High Fantasy für Leser von 12 bis 99 Jahren – von Bestsellerautor Stephan M. Rother.
Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia ...
"Aber die wichtigsten Rückschlüsse gewinnt man selten aus dem, was einem die Leute offen sagen. Eine viel deutlichere Sprache sprechen die Dinge, die sie tun." (S. 33)
Meine Meinung:
Ich muss zugeben, dieses Buch hätte ich mir selbst nicht gekauft. Es erinnert mich sehr an Herr der Ringe und diese Art Geschichten sind nicht meins, da ich Angst habe, diese würden sich ziehen. Hier fand ich es aber wirklich toll, dass der Protagonist männlich war und es irgendwie auch um Liebe ging, jedenfalls verspricht es der Klappentext. Dafydd hat mir nach einiger Zeit wirklich sehr gut gefallen, aber ein Lieblingsprotagonist ist er leider nicht. Dafür ist er mir viel zu schüchtern und zurückgehalten, anders wie Prinzessin Livia, die Dafydd auf seinem Weg begleitet. Diese ist sehr mutig, selbstbewusst und aufgedreht, solche Protagonisten können auch wirklich auf die Nerven gehen, es war zu Dafyd jedoch eine perfekte Abwechslung. Dennoch mochte ich die Freundschaft zwischen Dafydd, Livia und den anderen Charakteren sehr und hatte wirklich großen Spaß, ihr Abenteuer mitzuverfolgen. Auch wenn mir Dafydd als Person nicht besonders gefallen hat, wurde er dennoch sehr gut beschrieben und ich konnte seine Handlungen auch wirklich nachvollziehen, auch wenn mir einfach nur das gewisse Etwas gefehlt hatte.
Die Handlung hat mir besser gefallen, als ich gedacht hätte. Wie schon oben angekündigt, hatte ich beim Lesen wirklich die Angst, die Geschichte un die Abenteuer dementsprechend könnten sich ziehen, doch es war glücklicherweise wirklich nicht der Fall. Es hat mir wirklich gefallen, welche magischen Orte und Gegenden erkundet werden, die überhaupt nicht langweilig. Sondern durch die tollen Beschreibung, hatte ich das Gefühl, mitten dabei zu sein. Was mir jedoch etwas gefehlt hat, waren irgendwelche Schlachten oder außergewöhnliche Gegebenheiten, die mich umhauten. Diese Geschichte hatte mich zwar wirklich sehr gut unterhalten, aber auch nicht viel mehr. Das Mitreißen hat mir ein wenig gefehlt.
Den Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es nicht wirklich aus einer bestimmten Sicht geschrieben wirde, sondern eben in der Erzähler-Perspektive geschrieben wird, was mich keineswegs gestört hatte. Was Schreibstile angeht, bin ich überhaupt nicht pingelig, mir kommt es da einfach nur drauf an, wie verständlich und lesbar dieser ist und hier war es definitiv der Fall. Was auch das erste Mal in einem von mir gelesenen Buch vorkommt, sind die nicht vorhandenen Kapitel. Das ganze Buch über, werden die "Kapitel" nur mit einem Zeichen getrennt, es gibt jedoch keine Kapitelanzahl. Dies fand ich für meine Erfahrungen wirklich toll und muss sagen, dass ich damit überhaupt keine Probleme hatte. An einige Worte musste ich mich jedoch erst gewöhnen, da sie erfunden sind und ich diese erst mit einer passenden Beschreibung oder Ort verbinden musste.
Fazit:
Ein tolles und spannendes High-Fantasy-Buch, das mich wirklich unterhalten hat und mich mit in die Abenteuer gebracht hat. Mir hat jedoch die große Spannung gefehlt, die die Geschichte noch um einiges besser gemacht hätte.
Die Prophezeiung des magischen Steins von Stephan M. Rother Thienemann-Esslinger Verlag Cover: Wunderschön gestaltetes Fantasy-Cover, dass mich an die Altvorderen in Herr der Ringe erinnert. Rezension: "Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia ..." Viele kleine Dinge erinnern auch in Teilen dieses schönen Buches stark an das Meisterwerk von J.R.R. Tolkien. Der Schreibstil ist zauberhaft und bildlich und nimmt einen sofort mit in eine vollkommen andere Welt. Der Spannungsbogen bleibt vom Anfang bis zum Ende erhalten. Vermisst habe ich als Fantasy Liebhaber allerdings eine Karte mit einer Übersicht, so dass man die Wege nachvollziehen könnte. Im Buch selbst gibt es immer wieder Momente mittendrin, die wie kleine Höhepunkte wirken und ebenso überraschende Wendungen und der Schluss kommt für den Lesen eigentlich viel zu schnell, da man gern noch mehr erfahren hätte und mit einigen kleinen Fragen im Kopf zurück bleibt. Gesamt gesehen ist es ein zauberhaftes Buch mit einer ebenso zauberhaften Geschichte. Ich gebe sehr gern 4/5 Sterne es ist eben doch nicht Tolkien. Herzlichen Dank an den Thienemann-Esslinger Verlag, der mir das Buch über Netgalley zur Verfügung gestellt hat.
*Werbung* Verlag: Thienemann-Verlag Erschienen: 17.07.2018 Seitenzahl: 400 Preis: 15€ (Print), 11,99€ (eBook) Genre: Highfantasy Klappentext: Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia ... Über den Autor: Stephan M. Rother wurde 1968 im niedersächsischen Wittingen geboren, ist studierter Historiker und stand fünfzehn Jahre lang im mittelalterlichen Gewand auf der Bühne. Seit 2000 veröffentlicht er erfolgreich Romane für jugendliche und erwachsene Leser. Der Autor ist verheiratet und lebt in einem verwinkelten Haus voller Bücher und Katzen am Rande der Lüneburger Heide. Quelle: Amazon Meinung: Das Cover des Buches ist sehr schön gestaltet, es macht richtig Lust auf ein Fantasy Abenteuer. Der Schreibstil des Autors ist flüssig zu lesen, man kommt schnell in dem Buch voran, es ist alles sehr bildlich dargestellt und ab und an wird der Schreibstil sehr ausschweifend. Die Geschichte wird in der Erzähler- Perspektive erzählt. So bekommt man von allen Personen genug mit. Es war allerdings ab zu zu leicht verwirrend, da es doch sehr viele Charaktere gab und alle keine alltäglichen Namen hatten. In dem Buch gab es allerdings keine Kapitel, nur einfache Textabschnitte, dass macht es dann doch ein bisschen schwerer, wenn man mit jemanden das Buch zusammen liest. Die Protagonisten in dem Buch sind sehr sympathisch und authentisch. Dafydd ist der Hauptprotagonist und ist ist 16 Jahre alt. Er ist sehr in die Prinzessin Livia verliebt, dass kommt auch sehr gut rüber. Livia ist keine typische Prinzessin, sie ist eher bodenständig, nicht verwöhnt und verzogen. Ein anderer der Reisegruppe ist Paladin er ist der Ausbilder von Dafydd und ein Elb. Zu dritt machen sie sich dann auf die Reise um herauszufinden, was in ihrem Land los ist. Auf der Reihe treffen sie dann noch auf eine Hexe und einen Zwerg, die beiden wissen allerdings schon, dass Dafydd der Träger des magischen Steins ist. Das rückt die Geschichte auch sofort in ein anderes Licht, gerade für die Protagonisten. In dem Buch gibt es viele Fantasy Wesen wie: Grome, Magier, Zwerge, Elben und Hexen. Ob es einige Gleichheiten mit "Der Herr der Ringe" hat kann ich nicht beurteilen, da ich das Buch nicht gelesen habe. Es war ein schönes Fantasy Abenteuer für Jung und Alt, allerdings ist es nicht ganz mein Genre. Aber für Leute die auf richtige Highfantasy stehen, denke ich ein muss! Ich gebe dem Buch 4 Sterne. *Vielen Dank an den Thienemann-Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars!*
Der 16-Jährige Dafydd lebt in Güldenthal und liebt es mit Prinzessin Livia, mit der er aufgewachsen ist Zeit zu verbringen. Leider ist diese eines Tages abrupt vorbei, nachdem ihm sein Lehrmeister mitteilt, dass er mit ihm auf eine Mission gehen muss. Sein Meister, der Barde Palatin muss Auskundschaften weshalb manche Handelswege unterbrochen sind und ob es stimmt, das einem Gerücht zufolge der Zauberer Montezuma wieder erwacht ist. Auf ihrem gemeinsamen Weg, lernt Dafydd einen geheimnisvollen Zwerg kennen und eine Hexe, die ihm helfen, mit dem singenden Stein eine Reise anzutreten die alles übersteigt.
Cover
Das Cover gefällt mir sehr gut mit den Gefährten die man unten stehen sieht und dem Weg, der noch vor Ihnen liegt. Dabei taucht es das Ambiente der Gegend in einen geheimnisvollen Schleier des Nebels, so dass man nur erahnen kann was einen erwartet oder auch nicht. ;)
Schreibstil
Der Autor Stephan M. Rother hat einen wundervoll bildhaften Schreibstil, der mich sehr schnell ins geschehene mitgenommen hat. Sehr interessant fand ich die Spannung, die hier von Anfang bis Ende herrscht und mich die Seiten nur so verschlingen ließ. Dazu Protagonisten, die mich mit ihrer Charakteristika begeistert haben, wie zum Beispiel der Barde Palatin oder auch Dafydd. Der Konflikt des Standesunterschieds und der verschiedenen Klassen wurde hier sehr gut mit eingebracht und auch das eine schwierige Zeit alles verändern kann.
Meinung
Eine Welt voller Geheimnisse erwartet euch …
Denn genau hier befinden wir uns bei dem 16- Jährigen Dafydd, der in die Lehre bei dem berühmten Paladin geht, und der für seinen Zauber in seinen Lieder bekannt ist und auch das er ein Elb ist.
Dazu kommt, das Dafydd verliebt ist seit ihrer Kinderzeit in die Prinzessin Livia und sie beide jeden Tag zusammen sind. Bis eines Tages schlechte Nachrichten kommen und sich für die beiden alles verändert.
Dafydd muss auf eine Mission mit Paladin, um herauszufinden was im Land los ist, und Livia muss sich ihrer Rolle als Thronerbin bewusst werden. Den es scheint ein unausweichlicher Kampf bevor zu stehen.
Dabei trifft Dafydd auf seiner Reise, auf einen Zwerg und eine Hexe. Beide wissen das Dafydd der Auserwählte ist, und somit der Träger des singenden Steins. Dafydd ist überrascht und völlig unvorbereitet, denn mit diesem Stein geht unvorstellbare Macht einher und so wie es aussieht, braucht er die ganz dringend. Die Trolle sammeln sich und formieren sich zum Kampf, und das wiederum würde bedeuten das der Zauberer Montezuma erwacht ist. Dieser wurde nämlich vor Jahren verbannt und das aus gutem Grund.
Ein Kampf um alles und für die Liebe beginnt…
Fazit
Ich liebe die Geschichte die mir wundervolle Lesestunden beschert hat!
Eine Liebe, ein Wagnis und ein Schicksal das alles auf den Kopf stellen könnte.
Daffyd ist eigentlich nur ein Mitglied des Hofes, zusammen mit Prinzessin Livia aufgewachsen. Doch dann wird er mit dem Barden Palatin und Gnom Memphy auf eine Erkundungsreise nach Norden geschickt. Damit beginnt das Abenteuer seines Lebens. Stephan M. Rother hat hier einen klassischen High Fantasy Roman für Jugendliche abgeliefert. Eine Gruppe von unterschiedlichen Individuen geht auf eine Reise und muss die ihnen bekannte Welt retten. Mir hat das Setting ausgesprochen gut gefallen, das Buch lies sich ausgesprochen gut lesen und war zwischendrin immer wieder auch recht witzig. Das ganze erinnerte ein wenig an Herrn der Ringe, ohne aber ähnlich ausschweifend zu sein. Für Jugendlich ab 12 Jahren dürfte der Roman der richtige Einstieg in die Welt der Fantasy sein. Und auch für Erwachsene ist er richtig gut zu lesen, kein großes Epos, aber gut zu Unterhaltung zwischendurch.
Von mir daher eine Leseempfehlung für diesen wirklich tollen Fantasy Roman.
High Fantasy ist meine alte Liebe. Da war es schwer, nein zu »Die Prophezeiung des magischen Steins« von Stephan M. Rother zu sagen. Zumal es sich hier auch um einen Einzelband handelt und keine regalfüllende Reihe. Leider wurden bei der Suppe die Gewürze vergessen und auch die eine oder andere Zutat.
Was braucht es für High Fantasy? Einen alten, unter Umständen vergessenen Feind, aber auf jeden Fall einer, der Schrecken auch nur bei der Nennung seines Namens hervorruft. Und auf der anderen Seiten natürlich noch der tapfere Auserwählte und sein treuen Gefährten. Vergessen wir auch nicht magische Artefakte und ein herzzerreißende Liebesgeschichte. E voilà! Der Roman. Aber wie eine Suppe (Essensvergleiche werden anscheinend so etwas wie mein Markenzeichen) nicht nur aus Wasser und Kartoffeln besteht, besteht ein High Fantasy Roman eben auch aus mehr als nur diesen Grundelementen.
Leider ist »Die Prophezeiung des magischen Steins« nur Wasser mit Kartoffeln und vielleicht ein paar Möhrenstückchen. Wir haben all die Elemente der Heldenreise und die sind an und für sich auch nicht unbedingt schlecht umgesetzt. Aber es ist eben nicht mehr. Bei all der Fantasy, die ich in den vergangenen Jahren gelesen habe, stellt sich mir die Frage, ob das Genre wirklich noch mehr davon braucht, von dem es eh schon viel zu viel hat. Ich stelle an dieser Stelle die steile These auf, dass es heutzutage mehr als nur Tolkien ohne die Würze bedarf.
Erschwerend kommt der Humor des Romans dazu. Es gab ein paar witzige Stellen, zum Beispiel die Beschreibung der Zwerge als »quadratisch, praktisch, gut«. Aber größtenteils ging mir der Humor auf die Nerven, weil er teils regelrecht infantil war. Da wird zu Anfang betont, dass der Boden im Thronsaal so richtig schön glattpoliert sei. Man ahnt, was jetzt kommt. Höfling kommt zu spät zum großen Staatsempfang, stürmt den Raum, segelt zu Boden ... und reißt dabei den dicken König mit, dem die Hose platzt und die Unterhose hervorkommt. Soll ein erwachsener Mensch wirklich darüber lachen?! Also bitte!
Die Charaktere haben auch eher den Status »sind nun mal vorhanden« und die Handlung ... Nun, exakt nach Kochbuch eben, nur das die Hälfte vergessen wurde, die, die es erst schmackhaft macht.
Kurzum: Die Welt braucht nun wirklich nicht noch ein High Fantasy Buch, das einfach Schema F durchkaut und sonst nichts hinzufügt. Da empfehle ich lieber Terry Brooks Schwert der Wahrheit oder gleich den Herrn der Ringe.
Dennoch danke ich dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.
Der Autor Stephan M. Rother hat mit „Die Prophezeiung des magischen Steins“ ein Fantasy- Buch für Jugendliche geschrieben. Bisher ist es ein eigenständiges Werk und lässt sich somit ohne Vorkenntnisse lesen.
Klappentext: Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia…
Als ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, war sofort mein Interesse geweckt wurden. Und als ich dann auch noch gesehen habe, dass dieses Werk von Stephan M. Rother geschrieben wurde, wollte ich dieses nur zu gerne lesen. Hatte ich bereits einen Thriller und Fantasy für Erwachsenen von Rother gelesen, welche mir gut gefallen haben. Daher war ich sehr gespannt, ob der Autor auch Bücher für Jugendliche schreiben kann. Der Schreibstil ist, wie bereits aus seinen anderen Werken gewohnt, bildlich gehalten. Hat man sich erst einmal an diesen blumigen und teilweise etwas ausschweifenden Stil gewohnt, dann lässt sich das Buch sehr flüssig lesen, man kann in eine fremde Welt vollständig eintauchen und den Alltag dabei vergessen. Auch gibt es einige humorvolle Stellen, welche gut platziert wurden. Gut gefallen haben mir auch die Lieder und Gedichte, welche in die Handlung eingebaut wurden. „Die Prophezeiung des magischen Steins“ wird aus verschiedenen Erzählperspektiven erzählt, sodass man in die jeweiligen Charaktere einen guten Einblick bekommt. Auch erhält man dadurch einen besseren Überblick in die parallel verlaufenden Handlungen. Diese vielseitige Beleuchtung hat mir gut gefallen und hat die Geschichte dreidimensionaler und interessanter gemacht. Das Worldbuilding hat mir auch gut gefallen. Diese ist an eine mittelalterliche Welt, bevölkert mit fantastischen Wesen angelehnt. Es gibt Burgen und Schlösser mit Königen und Prinzen. Die Wesen sind hauptsächlich – neben den Menschen – Zwerge, Elfen, Gnome, Trolle oder auch Magier. Das Rad wird hier definitiv nicht neu erfunden, es wird auf Altbewährtes zurückgegriffen. Mir hat hier so ein bisschen die Individualität gefehlt. Man muss nicht immer etwas komplett Neues erfinden – aber so ein spezielles Wiedererkennungszeichen, welches ich hier leider vergebens gesucht habe. Auch die Story an sich ist nichts Neuwertiges. Ein Junge aus der Unterschicht, der am Hof lebt und sich in die Prinzessin verliebt. Ein magisches Artefakt, welches zur Bedrohung der Welt werden könnte, gelangt es in die falschen Hände – und eine Reisegruppe, die diese Welt retten soll. Auch ist die Geschichte recht schwarz- weiß. Es gibt entweder gut oder böse. Klar, dies ist ein Jugendbuch, welches ab zwölf Jahre empfohlen wird. Aber ich hätte mir ein bisschen mehr Komplexität gewünscht. Manchmal hat mir einfach das Besondere gefehlt, der Spannungsbogen bleibt permanent hoch – viele spannende Wendungen oder Passagen werden eingebaut. Neue Situationen werden entworfen, aber so einen Spannungsverlauf habe ich leider nicht entdeckt. Am Ende kam es zur entscheidenden Schlacht, welche wohl der Höhepunkt des Buches sein soll. Die Charaktere haben mir gut gefallen. Dafydd, der männliche Protagonist, ist ein sympathischer Junge, welcher mir recht schnell ans Herz gewachsen ist. Seine Weiterentwicklung im Verlauf des Buches konnte mich überzeugen, er ist mit seinen Aufgaben gewachsen. Auch wie er mit dem Stein agiert, hat mir gefallen. Auch die Prinzessin wurde gut gezeichnet. Aber auch hier verläuft alles recht linear, was ich persönlich ein bisschen schade finde.
Insgesamt hat mir das Fantasy- Jugendbuch „Die Prophezeiung des magsichen Steins“ von Stephan M. Rother gut gefallen. Eine interessante, vielseitige und spannende Handlung mit sympathischen Charakteren. Jedoch hat mir hier das besondere Etwas gefehlt, sodass der Funke nicht komplett übergesprungen ist. Daher möchte ich 3,5 Sterne vergeben.
„Die Prophezeiung des magischen Steins“ ist der neue High Fantasy-Roman von Stephan M. Rother, der die Geschichte von Dafydd und dem singenden Stein erzählt. Erschienen ist das Buch im Juli 2018 bei Thienemann-Esslinger.
Veränderungen deuten sich in Güldenthal an, es gibt Unruhen an den Grenzen des Reiches und Dafydd wird gemeinsam mit dem Barden Palatin ausgeschickt, um den Nachrichten und Gerüchten auf den Grund zu gehen. Auf seiner Reise durchs Land stößt er auf einen Stein, der eine sonderbare Verbindung mit ihm hat. Er wurde als Träger des singenden Steins auserwählt; einem Stein, dem der Zauber der vergangenen Elben innewohnt. Noch nie zuvor wurde einem Menschen diese Ehre zuteil und so beginnt ein Abenteuer, dass sich Dafydd in seinen kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können und in dem er der Held sein soll.
Und dies war ein wirklich turbulentes Abenteuer. Dies ist mittlerweile der dritte Roman, den ich von Stephan M. Rother gelesen habe. Diesmal ist es High Fantasy, die sich an Leser ab 12 Jahren richtet. Dass dieses Buch jüngere Leser ansprechen soll, merkt man ganz eindeutig am Schreibstil. Die Wortwahl ist einfacher und es ist nicht so ausschweifend wie beispielsweise in den Königschroniken. Der Ton der Geschichte an sich ist lockerer und es gibt auch mal die ein oder andere Szene, in der man schmunzeln kann. Es lässt sich insgesamt alles leichter und flüssiger lesen und so kam ich zügig im Buch voran, dennoch erschafft der Autor auch hier ein lebendiges Bild vorm inneren Auge. Das gefällt mir richtig gut und ist ein eindeutiger Pluspunkt dieses Buches. Die Welt und ihre Konzeption hat mir gut gefallen. Es sind zwar die typischen Gestalten, die man auch aus anderen Fantasy-Romanen kennt, dennoch wurde hier auch etwas ganz Eigenes erschaffen. Man trifft auf Elben, Trolle, Gnome, Magier und noch einiges mehr. Es gibt unterschiedliche Arten von Magie, die unabhängig voneinander sind und für sich alleine stehen, aber dennoch auch Einfluss aufeinander haben. Der singende Stein und sein Träger nehmen dabei eine ganz besondere Rolle ein. Der Spannungsbogen wurde kontinuierlich aufgebaut und die Geschichte wird stetig vorangetrieben. Das war mir manches Mal fast schon ein wenig zu schnell. Die Entwicklung der Liebesgeschichte blieb dadurch ein wenig auf der Strecke und war nicht so recht greifbar. Sie war eigentlich einfach da. Auch das Ende der Geschichte kam dann sehr abrupt. Ich weiß nicht, ob es hier noch weitere Bücher geben soll. Möglich wäre es auf jeden Fall. Ich fand die Geschichte größtenteils dem Alter ab 12 angepasst, aber so manche Szene hat mich doch ein wenig mit ihrer Brutalität erschreckt. Besonders detailreich und ausführlich sind diese Szenen nicht und ich glaube als Erwachsener sieht und interpretiert man da mehr rein. Hier würde mich echt interessieren, wie ein Jugendlicher diese Szene aufnimmt und ob das überhaupt richtig wahrgenommen wird. Die Charaktere konnten mich überzeugen und waren mir größtenteils sympathisch. Mit Dafydd, dem Träger des Steines, und Livia, der Thronfolgerin von Güldenthal, habe ich besonders mitgefiebert. Floriana, eine Markgräfin, hat so einige Klischees bedient und konnte einem durchaus auf die Nerven gehen, hatte aber auch ihre positiven Seiten, genauso wie Rodric, der durch und durch Kämpfer ist. Die Zauberin Morgat hat ein bisschen Humor in die ganze Geschichte gebracht, während Palatin die nötige Besonnen- und Ernsthaftigkeit mit einbringen konnte. Den Bösewicht konnte ich nicht so ganz greifen. Er erfüllt seine Rolle gut, aber war mir so manches Mal ein bisschen zu abstrakt. Eine besondere Abneigung gegen diesen Charakter habe ich auf jeden Fall nicht entwickelt.
Fazit: Eine guter High Fantasy-Roman, der zu überzeugen weiß und die nötige Leichtigkeit hat, um Jugendliche Leser anzusprechen, der aber auch Erwachsene mit seiner interessanten Konzeption in seinen Bann zieht. Das Ende kam ein bisschen zu abrupt und auch andere Aspekte, wie z.B. die Liebesgeschichte, kamen zu kurz und konnten sich nicht richtig entfalten.
Ein Meisterwerk der alten Elben in der Hand eines 16-jährigen Lehrlings? Dafydd kann es selbst kaum glauben, dass er der Träger des singenden Steines sein soll. Er – der Lehrling des Barden Palatin! Und doch befindet er sich bald darauf auf dem größten Abenteuer seines Lebens – gemeinsam mit bunt zusammengewürfelten Gefährten. Können sie das Land retten? Und noch viel wichtiger – kann Dafydd das Herz von Prinzessin Livia erobern?
Das vorliegende Buch ist das dritte, welches ich von Stephen M. Rother lese. Zuvor tauchte ich schon in die beiden Königschroniken-Bände ein. Diese richteten sich eher an das erwachsene Publikum, während die Prophezeiung des magischen Steines ab 12 Jahren ist. Merkt man das? Ja, ich habe es an verschiedenen Bausteinen gespürt. Die Handlung wies nicht die Komplexität auf, die ich bei den Königschroniken vorfand. Auch die Wortwahl war deutlich einfacher, wenngleich nicht weniger farbenfroh gehalten – und die Charaktere deutlich bunter gezeichnet. Hat mich das gestört? Die Frage kann ich mit einem deutlichen nein beantworten. Der Beginn des Romans zog mich gleich in seinen Bann. Er wartete mit einer ordentlichen Prunkt, Stahlrittern scheppernden Kettenhemden auf. Welches Abenteuerherz schlägt bei einem solchen Anfang nicht auch deutlich höher? Frohen Mutes ließ ich mich also auf das Buch ein und wurde nicht enttäuscht. Die Welt, die Rother zeichnet, beginnt farbenfroh, hält aber genauso Eiseskälte und düstere Burgen bereit – ist also abwechslungsreich und lädt zum Erforschen ein. Manchmal liefen mir Bausteine aus dem Herren der Ringe über den Weg. Als sich die Gefährten fanden, fühlte ich mich stark an Bruchtal und den Rat der Elben erinnert. Aber schließlich braucht nicht nur ein kleiner Hobbit Wegweiser und Beschützer, sondern auch ein Bardenlehrling. Auch im weiteren Verlauf der Handlung stieg mir der vertraute Ring-Duft in die Nase. Die Gefährten präsentierten sich mir bunt zusammengewürfelt und manchmal recht schrullig und sarkastisch. Da hat Rother seinen Schalk spielen lassen und dem Buch durch die Charaktere eine gute Portion Humor verliehen. Und diese Leichtigkeit, dieser Sarkasmus, das sehe ich sehr gerne bei Jugendbüchern. Dafydd hatte ich sofort ins Herz geschlossen – und die anderen Charaktere mochte ich nicht weniger. Auch der Schauplatzwechsel und die verschiedenen Perspektiven trugen zum Lesevergnügen bei. Ich konnte mich nur schwer entscheiden, welcher Figur ich denn nun im Moment lieber folge – und genau so soll es sein. Ich bin der Typ, den die Charaktere größtenteils durchs Buch führen müssen – und das haben sie bei dem vorliegenden Werk geschafft. Der Wehrmutstropfen lag in der Spannung verborgen. Sie blieb durchgehend auf einem soliden Level, aber ich hätte mir einige Spitzen gewünscht.
Aus diesem Grund vergebe ich sehr gerne gute 4 Sterne und lege das Buch jedem Abenteurer ans Herz.
Der Inhalt: Der 16-jährige Waisenjunge Dafydd ist zusammen mit Prinzessin Livia aufgewachsen. Beim Barden Palatin erlernt er dessen Handwerk. Dennoch erscheint ihm das Glück mit Livia, die er heimlich liebt, unerreichbar fern. Bis er eines Tages unerwartet zum Träger eines mächtigen magischen Steins auserkoren wird. Zusammen mit Palatin, Livia, einer Zauberin, einem Zwerg und einem Gnom muss er versuchen, die neue Bedrohung für das Reich abzuwenden.
Meine Meinung: "Die Prophezeiung des magischen Steins" erinnert mich an einen klassischen High Fantasy-Roman früherer Jahrzehnte. Menschen, Elben, Zwerge, Gnome, Trolle und Todesfeen bevölkern die von Stephan M. Rother erschaffene Welt und im Mittelpunkt seiner Geschichte stehen Barden, Zauberer, eine Prinzessin und ihre Freunde - das klassische Figurenset, das auch zu einem Roman von Tolkien, Eddings oder Feist gehören könnte. Auch der Schreibstil passt dazu. Der Autor nahm sich ausgiebig Zeit für Beschreibungen, Lieder und ließ die Figuren gerne mal warten, dass etwas passierte, bevor sie ihre Reise fortsetzen konnten. Da ich mehr die actionreichen, schnellen Jugendbücher und Fantasyromane der letzten Jahre gewöhnt bin, las sich das Buch ein wenig ungewohnt und ich habe eine Weile gebraucht, um mich dem Erzähltempo anzupassen. Die Heldenfiguren sind durchgehend sympathisch, besonders Dafydd, dessen Geschichte wir überwiegend folgen. Besonders für jugendliche Leser ist er eine Identifikationsfigur. Insgesamt hat mir der Roman gut gefallen. Ich habe schon ein paar Romane von Stephan M. Rother gelesen und der Autor beherrscht sein Handwerk. Ich muss jedoch gestehen, dass bei mir dennoch der Funke nicht übersprang. Es kommt einem doch alles vertraut vor, wenn man so viele Fantasyromane liest wie ich: klassische Elemente, klassischer Schreibstil und von Waisenjungen und Prophezeiungen habe ich auch schon viel zu oft gelesen. Daher gut zu lesen, aber wer etwas wirklich Neues und Innovatives sucht, ist hier leider fehl am Platz.
Das Cover wurde wirklich mega schön gestaltet. Am Anfang dachte ich erst, es ist Herr der Ringe durch die großen Figuren rechts und links. Sie ähneln wirklich sehr. Es ist definitiv ein Hingucker und lud mich zum Träumen ein.
Meine Meinung zum Buch:
Im nördlichen Teil des Königreiches geschehen merkwürdige Ereignisse. Der junge Diener Dafydd soll zusammen mit Barden auf Reise gehen und rausfinden was dort passiert. Im Laufe der Reise begegnet Dafydd auf einen singenden Stein, der ihn auserwählt sein Träger zu sein. Doch dieser Stein hat eine Macht mit der, der junge Mann noch nicht umgehen konnte. Auf der weiteren Reise begegnet er noch der Prinzessin Livia, einer Zauberin, einem Gnom und auch einem Zwerg. Zusammen ziehen sie weiter. Aber diese Reise verbirgt viele Gefahren und sie wissen nicht das jeder einzelne von ihnen eine Aufgabe haben, um das Schicksal der Welt zu retten.
Zum Anfang hatte ich leichte Probleme in die Geschichte hereinzukommen, aber um so weiter ich gelesen habe kam ich immer mehr hinein. Was mir aufgefallen ist, das sich die Geschichte etwas ähnelt von Herr der Ringe, aber trotz der Ähnlichkeit ist es eine eigene Geschichte. Was mich faszinierte war der singende Stein und die Elben. Die Elben waren so faszinierend das ich mir insgeheim auch wünschte eine von ihnen zu sein.
Der Schreibstil von Stephan M. Rother war anfangs für mich etwas holprig, aber im Laufe der Geschichte wurde diese immer flüssiger. Die Schauplätze wurde richtig gut beschrieben, so das ich mir diese bildlich vorstellen konnte. Aber auch die einzelnen Charaktere wurden sehr gut beschrieben. Zum Ende hin wurde alles nochmal sehr spannend und kaum auszuhalten.
Mein Fazit:
Auch wenn ich anfänglich Probleme hatte, in die Geschichte zu kommen wurde es nach ca. 90 Seiten spannender, was dann bis zum Ende anhielt. Die Geschichte hat Ähnlichkeiten mit Herr der Ringe und doch ist es anders. Ich finde das Buch gut geschrieben und kann es nur empfehlen.
Die Prophezeiung des magischen Steins von Stephan M. Rother Thienemann-Esslinger Verlag Cover: Wunderschön gestaltetes Fantasy-Cover, dass mich an die Altvorderen in Herr der Ringe erinnert. Rezension: "Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia ..." Viele kleine Dinge erinnern auch in Teilen dieses schönen Buches stark an das Meisterwerk von J.R.R. Tolkien. Der Schreibstil ist zauberhaft und bildlich und nimmt einen sofort mit in eine vollkommen andere Welt. Der Spannungsbogen bleibt vom Anfang bis zum Ende erhalten. Vermisst habe ich als Fantasy Liebhaber allerdings eine Karte mit einer Übersicht, so dass man die Wege nachvollziehen könnte. Im Buch selbst gibt es immer wieder Momente mittendrin, die wie kleine Höhepunkte wirken und ebenso überraschende Wendungen und der Schluss kommt für den Lesen eigentlich viel zu schnell, da man gern noch mehr erfahren hätte und mit einigen kleinen Fragen im Kopf zurück bleibt. Gesamt gesehen ist es ein zauberhaftes Buch mit einer ebenso zauberhaften Geschichte. Ich gebe sehr gern 4/5 Sterne es ist eben doch nicht Tolkien. Herzlichen Dank an den Thienemann-Esslinger Verlag, der mir das Buch über Netgalley zur Verfügung gestellt hat.
Ich wurde vom ersten bis zur letzten Seite an das Buch gefesselt. Der Autor hat es geschafft die Spannung durchweg aufrecht zu erhalten. Für mich hat das Buch die richtige Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor der einfach nur großartig ist.
Aber am meisten bin ich von den Charakteren begeistert. Es sind 6 Gefährten die sich durch dieses Abenteuer schlagen. Jeder so eigen das er eigentlich nichts mit dem anderen gemein hat und doch oder gerade deshalb passen sie so gut zusammen. Es ist eine bunt gemischte Truppe die sich aber gut ergänzt um dieses Abenteuer gemeinsam zu bestehen. Mit einem leichten und farbenfrohen Schreibstiel schickt Stephan M. Rother mich auf eine Reise, die mir leider viel zu schnell vorbei ging.
Durch eine Werbe-Mail von NetGalley wurde ich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Schon der Klappentext konnte mich richtig überzeugen und ich hatte große Lust es zu lesen. Glücklicherweise erhielt ich das Buch auf Anfrage hin rasch und konnte gleich mit dem Lesen loslegen. Vielen Dank an den Thienemann-Esslinger Verlag für das Rezensionsexemplar.*
Bereits der Einstieg gefiel mir sehr gut: Nach wenigen Zeilen wurde dem Leser klar gemacht, dass es sich um eine ernste Angelegenheit handelt. Aber durch witzige Vergleiche und humorvolle Kommentare wird die Ernsthaftigkeit ein wenig aufgelockert, was nicht zuletzt an den Beschreibungen über die Gnome lag. Nun mag der Eine oder Andere denken, dass besagter Humor die Figuren und Ereignisse ins Lächerliche ziehen würde, aber dies ist nicht der Fall: Es ist witzig genug geschrieben, ohne aber die Ernsthaftigkeit der eigentlichen Angelegenheit zu verlieren, sodass die Authentizität der Geschichte nicht darunter leidet.
Man ist sofort im Geschehen drinnen, aber durch den schönen, erfrischenden und lockeren Schreibstil des Autors hatte ich nach wenigen Seiten das Gefühl, als würde ich das Buch schon seit mehreren Stunden lesen und mich wunderbar in den Geschehnissen orientieren können. Der Einstieg fiel mir daher nicht schwer und sorgte dafür, dass ich bereits auf den ersten Seiten schon bestens unterhalten wurde.
Von den Protagonisten bin ich richtig begeistert, nicht nur durch ihre unterschiedlichen Charakteristiken, mit denen sie von Stephan M. Rother ausgestattet wurden, sondern weil jeder von ihnen der Geschichte einen bereichernden Zusatz verlieh und die Geschichte mit jeder weiteren Figur noch schöner, interessanter, besonderer und spannender gestaltet wurde. Meine Favoritin aber ist - ganz klar - Morgat, die Magierin. Sie hatte die besten Sprüche, die so herrlich sarkastisch waren, dass ich schon schmunzeln musste, wenn nur ihr Name fiel. Sie ist so eine wichtige Figur im Buch und hat mir das Gesamtpaket einfach nur versüßt. Sie ist - wortwörtlich - fantastisch! Die Protagonisten Dafydd und Livia sind ebenfalls sehr beeindruckend geformt: Er ist der Held der Geschichte der am Anfang denkt "Niemals!", dann aber mit seinen Aufgaben wächst und sich insgesamt gut macht. Sie hingegen ist zu Beginn zwar überrumpelt, aber bereit es allen zu zeigen - besonders denen, die an ihr zweifeln und sie nicht ernst nehmen. Palatin, der weise Mentor ist auch eine besondere Figur, den sich - glaube ich - jeder gerne wünschen würde: Ein Ratgeber, der für alle Fälle ein aufmunterndes Wörtchen auf den Lippen hat und dabei mit seiner Harfe klimpert, einfach super! Der Zwerg Fhargolf war mit seiner poetischen Note auch eine fantastische Ergänzung für die gesamte Truppe, der zwar nicht unbedingt gesprächig ist, aber seine wenigen gesagten Worte sehr bedeutungsvoll sind. Alle zusammen waren einfach großartig ausgearbeitet und in ihrer Diversität immer noch authentisch. Der Autor hat hierbei wirklich großartige Arbeit geleistet!
Zunächst wurden die Ereignisse überwiegend aus Dafydds Sicht erzählt. Ab etwa der Mitte des Buches wurde sie jedoch aus unterschiedlichen Perspektiven im Wechsel dargestellt, wodurch die persönlichen Empfindungen, Gedanken usw. eines jeden Protagonisten deutlich wurden und diese Vorgehensweise des Autors zudem die Spannung stetig erhöhte.
Die Prophezeiung des magischen Steins von Stephan M. Rother war ein unglaublich tolles Erlebnis und wirklich High Fantasy vom Allerfeinsten! Ich hatte schon seit längerem kein so tolles Buch mehr gelesen und bin so froh, es angefragt, erhalten und lieben gelernt zu haben! Es überzeugte mich in jeglicher Hinsicht: Tolle Grundidee, ein unglaublich toller Schreibstil mit witzigen Passagen und großartig ausgearbeiteten Protagonisten, die durch ihre jeweilige Authentizität der Geschichte viele wundervolle Farben verlieh und sie letzten Endes kunterbunt gestaltete! Ein Highlight des Monats, ach was DES JAHRES, und ein absolutes Muss für alle! Bei allen Superlativa, die ich verwendet habe, muss ich jedoch hinzufügen: Man kann es nicht erklären, man muss es gelesen haben! Also ran da und dieses Buch lesen, jetzt sofort! Ganz klar und undebattierbar: Tauchliebe und ein neues Lieblingsbookie!
Cover Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist bunt und fällt auf. Das war auch einer der Gründe wieso ich mir das Buch angesehen habe. Alles in Allem gut gewählt
Klappentext Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia …
Inhalt Es geht darum das Dafyyd vom Stein der Elben ausgewählt wurde um eine Prophezeiung zu erfüllen. Dafyyd muss lernen den Stein zu kontrollieren. Denn davon hängen viele Leben ab. Schlimmes wird passieren wenn er es nicht schafft. Gemeinsam mit seinen Gefährten Palatin, Morgat, Fhargolf, Livia und Memphy setzt er alles daran das Schlimmste zu verhindern und die Welt die sie kennen, zu retten…
Charaktere
Dafyyd finde ich eher einen schwächeren Charakter. Mir kam er für sein Alter recht kindisch vor. Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube er ist 16 oder so. Benimmt sich manchmal aber wie 12. So schüchtern und schwach. Das nervte mich an ihm ein wenig.
Palatin ist ein wenig wie Gandalf bei Herr der Ringe. Wie der Aufpasser und derjenige der viel weiss. Man kann ihn nicht so gut einschätzen aber ich fand ihn recht sympathisch
Morgat fand ich von allen die Coolste. Sie nahm nie ein Blatt vor den Mund und redete immer Klartext. Die Hexe machte ihr eigenes Ding. Trotzdem half sie immer. Ein Charakter der sehr glaubwürdig ist.
Livia ist sehr selbstbewusst und eine starke junge Frau. Ich finde sie hat viel mehr Mumm als Dafyyd. Sie ist mutig und schreckt vor nichts zurück um ihre Freunde zu retten und ihnen zu helfen. Ich fand sie nach Morgat den Besten Charakter.
Fhargolf ist ein Zwerg. Ich kann nicht sehr viel über ihn sagen weil er eigentlich nicht so viel zu sagen gehabt hatte. Aber auch wenn er redete habe ich vieles nicht verstanden weil die Zwergensprache vom Autor irgendwie verkompliziert hat. Man hats einfach nicht richtig verstanden fand ich. Deshalb gefiel mir dieser Charakter auch nicht besonders.
Memphistopheles (Memphy) ist der Gnom in der Gruppe. Ich finde ihn mega süss weil er so liebenswert ist. Und sehr verfressen. Irgendwie erinnerte er mich an Dobby aus Harry Potter. Leider war er nur ein Nebencharakter. Wäre toll gewesen wenn er noch mehr vorgekommen wäre.
Gestaltung Ich hatte Schwierigkeiten ins Buch zu finden. Mich holte die Geschichte nicht von Anfang an ab. Das änderte sich leider nicht im Verlauf des Buches. Ich wurde nicht warm damit. Die Idee fand ich klasse mit diesem Stein der sich den Auserwählten aussucht aber die Umsetzung war nicht so der Hammer. Die Geschichte ist einfach nicht spannend geschrieben. Und die Stellen die spannend hätten sein sollen, waren es nicht. Es fehlte auch noch irgendeine Schlacht oder sowas ähnliches. Das hätte dem Ganzen noch einen tollen Spannungseffekt gegeben. Der Schreibstil war okay aber manchmal etwas mühsam zu lesen wenn eben zum Beispiel der Zwerg geredet hat.
Fazit Ein Buch das ich mir vermuttlich selbst nicht gekauft hätte. Es hatte viel Potenzial das nicht genutzt wurde. Für mich war es zu langweilig. Habe mehr erwartet. Deshalb gibt es leider nur 3/5 Sternen.
Als sich Dafydd gemeinsam mit Palatin und dem Gnom Memphy auf eine geheime Mission begibt, geht ihm so einiges durch den Kopf, aber beim besten Willen nicht das was am Ende auf sie zukommen wird. Gerade der unscheinbare Dafydd soll der Träger des magischen Steins sein, der als Meisterwerk und mächtigste Schöpfung der alten Elben gilt und um dessen Besitzt Kriege geführt werden?!
Er kann es immer noch nicht fassen und doch befindet er sich gemeinsam mit seinen Gefährten mitten in einem Abenteuer um das Land das sie kennen zu retten.
Doch wird Dafydd wirklich die Magie des Steins beherrschen können um ihr Ziel erfolgreich zu beenden und seine Gefährten, aber vor allem seine heimliche Liebe Prinzessin Livia, gesund und munter wieder nach Hause geleiten?
Während sich Dafydd darüber noch den Kopf zerbricht, macht sich ein Heer aus mächtigen Gegner geradewegs auf ihre Heimat auf den Weg. Die Zeit rennt und der Gegner ist mächtiger den je…
Meine Meinung:
Auf der LBM wurde dieses Buch bereits vorgestellt und ich war sofort hin und weg. Irgendwie erinnerte mich die Idee so ein bisschen an „Herr der Ringe“ oder gar „Der Hobbit“ und von daher war meine Neugier schon entfacht.
Natürlich lässt sich dieses Werk absolut nicht mit den oben genannten Titel vergleichen und so stürzte ich mich direkt & ohne irgendwelche Erwartungen in das Abenteuer an der Seite von Dafydd und seinen Gefährten.
Zu aller erst sprang mir der malerische, fesselnde und sehr flüssige Schreibstil ins Auge. Er ist grandios und unterstützt total den Erzählstil des Autors. Es ist wahrlich so als reise man selbst als Gefährte mit dem Auserwählten und stelle sich den dunklen Mächten entgegen. Ich war absolut fasziniert von dieser Kombination und es hat total fun gemacht, auf diese Weise dieses Buch zu genießen.
Dafydd bestach erst einmal damit, dass er sich wirklich selbst sehr in den Schatten der Größen stellt, die seinen „Berufsweg“ oder gar die zu denen er aufsieht. Er unterschätzt sich wirklich und genau dies kommt immer mehr zum Vorschein umso weiter die Geschichte voranschreitet. Dennoch ist er ein taffes, kluges und auch irgendwo schüchternen Kerlchen, der mir sehr ans Herz gewachsen ist und mit dem ich ohne lange zu überlegen, sofort ins nächste Abenteuer stürzen würde!
Total verschoßen habe ich mit in die Hexe Morgat, die mit ihrer schrulligen und verstreuten Art, absolut punkten konnte. Definitiv hat sie die Lacher auf ihrer Seite und ich konnte sie mir sehr gut ausmalen. Ein klasse Charakter, der der Geschichte den nötigen Funken Humor verleiht.
Aber auch alle anderen Gefährten oder Charaktere, die man im Laufe der Handlung so begegnet, sind super inszeniert und in die Geschichte integriert. Es ist ein kunterbunter Haufen, der dieses Buch so lesenswert macht.
Spannung, Intrigen, viel Magie und vor allem eine Welt, die durch ihre bildgewaltige Beschreibung den Leser sehr nahe gebracht wird, haben mich bestens unterhalten und zudem total begeistert!
Fazit:
Ein kunterbunter Mix an Charakteren, eine magische Bestimmung, eine ordentliche Portion an Spannung und ein bildgewaltige und lebendige Welt, haben mich total gefesselt, begeistert, absolut mitgerissen und grandios unterhalten!
Etwas geht vor im Reich. Etwas Dunkles, Bedrohliches, das niemand so recht greifen kann. Doch recht schnell wird klar, dass es es auf die königliche Linie abgesehen hat. Ob Zufall oder nicht, recht bald ist es an einer ziemlich illustren Gruppe, bestehend aus einer Prinzessin, einem Elb, einem Waisen, einem Gnom, einem Zwerg und einer Zauberin, das Reich zu retten und das Böse zu stoppen. Ok, der Fairness halber muss man dazu sagen, dass sie von einem singenden Stein unterstützt werden! Na, neugierig? Dann begleitet Dafydd auf seiner abenteuerlichen Reise durchs Reich!
Als ich gehört habe, dass etwas Neues von Stephan M. Rother erscheinen wird, war ich natürlich sofort neugierig. Nun muss man jedoch dazu sagen, dass es sich für mein Empfinden bei „Die Prophezeiung des magischen Steins“ eher um junge Fantasy handelt, mit jugendlichem Schreibstil und Geschichte. Auch empfand ich sie als viel weniger dunkel, brutal und blutig, als das, was ich bisher von dem Autor kenne. Für mich passt das Ganze eher in die Sparte Jugendbuch, vor allem, weil auch die Charaktere eher witzig geformt, jedoch charakterlich oberflächlich bleiben und die zarten Liebesbande Prinzessin Livia und Dafydd eine nicht unerheblichere Rolle spielen. Das soll jetzt kein Manko sein, Gott bewahre! Aber wenn man wie ich zum Beispiel ein Fan der „Königschroniken“ ist, sollte man wohl darauf vorbereitet sein, dass alles -inklusive dem Humor- etwas „jünger“ wirkt, als -zumindest für mich- erwartet. Zumal der soeben genannte Humor zum Beispiel auch stellenweise doch viel kindlicher wirkt, als der derbe und schwarze Humor, mit dem ich zugegebenermaßen ein bisschen gerechnet hatte. Der Schreibstil ist einfach generell leichter und mit einem Schelm und Augenzwinkern erzählt.
Die Geschichte und das Szenario selbst, konnten mich durchgehend fesseln. Trolle, Elben, Zwerge, Gnome, Todesfeen… Der Ideenreichtum und die Vielfalt, mit denen die Geschichte zum Leben erweckt wurde, sind gewohnt kreativ und lassen ein zauberhaftes Bild entstehen. Vor allem das Reich der Elben hat es mir besonders angetan. Und auch die Charaktere selbst sind, auch wenn sie wie erwähnt eher oberflächlich bleiben, doch sehr süß und liebevoll erschaffen. Vor allem von dem haarigen Gnom Memphy, hätte ich doch zu gerne eine Zeichnung oder ähnliches gehabt. Im großen und ganzen hat jeder der Reisenden seinen ganz eigenen Charme, der die Erzählung warmherzig werden lässt.
Für mich ist diese Geschichte ein schönes Jugendbuch, das ich mir unheimlich gut für Fantasy-Einsteiger vorstellen kann. Damit kann man meines Erachtens sehr schön seine Liebe zur Fantasy, Magie und den eigenen Welten entdecken. Bei einem eingefleischten Leser des High-Fantasy-Genres, stelle ich mir diese doch junge und sanftere Gangart etwas schwieriger vor.
Ich war schon sehr gespannt auf diese Geschichte da der Klappentext sehr vielversprechend klingt. Besonders hat mir die Mischung an Charakteren gefallen die man bei dieser schwierigen Aufgabe begleitet. Der Autor hat hier eine tolle Welt erschaffen die sehr detailreich beschrieben wurde. Ich konnte mir richtig bildlich vorstellen an dieser Wanderung teilgenommen zu haben. Ich bin ein großer Fan von Karten in Büchern, diese fehlte hier, das wäre wirklich das i Tüpfelchen auf der Sahnehaube gewesen. Der Schreibstil des Autors war flüssig, einnehmend und fesselnd.
In der Geschichte geht es um den 16. Jährigen Dafydd der seit klein auf mit der Königstochter Livia befreundet ist. Er ist der Lehrling des Barden Palatin und führt ein sehr ruhiges Leben. Dies ändert sich aber schlagfertig, als er erfährt das er der Träger des magischen Steins sein soll. Dieser Stein wurde von dem Elbenvolk einst erschaffen und beinhaltet eine mächtige Magie in sich. Und genau wegen diesem Stein wurden schon unzählige Kriege geführt. Schneller als er sich versieht startet schon das große Abenteuer in dem ihm sein Lehrherr Palatin, ein Gnom, ein Zwerg, Prinzessin Livia und die wirklich geheimnisvolle Magierin Morgat. Können diese unterschiedlichen Gefährten die Gefahr noch rechtzeitig abwenden?
"Wenn man an Orten wie jenen, an die uns unsere Reise möglicherweise führen wird, überleben will, kam ihm in den Sinn, kann es wichtig sein, eine Sache von mehr als einer Seite zu betrachten."
Ich habe relativ schnell in diese Geschichte gefunden und konnte mich gut mit den Charakteren anfreunden. Diese waren alle sehr unterschiedlich was wohl auch an ihrer Abstimmung liegt. Besonders mochte ich Dafydd, der eher der Held wider Willen ist, und Prinzessin Livia ist einfach nicht die typische Prinzessin wie man sie kennt. Sehr sympatisch sag ich euch. Der Barde Palatin bringt eine gewisse Tiefe in die Geschichte. Aber auch die anderen sind echt liebenswert, besonders die Zauberin Morgat mit ihrer trocken Art brachte mich des öfteren zum Schmunzeln.
Die Handlung nimmt schnell Fahrt auf und sorgt dafür das die Gefährten schnell über sich hinaus wachsen müssen um ihr Ziel zu erreichen. Es gibt viele spannende Momente und Wendungen. Zu Anfang gibt es nur den Handlungsstrang um Dafydd aber im laufe der Geschichte kommen noch zweit weitere hinzu, die nicht weniger spannend sind. Alles fügt sich perfekt zusammen.
"Die Prophezeiung des Magischen Steins" eine tolle und aufregende Fantasygeschichte mit vielseitigen Charakteren, die die Geschichte besonders machen. Die Handlung und das Setting tun ihr übriges dazu. Die Handlung ist einnehmend, spannend und bis zum Schluss interessant gestaltet. Es machte riesigen Spaß mit diesen grundverschiedenen Gefährten auf dieses Abenteuer zu gehen.
Handlung: Dafydd, ein etwas zurückhaltender Junge, der noch alles vor sich hat, das Leben zu erkunden beginnt, schmerzlich verliebt ist in die unerreichbare Prinzessin, wurde auserwählt, Träger des magischen Steins zu sein. Es gibt Unruhen im Land und alle Sterne stehen auf Krieg. Können er und seine Gefährten mit Unterstützung der Magie und des ungewöhnlichen Steins noch alles zum Guten wenden?
Charaktere: Der Autor hat eine interessante Gruppe zusammengestellt, die sich in die Fantasywelt von Elben, Zwergen, Hexen, Gnomen unvm. sehr gut einfinden. Ein jeder hat seine Stärken und Schwächen und seinen eigenen Wiedererkennungswert. Leider konnte ich gerade zur Hauptfigur Dafydd keinen richtigen Bezug finden. Der Funke wollte einfach nicht überspringen. Hingegen begeisterte mich die Hexe Morgat umso mehr. Mit ihrer erfrischenden, vorlauten Art mischte sie immer wieder alles und jeden auf.
Spannung: An Spannung hatte ich deutlich mehr erwartet. Das ist auch mein größter Kritikpunkt. Rother kann schreiben und vor allem beschreiben. Doch hier hatte ich oftmals das Gefühl, dass es mir zu viel ist. Die Geschichte kam mir viel zu langsam in Gang und ich musste an einigen Stellen aufkommende Langeweile überwinden.
Schreibstil: Der Autor hat einen sehr eigenen Schreibstil, mit dem er sich von vielen anderen Autoren abhebt. Durch seine bildhafte Sprache erschafft er eine in sich stimmige Welt, die man sich sehr gut vorstellen kann. Obwohl er hier, da es sich um ein Jugendbuch handelt, das sprachliche Level recht niedrig hält, erscheint mir die Sprache für eine*n 12-jährige* Leser*in doch noch zu anspruchsvoll. Etwas ältere Jugendliche, die versierte Fantasyleser sind, werden aber gut zurechtkommen. Die Geschichte ist auch mit viel Wortwitz gespickt. Für Leser, die es gerne humorvoll mögen, genau richtig. Ich persönlich bevorzuge die etwas ernsteren Geschichten. Wenn Humor unbedingt sein muss, dann doch lieber der schwarze.
Ende: Der Schluss erschien mir etwas zu hastig. Hier hätte der Autor gerne noch ein paar Seiten mehr hinzufügen dürfen. Dennoch schlüssig und rund.
Fazit: Ein insgesamt interessantes Buch aus dem Bereich High Fantasy, das den Leser in die typische und ursprüngliche Welt der magischen Geschöpfe führt. Die Abgeschlossenheit der Geschichte, der Humor und die detailhaften Beschreibungen werden junge Leser begeistern können. Wer den Alltag mal ausschließen und sich auf einen märchenhafte Reise begeben möchte, ist bei diesem Buch genau richtig. Wer ernstere und tiefer ausgearbeitete Fantasygeschichten bevorzug, dem rate ich zur “Erwachsenenliteratur” des Autors zu greifen.
Spannender Jugendroman mit einer lustigen Truppe zur Rettung ihrer Welt
Zitat S.191 ...alles Wissen ist eine Gabe der Tiniriel. Mit jenem ersten Atem,der der Welt Leben gab, hauchte sie auch Wissen in die Welt, und ihr göttlicher Luftzug macht es zu jeder zeit und an jedem Ort gegenwärtig.
Klappentext laut Thienemann – Esslinger Verlag:
Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia ...
Meine Meinung: Mit Die Prophezeiung des magischen Steins hat Stephan M. Rother ein tolles und solides Fantasy - Abenteuer erschaffen. Aber auch die Welt, die Stephan M. Rother damit erschaffen hat, kann man sich während des Lesens, super vorstellen. Und ich als Leser, fand mich in dieser Welt ganz gut zurecht. Die Geschichte lässt sich ohne Probleme leicht und flüssig lesen. An einigen Stellen der Geschichte ist der Schreibstil doch sehr humorvoll gehalten, was mich während des Lesens, sehr oft schmunzeln ließ. Obwohl die Geschichte sehr spannend war, hätte ich mir ein bisschen mehr Action und Dramatik gewünscht. Manchmal zog sich die Geschichte dadurch, etwas in die Länge. Die Charaktere waren alle stimmig. Hier war ich sehr überrascht, denn es waren nicht unbedingt Charakter bzw. Helden, die man in einer High Fantasy Geschichte erwartet. Die Charaktere empfand ich daher als sehr erfrischend. Es war auf jedenfall mal was anderes, als immer nur von den Schwertschwingenden Charakteren bzw. Helden zu lesen, die man sonst so antrifft. Bei diesem Buch gehe ich auch auf das Cover ein, denn dieses passt genau zu der Geschichte. Es zeigt sogar eine richtig tolle und wie ich finde wichtige Szene aus der Geschichte.
Fazit: Die Prophezeiung des magischen Steins ist ein spannender und unterhaltsamer Jugendbuchroman. Mit seinen ungewöhnlichen Helden, bin ich sehr gerne auf Reisen gegangen. Hier für gibt es **** und eine klare Leseempfehlung.
"Die Prophezeiung des magischen Steins" erzählt eine Geschichte voller fabelhafter Wesen, die gemeinsam Abenteuer bestehen. Parallelen zu anderen Fantasywerken sind offensichtlich und es gibt ein paar Klischees, doch der Autor hat sie gut eingesetzt und verschiedene kreative Wendungen eingebaut. Zudem ist schon der Protagonist selbst eher ungewöhnlich, unter anderem, weil er Lehrling eines Barden ist.
Zu Beginn fand ich das Buch etwas zäh und alles kam mir eher undurchsichtig vor; es ist mir schwer gefallen, einen Überblick über die verschiedenen Charaktere und ihre jeweilige Motivation zu bewahren, aber das hat sich zum Glück schnell gelegt und danach war es einfach, der Geschichte und den Entwicklungen der Figuren zu folgen. Alle haben ihre gewissen Eigenarten und Macken, sodass das Zusammenspiel zwischen ihnen eine einzigartige, interessante Dynamik ergibt und einige humorvolle Momente liefert.
Obwohl der Gegenspieler ein bisschen blass geblieben ist, war er eine überzeugende Bedrohung und es wurde schnell deutlich, wie gefährlich er sein kann. Mir hat ein wenig die Spannung gefehlt, doch am Ende, als sich alles zugespitzt hat, war sie auf jeden Fall vorhanden. Generell hat mich das Buch gut unterhalten und es war durchaus fesselnd, es hat mir einfach nur etwas gefehlt. Vielleicht lag dies am eher lockeren Schreibstil und dem sehr präsenten Humor; an sich fand ich beides gut und es passt definitiv zu einer Geschichte, die Leser ab 12 Jahren ansprechen soll, aber die Dramatik und der Ernst der Lage kamen so für mich nicht hundertprozentig rüber.
Die in der Inhaltsangabe erwähnte Liebesgeschichte spielte eine viel geringere Rolle, als ich erwartet hätte, doch sie hat mir alles in allem gefallen und ich mochte die Interaktionen der beiden Charaktere. Auch das Ende fand ich gut, allerdings hat sich für meinen Geschmack alles etwas zu glatt gefügt, selbst wenn mich das nicht wirklich gestört hat. Ob ein zweiter Band geplant ist weiß ich nicht, aber an sich finde ich den Abschluss der Geschichte rund und nötig wäre eine Fortsetzung nicht. Interessant sein könnte sie trotzdem, je nachdem, worum es geht. 3,5 Sterne _________________ Herzlichen Dank an den Verlag, der mir das Buch über Netgalley zur Verfügung gestellt hat.
Die Prophezeiung des magischen Steins von Stephan M. Rother, erschienen im Thienemann Verlag am 17. Juli 2018
Dafydd, ein Waisenjunge von Dienern am Hofe wächst mit der Kronprinzessin Livia auf. Leider ist es bis dahin üblich den Thron in der männlichen Linie weiter zu geben. So plant Livias Vater sie mit einem Cousin zu verheiraten um zu verhindern, dass es um die Thronfolge gekämpft wird. So schickt er Dafydd mit seinem Lehrmeister dem Barden Palatin los um Gerüchten von Unruhen nach zu gehen. Das Dafydd dann auf dieser Reise von der Magie des singenden Steins erreicht wird und Träger dieses Meisterwerks wird lässt ihn doch noch hoffen in der Gunst um Prinzessin Livia zu steigen. Der Stein wurde über Jahrhunderte von der ziemlich durchgeknallten Zauberin Morgat bewacht und die klebt sich nun auch noch an die Reisetruppe um Dafydd zu helfen sich mit dem Stein zu verbinden. Um dann richtig Schwung in den Laden zu bringen wird die Anstandsdame von Livia entführt da jemand sie für die Prinzessin hält. Eine gefährliche Reise beginnt die Dafydd und seine Gefährten unglaubliche Geschichten und große Gefahren durchleben lässt.
Diesmal ist es High Fantasy was uns Autor Stephan M. Rother schenkt. Seine Geschichte um die Prinzessin und ihren Spielgefährten, um mächtige Trolle, tote Elben und vergessene Versprechen ist für alle die im Herzen jung geblieben sind und gerne auch bei High Fantasy lachen. Mit der ganz bestimmt nicht langweiligen Morgat, und einem verfressenem Gnom geht immer was ab. Flüssig geschrieben mit einem durchdachten Plot zieht uns die Geschichte in eine fremde, magische Welt voller sympathischer Kämpfer und fiesen Bösewichten. Ein guter Einstieg auch für Leute, die bisher vor fremden Welten, die mit hässlichen Monstern und schönen Prinzessinnen gefüllt sind zurückgeschreckt sind. Klare Lesempfehlung.
Dafyyd ist als Waise gemeinsam mit der zukünftigen Thronfolgerin Livia am Königshof aufgewachsen. Doch nachdem die beiden nun keine Kinder mehr sind, muss sich Livia ihren Pflichten stellen und Dafyyd bereitet sich darauf vor, ihr als Berater zur Seite zu stehen. Der Barden Palatin ist hierfür der perfekte Lehrer, der unseren Protagonisten unter seine Fittiche nimmt.
Doch schon bald fällt Dafyyd im wahrsten Sinne über sein Schicksal und soll angeblich der Träger des magischen Steins sein, um den sich Legenden ranken und wegen dem schon Kriege geführt wurden. Unheilvolle Nachrichten über eine Trollinvasion erreichen Dafyyd und seinen Lehrherren und so hat er keine Zeit sich über die Konsequenzen Gedanken zu machen, was es wohl für ihn bedeuten mag, dass er der lang ersehnte Träger des Steins sein soll. Er muss sich beeilen, um mit seiner Reisetruppe die aus dem Barden, einem Gnom, einem Zwerg und einer schrulligen Zauberin besteht, zu der Armee von Gueldenthal aufzuschließen, um sie vor einem schrecklichen Unglück zu bewahren.
Werden die Helden einen Krieg abwenden können und wer steckt hinter den so ungewöhnlichen Kriegstrategien der Trolle? Was bewirkt der Stein und welche Auswirkungen hat er auf Dafyyd? Und was wird aus ihm und Livia, in die er heimlich verliebt ist???
Stephan Rother schafft mit "Die Prophezeiung des magischen Steins" ein wahrlich schönes Fantasyabenteuer, bei dem man mit den Protagonisten mitfiebert und auf ein Happy End hofft.
Die Charaktere sind sehr schön herausgearbeitet. Man weiß direkt, wenn man liest, was gesprochen wird, wer da gerade am Zug ist, ohne dass es erwähnt werden müsste. Der Autor schreibt konstant sehr lebendig und spannend.
Dies ist mein erstes Buch von Stephan M. Rother und es hat mich so begeistert, dass ich definitiv mehr von ihm Lesen möchte.
Es ist die Geschichte von Dafydd und seinen Gefährten, die das Königreich Güldenthal, das von einer ungeheuren bösen Macht bedroht wird, retten müssen. Dazu soll ihnen ein magischer Stein helfen, der von den alten Elben stammt. Dafydd als Träger dieses Steins muss lernen eins mit ihm zu werden und erfährt auf seiner Reise unglaubliche, längst vergessene Geschichten, die das Schicksal seiner Welt verändern könnten.
Rother hat hier ein High-Fantasy-Abenteuer geschaffen, dass sich vor allem an Jugendliche richtet, aber auch in älteren Leserkreisen durchaus Begeisterung hervorrufen kann. Er verbindet klassische High-Fantasy mit dem Charme junger Charaktere, die ihre Welt und ihr Schicksal erst noch begreifen müssen. Dabei kommen Humor, aber auch Ernst nicht zu kurz, sondern bilden eine schöne Harmonie.
Auch das Cover ist toll - das hat mich zu aller erst in seinen Bann gezogen. Und es passt so perfekt zum Inhalt. Traumhaft!
Das war einfach nichts für mich. Ich habe mehrere Anläufe genommen und wirklich versucht dem eine Chance zu geben, aber irgendwie sollte es nicht sein. Es liest sich einfach unoriginell und zu sehr wie jede zweite Fantasy Geschichte die ich auf dem Markt gelesen habe und das hat mich einfach massiv gelangweilt. Man hat an einigen Stellen die Tolkien-Inspiration klar herauslesen können. Ich habe nichts dagegen wenn ein Autor sich inspirieren lässt und es dann weiter entwickelt - mir hat aber diese Entwicklung gefehlt. Irgendwie wirkte es daher eher wie schlecht kopiert als inspiriert. Keiner der Charaktere konnte mich gewinnen - sie haben auf dem Papier alle Elemente, die eine nette Fantasy machen, aber sie sind einfach nicht ausgereit genug um als eigene Persönlichkeiten zu wirken. Auch der Humor konnte mich nicht gewinnen - er wirkte einfach etwas infantil. Insgesamt liest sich das ganze Buch daher eher wie der erste Versuch eine fantastische Geschichte zu schreiben von einem 12jährigen der gerade die Herr der Ringe Filme gesehen hat und ein paar Jugend-fantasy gelesen hat. Schade.
Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia ...
Eines direkt mal vorweg, ich glaube nicht das die Zielgruppe von 12 – 15 Jahren wirklich mit dem Inhalt gut zurechtkommt.
Der Autor versteht sich seine Geschichte sehr bildhaft zu beschreiben, so dass man als Leser mehr als nur einen Roman liest. Die Geschichte ist sehr Fantasyhaftig, denn mit seinen ganzen Elben etc.
Mir gefiel die Geschichte ganz gut, manchmal stellenweise sehr schwierig aber ansonsten lesenswert.
„Die Prophezeiung des magischen Steins“ ist ein guter Fantasy-Einstieg für jüngere Leser. Aber auch alle anderen werden mit dieser Lektüre gut unterhalten.
Der Schreibstil wirkt stellenweise sehr angestrengt, als sollten die Szenen mit aller Kraft witzig dargestellt werden. So werden z.B. Zwerge als „Quadratisch, praktisch, gut“ bezeichnet und solche Werbeslogans haben eigentlich nichts in einem Fantasybuch verloren. Auch mit den Namen, sowohl der Orte als auch der Charaktere, wurde ich nicht warm. Die Redensart der Zwerge war beim Lesen leider auch einfach nur anstrengend.
Insgesamt ein spannendes, wenn auch etwas holpriges, Fantasybuch. Einige Details hätten es noch wesentlich lesenswerter gemacht, wie z.B. eine Karte, auf der man den Weg der Gruppe nachvollziehen kann. Die fehlenden Kapiteleinteilungen haben die Lektüre zudem leider etwas unübersichtlich gemacht.
Schade, nur 2,5 Sterne, die Idee hat ihr Potential nicht ausgeschöpft...
Um ehrlich zu sein hat mich die Umschlaggestalltung zu diesem Buch greifen lassen und als dann auch noch der Klappentext meinen Lesevorlieben entsprochen hat, dachte ich dass es ein super Lesevergnügen sein wird. Dem war leider nicht so. Es hat mich einfach zu viel an Herr der Ringe erinnert. Wenn es nur für den Geschichtsaufbau gewesen wäre hätte ich eventuell noch darüber hinwegsehen können, aber es zog sich durch das ganze Buch von dem Weltenaufbau über die Charaktere bis hin zu dem eigentlichen Verlauf der Geschichte. Was sehr schade ist, da einige Stellen im Buch durchaus darauf schließen lassen dass der Autor mehr kann. Die Dynamik zwischen den Charakteren hat mir gefallen. Leider fand ich, dass das Ende ein wenig zu schnell kam. Man hatte in den letzten 30 Seiten das Gefühl so richtig in der Geschichte zu sein, aber dann wurden schnell alle Handlungsstränge irgendwie abgschlossen und man hatte das Gefühl dass man beim Lesen unterbrochen worden ist.
Die Geschichte ist nicht ganz schlecht, aber nur zu empfehlen wenn jemand noch nie was im Bereich Fantasy gelesen hat und auch noch nie was von Herr der Ringe gehört hat.
Ein guter Einzelband, der interessante und neue Ansätze aufweist. Insgesamt kreierten die Autoren ein schöne und lebhafte Welt, die ich mir an manchen Stellen noch ein bisschen ausführlicher gewünscht hätte. Die Geschichte hat eine paar unerwartete Wendungen, aber im Ganzen war die Handlung doch vorhersehbar. Würde mich trotzdem über einen 2 Band freuen.