Hoppla - jetzt kommt Britta Sander Junge Detektivin auf turbulenter Mörderjagd In der Aachener Detektei Schniedewitz & Schniedewitz geht alles wie immer seinen ungeordneten Man observiert wirklich oder vermeintlich untreue Ehepartner, versucht den Klienten die Ergebnisse möglichst schonend beizubringen und muss dafür sorgen, dass Chef Fritz Schniedewitz kein Unheil anrichtet oder sich gar aktiv in eine Ermittlung einschaltet. Die Kollegen, allen voran Britta Sander und Eric Lautenschläger, versüßen sich den drögen Alltag mit kleinen freundschaftlichen Biestigkeiten, um die Lachmuskeln im Training zu halten. Mitten in den eintönigen Alltag platzt die Nachricht, dass Karrierefrau Sabrina Kempfer spurlos verschwunden ist. Von der verzweifelten Familie beauftragt, macht Britta sich an die Arbeit, und Sabrina ist schnell gefunden – leider tot. Weder Britta noch die Familie glauben an den vermeintlichen Selbstmord, und als eine Jugendfreundin Sabrinas bei einem Reitunfall ums Leben kommt, läuten bei Britta alle Alarmglocken. Höchste Eile ist geboten, denn die Schatten der Vergangenheit werden länger und machen auch nach zwei Opfern nicht halt …
It´s just a summery crime novel set in my hometown. Entertaining yet also unnerving in it´s chauvy attitude. I made it to not read all the sexist and anti-feminist parts, in the end it is written for crime-novel-lovers and it´s not meant to run deep or have the most intelligent dialogues. Really really not for me is Tahar´s "french" pronounciation, it´s not funny and it´s tiring to read it.
Okay als Urlaubslektüre, wenn man in Aachen ist. Ansonsten ziemlich platt geschrieben. Ausschreibung eines stereotypischen französischen Akzents "nörvt ziemlösch".