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100 Tage: Das Sterben meines Vaters

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»100 Tage – 2400 Stunden – das klingt nach nichts ...« (Michael Schacht)»›Ihrem Vater bleiben noch 100 Tage. Rechnen Sie damit, dass er den Sommer nicht mehr erleben wird.‹ Zwei Sätze, die sitzen. Zack – da ist sie, die Realität. Der Tod, er klopft nicht an die Gartenpforte, er hat bereits die Haustür eingetreten.«Michael Schacht versucht in seinem Buch, den zu erwartenden Tod des Vaters zu begreifen, sich ihm in den verbleibenden 100 Tagen wieder anzunähern und die restliche Zeit wie einen »Countdown des Lebens« bewusst zu gestalten und zu genießen. Sehr emotional erzählt er von Versöhnung und Verständnis, von Angst und Hoffnung, von Anteilnahme und Loslassen.

224 pages, Kindle Edition

Published March 26, 2018

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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Lilja.
62 reviews
August 24, 2018
Ein wirklich bewegendes Buch.
Man begleitet den Autor dabei, wie er von seinem Vater Abschied nimmt, begegnet den Fragen, die man sich stellt, findet Antworten (oder auch nicht). Man kämpft mit der Trauer und man kann gar nicht anders, als mit zu fühlen.
An einigen Stellen hatte ich Tränen in den Augen. Man möchte gar nicht aufhören zu lesen und hofft noch mit, dass doch noch alles irgendwie gut wird.

Ich finde es immer sehr schön, wenn ein Buch es schafft, dass man als Leser ganz bei der Sache ist und auch mitfühlt.
Nachdem ich das Buch beendet hatte, musste ich erst einmal eine kurze Lesepause einlegen und alles sacken lassen.
Ich fragte mich auch, wie ich wohl mit solch einer Situation umgehen würde. Aber letztendlich kann man das nie so genau wissen.
Profile Image for Yomna.
29 reviews24 followers
August 13, 2022
Auch ich musste diese Situation durchleben. Das ist warum habe ich dieses Buch gelesen. Ich war neugierig, wie andere mit dieser Situation umgehen. Wie sie den Weg des Sterbens erlebt.
Michael Schacht hat mich gekriegt. auf allen emotionalen ebenen. Es war, als würde ich den Verlust meines Vaters noch einmal durchleben. keine Worte kann es beschreiben, wie schmerzlich es war mit anzusehen, wie sein Körper immer kraftloser wurde und Krebs alle Hoffnungen zunichtemachte. Ein Jahr nach der Diagnose mussten wir er gehen lassen.
An einigen Stellen hatte Tränen in den Augen. Man möchte gar nicht aufhören zu lesen, sehr empfehlenswert.


“Weinen ist Teil unseres Alltags geworden. Entweder weint mein Vater, meine Mutter, ich weine oder wir alle zusammen. Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht weinen. Glücksmomente, die uns als Familie zusammenschweißten, sind es jetzt unsere Tränen.“
“Manchmal möchte ich einfach nur seine Stimme hören. Und immer wieder muss ich mir einfach nur durch einen Anruf bestätigen lassen, dass er noch lebt.”
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