Der Auftakt zur erfolgreichen Wintertöchter TrilogieEine Romanserie wie ein Sog!Anna trägt ein Erbe in sich, das einige Frauen in ihrer Familie auszeichnet – eine sehr besondere Gabe!Eine ganz außergewöhnliche und geheimnisvolle Fähigkeit, die ihr Leben bestimmen wird. Eine Begabung, die Fluch und Segen gleichermaßen ist und die das Schicksal von Anna lenken wird.So erleben wir mit, wie Anna langsam vom unbeschwerten Mädchen zur jungen Frau heranwächst und wie ihr das Schicksal, das sie ach so gerne selbst in die Hand nehmen würde, immer wieder entgleitet. Wie sich aus dem Nichts plötzlich alle Pläne ändern und das Leben einen Weg nimmt, den sie sich nie hätte träumen lassen.Es entsteht ein spannungsvoller Perspektivwechsel, der die Handlung vor sich hertreibt und immer wieder für neue Sichtweisen und für nie endende Lebendigkeit sorgt.Die Saga macht von Beginn an vor allem eins – sie zieht ihre Leser*innen sofort und bedingungslos in ihren Wer den ersten ‚Wintertöchter’-Teil „Die Gabe“ gelesen hat, wird auch den zweiten Band „Die Kinder“ verschlingen, um endlich in Teil drei „Die Frauen“ zu erfahren, wie alles zusammenhängt.
Was für ein dramatischer Auftakt! Ich kann die Berge und Almhütten der Forstau förmlich vor mir sehen! Und wie viel Geschichte passt in 350 Seiten??? Die Menschen im Dorf halten zusammen wenn’s hart kommt und leider kommt es öfters hart in dieser Geschichte.. beginnt sie doch 1940 und die Schrecken des Krieges erreichen auch Forstau. Aber hier liegt nicht der Fokus der Geschichte. Den besonderen Reiz machen für mich die sehr detailreich ausgearbeiteten Figuren ( vor Allem die Frauen) aus. Marie, Barbara und die kleine Anneli werden sehr lebensecht beschrieben. Besonders Barbara, die voll Lebensmut und Hebammen-Tatkraft steckt, war mir nah. Ihre Art mit Freud und Leid umzugehen und ihr enormes Wissen in der Pflanzen- und Heilkunde waren beeindruckend. Ich habe mitgelitten, mich mitgefreut und gemeinsam mit Anneli ihre ( titelgebende ) Gabe kennengelernt. Normalerweise mag ich Übersinnliches / magischen Realismus nicht so gerne in Romanen lesen, aber hier wurde es so geschickt eingeflochten, dass ich gut damit leben konnte. Werde direkt Band 2 im Anschluss lesen! 4,5 Sterne
1940 bringt Marie in den Rauhnächten bei klirrender Kälte ganz auf sich gestellt eine Tochter zur Welt. Schnell wird ihr klar, dass die kleine Anna die Gabe von Maries Schwester Barbara geerbt hat und Visionen mittels Geschmack zu empfangen. Sie muss lernen diese zu kontrollieren und wohl zu dosieren, um nicht von ihnen überwältigt zu werden. Wir befinden uns auch abgesehen von der Gabe in harten Zeiten mit schwerer Arbeit und aufwühlenden politischen Geschehnissen, die auch vor dem kleinen Örtchen in Österreich nicht halt machen.
Es ist eine gute Mischung aus Fiktion und Wirklichkeit, dabei sehr direkt in der Schilderung der Ereignisse. So direkt, dass es manchmal weh tut. Toll gezeichnete Charaktere, historisch, rauhe Landschaftsbeschreibungen auf der Alm, trotz allem aber auch ein Wohlfühlbuch, was aber Zeit braucht, um manche Geschehnisse zu verdauen und die Wut über manche Taten abklingen zu lassen. Gerne mochte ich auch über die Tätigkeit von Barbara als Hebamme und Heilerin lesen!
Ich freue mich in Band 2 mehr über die Vorfahren der drei Frauen zu erfahren!
"Schicksalsschläge lassen sich ertragen – sie kommen von außen, sind zufällig. Aber durch eigene Schuld leiden – das ist der Stachel des Lebens." (Oscar Wilde) Ein verschneiter Winter 1940 im österreichischen Forstau, irgendwo in einer Hütte in den Bergen, setzen bei der jungen Marie die Wehen ein. So früh hatte sie das Kind nicht erwartet, den eigentlich wollte sie bei der Geburt längst im Dorf unten sein. Doch nun muss sie ausgerechnet bei dem vielen Schnee ihren Ehemann Toni hinunterschicken, um ihre Schwester Barbara, die ihr bei der Geburt helfen wollte zu holen. Doch unter dramatischen Umständen gebärt Marie ihr Mädchen selbst und sofort ist ihr klar das Anna (Anneli) ein ganz besonders Kind ist. Den Anna trägt eine besondere Gabe in sich, die nur die weiblichen Familienmitglieder bisher betroffen hatten. Diese Gabe wird für Anna und Marie zum einen Segen, aber auch Fluch bringen. Doch zuvor erfährt Marie von Barbara, das Toni auf dem Weg ins Dorf tödlich verunglückt ist. Für Marie ist es ein harter Schlag den Toni war die Liebe ihres Lebens. Nun muss sie Anneli ganz alleine großziehen und ihre Gabe macht das ganze noch unberechenbarer. Zum Glück erfährt Anneli von Barbara sehr viel über diese Gabe, den auch sie trägt sie in sich. Viele Jahre gehen ins Land, ehe Marie dann in Roman einen neuen Mann findet. Doch diese Verbindung wird weder Marie noch Anna wirklich Glück bringen. ---
Meine Meinung: Ein unscheinbares Cover mit einer schlichten Berghütte im Schnee passten sehr gut zu dieser Geschichte. Der Klappentext hatte mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht, das es dabei teils um einen fiktiven Inhalt ging, wusste ich da noch nicht. Der Schreibstil war sehr gut, selbst wenn ab und zu ein paar Sätze wiederholt wurden, hatte mich die Geschichte sehr berührt. Gerade durch ihre bildhafte Schreibweise, konnte ich mir vieles gut vorstellen, z. B. wie es bei Marie im Winter mit dem vielen Schnee auf dem Julianenhof sein könnte. Beeindruckt hatten mich außerdem die drei Frauen, um die sich diese Geschichte hauptsächlich drehte und mit welcher Ehrlichkeit die Autorin sie darstellte. Da ist zum einen Marie die sich nach einem harten Schicksalsschlag ganz alleine um ihre kleine Tochter Anna und den Hof kümmern musste. Ihr Schicksal hat mich sehr bewegt, da sie vor allem im letzten Drittel noch viel Schweres erdulden musste. Barbara gefiel mir besonders wegen ihrer Fähigkeit wie sie mit Anneli und ihrer Gabe umging. Außerdem unterrichtete sie ihre Nichte in Heil- und Pflanzenkunde was später noch eine große Bedeutung haben würde. Anna die sehr unter ihrer Gabe litt, tat mir von Anfang an leid, den sie musste gerade deshalb auch viel erdulden und einstecken. Manchmal kam sie mir fast ein bisschen älter vor, als sie in Wirklichkeit war, besonders weil sie meist mit soviel Verantwortung belastet wurde. Dass sie am Ende noch einige schwere Schicksalsschläge einstecken musste, bei dem sich ihr Leben für immer verändern würde hatte ich nicht vermutet. Drei Frauen drei beeindruckende Leben und Schicksale vereinen dieses Buch und machen es zu einem beeindruckenden Drama und Lebensgeschichte. Natürlich weiß ich nicht wie viel an dieser Geschichte wahr oder fiktiv ist und sicherlich gibt es keine solche Gabe, wie sie Anna hatte. Doch es gibt sicher auch heute noch immer Menschen, die besondere Begabungen vererbt bekommen und dadurch ausgegrenzt oder Ängste haben wie bei Anna. Eine Geschichte, die mich vor allem am Ende sehr berührt hatte. Nur das offene Ausgang am Ende war etwas abrupt, doch er weist auf eine Fortsetzung hin. Ein Buch das für mich auf alle Fälle eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne verdient hat.
Eine Geschichte deren Kulisse man genau vor sich sieht und kann durch den Bildhaften Stil sicherlich auch abtauchen, aber so ganz meine Geschichte war es leider nicht. Ich wurde einfach nicht gefangen, was nicht am Schreibstil lag. Eher lag mir die Story nicht, was durch den Klappentext nicht zu erwarten war. Vielleicht war es auch einfach der falsche Zeitpunkt. Trotzdem war es gelungener Auftakt und wenn man diese Art Geschichten mag,wird man begeistert sein.
Dieses Buch hat mich jegliche Emotionen durchleben lassen. Ich war glücklich, war gespannt, habe mit den Protagonisten mitgefiebert, habe gelacht, auf die gerechte Strafe für Personen gehofft und habe auch geweint.
Die Autorin versteht es die passende Atmosphäre für das Zeitgeschehen zu schaffen. Es war düster und bedrückend, gleichzeitig jedoch wunderschön und besonders.
Die Handlung spielt in einem kleinen Ort und in ihr wurden dort tatsächlich passierte Ereignisse, sowie Sagen mit eingearbeitet. Eine gute Mischung aus Fiktion und Wirklichkeit. Man fühlt sich selbst mitten in dem Geschehen. Es werden viele sprachliche Bilder geschaffen, die gut gewählt an verschiedenen Stellen der Geschichte eingearbeitet wurden. Der Schreibstil ist sehr angenehm und spannend, weshalb ich schnell durch die Seiten geflogen bin. Es stellt sehr gut das raue, harte und einfache Leben in dem kleinen Bergdorf dar, die Mentalität der Bewohner und den Umbruch und die Erneuerungen über die Jahre.
Ich möchte an der Stelle nicht zu viel sagen, weil man dieses Buch einfach selbst lesen, ja selbst erleben sollte. Für mich schon jetzt ein ganz klares Jahreshighlight.
Eine sehr schöne Geschichte! Mir hatte die Idee, zurück in der Zeit reisen zu können, indem man Dinge 'schmeckt' sehr spannend und wollte das Buch dann unbedingt lesen. Ich konnte zwar nicht jeder Entscheidung von Anna zustimmen, aber gerade das macht Bücher ja interessant. Toll fand ich auch die Hinweise zur Kräuterkunde, die von der Autorin in die Geschichte eingewebt wurden, unfassbar toll. Auch die blumige, visuelle Sprache der Autorin war passend - mir aber stellenweise etwas zu viel! Wer ein Buch mit Höhen und Tiefen, zum Lachen und Weinen sucht - das ist es!
Spannender und gefühlsintensiver Beginn einer interessanten Familiengeschichte
Im letzten NetGalley Adventskalender fand ich die gesamte Wintertöchter-Trilogie der mir bislang unbekannten Autorin Mignon Kleinbek. Obwohl ich das Rezensionsexemplar bestellt hatte, weil mich die Inhaltsangabe reizte, dauerte es eine ganze Weile, bis ich mit der Lektüre begann. Der erste Teil „Die Gabe“ fesselte mich dann aber so sehr, dass ich ihn innerhalb von 24 Stunden ausgelesen hatte.
Im Jahr 2004 schreibt die inzwischen 64-jährige Anna ihre Geschichte nieder. Geboren wurde sie in der Dreikönigsnacht im Jahre 1940 unter dramatischen Umständen. In der gleichen Nacht starb ihr Vater. Schon kurz nach ihrer Geburt weiß Annas Mutter Marie, dass das Mädchen die Gabe der Frauen der Familie geerbt hat. Doch das sollte außerhalb der Familie besser niemand erfahren. Da Annas Begabung auch ausgesprochen stark ist und sie erst lernen muss, wie sie damit umgehen kann, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen, lebt Marie mit dem Mädchen zusammen ein arbeitsreiches, karges, aber dennoch recht glückliches Leben auf ihrer einsamen Alm. Trotzdem erleben auch sie während des Krieges ganz schreckliche Dinge hautnah mit.
Als der Krieg vorbei ist, entwickelt sich Anna zu einem fröhlichen, unbeschwerten und überaus wissbegierigen Kind. Doch immer wieder geschehen aufgrund ihrer Gabe Dinge, die sie zurückwerfen. Allerdings wird sie von ihrer Mutter gut behütet und von ihrer Tante Barbara so gut es geht im Umgang mit der Gabe unterrichtet. Auf einmal scheint es sogar, dass Annas großer Traum, wahr werden könnte. Doch dann heiratet ihre Mutter wieder und als der Stiefvater seinen wahren Charakter offenbart, nimmt ihr Leben doch wieder einen ganz anderen Verlauf…
Leicht und flüssig konnte ich diesen ersten Teil der Wintertöchter-Trilogie lesen. Erzählt wird die Geschichte in einer der damaligen Zeit angepassten schönen, einfachen und trotzdem sehr bildhaften Sprache, abwechselnd in der dritten Person aus verschiedenen Perspektiven und in der ersten Person aus der Perspektive von Anna. Letzteres ist das, was Anna niederschreibt und im E-Book immer kursiv dargestellt. Beide Erzählweisen ergänzen sich hervorragend und es dauerte hier überhaupt nicht lange, bis ich von der Geschichte gefangen war.
Die Hauptfiguren Marie, Barbara und Anna sind zwar vom Wesen her komplett unterschiedlich, hatten jedoch alle drei in kurzer Zeit mein Herz erobert. Es gab jedoch auch noch etliche weitere Charaktere, die ich sehr mochte. Aber eben auch welche, die ich, je besser ich sie kennenlernte, immer mehr verachtete. Aufgrund der bildhaften Beschreibungen konnte ich mir sowohl die Personen, als auch die Örtlichkeiten richtig gut vorstellen. Längen empfand ich nie. Das Kopfkino war von Anfang bis Ende vorhanden und auch den etwas mysteriösen Teil um die Gabe von Anna mochte ich sehr.
So litt oder freute ich mich in vielen Situationen mit den mir sympathischen Figuren, trauerte, wenn sie sich von Jemandem verabschieden mussten, den ich mochte und war regelrecht wütend auf Unsympathen, wenn diese mit schlimmen Dingen einfach durchkamen. Das Lesen dieses Buches war für mich ein spannendes und ständiges Wechselbad der Gefühle, das sich für mich sehr authentisch anfühlte. Und obwohl ich nach diesem ersten Teil eigentlich erst einmal ein anderes Buch lesen wollte, entschied ich mich nach der letzten Seite um und begann mit dem zweiten Teil „Die Kinder“ sofort.
Rezension zu "Wintertöchter - die Gesamtausgabe" von Mignon Kleinbek (1.550 Seiten) Teil 1 bis 3
Lasst Euch Zeit beim Lesen😄
Gesellschaftlich aufklärend ❤️❤️❤️❤️❤️
Die Historie spielt in den 40er Jahren. Marie, ihre Tochter Anna und ihre Hebamme Leben im schönen Festau. Einem kleinen, malerischen Dorf. Anna wächst dort unter nicht einfachen Umständen auf und das Leben dort hat zwischendurch auch mal grausame Seiten. Als ihr Vater auf einmal draussen gefunden wird. Die Sache ist sehr mysteriös.
Wie geht es ihm? Kann er noch gerettet werden?
Es ist eine wunderbare, angenehme und einzigartige Trilogie die man in aller Ruhe lesen sollte. Dabei ist es auch ein gesellschaftlicher Roman, der deutlich zeigt, wie sich das Leben in den 40er Jahren abgespielt hat. Darüber auch sehr aufklärt.
Etwas anders als in der heutigen Zeit. Die Gabe von Anna finde ich dabei auch wirklich einzigartig, da sie etwas besonderes ist. Eine besondere Persönlichkeit in der historischen Geschichte kann man sagen.
Ich bewundere sie auch sehr daran. Alle unsere individuellen Gaben und Talente sollten wir dabei auch im Leben wirklich nutzen. Da sie durchaus sehr Sinnvoll sein können. Mich hat diese herrliche Triologie auf jeden Fall sehr, sehr verzaubert.
Es ist ein wahrer Begebenheitsroman der schon sehr sehr sehnsüchtig auf euch wartet. Lest ihn bitte alle, wenn ihr individuell Zeit habt. Ich schwärme jetzt noch davon.
„Wintertöchter. Die Gabe“ ist der erste Band einer Trilogie der in Baden Württemberg lebenden Autorin Mignon Kleinbek.
Nach einem kurzen Prolog aus dem Jahr 2004 beginnt die Handlung im Winter 1940 in Forstau in Österreich. Marie liegt in den Wehen und erwartet ihr erstes Kind, das sie unter dramatischen Umständen zur Welt bringt und in der gleichen Nacht ihren Mann - der sich auf den Weg macht, um die Hebamme Barbara zu holen - verliert. Marie merkt direkt, dass Ihre Tochter Anna - wie auch einige andere Frauen ihrer Familie - eine ganz besondere Gabe in sich trägt.
Viel mehr möchte ich über die Handlung gar nicht verraten. Es sind nämlich nicht nur die Ereignisse in Forstau im Julianenhof, die das Buch lesenswert machen, sondern die gesamte Atmosphäre und die Kombination aus Fiktion und Geschichte, Fakten über Kräuter und Hausmittel, das Leben in den Bergen auf dem Land, den Ereignissen nach dem zweiten Weltkrieg und den starken Protagonistinnen.
Der Schreibstil von Mignon Kleinbek ist lebendig, atmosphärisch und bildhaft. Durch die Perspektivwechsel gibt sie einen guten Überblick und Einblick in das Leben der einzelnen Charaktere, so dass ich nun unbedingt erfahren möchte wie es für diese weitergeht.
Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht. Die Farbgestaltung finde ich besonders gelungen und die der Hintergrund wirkt kalt und einsam. Der Titel ist gut gewählt. Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Teil einer Trilogie.
Die Handlung beginnt im Winter Jahr 1940 und spielt im österreichischen Forstau. Anna wird unter schwierigen Umständen geboren, ihr Vater verstirbt und ihre Mutter Marie verfällt in eine schwere Depression. Ihr Vater wollte auf Wunsch von Marie Ziehschwester Barbara holen, die Hebamme ist, er kommt jedoch vom Weg ab und stürzt in den Tod. Marie und Barbara merken sofort, dass Anna eine besondere Gabe hat, diese kann sowohl Segen als auch Fluch sein.
Das Buch ist unglaublich dynamisch und es herrscht ein ständiger Perspektivwechsel. Alle drei Frauencharaktere wurden detailliert und stark beschrieben. Mir hat der erste Band sehr gut gefallen. Ich mochte den Schreibstil sehr, ich freue mich schon sehr auf die nächsen beiden Bände. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.