiger sind die einzelnen Operationen, die John und seine Crew durchführen. Auch wenn die Reihe der dünnen sechs Büchlein zusammen hängt, so ist jedes Buch in sich abgeschlossen. Theoretisch könnte man die Bücher auch unabhängig voneinander lesen, aber es ist schon sinnvoll sie hintereinander wegzulesen, denn auch die Rahmengeschichte ist durchaus spannend. Denn genau diese Rahmengeschichte gibt der Serie neben dem Spaß auch den Tiefgang. Wir haben hier keinen lockeren Spacewestern, wo einfach ein wenig herumgeballert wird. Hier geht es um die immer wiederkehrenden Themen von Unterdrückung und Auflehnung und inwiefern und wieweit diese mit Waffengewalt bekämpft werden darf.


Von den Figuren lernen wir vor allem John Donovan kennen. Die anderen Personen bleiben eher am Rand, sind aber nicht weniger sympathisch. Um auch diese besser kennenzulernen, lohnt es sich sicherlich die beiden vorherigen Romane "Höllenflug nach Heaven's Gate" und "Blutfehde auf Alvarado" gelesen zu haben. Doch an sich fehlt kein Wissen, um der Reihe trotzdem gut folgen zu können. (Ich habe auch zuerst die Civil-War-Reihe gelesen, bevor ich mich an die anderen beiden Romane gesetzt habe.) Besonders gefällt mir die Skizzierung der Personen. Keine der Personen ist der strahlend weiße Held, an dem nichts dran kommt. Jede hat seine Stärken und Schwächen und gerade an Johns Crew merkt man, dass die Crew nur stark ist, wenn sie zusammenarbeiten.


Perplies' Schreibstil tut gut. Die Seiten fliegen dahin, ich habe gelacht, habe gelitten und am Ende habe ich mit einem zufriedenen Lächeln den Reader ausgeschaltet. Diese Reihe war für mich eine große Überraschung und bin ich sehr froh, über sie gestolpert zu sein.
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