3,5⭐
Plötzlich empfinden wir etwas für Dinge, die uns bisher gleichgültig waren. Plötzlich sehen wir, was bisher unsichtbar war.
- Autor -
Dieses Buch hätte ich wahrscheinlich niemals in die Hand genommen, hätte ich es nicht ganz zufällig in einem Airbnb in Reykjavik gefunden. Im Nachhinein bin ich froh es gelesen zu haben, da der Autor einige Themen anspricht, über die ich mir schon mehrmals Gedanken gemacht habe. Die Vor- und Nachteile des Tourismus, das Aussterben des Trampen und, dass man die Welt mit eigenen Augen sehen muss, um sie vollständig zu verstehen. Um den Vorurteilen aus den Medien zu entkommen.
Was mich besonders im mittleren Teil gestört hat, ist das ganze hin und her springen zwischen unterschiedlichen Zeiten und Orten, aus dem Leben des Autors. Dadurch hat sich das Buch ziemlich gezogen. Ich mochte, dass sich das ganze Buch wie eine lockere Erzählung anfühlte und der Schreibstil des Autors. Ich habe auf jeden Fall einen neuen Blick auf das Reißen und die Veränderung des Reisens allgemein!!