Abby ist ein Beachbabe. Ihr größter Wunsch: Sie möchte forensische Anthropologin werden, was ihr jedoch niemand zutraut. Dann kommt der attraktive Leo an ihre Highschool. Er ist das krasse Gegenteil von Abby. Als die beiden bei einem Schulprojekt zusammen arbeiten müssen, fliegen die Fetzen. Leo scheint gar nicht auf Abby zu stehen. Als Abby jedoch herausfindet, warum Leo an die sonnige Westküste gezogen ist, kommen sie sich näher und es scheint, als könne Leo Abby sogar helfen, ihren Traum zu verwirklichen.
Kira Licht was born in 1980 in Bochum. She grew up in Germany and Japan, where she attended an international school. Kira Licht studied biology and human medicine, but then turned to writing. When she's not reading, she likes to go for a walk in her spare time, to the cinema or the theater.
Schon bei ihrem ersten Treffen steht für Abby fest: Leo – der neue Schüler an ihrer Schule – ist ein arroganter Idiot, mit dem sie nichts zu tun haben will. Ständig geraten sie aneinander und scheinen unterschiedlicher nicht sein zu können. Abby – beliebt, ein Surfergirl und Musterschülerin. Leo – ein verschlossener Einzelgänger, dem alles egal zu sein scheint und der ständig einen frechen Spruch von sich gibt. Doch trotzdem herrscht da diese Anziehung zwischen den beiden und als ihnen ein wohltätiges Schulprojekt aufgebrummt wird, müssen sie sich wohl oder übel miteinander arrangieren – und überraschen sich gegenseitig.
Der Schreibstil von Kira Licht ist wirklich sehr angenehm und leicht zu lesen. Das Buch hatte ich innerhalb kürzester Zeit durchgelesen und die Seiten sind nur so davongeflogen. Die Geschichte vermittelt eine schöne sommerliche Atmosphäre und lässt den Leser in die Hitze von Kalifornien eintauchen.
Ich muss leider sagen, dass mich die Geschichte und die Charaktere anfangs nicht sonderlich begeistert haben. Vor allem haben mich die sehr oberflächlichen Ansichten und die Konzentration auf Äußerlichkeiten sehr genervt. Ständig wurde erwähnt, wie gut Leo aussah und was er für einen tollen Körper hatte oder es kamen Aussagen, wie:„Sollte es einen Himmel für Männer geben, dann liegt er definitiv in Kalifornien. In meinen sieben Minuten Fahrzeit zur Schule habe ich so viele halb nackte Frauen gesehen, dass das vermutlich für den nächsten Monat reichen wird.“ (Zitat Leo) So etwas direkt am Anfang hat nicht unbedingt dazu beigetragen, dass ich die Charaktere sofort in mein Herz schließen und sympathisch finden konnte. Sie wirkten oftmals wie hormongesteuerte Teenager, deren Gedanken sich ständig um die gleichen Themen kreisten. Auch das oftmals sehr unnötige und überzogene Drama haben mir nicht so zugesagt, da es zum Teil durch typische Missverständnisse ausgelöst wurde, die hätten verhindert werden können, wenn die Protagonistin einfach einmal eine Minute zugehört hätte, statt direkt wegzurennen und endlos beleidigt zu sein.
Die erste Hälfte über habe ich also eigentlich hauptsächlich wegen der Hintergrundgeschichte und den Nebencharakteren – wie beispielsweise Allegra, Leos Schwester – weitergelesen. Leos Familiensituation, die Probleme mit seiner Mutter und die seiner Schwester und überhaupt seine Vergangenheit und warum genau er eigentlich nach Kalifornien umziehen musste, haben mich sehr interessiert und waren sehr spannend. Ich wollte erfahren, warum er sich manchmal so unmöglich verhält, obwohl er ja schon hat durchblicken lassen, dass er eigentlich ein anständiger Kerl ist und ein großes Herz hat. Dementsprechend konnte er mich aber im Laufe des Buches von sich überzeugen und mir mit seinen Sprüchen dann doch sogar das ein oder andere Mal ein Grinsen ins Gesicht zaubern. Er war sehr witzig und mitfühlend, hat voller Hingabe seine Schwester beschützt und Abby in ihren Träumen unterstützt. Ich war sehr erleichtert, dass er so eine Charakterentwicklung durchgemacht hat beziehungsweise aufgetaut ist und damit gezeigt hat, wie er wirklich ist. Im Grunde mochte ich Abby, allerdings haben mich ihre übertriebenen Reaktionen in manchen Szenen wirklich zur Weißglut gebracht. Einerseits kann ich schon etwas verstehen, dass sie verletzt oder empört war – aber wie bereits vorhin erwähnt: unnötiges Drama, das mit ein paar Worten hätte aus der Welt geschafft werden können und den Protagonisten viel Leid erspart hätte, wenn sie nicht ständig davongelaufen wäre. Ihre Träume und die Beziehung zu ihren Eltern und ihren Freunden, die zum Teil aber leider etwas klischeehafte Charaktere waren, fand ich dagegen aber auch sehr interessant. Vor allem der Druck der Erwartungen, der auf ihr lastete und der Zwiespalt bezüglich ihrer Zukunft, wurden sehr gut dargestellt und haben mich sehr mit ihr mitfühlen lassen.
Tatsächlich hat mir das Buch am Ende wirklich noch gut gefallen und 4/5 Sterne von mir bekommen. Die Atmosphäre und der Schreibstil waren einfach toll, die Hintergrundgeschichten der Charaktere ebenfalls und auch der Humor hat mir nach dem ersten Drittel endlich zugesagt und mich zum Lachen gebracht. Die Liebesgeschichte war schon auch sehr niedlich, auch wenn ich es zwischenzeitlich etwas nervig fand, wie sehr man den Fokus auf das ganze Hin und Her gelegt hat. Wenn man eine leichte Sommerlektüre mit ein bisschen Drama, Liebe und auch ein paar emotionalen Momenten sucht, kann man mit Sunset Beach nicht viel falsch machen. Ich denke wirklich, dass die Darstellung der Charaktere in den ersten Kapiteln für mein Empfinden etwas unglücklich gewählt wurde, wodurch sie für mich erstmal einen bitteren Beigeschmack hinterlassen haben und erst später einen Platz in meinem Herzen bekommen konnten. Dennoch kann ich das Buch für den Sommer definitiv empfehlen.
Ich habe bereits "Gold & Schatten" der Autorin gelesen und war deswegen sehr neugierig, wie sie Young Adult schreibt. Mein Fazit ist, sie kann ebenfalls sehr gut sommerliche Young Adult schreiben, aber mysteriöse Maéls liegen ihr noch mehr.
Abby und Leo sind sehr spezielle Charaktere, die ich sehr gerne im Lauf der Geschichte begleitet habe. Auf dem ersten Blick wirken Beide oberflächlich bzw. machohaft, aber ihre Charaktere sind viel tiefgründiger. Besonders Abbys Studium- und Berufswunsch war sehr faszinierend. Ich mag die Serie "Bones" ebenfalls sehr gerne und wollte als Kind genauso werden. Abbys Wünsche sind sehr authentisch dargestellt, genauso wie ihre Befürchtungen, Ängste und Probleme. Leo hat andere Probleme, die schwerwiegender erscheinen. In diesem Zusammenhang vermittelt Kira Licht eine sehr wichtige Message! Wenn man Hilfe braucht, soll man sich nicht schämen, sondern auch welche annehmen! Ebenso wichtig ist Vorurteile abzulegen und anderen Menschen eine Chance zu geben, damit sie die Möglichkeit haben sich zu beweisen. Die Autorin schafft es gekonnt die Leichtigkeit des Sommers, des Meeres und der Sonne einzufangen und mit Tiefgründigkeit zu verbinden, indem sie Themen wie Essstörungen, Depressionen, den Tod und Zukunftsängste integriert.
Zurückzukommen auf die Protagonisten möchte ich noch anmerken, dass ich ihre Sprunghaftigkeit teils ein wenig unrund fand. Zuerst will sid ihn ignorieren, dann kann sie sich ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen und dann mag sie ihn doch nicht mehr oder doch?! Man kann es auf die Hormone schieben, aber nein so Dauersprunghaftigkeit ist anstregend! Ebenfalls die Liebesgeschichte ist zwar schön und süß, aber ich kann mit Liebe auf den ersten Blick Momenten nicht wirklich viel anfangen. Ich mag es lieber, wenn zwar ein Grundinteresse da ist, sich dies, jedoch erst nach und nach aufbaut!
Die Handlung war sommerlich, lockerleicht und die Seiten sind schnell verflogen. Das Drama könnte ein wenig unnötig sein, aber ich habe es trotzdem mit Interesse verfolgt und wollte die ganze Zeit wissen, wie es weitergeht. Die Kapitel sind vielleicht ein wenig lang, aber ansonsten hat mir die Geschichte gut gefallen und ich freue mich schon auf weitere Bücher von Kira Licht!
Dies war meine erste Geschichte von Kira Licht und sie konnte mich leider überhaupt nicht in ihren Bann ziehen, sodass ich nach gut einem Drittel abgebrochen habe. Dabei fing es eigentlich gut an. Abby und Leo treffen recht humorvoll aufeinander und können sich direkt nicht leiden. Ich mag solche Geschichten. Allerdings ging mir der Übergang von Hass zu „OMG er ist der süßeste Junge der Welt und ich bin so verknallt in ihn“ viel zu schnell. Die Charaktere fand ich eigentlich ganz süß. Leos Mutter hat neu geheiratet. Der neue Mann ist super reich und die Mutter wie verwandelt. Damit müssen Leo und seine Zwillingsschwester erst mal klar kommen, schließlich müssen sie ihr Abschlussjahr in einer neuen Schule erleben. Leos Schwester kommt damit weitaus schlechter klar als er. Das bietet einiges an Potenzial für Familiendrama und Geschwister-Leben. Abbys Eltern haben eien Filmproduktionsfirma für Werbespots und sehen Abby schon als ihre Nachfolgerin, doch die hat ganz andere Pläne, über die sie sich aber nicht traut mit ihren Eltern zu sprechen, aus Angst diese zu verletzen. Da war also Potenzial für eine dramatische Story und die ersten 15 Prozent des E-Books sind auch richtig unterhaltsam an mir vorbeigezogen. Doch danach habe ich gemerkt, wie bei mir die Luft raus war, denn die nächsten 15 Prozent hatte ich das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Es ist zwar was passiert, aber es konnte mich überhaupt nicht mehr packen und war auch irgendwie nicht das, was ich von der Geschichte erwartet hatte. Die Emotionen waren nicht greifbar und besonders Abby fing an, mich zu nerven. So habe ich für mich beschlossen, dass es einfach besser war, vorerst an dieser Stelle abzubrechen.
Es war echt ein tolles Sommer Buch eigentlich wollte ich solche Bücher nicht mehr lesen wo ein College drin vorkommt aber das war echt toll war viel Spannung dadurch wurde es auch nicht langweilig.
Unter der Sonne Kaliforniens lebt die fast 17-jährige Abby. Sie ist eine Musterschülerin und hilft regelmäßig in der Filmproduktionsfirma ihrer Eltern aus. Als sie Leo der neu an ihrer Schule ist kennenlernt, scheinen sie ständig aneinander zu geraten und dann müssen sie auch noch ein gemeinsames Projekt machen. Es entsteht eine Hassliebe, denn so gerne sie sich auch angiften, die Hände können sie trotzdem nicht voneinander lassen. Doch Leo hat ein Geheimnis und eigentlich möchte er gar keine Beziehung. Auch Abbies wünsche für ihre Zukunft sind anders, doch den Zeitpunkt, in dem man sich verliebt kann man sich bekanntlich nicht aussuchen.
Meine Meinung:
Sunset Beach – Liebe einen Sommer lang, ist das erste Buch, dass ich von Kira Licht gelesen habe. Es wurde aus der Ich-Perspektive der beiden Hauptprotagonisten Abby und Leo, abwechselnd, geschrieben. Anfangs ging ich etwas skeptisch an das Buch heran, da ich angst hatte, dass die Geschichte zu kitschig werden könnte. Doch der Schreibstil von Kira Licht war so mitreißend, sodass ich schon nach ein paar Seiten dem Buch verfallen war.
Die Geschichte ist leicht und entspannend, sie hat Humor und überträgt Emotionen. Ich sage ja nur die Welpen Szene! Eine wirklich perfekte Sommerlektüre. Trotz der Tatsache, dass das Taschenbuch 508 Seiten schwer war, hat es sich sehr locker flockig lesen lassen.
Die Charaktere fand ich super authentisch und humorvoll. Manchmal hatte ich wirklich das Gefühl ich würde gerade eines der After Bücher von Anna Todd lesen. Die beiden Hauptprotagonistin hatten wirklich biss, was mir ziemlich gut gefallen hat. Die Eltern der beiden haben mich aber um so mehr aufgeregt, aber um herauszufinden warum, müsst ihr das Buch erst mal selbst lesen.
Fazit
Insgesamt kann man auf jeden Fall sagen, dass Sunset Beach eine perfekte Strandlektüre ist. Eine Young Adult Geschichte für zwischen durch die einen immer wieder zum schmunzeln bringt. Man fiebert einfach mit den beiden mit und das macht die Geschichte umso schöner.
Es ist natürlich keine sehr tiefgründige Geschichte motiviert, aber bestimmt den einen oder anderen auf sein Bauchgefühl zu hören und sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Nachdem ich Kira Licht’s Debüt wirklich toll fand, musste ich “Sunset Beach” einfach lesen. Ich habe mich auch wirklich riesig drauf gefreut und den Einstieg fand ich wieder total toll. Ich mochte Abby sofort, obwohl sie eigentlich so eine typische California Beauty ist. Aber sie ist eben sympathisch und liebenswürdig dabei.
Die erste Begegnung mit Leo war auch echt witzig und ich konnte ihren Ärger so gut verstehen. Ich habe mich selber über soviel Dreistigkeit aufgeregt. Allerdings muss ich sagen, dass sie die beiden dann sehr rasch näher kommen und dafür, dass sie ihn vorher so blöd fand, lässt sie sich echt leicht bekehren. Dazu kommt, dass mir die Lesefreude etwas durch die vielen Grammatikfehler genommen wurde. Eigentlich achte ich auf sowas nicht sonderlich und lasse es meist auch nicht in eine Bewertung einfliessen. Allerdings sind hier wirklich viele Rechtschreibfehler und Sprünge in den Zeiten und meiner Meinung nach war das echt zuviel des Guten. Zumal das Buch bei einem großen Jugendbuchverlag erschienen ist und das Korrektorat diese Fehler hätte finden müssen. Für mich war es dadurch manchmal leider etwas anstrengend, weil ich leicht genervt davon war.
Die Story hat mich dann auch nicht so vom Hocker gehauen. Es war für mich etwas in die Länge gezogen und es gab einige Stellen, die mich schlichtweg gelangweilt haben. Soviele alltägliche Szenen, die mich nicht interessierten und die ich dann eher überflogen habe. Dennoch mag ich Kira Licht’s lockeren und witzigen Schreibstil. Sie hat auch einige Höhen in ihrer Geschichte und ich fand es stellenweise wirklich gut und lustig.
Sunset Beach konnte mich leider nicht so ganz überzeugen. Die vielen Rechtschreibfehler und Zeitensprünge haben mich echt genervt. So etwas sollte bei einem großen Jugendbuchverlag eigentlich nicht passieren. Die Story ist ganz nett, aber irgendwie auch nichts besonderes. Stellenweise habe ich mich echt gelangweilt…
3.5 von 5 Sternen Kira Licht erzählt hier eine sehr unterhaltsame Geschichte rund um die Teenager Abby und Leo, die sich auf dem völlig falschen Fuß kennenlernen. Beide Protagonisten konnten mich aufgrund ihrer Normalität komplett von sich überzeugen, auch wenn ich sie nicht immer komplett nachvollziehen und verstehen konnte. Wenn es nur bei der Schwäche geblieben wäre, hätte ich gut damit leben können; doch am Ende fand ich doch noch ein paar mehr Kritikpunkte, über die ich nicht hinwegsehen konnte. Welche genau das waren und wie ich auf meine Bewertung komme, gibt's » hier « nachzulesen. Schaut gerne mal vorbei. Viel Spaß ♥
Seit ihrem fantastischen Erstlingsroman "Gold und Schatten" habe ich ein Auge auf Kira Licht geworfen und bei ihrem neuen Jugendbuch gleich zugeschlagen. Dass ich dieses Buch gestern in einem Rutsch durchgelesen habe, lag nicht nur daran dass es perfekt zu den hochsommerlichen Temperaturen bei uns gepasst hat sondern vor allem an dem hohen Suchtfaktor und der locker und luftigen Erzählweise. Von mir gibt es einen ganz klaren Daumen nach oben!
Das Cover ist leider nichts wirklich Besonderes, passt aber sehr gut zum Thema. Zusehen ist ein Gesicht in Nahaufnahme, in dessen Sonnenbrille sich Palmen spiegeln. Der warme, orangene Grundton, der klare, weiße Titel und die verschnörkelte Schrift passen dabei gut ins Bild. Wenn ich dieses Cover ansehe, denke ich an Sommer, Sonne und Strand - die perfekte Grundvoraussetzung um ins heiße Kalifornien zu entführen und zum Träumen zu bringen.
Erster Satz: "Ich komme ja schon!"
Mit diesem Satz steigen wir ein in das Leben von Abby Banks, das eigentlich kaum besser laufen könnte. Sie lebt im reichen Santa Barbara, ist die Tochter zweier Werbefilmproduzenten, gehört zu einem tollen Freundeskreis und hat ihr ganzes Leben vor sich, das sie mit ihren ehrgeizigen Plänen füllen kann. Jetzt gilt es nur noch das letzte Jahr Highschool erfolgreich hinter sich zu bringen und ihren Einserschnitt abzusahnen. Doch als sie ein entscheidendes Schulprojekt ausgerechnet mit dem eingebildeten Neuen Leo als Projektpartner angehen soll, scheint ihre sichere Note in Gefahr. Denn nicht nur dass er am ersten Schultag fast ihre beste Freundin umgefahren hat und ihren Parkplatz weggeschnappt hat, sie wurde auch schon zweimal wegen ihm zur Direktorin zitiert. Doch auch wenn sie ihn eigentlich nicht leiden kann, geht er ihr nicht mehr aus dem Kopf und die beiden kommen sich immer näher.
"Spinner...", höre ich Silver neben mir murmeln. Doch ich reagiere nicht. Er ist frech. Er provoziert mich. Er flirtet mit mir. Eindeutig. Ich seufze leise, während mein Herz noch immer flattert wie ein aufgeschreckter Vogel. Ich glaube, das hier könnte kompliziert werden."
Auch wenn definitiv von Anfang an klar ist, worauf die Geschichte hinauslaufen wird, bleibt es bis zur letzten Seite spannend. Kira Licht erfindet das Genre YA nicht gerade neu aber ihre amüsante und mitreißende Erzählung, in die sie durch Geheimnisse, die Verstrickungen an einer amerikanischen High-School und "Sommer, Sonne, Kaktus"-Feeling aufpeppt, entwickelt durchaus Suchtpotential. Mit viel Schwung und Enthusiasmus proträtiert sie das offene, erwartungsvolle Gefühl der Jugendlichen in ihrem Abschlussjahr, das von Aufbruch, Träumen, Lebensplanung und Konflikten geprägt ist. Dabei fließen auch immer wieder ernstere Nuancen wie Verlust, Trauer, Verantwortung, Depression und Druck durch die Eltern mit ein. Insgesamt überwiegen aber positive Themen wie Liebe, Freundschaft und Familie. Als sie dann noch ein Ass aus dem Ärmel zieht und Hundebabys ins Spiel bringt, war ich endgültig verloren ;-)
"Bei dem Gedanken an Leo kribbelt es in meinem Bauch. Irgendetwas dreht zarte Pirouetten, wirbelt in mir umher mit klitzekleinen Schwingen. Es ist ein süßes, berauschendes, Gefühl. Es lässt mich versonnen lächeln. Mich federleicht werden. Mir wird schwindelig, als ich das Gefühl erkenne: Es ist die Vorfreude, ihn wiederzusehen. Hilfe!"
Das Setting in Santa Barbara ist dabei auch spannend gewählt. Surfen, Strandpartys, Sonnenuntergänge und kurze Kleider halten die Stimmung gut während die Protagonisten für ihr Schulprojekt "Playground Scout" die Stadt erkunden, um geeignete Plätze für Spielplätze zu finden. Das Flair der Stadt mit ihren Luxusvierteln wie Montecito und ihren strahlenden Künstlerpromenaden mitt spanisch-mexikanischem Touch, kam dabei super rüber. Dazu beigetragen, dass das Setting lebendig wird hat natürlich auch Kira Lichts spritziger, erfrischend humorvoller und lockerer Schreibstil. Sie zieht ihre Geschichte rasant auf und sorgt durch schlagfertige Dialoge, kreative Ideen, skurrile Begegnungen und leise Romantik dafür, dass es während der 512 Seiten niemals langweilig wird. Durch ihren einmaligen Humor, der mich ein wenig an Jennifer L. Armentrout in ihren besten Jahren erinnert hat, bringt sie immer wieder ein wenig Schwung in die Geschichte und hat mich ein ums andere Mal zum Lachen gebracht.
"Was hat sie, dass du wegen ihr alles durcheinanderwirfst?" Ich springe in meinen Wagen und lasse den Motor an. Auf dem Hof sind noch die Reifenspuren von Bambis Wagen sichtbar. Alles in mir verkrampft sich schmerzhaft. Der Gedanke, dass ich sie verloren habe, greift nach meinem Herz wie eine Klaue aus Stacheldraht. "Leo?" "Ja?" "Was hat sie?" Ich muss schwer schlucken. "Alles, Ches." Brutal gebe ich Gas. "Alles."
Auch die Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen. Die netten Nebenprotagonisten wie Abbys lebensfrohe Freundin Silver, der eifersüchtige Tucker, Leos sensible Schwester Allegra oder Abbys Chaoseltern machen die Geschichte ein bisschen bunter. Abby ist mir ein bisschen zu perfekt als blonde Südstaatenschönheit mit Superbody, schlagfertigem Humor, vielseitigen Interessen, eiskalter Cleverness und herzlichem Mitgefühl. Dennoch fand ich sie sehr sympathisch und vor allem ihre ungewöhnliche Obsession mit forensischer Anthropologie und ihrer Lieblingsserie "Bones" hat sie besonders gemacht. Auch Leo muss man einfach mögen wenn er Abby konsequent "Bambi" nennt, sich rührend um seine Schwester kümmert und seinen Frust im Schwimmbad ablässt. Durch die wechselnde Ich-Perspektive kann man sehr bald verstehen, wie er sich fühlt. Einen wirklichen Draht zu ihm habe ich aber leider nicht aufbauen können. Auch die obligatorische Prä-Happy-End-Problematik und die schnelle Versöhnung nach riesigem Drama konnten mich nicht wirklich überzeugen. Ansonsten konnte Kira Licht trotz des genretypischen Aufbaus mit viel Einfallsreichtum und Kreativität wieder ein ganz besonderes Lesegefühl hervorrufen.
Fazit:
Diese Geschichte kommt mit "Sommer, Sonne, Kaktus"-Feeling, schlagfertigen Dialoge, kreativen Ideen und leiser Romantik daher und entwickelt einen hohen Suchtfaktor. Spritzig, erfrischend, humorvoll - trotz typischer Genre-Klischees lesenswert!
Das wohlgeordnete Leben der 17-jährigen Abby, bestehend aus Schule, Freunden und kleineren Aushilfsjobs in der Filmproduktionsfirma ihrer Eltern, gerät aus dem Gleichgewicht, als der verschlossene Leo neu an ihre Highschool kommt. Ständig bringt er sie auf die Palme und seine leuchtend blauen Augen gehen ihr nicht mehr aus dem Kopf. Als die beiden ein gemeinsames Schulprojekt aufgebrummt bekommen, überrascht Leo Abby auf ganzer Linie ...
Meine Meinung:
Ich habe von der Autorin bisher "Gold & Schatten" gelesen, welches mir ganz gut gefallen hat, weshalb ich auch einen Blick auf ihr neues Buch "Sunset Beach" werfen wollte. Da wir uns auch dem Sommer nähern bzw. mittlerweile schon genähert haben, hat dieses Buch umso besser gepasst und ich war gespannt, ob es auch so sommerlich ist, wie der Inhalt verspricht.
Das Cover vermittelt einem bereits eine sommerliche Atmosphäre. Es ist in einem warmen orange gehalten und man sieht eine Sommerbrille, die in ihren Gläsern, Palmen reflektiert. Das Buch ist auf jeden Fall sehr passend zum Inhalt gestaltet.
Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht der Protagonisten erzählt. Somit hat man als Leser einen besseren Einblick der Gefühlslage der Charaktere. Allgemein mag ich Bücher, die aus mehreren Sichten erzählt werden, denn so erlebt man auch die Situationen aus einer anderen Perspektive und kann dann die Handlungen der Personen besser nachvollziehen.
Ich weiß nicht, wie es euch ergeht, aber ich bin nicht so der große Fan von Liebe auf den ersten Blick, vor allem nicht, wenn es beiden Protagonisten so ergeht. Ich bevorzuge eher die langsame Entwicklung von Gefühlen für den Gegenüber. Ich empfinde es als unrealistisch, wenn es zwischen den Protagonisten sofort bei der ersten Begegnung knistert. Mehr realitätsnah wäre es, wenn sich nur einer der beiden verliebt und der andere langsam Gefühle für den Anderen entwickelt, obwohl ich das oben erwähnte bevorzuge.
In diesem Buch kommt eine Art Liebesdreieck vor, auch wenn man es nicht wirklich so nennen kann, da Abby sich von Anfang an für Leo interessiert hat, aber es kommt noch eine männliche Figur vor, die ein Auge auf die Protagonistin geworfen hat und zunächst könnte man denken „Na und? Da ist doch nichts dabei, oder?“ Ich kann nachvollziehen, dass sich die beiden Konkurrenten nicht leiden können, aber sobald der andere einen Fehler macht, müssen sie sich sofort an den Kragen gehen. Es ist verständlich, dass sie so reagieren, immerhin ist ihnen Abby wichtig, aber irgendwann ging es doch zu weit.
Abby Banks ist Tochter von zwei Filmproduzenten. Schon seit sie klein ist wurde sie darauf vorbereitet in Zukunft die Firma ihre Eltern zu übernehmen, doch niemand ahnt, dass sie sich eigentlich für etwas ganz anderes interessiert. Abby möchte nämlich forensische Anthropologin werden, was überhaupt nicht in die Pläne ihre Eltern passt, weshalb sie dies auch vor ihnen verheimlicht. Dieses Buch veranschaulicht ein Dilemma, welche sicherlich nicht nur Abby betrifft, sondern auch einige von euch. Ich finde es gut, dass dieses Thema angesprochen wird, auch wenn das Buch sich erst am Ende intensiver damit auseinandersetzt. Abbys Geschichte zeigt, dass man, wenn man in einer ähnlichen Situation ist, sich nicht immer verstecken sollte. Man sollte sich zunächst mal jemanden anvertrauen, der einen dann auch unterstützt und motiviert sein Traum nicht aufzugeben, sondern dahinter zu stehen. Ich bin mir sicher, dass Abbys Geschichte vielen anderen Mut machen kann.
Nicht nur Abby hat zu kämpfen, sondern auch Leo. Seit dem Verlust seines Vaters hat sich sein komplettes Leben verändert. Seine Mutter hat neu geheiratet, weshalb die Familie zu ihrem neuen Mann John nach Kalifornien gezogen ist. Während seine Zwillingsschwester Allegra in Depressionen verfällt, blendet seine Mutter all die Probleme aus und geht sich amüsieren. Den Stiefvater John kann er nicht leiden und er vermisst sein altes Leben in Connecticut. Mit Leo können sich sicherlich einige identifizieren, was dieses Thema betrifft und nicht alle fühlen sich wohl in ihrer neuen Familiensituation. Hier geht es aber nicht nur um die neue Familie, sondern auch gleichzeitig der Verlust eines geliebten Menschen. Leo versucht sich alleine um Allegra zu kümmern, aber er merkt schnell, dass er es alleine nicht schafft und das Buch veranschaulicht, dass es nicht falsch ist sich Hilfe zu holen und man gemeinsam die Lösung schneller finden kann.
Abby und Leo begegnen sich nicht unbedingt auf eine freundliche Art und Weise, weshalb sie zunächst einen großen Hass gegen Leo hegt. Die Beziehung der beiden besteht hauptsächlich daraus, dass sie sich gegenseitig auf den Keks gehen und wer solche Beziehungen nicht mag, dem kann ich nur raten die Finger vom Buch zu lassen. Mir gefällt sowas eigentlich ganz gut, zumindest bis zu einem bestimmten Limit, denn irgendwann wird es mir wiederum zu viel, was hier nur ein- bis zweimal der Fall war.
Was mich gestört hat, ist, dass sich Abby so schnell von ihren Gefühlen kleinkriegen gelassen hat. Sie war anfangs noch der Überzeugung, sie würde Leo nicht mögen beziehungsweise würde er sowieso nichts Ernsthaftes von ihr wollen und einige Sekunden später kreisen ihre Gedanken nur noch um ihn. Natürlich sind Gefühle nicht immer einfach zu kontrollieren, aber wenn sie schon weiß, dass er ihr nicht gut tut, dann sollte sie dementsprechend vorsichtig sein.
Fazit:
Das Buch hat mich jetzt nicht umgehauen, aber es eigenes sich sehr gut als Sommerlektüre (im Urlaub). Wer bereits die Beziehung zwischen Maél und Livia in "Gold- und Schatten" mochte, dem wird auch höchstwahrscheinlich "Sunset Beach" gefallen. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen
Abby ist mit ihrem Leben fast zufrieden, wenn da nicht ihr Berufswunsch wäre, den die Eltern noch nicht kennen und wahrscheinlich auch nicht gut heißen werden. Wie gut, dass Ablenkung in der Schule auf sie zukommt. Doch diese Ablenkung ist nerviger als gedacht. Und als die Direktorin den Beiden ein gemeinnütziges Schulprojekt aufträgt, scheint das Chaos im letzten Schuljahr komplett. Doch Leo ist fasziniert von Abbys ablehnender Art. Beim Projekt tauen die Beiden gegenüber einander richtig auf und lernen sich kennen und lieben. Doch leider ist nicht immer alles so einfach in dem Alter, sodass es zu Missverständnissen, Streitereien und auch schönen Momenten kommt.
Das Cover gefällt mir ganz gut. Es passt zum Titel. Aber wahrscheinlich hätte ich im Buchladen nicht danach gegriffen. Aber es ist von der lieben Kira geschrieben worden und somit ein Must-Read für mich. Der Schreibstil von Kira ist einfach toll. Sie schreibt flüssig, jugendlich und detailliert. Sie erschafft tolle Settings und ebenso tolle Charaktere.
Abby ist eine junge Frau, die ihren Weg schon vor sich zieht. Ihr Studienfach ist zum Greifen nahe, doch sie hat Angst ihre Eltern zu enttäuschen, denn die hätten sie gerne als Erbin ihres Unternehmens. Sie ist eine sehr ehrgeizige, wissbegierige und vor allem sehr loyale Person. Leo ist neu in die Stadt gekommen. Er muss den Tot seines Vaters verarbeiten und hat noch ein paar Baustellen in der Familie, um die er sich kümmert. Er möchte einfach nur sein Schuljahr beenden und wieder zurück. Doch Abby stellt seine Welt auf den Kopf, sodass er von einem zynischen jungen Mann zu einem liebenswerten Mann umschlägt.
Mir ist der Einstieg in die Geschichte echt schwer gefallen. Man wird direkt mitten reingeworfen und muss sich zunächst einmal zu Recht finden. Bei den vielen Charakteren ist das leider alles andere als leicht. Silver konnte ich zu Beginn nicht wirklich einordnen. Sie ist eine Frau und irgendwie hatte ich sie gedanklich als Mann wahrgenommen. Erst im Laufe der Geschichte kann ich das Gedankenchaos mit den Charakteren ordnen.
Abby und Leo waren mir beide von Beginn an sympathisch. Ich kann beide sehr gut verstehen. Ich kann Leos innere Verletzlichkeit total nachvollziehen. Er hat den Verlust seines Vaters zu bewältigen und muss sich gleichzeitig um seine Schwester kümmern. Und auch seine Mutter hat ihr Päckchen zu tragen und ist keine wirkliche Stütze. Abbys innerer Konflikt bezüglich ihres Berufswunsches kann ich auch total nachempfinden. Häufig gehen die Vorstellungen der Eltern mit denen der Kinder nicht einher. Umso schöner, dass sie sich dafür dann doch eingesetzt hat. Für mich waren beide starke Charaktere.
Für mich ist dieses Buch eine schöne sommerliche Lektüre, die ich echt nur empfehlen kann. Sunset Beach, ich komme!
Ich finde die Grundidee dieses Buches und die Geschichte eigentlich ganz gut. Ich mochte den Schreibstil sehr gerne und habe von Anfang an auch mit einer leicht zu lesenden Liebesgeschichte gerechnet. Die Charaktere waren meistens sympathisch und ich mochte durchaus auch den Humor, mit dem die Geschichte erzählt wird. Auch gut fand ich, dass ebenfalls ernstere Themen wie Depressionen, Tod und Schwierigkeiten mit Eltern angesprochen werden. Allerdings hat das Buch für mich persönlich doch zu viele negativen Seiten. Es ist zu einem ein wenig langgezogen und so viele Probleme zwischen den Charakteren hätten durch Ehrlichkeit und Reden sehr einfach behoben werden können. Das kann aber natürlich auch beabsichtigt gewesen sein, quasi als Moral für die Geschichte. Wie allerdings immer wieder über Seiten hinweg berichtet wird, wie besonders es doch ist, dass Abby forensische Anthropologie studieren möchte und wie das doch nicht zu ihrem Aussehen und dem ersten Eindruck von ihr passt und wie sehr das doch ihre Eltern enttäuschen wird, hat mich manchmal wirklich genervt. Auch wie von Seiten Leos immer wieder betont wird wie anders sie doch ist, als man zuerst von ihr erwarten würde, als dieses "Beach girl". Ja, natürlich ist das nicht so schlimm, aber bitte, sie will nur forensische Anthropologie studieren und wird deshalb nicht gleich zum Serienkiller, auch wenn die Reaktionen anderer, besonders die ihrer Eltern etwas anderes glauben lassen. Als ob es keine blonden, netten Mädchen in durchaus auch seelisch belastenden Jobs gibt, auch wenn sie durch ihre Reaktion, als sie die Hunde gefunden hat, vielleicht nicht ganz dafür geeignet ist... Allgemein haben mich manche Stereotypen und Klischees in diesem Buch sehr gestört, die man auch einfach hätte weglassen können. Und zu guter Letzt habe ich einfach nicht wirklich denn Eindruck, dass die Autorin viel über Teenager (besonders in Amerika) weiß. Viele stört das vielleicht nicht, aber kein Jugendlicher in 2019 benutzt Facebook, keiner... Und korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege, aber ich meine zu wissen, dass in Amerika nicht wirklich WhatsApp benutzt wird, eher snapchat oder iMessage. Das ist zwar nur eine Kleinigkeit und ein bisschen unnötig, aber mich hat es irgendwie durch das ganze Buch hinweg gestört. Abschließend ist es eine ganz nette Geschichte mit keinen großen Überraschungen, die man durchaus lesen kann.
In Sunset Beach geht es um Abby und Leo, zwischen denen von an Anfang an Reibereien entstehen und die das so geordnete Leben von Abby ziemlich durcheinander bringen. Denn ständig rasseln die beiden aneinander und er geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Als die beiden dann auch noch für ein gemeinsames Schulprojekt eingeteilt werden, ist das Chaos perfekt.
Meinung: Um ehrlich zu sein, war es am Anfang leider schwer in die Geschichte reinzukommen. Besonders weil der Fokus sehr auf Oberflächlichkeiten lag. Das fand ich irgendwie sehr schade, weil auch sehr tiefgründige Themen angesprochen wurden. Vor allem Leos Familiensituation war sehr interessant und spannend zu erfahren. Aber auch die Probleme mit Abbys Zukunftsplänen waren sehr aufregend. Abby ist einfach so liebenswert. Sie wird glaube ich immer in meinem Herz bleiben, weil ich viele ihrer Charakterzüge auch bei mir wiedergefunden habe und mich deswegen in sie hineinversetzen konnte. Es war einfach so schön sie immer mehr kennenzulernen. Leo ist eigentlich so ein netter Kerl, aber durch seine schlimme Vergangenheit musste er viel durchmachen und konnte nicht mehr so sein wie er eigentlich ist. Deswegen hat es mich sehr gefreut wie er besser Methoden gefunden hat mit Problemen umzugehen und gewachsen ist. Aber was mit wirklich sehr gefallen hat, war zum einen die humorvolle Art von Leo und Abby. Es gab immer wieder Sprüche über die ich schmunzeln konnte. Zum anderen war die Liebesgeschichte von Abby und Leo so niedlich. Die sind einfach so toll zusammen und ihre spaßige Art.
Fazit: Ich finde das Buch wirklich toll, da die Atmosphäre und dieser wunderbare Schreibstil einfach so schön waren. Besonders die Hintergrundgeschichten der Charaktere hatten viel Tiefgang. Auch der Humor und die Liebesgeschichte haben mir sehr gefallen. Aber dieser starke Fokus auf Oberflächlichkeiten, besonders zu Beginn haben mich enttäuscht.
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Abby ist neu auf der Highschool und trifft gleich am ersten Tag auf Leo. Schon auf dem Parkplatz geraten sie aneinander. Leo und Abby sind total verschieden und gehen sich lieber aus dem Weg. Doch dann verkündet die Direktorin das soziale Schulprojekt und teil Leo und Abby in einem Team zu. So wird es schwierig sich aus dem Weg zu gehen und dann überrascht Leo Abby.
Mein erstes Buch von Kira Licht hat mir gut gefallen. Die Geschichte lies sich leicht lesen und ist eine Teenie Geschichte, die gut zur Sommerhitze passt. Abby und Leo sind eben erst Teenager und verhalten sich auch manchmal so, doch eigentlich mochte ich beide. Die Nebengeschichte um Leos Schwester Alegra hat mir teilweise besser gefallen als die Liebesgeschichte und ich mochte die Mischung. Das Setting in Californien fand ich toll und konnte mir alles gut vorstellen. Insgesamt, war es ein lockeres Buch für den Sommer, das sich gut für heiße Tage eignet.
Es ist wirklich ein sehr schönes Buch was einfach zu lesen ist . Es ist gerade Januar und das Buch hat mich wieder in den Sommer versetzt . Die Geschichte von Abby und Leo ist wirklich toll . Ich kann es jedem empfehlen! 🌷
Was für ein tolles Sommerbuch! Der Klappentext lässt nichts vermuten auf welche Art Geschichte das Buch hinaus geht. Das finde ich sehr gut, da noch einige Überraschungsmomente kommen. Obwohl das Buch mit über 500 Seiten nicht gerade kurz ist, war es sehr kurzweilig zum lesen.
Sonne, Strand und Meer; Wohnen wo Andere Urlaub machen.
Abby hat alles wovon man nur träumen kann. Sie wohnt in dem Sonnenstaat schlechthin, in der Stadt Santa Barbara in Kalifornien, sie geht in Montecito, einer der wohlhabendsten Städte der Vereinigten Staaten zur Schule, ihre Eltern sind in der Filmbranche tätig und sie hat in der Filmproduktionsfirma ihrer Eltern eine gesicherte Zukunft. Alles ist wohlgeordnet und schon lange geplant.
Doch das Leben lässt sich nicht planen.
Als die Zwillinge Leo und Allegra von der Ostküste ins sonnige Kalifornien ziehen stellt sich Abbys Leben komplett auf den Kopf. Sie ist hin- und hergerissen von großen Gefühlen, Leidenschaft, Zukunftplänen, Unsicherheit und Heimlichkeiten.
Sunset Beach ist eine locker leichte Geschichte zum Abschalten, sich Fallenlassen und Träumen. Ein Buch, dass die Sehnsucht nach Urlaub weckt, nach einem Tag am Meer und nach den Gefühlen der ganz großen Liebe. Einmal begonnen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so hat es mir die Geschichte angetan. Ich musste unbedingt wissen was im weiteren Verlauf geschieht und habe das Buch in zwei Tagen regelrecht durchgesuchtet. Ich wollte wissen, wie Abby reagiert, wie sie sich entscheidet, ob sie mutig ist oder zurücksteckt, ob sie für ihre, für Leos, ja vielleicht auch für eine gemeinsame Zukunft kämpft. Mir ist Abby, durch ihre offene,liebenswerte Art, in diesen 500 Seiten sehr ans Herz gewachsen. Auch Leo kann ich sehr gut leiden.Er ist der Typ Mann, den sich eine Frau wünscht. Treu, zärtlich, liebevoll, mitfühlend, hilfsbereit und noch dazu gutaussehend.
Wird die Liebe zwischen Abby und Leo den Sommer überdauern? Hat sie eine Zukunft?
Sunset Beach ist ein wirklich mitreißendes Jugendbuch zum Wohlfühlen und Genießen , das ich mit bestem Gewissen weiterempfehlen kann.
Dieses Buch macht einfach süchtig! Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Schade nur, dass es so viele Rechtschreibfehler enthält :( Es war ein Auf und Ab und jetzt möchte ich auch so eine Liebesgeschichte!