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Drei Sonnen am Himmel: Bereicherte Ausgabe.
In 'Drei Sonnen am Himmel' von Jack London, wird die Geschichte des jungen Goldsuchers, Buck Masters, erzählt, der im kalifornischen Goldrausch sein Glück sucht. London's literarischer Stil ist geprägt von realistischer Darstellung des harten Lebens im wilden Westen, kombiniert mit einer starken psychologischen Tiefe der Charaktere. Das Buch reflektiert auch London's sozialen und politischen Überzeugungen, die sich in der Darstellung der Arbeiterklasse und ihrer Kämpfe widerspiegeln. 'Drei Sonnen am Himmel' ist ein eindringlicher Roman, der den Leser tief in die raue Welt des Goldrausches eintauchen lässt und gleichzeitig zum Nachdenken über soziale Gerechtigkeit anregt.
Diese Ausgabe von "Drei Sonnen am Himmel" wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. "Es war das verfluchteste Wettrennen, das ich je erlebt habe. Mindestens tausend Hundegespanne waren auf dem Eis. Vor Rauch und Dampf konnte man nichts sehen. Zwei weiße Männer und ein Schwede erfroren in jener Nacht und ein Dutzend ruinierten sich die Lungen. Aber hatte ich nicht mit eigenen Augen den Boden des Tümpels gesehen? Er war von Gold so gelb wie ein Senfpflaster. Das war der Grund, daß ich den Yukon nach einem Goldfeld hinablief."Jack London (1876-1916) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean.
Diese Ausgabe von "Drei Sonnen am Himmel" wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. "Es war das verfluchteste Wettrennen, das ich je erlebt habe. Mindestens tausend Hundegespanne waren auf dem Eis. Vor Rauch und Dampf konnte man nichts sehen. Zwei weiße Männer und ein Schwede erfroren in jener Nacht und ein Dutzend ruinierten sich die Lungen. Aber hatte ich nicht mit eigenen Augen den Boden des Tümpels gesehen? Er war von Gold so gelb wie ein Senfpflaster. Das war der Grund, daß ich den Yukon nach einem Goldfeld hinablief."Jack London (1876-1916) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er erlangte vor allem Bekanntheit durch seine Abenteuerromane Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Abenteuerroman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Räume, die er den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik bzw. die Seefahrt auf diesem Ozean.
170 pages, Kindle Edition
First published January 1, 1902
About the author
Jack London
8,095 books8,083 followersJohn Griffith Chaney, better known as Jack London, was an American novelist, journalist and activist. A pioneer of commercial fiction and American magazines, he was one of the first American authors to become an international celebrity and earn a large fortune from writing. He was also an innovator in the genre that would later become known as science fiction.
London was part of the radical literary group "The Crowd" in San Francisco and a passionate advocate of animal rights, workers’ rights and socialism. London wrote several works dealing with these topics, such as his dystopian novel The Iron Heel, his non-fiction exposé The People of the Abyss, War of the Classes, and Before Adam.
His most famous works include The Call of the Wild and White Fang, both set in Alaska and the Yukon during the Klondike Gold Rush, as well as the short stories "To Build a Fire", "An Odyssey of the North", and "Love of Life". He also wrote about the South Pacific in stories such as "The Pearls of Parlay" and "The Heathen".
London was part of the radical literary group "The Crowd" in San Francisco and a passionate advocate of animal rights, workers’ rights and socialism. London wrote several works dealing with these topics, such as his dystopian novel The Iron Heel, his non-fiction exposé The People of the Abyss, War of the Classes, and Before Adam.
His most famous works include The Call of the Wild and White Fang, both set in Alaska and the Yukon during the Klondike Gold Rush, as well as the short stories "To Build a Fire", "An Odyssey of the North", and "Love of Life". He also wrote about the South Pacific in stories such as "The Pearls of Parlay" and "The Heathen".
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Community Reviews
Displaying 1 - 12 of 12 reviews
May 4, 2025
Fünf Sterne für eine Sammlung von Erzählungen ist praktisch unmöglich, es ist immer etwas darunter, was qualitativ gegenüber den Gipfeln abfällt oder thematisch zu weit ab persönlichen Interessenschwerpunkt liegt. Bei mir gehören Hunde-Erzählungen in letztere Kategorie. Allerdings wird Bastard und Braunwolf auch der Vergleich mit Londons Hauptwerken in dieser Gattung zum Verhängnis. Es handelt sich bei beiden halt nur um schwache Echos von oder Probestücke zu Ruf der Wildnis und Wolfsblut. Die Schilderung der Machtprobe zwischen sadistischen Gewaltmenschen und tückischem Köter bis zum Coup am Galgen hat immerhin die Pointe für sich. Braunwolf ist eine ganz nette Sozialsatire um zwei Urahnen der heutigen Gutmenschen, denen ein kaum bezähmbarer Hund zugelaufen ist, an den das kalifornische Pärchen trotzdem sein Herz gehängt hat, um im Loyalitätskonflikt mit dem eigentlichen Besitzer gnadenlos zu verlieren. Denn der Alaskahund will lieber frieren und hart im Gespann arbeiten als von einem kinderlosen Paar um die Wette verwöhnt zu werden.
In einem anderen Umfeld wären die Drei-Sterne-Kandidaten vielleicht sogar Aktivposten, aber London hat dergleichen halt besser in Romanform gestaltet.
Die Titelgeschichte der deutschen Ausgabe übertrifft dagegen in der Kombination von philosophischem Anspruch und Abenteuer einen Seewolf bei weitem und führt dabei, nebenbei in die Konfliktfelder der gesamten Sammlung ein. Ausgangspunkt ist das Unverständnis eines indianischen Führers angesichts der Kunst der Weißen. Das Naturkind kann nicht erkennen, welche Zusammenhänge die zivilisierten Besucher aus dem Bild entnehmen. Dabei kommt er auf eine, für ihn sinnlose, aber gut bezahlte Verfolgungsjagd durch Alaska zu sprechen, bei denen sich seine Auftraggeber finanziell und gesundheitlich vollkommen ruinierten, um ein unbegreifliches Ziel zu erreichen.
Ich dachte, es geht kaum noch besser, zumal das nächste Stück Prosa in Sachen Umfang eine Lappalie darstellt, aber als atmosphärisches Meisterwerk übertrifft die Momentaufnahme Quartier für einen Tag die Drei Sonnen sogar noch. Bei tödlichen Minusgraden finden drei Personen Unterschlupf in einer Hütte, die Frau ist dem zuerst Gekommenen mit dem aktuellen Mann durchgegangen als alle noch zur gutbürgerlichen Gesellschaft von San Francisco gehörten. Ihr Wechsel vom angehenden Professor zum attraktiven Modearzt hat sich als Todesurteil erwiesen, Alaska-Frost hat ihre Lunge ruiniert. Sie würde gerne wieder in die alte Konstellation zurück wechseln, doch der frühere Englisch-Professor unterbindet derartige Anwandlungen in Keim,
Negore, der Feigling behandelt dagegen ein selbstmörderisches Heldenstück aus Liebe. Es spielt zu der Zeit als die Russen noch in Alaska das Sagen hatten und ihren Anteil an white Mans Guilt gegenüber den Eingeborenen leisteten. Beim Werben um seine Liebe hat Negore schlechte Karten, denn er gilt als Feigling, weil er von dem gewalttätigen Iwan ausgepeitscht wurde, sich aber am nächtlichen Racheüberfall nicht beteiligte. Da es für sein Alibi, Hilfe holen für seinen bei der Bärenjagd verletzten Bruder, keine Zeugen gibt, stellt sie ihm eine Mutprobe mit minimalen Überlebenschanchen und der Gelegenheit zur Rache, um seinen Ruf wiederherzustellen.
Jees Uck ist die zweite lange Erzählung, eine Art Minibildungsroman, bei dem der Fokus wechselt. Ein junges Prinzchen aus der Society von San Francisco ist unangenehm aufgefallen wird für fünf Jahre nach Alaska verbannt, um sich die Hörner abzustoßen und gerät dabei auf allerlei Stationen, wo die Vorgänger keinen anderen Ausweg mehr gesehen haben, als sich selbst das Licht auszupusten, an der letzten Station handelte es sich aber um glatten Mord, wie er beinahe am eigene Leibe erfährt. Ohne die Hilfe des Mischlingsmädchens Jees Uck, in dessen Stammbaum sich allerlei Invasoren eingekreuzt haben, wäre Neil Bonner wohl so kläglich verreckt wie sein Vorgänger. Einsamkeit macht Liebe, reiche Erbschaft in San Francisco lässt viele gute Vorsätze über Bord gehen. Die Sitzen gelassene arbeitet sich, samt Söhnchen, von Station zu Station bis ins Haus ihres Geliebten durch, wird aber erst mal mit der Mutter von Neils Tochter konfrontiert und setzt ihr Wildniswissen richtig schlau ein. Mehr will ich auch hier nicht spoilern.
Den Abschluss bilden zwei Humoresken: Die Hochzeit der Lit Lit behandelt auch eine gemischtrassische Beziehung. Der Leiter einer Handelsniederlassung kauft sich die Häuptlingstochter, verhandelt aber so gut, dass sich der Vater einen Nachschlag und rasche Rückkehr seines Pfandes unter die väterlichen Fittiche wünscht. Doch Wohlleben und eine prominente Rolle im Haushalt des Mannes sind angenehmer als Tochterpflichten, London setzt auch hier eine brillante Schlusswendung oben drauf.
Die Parallel-Lektüre von Howard Zinns antikolonialistischer Peoples History of America gibt dem Ende von Der Häuptling und sein Schamane zwar einen bitteren Beigeschmack. Denn es handelt sich um einen klaren Fall von Ausbeutung eines Eingeborenenstammes durch einen weißen Händler, der zwischenzeitlich von seinem Gehilfen ausgetrickst, und um die Wahl seines Herzens betrogen wird. Nachdem sich das Pack wieder vertragen hat, bleibt ein Stamm mit ruinierten Lebensgrundlagen zurück, der noch mal bei Null anfangen oder untergehen muss.
Der Erzähler nimmt das einfach so hin, aber der Subtext ist klar und Jack London ein Meister aller Klassen. Wären bloß nicht die vergleichsweise schwachen Hundegeschichten...
In einem anderen Umfeld wären die Drei-Sterne-Kandidaten vielleicht sogar Aktivposten, aber London hat dergleichen halt besser in Romanform gestaltet.
Die Titelgeschichte der deutschen Ausgabe übertrifft dagegen in der Kombination von philosophischem Anspruch und Abenteuer einen Seewolf bei weitem und führt dabei, nebenbei in die Konfliktfelder der gesamten Sammlung ein. Ausgangspunkt ist das Unverständnis eines indianischen Führers angesichts der Kunst der Weißen. Das Naturkind kann nicht erkennen, welche Zusammenhänge die zivilisierten Besucher aus dem Bild entnehmen. Dabei kommt er auf eine, für ihn sinnlose, aber gut bezahlte Verfolgungsjagd durch Alaska zu sprechen, bei denen sich seine Auftraggeber finanziell und gesundheitlich vollkommen ruinierten, um ein unbegreifliches Ziel zu erreichen.
Ich dachte, es geht kaum noch besser, zumal das nächste Stück Prosa in Sachen Umfang eine Lappalie darstellt, aber als atmosphärisches Meisterwerk übertrifft die Momentaufnahme Quartier für einen Tag die Drei Sonnen sogar noch. Bei tödlichen Minusgraden finden drei Personen Unterschlupf in einer Hütte, die Frau ist dem zuerst Gekommenen mit dem aktuellen Mann durchgegangen als alle noch zur gutbürgerlichen Gesellschaft von San Francisco gehörten. Ihr Wechsel vom angehenden Professor zum attraktiven Modearzt hat sich als Todesurteil erwiesen, Alaska-Frost hat ihre Lunge ruiniert. Sie würde gerne wieder in die alte Konstellation zurück wechseln, doch der frühere Englisch-Professor unterbindet derartige Anwandlungen in Keim,
Negore, der Feigling behandelt dagegen ein selbstmörderisches Heldenstück aus Liebe. Es spielt zu der Zeit als die Russen noch in Alaska das Sagen hatten und ihren Anteil an white Mans Guilt gegenüber den Eingeborenen leisteten. Beim Werben um seine Liebe hat Negore schlechte Karten, denn er gilt als Feigling, weil er von dem gewalttätigen Iwan ausgepeitscht wurde, sich aber am nächtlichen Racheüberfall nicht beteiligte. Da es für sein Alibi, Hilfe holen für seinen bei der Bärenjagd verletzten Bruder, keine Zeugen gibt, stellt sie ihm eine Mutprobe mit minimalen Überlebenschanchen und der Gelegenheit zur Rache, um seinen Ruf wiederherzustellen.
Jees Uck ist die zweite lange Erzählung, eine Art Minibildungsroman, bei dem der Fokus wechselt. Ein junges Prinzchen aus der Society von San Francisco ist unangenehm aufgefallen wird für fünf Jahre nach Alaska verbannt, um sich die Hörner abzustoßen und gerät dabei auf allerlei Stationen, wo die Vorgänger keinen anderen Ausweg mehr gesehen haben, als sich selbst das Licht auszupusten, an der letzten Station handelte es sich aber um glatten Mord, wie er beinahe am eigene Leibe erfährt. Ohne die Hilfe des Mischlingsmädchens Jees Uck, in dessen Stammbaum sich allerlei Invasoren eingekreuzt haben, wäre Neil Bonner wohl so kläglich verreckt wie sein Vorgänger. Einsamkeit macht Liebe, reiche Erbschaft in San Francisco lässt viele gute Vorsätze über Bord gehen. Die Sitzen gelassene arbeitet sich, samt Söhnchen, von Station zu Station bis ins Haus ihres Geliebten durch, wird aber erst mal mit der Mutter von Neils Tochter konfrontiert und setzt ihr Wildniswissen richtig schlau ein. Mehr will ich auch hier nicht spoilern.
Den Abschluss bilden zwei Humoresken: Die Hochzeit der Lit Lit behandelt auch eine gemischtrassische Beziehung. Der Leiter einer Handelsniederlassung kauft sich die Häuptlingstochter, verhandelt aber so gut, dass sich der Vater einen Nachschlag und rasche Rückkehr seines Pfandes unter die väterlichen Fittiche wünscht. Doch Wohlleben und eine prominente Rolle im Haushalt des Mannes sind angenehmer als Tochterpflichten, London setzt auch hier eine brillante Schlusswendung oben drauf.
Die Parallel-Lektüre von Howard Zinns antikolonialistischer Peoples History of America gibt dem Ende von Der Häuptling und sein Schamane zwar einen bitteren Beigeschmack. Denn es handelt sich um einen klaren Fall von Ausbeutung eines Eingeborenenstammes durch einen weißen Händler, der zwischenzeitlich von seinem Gehilfen ausgetrickst, und um die Wahl seines Herzens betrogen wird. Nachdem sich das Pack wieder vertragen hat, bleibt ein Stamm mit ruinierten Lebensgrundlagen zurück, der noch mal bei Null anfangen oder untergehen muss.
Der Erzähler nimmt das einfach so hin, aber der Subtext ist klar und Jack London ein Meister aller Klassen. Wären bloß nicht die vergleichsweise schwachen Hundegeschichten...
March 12, 2017
Eight entertaining Klondike chronicles from one of America's finest.
Up first are two shaggy dog stories from tobacco-cadging action man Thomas Stevens, hunting the last surviving wooly mammoth in 'A Relic of the Pliocene,' then teaching a lost civilisation all about that "bad god Biz-e-Nass" in 'A Hyperborean Brew.'
'The Faith of Men' involves an unfortunate marriage mix-up that may well have happened in the days before the telephone reached the Klondike. 'Too Much Gold' has two wary and unscrupulous prospectors doing themselves out of a fortune.
Those four stories were OK, but this is a collection where the sequencing saved the best for the second half.
The One Thousand Dozen - If trying to strike it rich by transporting thousands of eggs from San Francisco to the Klondike sounds like a bad idea to you 'The One Thousand Dozen' confirmed this to be the case in spades.
'The Marriage of Lit-lit' is a canny look at marriage negotiations between American and Native American. Some might not like the inference of American superiority but the story rang true to me within the context of the three principle characters.
'Bâtard' focuses on that relationship which London did better than anyone else before or since, that of man and dog. A bitter rivalry develops the eponymous pooch and his master, but London makes it clear how 'it was Leclère’s fault, for he hated with understanding and intelligence, while the long-legged, ungainly puppy hated only blindly, instinctively, without reason or method.'
I absolutely loved 'The Story of Jees Uck,' which closed things out. A young girl of mixed race is given a false promise by an American prospector. London provides his heroine with a full ancestry 'to show what waifs of the generations we are, all of us, and the strange meanderings of the seed from which we spring.'
Americans in particular should never lose sight of that.
Up first are two shaggy dog stories from tobacco-cadging action man Thomas Stevens, hunting the last surviving wooly mammoth in 'A Relic of the Pliocene,' then teaching a lost civilisation all about that "bad god Biz-e-Nass" in 'A Hyperborean Brew.'
'The Faith of Men' involves an unfortunate marriage mix-up that may well have happened in the days before the telephone reached the Klondike. 'Too Much Gold' has two wary and unscrupulous prospectors doing themselves out of a fortune.
Those four stories were OK, but this is a collection where the sequencing saved the best for the second half.
The One Thousand Dozen - If trying to strike it rich by transporting thousands of eggs from San Francisco to the Klondike sounds like a bad idea to you 'The One Thousand Dozen' confirmed this to be the case in spades.
'The Marriage of Lit-lit' is a canny look at marriage negotiations between American and Native American. Some might not like the inference of American superiority but the story rang true to me within the context of the three principle characters.
'Bâtard' focuses on that relationship which London did better than anyone else before or since, that of man and dog. A bitter rivalry develops the eponymous pooch and his master, but London makes it clear how 'it was Leclère’s fault, for he hated with understanding and intelligence, while the long-legged, ungainly puppy hated only blindly, instinctively, without reason or method.'
I absolutely loved 'The Story of Jees Uck,' which closed things out. A young girl of mixed race is given a false promise by an American prospector. London provides his heroine with a full ancestry 'to show what waifs of the generations we are, all of us, and the strange meanderings of the seed from which we spring.'
Americans in particular should never lose sight of that.
November 27, 2015
Decent stories. Some of them had twisted endings, almost Hitchcockian.
March 27, 2023
I ended up with this book in my possession for two reasons. One, its aged cover would look good on my shelf. I’m a sucker for books that look cool. It's a pleasing aesthetic I’m willing to pay for even if it never gets read. Plus, if anyone pulls it off the shelf, they just might discover the handwritten name of the original owner and the notation he received this book for Christmas in 1922 inside the front cover. A nice touch of history and humanity!
Secondly, nostalgia arose in me when I saw the author was Jack London. I remember so well reading White Fang and Call of the Wild as a young person and believe those novels helped shape some understanding and respect for untamed land, man and beast. And along with that newfound respect, adventure is stirred in the heart of the reader. Can you blame me for expecting the same from The Faith of Men?
What can be found in the yellowing pages are stories reminiscent of Aesop with twists in the plot, morals for the stories and justice being played out to the good and the bad alike. It was quite refreshing to be reintroduced to this style of storytelling. Simple and raw.
The Faith of Men is a collection of short stories written in the early 1900’s. The setting is Jack London’s favorite, the wild, unrelentingly cruel Yukon Territory. Gold seekers, ignorant businessmen, unsuspecting adventurers, a man and his dog, death, survival and good old fashion revenge fill the pages.
A quote near the end of the book rather neatly sums up tales that rarely end with the complimentary "and they lived happily ever after":
“And he cursed God. But God understands. He cannot find it in His heart to blame weak mortals who blaspheme in Alaska.”
One last observation is how striking the language used is. You don’t realize how much writing and style and word usage has changed until you step back 100 years. I could have sworn there were “thee’s and thou’s” but that might just be my fanciful imagination. Straying from my normal favorite genre never fails to expand my vocabulary and challenge my acceptance of the unknown.
Secondly, nostalgia arose in me when I saw the author was Jack London. I remember so well reading White Fang and Call of the Wild as a young person and believe those novels helped shape some understanding and respect for untamed land, man and beast. And along with that newfound respect, adventure is stirred in the heart of the reader. Can you blame me for expecting the same from The Faith of Men?
What can be found in the yellowing pages are stories reminiscent of Aesop with twists in the plot, morals for the stories and justice being played out to the good and the bad alike. It was quite refreshing to be reintroduced to this style of storytelling. Simple and raw.
The Faith of Men is a collection of short stories written in the early 1900’s. The setting is Jack London’s favorite, the wild, unrelentingly cruel Yukon Territory. Gold seekers, ignorant businessmen, unsuspecting adventurers, a man and his dog, death, survival and good old fashion revenge fill the pages.
A quote near the end of the book rather neatly sums up tales that rarely end with the complimentary "and they lived happily ever after":
“And he cursed God. But God understands. He cannot find it in His heart to blame weak mortals who blaspheme in Alaska.”
One last observation is how striking the language used is. You don’t realize how much writing and style and word usage has changed until you step back 100 years. I could have sworn there were “thee’s and thou’s” but that might just be my fanciful imagination. Straying from my normal favorite genre never fails to expand my vocabulary and challenge my acceptance of the unknown.
July 30, 2018
Fun, easy read
Classic JL in short story format. Huge Content Warning for dated sexist racist language, however. Read with a grain of salt.
Classic JL in short story format. Huge Content Warning for dated sexist racist language, however. Read with a grain of salt.
July 13, 2019
Un poco ironica y muy agradable.
November 12, 2017
The Faith of Men - Jack London
Rated (_/5)
* A Relic of the Pliocene (3/5)
* A Hyperborean Brew (2/5)
* The Faith of Men (2/5)
* Too Much Gold (2/5)
* The One Thousand Dozen (3/5)
* The Marriage of Lit-Lit (3/5)
* Bâtard (3/5)
* The Story of Jess Uck (2/5)
Rated (_/5)
* A Relic of the Pliocene (3/5)
* A Hyperborean Brew (2/5)
* The Faith of Men (2/5)
* Too Much Gold (2/5)
* The One Thousand Dozen (3/5)
* The Marriage of Lit-Lit (3/5)
* Bâtard (3/5)
* The Story of Jess Uck (2/5)
May 8, 2016
Сборники рассказов Джека Лондона — сущее наказание. Каким образом можно сказать в общем, не выделив конкретных работ? Это абсолютно невозможно. Не всегда у Лондона получались идеальные сборники, где внимания достойна хотя бы половина рассказов, но «Вера в человека» и «Потерянный лик» побили все рекорды по насыщенности содержания и заманчивости сюжетов. Большей частью Лондон ведёт повествование о столь любимом им Севере, предлагая истории сильных мужчин, дерзких женщин и отчаянных собак, разбавляя повествование не менее любимыми темами, вроде торжества социализма над капитализмом и невозможности сделать всех одинаково счастливыми.
(c) Trounin
(c) Trounin
Want to Read
June 11, 2012London, Jack
The Unabridged Jack London
In compilation only.
1) A Relic of the Pliocene
2) A Hypberborean Brew
3) The Faith of Men
4) Too Much Gold
5) The One Thousand Dozen
6) The Marriage of Lit-Lit
7) Batard
8) The Story of Jees-Uck
The Unabridged Jack London
In compilation only.
1) A Relic of the Pliocene
2) A Hypberborean Brew
3) The Faith of Men
4) Too Much Gold
5) The One Thousand Dozen
6) The Marriage of Lit-Lit
7) Batard
8) The Story of Jees-Uck
Read
July 5, 2015Toujours bien.
March 21, 2019
It was entertaining,riveting short story.
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