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Ilona

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Novel about three women living in Vienna from 1886 to 1965.

640 pages, Hardcover

First published January 1, 1960

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About the author

Hans Habe

45 books11 followers
Janos Békessy, better known under his pen name Hans Habe (12 February 1911, Budapest – 29 September 1977, Locarno) was an Hungarian-Austrian writer and newspaper publisher. From 1941, he held U.S. citizenship. Habe used also the pseudonyms Antonio Corte, Frank Richard, Frederick Gert, John Richler, Hans Wolfgang, and Robert Pilchowski.

Habe was born as Janos Békessy in Budapest, then capital of the Kingdom of Hungary in the Austro-Hungarian Empire. His parents, Imre Békessy and Bianca Marton, were of Jewish origin but converted to the Christian (Protestant) faith.[citation needed] After World War I the family moved to Vienna where his father published one of the first daily tabloids, Die Stunde (The Hour), from 1923 to 1926. János was educated at the Franz-Joseph-Gymnasium between 1921 and 1929. Afterwards he started to study Law and German Literature at Heidelberg, but returned soon to Vienna because of the growing Anti-Semitism in Germany.

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71 reviews
February 6, 2025
Ein Buch, das mich überraschte. Es ist die Geschichte einer Frau aus Ungarn, über die Gepflogenheiten damaliger Zeit, über den ersten Weltkrieg, über das Verschwinden der Austroungarischer Monarchie, und, und... Ich bin erst in der Mitte...
Ein Zitat aus dem Munde des Arztes Dr Sales nachdem er die Sturzblutung der Ilonas Tochter Zitta stoppte.

„Ich hätte nichts dagegen, den gefeierten Erfinder des Radios auf die Folter zu spannen, weil ich überzeugt bin, daß er die Grenze zwischen Physik und Metaphysik überschritten hat. Von der Übermittlung menschlicher Stimmen durch den Äther, dem frechen menschlichen Vorstoß in die Atmosphäre, ist nur ein Schritt zu der Antenne, die Gottes Gedanken auffangen will. Von nun an geht es um die letzten Geheimnisse. Ein paar Jahre, und man wird die menschlichen Sympathien wie Verkehrsampeln regeln, die Liebe wie eine Dampfmaschine betreiben. Das technische Zeitalter? –Keineswegs. Es ist vorbei. Es ist das Zeitalter, in dem die Technik nach der Theologie greift. Die Kirche aber? Im Mikrophon, durch das der Papst zum Jahreswechsel gesprochen hat, sitzt der Teufel; infolgedessen bleibt es gleichgültig was der Heilige Vater noch zu sagen hat. Die Kirche, die mit der Zeit geht, wandert von Gott fort; sie streckt die Hand nach dem Trinkgeld aus..... Wenn der Fortschritt in die Katastrophe schreitet, ist er kein Fortschritt." S. 475

Jeder Satz sitzt und traumatisiert, weil sich die Geschichte wiederholt: ".“In die Vergangenheit griff die Gegenwart. Sie stürzte Denkmäler. Errichtete sie neue?“ S.720

Es ist eine Ode an die Frauen. "Bleibe schwach. Wir Frauen haben keine andere Stärke." S. 724

Und am Ende des Buches wie am Ende des Lebens:
„Man wird nicht überflüssig, wenn man alt, sondern alt, wenn man überflüssig wird.“S. 730

2 reviews
February 1, 2015
This is a magnificent work. I read it twice.
This entire review has been hidden because of spoilers.
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