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Beim Anblick des Fremden fährt Nele der Schreck in die Glieder. Kopflos flieht die Schülerin über das Garagendach, wohl wissend, dass es kein Entkommen gibt.
Der Hüne vor ihrer Haustür wird nicht einfach verschwinden. Sie selbst hatte sich als Kind an ihn gekettet und jetzt holt er sie zurück.
Denn sie ist Aila, Prinzessin der Drei Planeten, und ihre Zeit auf der Erde endet heute.

428 pages, Paperback

Published May 14, 2018

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Cea Oskolm

7 books3 followers

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Profile Image for Awen Eibner.
Author 3 books6 followers
June 8, 2018
2,5 Sterne

Es könnten sich Spoiler für die ersten beiden Teile in dieser Rezension finden. Ihr seid gewarnt.

Zehn Jahre sind vergangenen und Salis holt Aila von der Erde zurück zu den Drei Planeten. Eine Gefahr nähert sich, auf deren Abwehr die Quelle sie seit nun einem Jahrzehnt vorzubereiten versucht.

Einen Stern Abzug gibt es für das mangelhafte Korrektorat. Auf meinem Blog gehe ich näher darauf ein.

Der Schreibstil ist solide. Er zeiht in die Geschichte hinein und sorgt für einen angenehmen Lesefluss, der einer der besten Aspekte des Romans ist. Viel zu bieten hat der Stil darüber hinaus nicht.

Ebenfalls solide gestaltet sich der Plot; abgesehen von drei Kleinigkeiten habe ich keine Probleme in Hinblick auf die Logik finden können. Auch er zieht in die Geschichte, vermag darüber hinaus aber nicht zu überzeugen. Besonders negativ sind der Zeitsprung von zehn Jahren, der die Distanz zu einigen Charakteren enorm erhöht, und die ersten dreißig Seiten Teenagerdrama.

Salis ist der Charakter, der am wenigsten mit seinem zehn Jahre jüngeren Ich zu tun hat; da ich diese Entwicklung nicht beobachten konnte, sieht es für mich wie ein Sprung aus und raubt mir eine Menge Sympathie, die ich für diesen Charakter hatte. Die übrigen Protagonisten liegen im Mittelfeld; sie sind weder furchtbar noch besonders. Eine Ausnahme bildet Jean, den ich nach wie vor verabscheue. Dem Antagonisten hingegen kaufe ich keine seiner Machtbestrebungen ab; es wirkt, als wäre er böse, damit es etwas mehr zu erzählen gibt.

Der Weltenbau weist eine Inkonsistenz zum zweiten Buch auf, einige problematische Ansätze vor allem autoritärer Natur und zwei oder drei Dinge, die mein Interesse wecken konnten.

Insgesamt ist „Entfesselt“ eine Steigerung zum Vorgänger. Ich werde die Reihe weiter verfolgen, da ich mich trotz der Fehler und Probleme unterhalten gefühlt habe und es nach wie vor einzelne Aspekte gerade der Welt gibt, die mich faszinieren.

Eine ausführlichere Rezension gibt es hier: https://www.aweneibner.at
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