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Sylt oder Solo

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Liebe, Geld, Sylt – Nina hat alles, wovon sie früher nur träumen konnte: Sie lebt zusammen mit ihrem Traummann Jan auf Deutschlands schönster Insel. Die Tage in der Surfschule und dem kleinen Strandbistro sind märchenhaft. Doch wie hält man die Liebe fest? Geht das überhaupt? Als Jan urplötzlich eine Auszeit will, Ninas Ex auftaucht und das Leben noch einige andere Überraschungen für sie parat hält, begreift sie, dass nichts selbstverständlich ist. Und sie beginnt, um ihr Glück zu kämpfen.

274 pages, Kindle Edition

Published April 6, 2018

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1 star
4 (15%)
Displaying 1 - 11 of 11 reviews
Profile Image for Steffi.
3,282 reviews183 followers
April 6, 2018
Beim Lesen der ersten Seiten merkte ich, dass es zu diesem Buch eine Vorgängergeschichte gibt, die davon handelt wie Nina und Jan sich kennengelernt haben. Es wurde davon ein wenig zusammengefasst, so dass ich beim Lesen der Geschichte nie das Gefühl hatte, dass mir irgendwelche Informationen fehlen.

Nina fand ich einigermaßen sympathisch, aber stellenweise war sie doch ziemlich anstrengend und zickig. Jan hingegen war mir von Anfang an unsympathisch und ich mochte seine entspannte alles-egal Einstellung einfach überhaupt nicht. Vielleicht ist es hier ein kleiner Nachteil, dass ich ihn erst mit der Krise zwischen den beiden kennengelernt habe und so nur seine negative Seite zu spüren bekommen habe.

Die Geschichte ist zwar unterhaltsam, aber insgesamt doch sehr seicht und oberflächlich. Dagegen habe ich prinzipiell nichts einzuwenden, aber hier bin ich einfach nie richtig in der Geschichte angekommen. Außerdem passierte alles einfach zu leicht und unproblematisch.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, so dass sich das Buch sehr schnell lesen lässt.
Profile Image for Luisa.
3 reviews
June 19, 2023
Ich finde das Buch sehr schön, nur das Ende gefällt mir nicht so ganz. Da habe ich ein anderes Ende erhofft. Abgesehen davon, finde ich die Erkenntnis bzw. den „Schicksalsschlag“ bei ihrer Mama nicht gut. Man sollte nie das Alter aus den Augen verlieren und weiter denken im Leben. Sie hätte ihren „alten“ man ziehen lassen sollen.. das verzeiht Mann nicht… also das Buch lesen braucht man nicht. Man sollte den ersten teil so stehen lassen, verpassen tut man dadurch nichts besonderes oder aufregendes. Schade
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Michaela Ebling.
52 reviews
September 23, 2024
Ich hatte mich so auf dieses Buch gefreut da mir der erste Band so gut gefallen hatte. Besonders als Urlaubslektüre aber in Sylt oder Solo wird ja permanent gejammert. Furchtbar leider kein gutes Buch meiner Meinung nach.
Profile Image for Caro.
229 reviews20 followers
April 3, 2018
Im Nachfolgeband zu "Sylt oder Selters" wird die Geschichte nach dem Happy End erzählt. Nina und Jan sind glücklich verliebt, haben genügend Kohle geerbt und sich damit ihren Traum von einer Surfschule inklusive Strandbistro auf Sylt erfüllt. Doch hält die Liebe auch dem Alltag stand? Dieser Frage widmet sich Claudia Thesenfitz in "Sylt oder solo", welches ich als Rezensionsexemplar erhielt. Den ersten Teil fand ich sehr enttäuschend, da ich das 2017 erschienene"Meer Liebe auf Sylt" aber recht charmant fand, probierte ich es mit "Sylt oder solo" noch einmal mit dem Ergebnis, das ich nie wieder ein Buch der Autorin anfassen werde.

Die Ausgangssituation ist folgende: Ninas Zeltplatznachbarin Elli aus dem ersten Teil ist verstorben und hat ihr erstaunlich viel Geld (650.000€) hinterlassen. Nina und Jan eröffnen daraufhin nicht nur ihre Surfschule, sondern gehen auch auf exquisite Shoppingtouren, überwintern auf Fuerteventura und nutzen eine Ernährungsberatung für Hunde (ja, richtig gelesen!). Klar, dass die finanziellen Reserven auf Dauer schrumpfen und auch in der Liebe knistert es nicht mehr so wie noch vor zwei Jahren.

Zunächst muss ich mich einmal ein bisschen über Jan auslassen: Ständig kritisiert er Ninas Äußeres, die sich daraufhin genötigt fühlt, sich für ihn schick zu machen, um ihn nicht an jüngere Surfschülerinnen zu verlieren. Obwohl beide in der Surfschule berufstätig sind, scheint der Haushalt klar Ninas Sache zu sein und als wäre das nicht schon konservativ genug, lässt Jan auch noch überall einfach seine Sachen fallen und rumliegen, sobald er sie nicht mehr benötigt. Sollte Nina ihn darauf aufmerksam machen, kommt von ihm bloß "Was ist mit dir los, kriegst du deine Tage oder was?".

Natürlich nimmt Nina all diese Probleme hin und auch als Jan eine Beziehungspause einlegt, weint sie ihm ständig nur hinterher, verliert das letzte bisschen Selbstachtung und macht sich total zum Affen, als sie ihm täglich hinterhertelefoniert und ihn (und seine Schwester) mit SMS und Mails bombardiert. So etwas frauenverachtendes habe ich lange nicht mehr gelesen (mit Ausnahme des Vorgängerromans "Sylt oder Selters" natürlich). Und wo wir bei frauenverachtend sind: Nina selbst erwähnt in einer Szene, dass sie ihren Führerschein nur dank ihres kurzen Rockes sofort bestanden hat und darauf ist sie auch noch stolz. Das heutige, hart erkämpfte Frauenbild wird so sehr mit Füßen getreten, dass ich das Wörtchen "Glücksroman" auf dem Cover nur allzu gerne in "Wutroman" umtauschen würde.

Alle Charaktere sind unglaublich platt. Claudia Thesenfitz legt hier wirklich null Kreativität an den Tag, sondern lässt bloß die üblichen Klischees zum Leben erwachen wenn Nina mal wieder eine neue Freundin braucht, die nach nur zwei gemeinsam verbrachten Stunden ihre neue BFF wird, sie mit "Süße" und "Schatz" anspricht, Küsschen und unbrauchbare Ratschläge verteilt.

Das Problem mit den Frauenzeitschriftparolen und den abgelutschten Witzen/Facebook-Sprüchen/Wortspielen besteht übrigens weiterhin genauso wie im ersten Buch. Die Witze sind schlecht platziert, trafen gar nicht meinen Humor und werden dazu noch ständig wiederholt.

Das Ende ist vorhersehbar, unkreativ, entspricht dem Frauenbild der 1930er und die drohenden finanziellen Probleme von Nina sind natürlich auch nicht gelöst. Ich habe viele Seiten einfach nur noch überflogen, weil ich so enttäuscht und wütend war und einfach nicht glauben kann, dass eine solche "Geschichte" irgendeiner Leserin (oder einem Leser, wobei die Zielgruppe wohl eher Frauen sind) wirklich gefällt.

(April 2018)
299 reviews10 followers
April 25, 2018
Nachdem Nina unerwartet zur Alleinerbin einer wohlhabenden Dame erklärt wurde, konnte sie sich ihre Träume erfüllen. Sie lebt nun auf der Insel Sylt in einem mondänen Wohnwagen, zusammen mit ihrem jungen, gutaussehenden Freund, Jan. Seit zwei Jahren sind die beiden ein Paar, und nun kehrt allmählich auf Ninas Seite Frust in die Beziehung ein.

Sie findet, dass ihr sieben Jahre jüngerer Freund nicht mehr so aufmerksam ist, wie am Anfang der Beziehung. Sie stört sich an seiner Unordnung und seiner mangelhaften Leistung im Bett. Als Jan überhört wie sie über seine Fähigkeiten als Liebhaber herzieht, verlässt er sie. Erst da merkt sie, wie sehr sie ihn liebt. Selbst ein romantisches Wiedersehen mit einem alten Schulfreund kann sie nicht darüber hinwegtrösten.

Obwohl die Frische am Anfang dieses Buchs unterhaltsam ist, wird das Lesen schnell mühsam. Spätestens als Nina sich immer wieder seitenlang über ihr enttäuschendes Liebesleben auslässt, ist die Lesefreude ganz weg. Abgesehen davon, dass Nina von Anfang bis Ende unsympathisch ist, ist die Handlung langweilig, ausgedehnt und vorhersehbar. Als, wie sie selbst sagt, „sugar mommy“, erwartet sie Jans Aufmerksamkeit und Treue, denn schließlich lebt er von ihrem Geld. Beide verhalten sich eher wie selbstsüchtige Teenager, nicht wie Erwachsene.

Neben den vielen, teils unpassenden, Zitaten in dem Buch, findet sich ein Bibelvers über die Liebe. „Und wenn ich weissagen könnte und alle Geheimnisse wüsste; wenn ich jede Erkenntnis besäße und einen Glauben, der Berge versetzt, aber keine Liebe hätte, wäre ich nichts.“ Ein sehr schöner Vers, aber er steht in 1. Korinther 13, 2, nicht wie im Buch angegeben in Matthäus 7,22. Wenn die Autorin schon bei einer solchen Kleinigkeit nicht gewissenhaft ihre Quelle geprüft hat, was mit einer Internetsuche in Sekundenschnelle möglich wäre, kann der Leser wohl kaum erwarten, dass andere Details und Beschreibungen im Buch den Tatsachen entsprechen.

Zwei Sterne, da die Dialoge manchmal etwas witzig sind, aber wer dieses Buch nicht liest, hat mit Sicherheit nichts verpasst.
390 reviews
April 8, 2018
So gar nicht meins...

Nina lebt mit ihrem jüngeren Freund Jan auf Sylt. Die beiden betreiben eine Surfschule, haben keinerlei finanzielle Sorgen und alles könnte so schön sein, wären da nicht die sich heranschleichenden Beziehungsprobleme…
Mir war das Buch deutlich zu klischeehaft, zu seicht und an manchen Passagen musste ich mich wirklich fast zwingen das Buch überhaupt ernsthaft weiterzulesen und nicht nur quer darüber zu huschen. So richtig reingekommen bin ich in die Geschichte nie. Ich hatte mir einfach mehr Sylt von dem Buch erhofft, aber bei aller Kritik ist schon festzuhalten, dass mich manches etwas nachdenken ließ, manches brachte mich zum Schmunzeln und der flüssige Schreibstil ist wirklich gelungen. Sonst hätte ich wohl auch nicht mit Nina (die ich nicht selten mal hätte schütteln wollen, weil sie nur noch jammerte) durch ihre Täler der Tränen wandeln können…Von dem unsympathischen Jan möchte ich erst gar nicht anfangen, wenn sich auch nach und nach manches etwas relativiert.
Es gibt auch einen ersten Teil, aber dieses Buch lässt sich auch ohne den Vorgänger gut lesen.
Für Fans des Genres ist es sicher ein schönes Buch, mir selbst war es dann letztlich zu sehr Frauenroman wie ich ihn nicht mag.
Profile Image for Ramona.
54 reviews3 followers
January 25, 2023
Nachdem ich den ersten Teil schon enttäuschend fand, wollte ich dem zweiten Teil aber trotzdem noch eine Chance geben. Immerhin hat Nina sich ja am Ende doch noch gefunden.
Nina ist jetzt reich, hat natürlich einen super gut aussehenden Traummann an ihrer Seite, lebt mit ihm in einem Wohnwagen (?) auf Sylt und betreibt mit ihm eine Surfschule.
Wir erfahren aber im Anschluss, dass Nina eigentlich nur noch genervt ist von Jan und auch er nörgelt nur an ihr rum.
Keine Ahnung was das sollte. Jan, der im ersten Teil noch super war, wird jetzt dargestellt wie der letzte Versager, Schmarotzer und Sexist.
Nina benimmt sich wie eine infantile, ständig nörgelnde Tussi. Hallo Stereotyp.
Sie findet ihn blöd, rennt ihm aber hinterher als wäre sie ohne ihn komplett Lebensunfähig. Was soll man denn daraus mitnehmen?
Am Ende kommt natürlich wieder der Fremde, der mit seiner Lebenserfahrung um sich wirft und Ninas Blick auf das Leben komplett verändert. Happy End vorprogrammiert.
Ich verstehe das Ende nicht, der Dialog zwischen Nina und Jan ist so schlimm.
Die Geschichte war nach Band 1 auserzählt, den zweiten Teil hätte es nicht gebraucht.
Trotzdem zwei Sternchen, weil ich Sylt mag.
25 reviews
August 12, 2020
An sich eine nette Geschichte, aber inhaltliche Sprünge von einer Zeile auf die nächste ohne Sinn und Zusammenhang. Problematiken werden dramatisch erwähnt und dann aber nie wieder aufgegriffen. Vermutungen werden aufgestellt, die endlich mal Spannung in die Geschichte bringen, aber auch die werden einfach vergessen.....
Profile Image for Aglaya.
208 reviews
April 27, 2018
Nina hat allen Grund, glücklich zu sein. Durch eine Erbschaft ist sie zu viel Geld gekommen und konnte sich ihren Traum wahrmachen, auf Sylt zu ziehen, dort in einem Wohnwagen zu leben und mit ihrem Freund Jan eine Surfschule zu betreiben. Doch leider ist nicht alles so rosig, wie es zunächst scheint…

"Sylt oder Solo" ist der direkte Nachfolger zu "Sylt oder Selters". Die Autorin Claudia Thesenfitz hält im Vorwort fest, dass Vorkenntnisse zum Verständnis nicht nötig sind, was ich absolut bestätigen kann. Ich kenne den Vorgänger nicht, konnte der Handlung aber problemlos folgen.

Die Geschichte wird in der dritten Person aus der Sicht der Protagonistin Nina erzählt. Ich muss zugeben, dass ich die beiden Hauptfiguren Nina und Jan zunächst für deutlich jünger hielt, als sie es sein sollten. Nina ist 43 und Jan 35. Er verhält sich jedoch wie einer Anfang 20, der kaum den Teenagerflausen entwachsen ist, und Nina erschien mit in vielen Aspekten auch nicht wirklich erwachsen. So dachte ich öfters "dafür sollte sie doch nun wirklich zu erfahren sein", obschon ich selber eher in Jans als in ihrem Alter bin�� So gerne ich die beiden mögen möchte, so waren sie mir doch meist zu unreif.

Die Handlung verläuft geradelinig und relativ vorhersehbar. Überraschungen gab es keine, ich hatte bei einem solchen Roman allerdings auch keine erwartet. "Sylt oder Solo" hat mich allerdings auch ohne Wirrungen und Wendungen für ein paar Stunden gut unterhalten. Wer ein Buch sucht, um gemütliche Lesestunden im Liegestuhl oder auf dem Balkon zu verbringen, kann hier getrost zugreifen.

Der Schreibstil der Autorin Claudia Thesenfitz lässt sich flüssig lesen, bringt viel Humor mit und liess gedanklich das Insel-Feeling in mir aufleben (auch wenn meine Insel-Erfahrungen generell ziemlich spärlich sind und ich Sylt nur vom Hörensagen kenne…).

Mein Fazit
Gemütliche Unterhaltung ohne Überraschungen
Profile Image for Yannah Winkler.
15 reviews
July 25, 2022
A sweet summer read, but a little bit too overthought to be fully enjoyable.
Profile Image for Moonshinegirl.
58 reviews1 follower
April 17, 2018
Dieses Buch passt perfekt zu einem entspannten Tag in der Natur.

Die Geschichte spielt in Sylt. Ein junges Paar eröffnet von dem geerbten Geld der Tante eine Surfschule mit Restaurant. Sie leben im luxuriösen vom Erbe gekauften Wohnwagen in den Tag hinein. Als sie sich kennen lernen spielen Surfen und verliebt sein mit Austausch vieler Zärtlichkeiten eine große Rolle. Doch im Alltag der beiden ändert sich das mit dem Verliebt sein auch ganz schnell. Es stellt sich heraus das man mit Anfang 40 und Mitte 30 sein Leben doch noch etwas anderst planen sollte als bis ins Alter Surfunterricht zu geben. Plötzlich steht der Enschluss das Kinder bekommen schön wäre, und man doch das abgebrochene Studium wiederaufnehmen sollte. Und man doch um die gemeinsame Liebe für's Leben kämpfen muss. Ein Sylt Roman der einfach glücklich macht beim lesen
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