Es begann als ein Spiel. Vier Kinder trafen sich in einem alten Hünengrab, um gemeinsam ein Buch zu lesen. Dann setzten sie das, was sie im Buch fanden, in die Wirklichkeit um.
Sie nennen sich Jack, Roger, Simon und Piggy. Sie jagen Monster. Monster, das sind Menschen, die anderen etwas zuleide tun. Und die nie dafür bestraft wurden.
Doch was ist, wenn das Opfer unschuldig ist und aus dem Spiel tödlicher Ernst wird?
Born and raised in London, loved reading but deeply lazy about writing at school, preferring drama. A brief acting career, then moved into the production side at the BBC's radio drama department - later at London's Capital Radio, by which time the writing "switch" had been flicked on. Spent as much time as possible travelling in the US, working and writing. First novel, IN LOVE AND FRIENDSHIP published in 1986 after five years of writing. Wrote sagas with big dramatic finishes in the early days, and then, as the body count rose, made the move into psychological suspense and thrillers. Last book LAST RUN soon out in trade paperback, and the latest (and 20th) -RALPH'S CHILDREN - out soon in hardcover. Living in London with husband Jonathan, and dog Poppy.
I really enjoyed the IDEA of this story. That's what my rating is based on. However, I can NOT recommend it to anyone because the writing was disjointed, confusing, and skipped around so much at the beginning that it took me a while to figure out the when and various who's. Also, there is no indication if a sequel and the ending is frustratingly incomplete!!!
"Daraus machten sie eine Art Rollenspiel, das nach und nach zum Mittelpunkt ihres Lebens wurde. Dieses Spiel wurde irgendwann so real für sie, dass sie es schließlich mit in die Erwachsenenwelt nahmen." S. 46
Was als unschuldige Beschäftigung beginnt, nimmt rasch eine bedrohliche Wendung: Inspiriert von "Herr der Fliegen" entwickeln Heimkinder ein Spiel, in dem sie „Monster“ jagen. Schon bald verschwimmen jedoch die Grenzen zwischen Spiel und Wirklichkeit, bis reale Menschen ins Visier geraten. Die vermeintliche Gerechtigkeit der Kinder endet in brutaler Selbstjustiz und der Entführung zweier unschuldiger Frauen.
Normalerweise breche ich ein Buch ab, wenn es mich nach etwa 100 Seiten nicht überzeugt. Bei Die Rache der Kinder war ich lange hin- und hergerissen. Einerseits hatte die Geschichte eine spannende Grundidee, andererseits fiel mir der Einstieg ungewöhnlich schwer.
Zu Beginn wird man mit einer Vielzahl an Figuren, Perspektiven und Hintergrundinformationen konfrontiert, die nur bruchstückhaft präsentiert werden. Dadurch hatte ich große Schwierigkeiten, den Überblick zu behalten: Wer ist wer? In welchem Zusammenhang stehen die Figuren zueinander? Dieses Gefühl der Orientierungslosigkeit zog sich leider durch weite Teile des Buches und erschwerte es mir, wirklich in die Geschichte einzutauchen.
Die häufigen Perspektivwechsel zwischen den Kindern und ihren späteren Opfern hätten eigentlich Spannung erzeugen können. In der Umsetzung wirkten die Passagen aus Sicht der Opfer jedoch oft langatmig und trugen kaum zur Weiterentwicklung der Handlung bei. Statt die Spannung zu steigern, bremsten sie den Erzählfluss spürbar aus.
Positiv hervorzuheben ist die Grundidee des Romans, die durchaus Potenzial hat. Besonders der mittlere Teil der Geschichte – der eigentliche Höhepunkt – konnte mich packen. Hier wird deutlich, was das Buch hätte sein können: düster, beklemmend und psychologisch interessant. Umso enttäuschender war es, dass die Handlung danach erneut an Tempo verlor und wieder zäh wurde.
Ein weiteres Manko ist die mangelnde Tiefe der Charaktere. Die Kinder, die im Zentrum der Geschichte stehen, bleiben erstaunlich blass. Man erfährt gerade genug über ihre Motive, um ihr Handeln nachvollziehen zu können, doch darüber hinaus bleiben sie schemenhaft. Auch hier fehlte mir ein klares Bild vor Augen – emotional wie visuell. Mehr Ausarbeitung hätte den Figuren und damit auch der Geschichte deutlich mehr Wirkung verliehen.
Insgesamt hinterlässt Die Rache der Kinder bei mir ein zwiespältiges Gefühl. Die Idee und einzelne starke Passagen zeigen, dass viel Potenzial vorhanden war. Die zähe Erzählweise, die unübersichtliche Struktur und die flachen Charaktere verhindern jedoch, dass der Roman dieses Potenzial wirklich ausschöpft. Schade – ich hätte mir deutlich mehr davon erwartet.
(3.5) Using the book Lord of the Flies as a jumping off point, Norman creates a thriller which spotlights a group of highly flawed individuals who find strength in each other- and the rest of the world had better beware. Having just read the Golding classic, I found the way the Norman characters adopted and adapted the roles of Ralph, Jack, Roger, Piggy and Simon rather interesting. Though they perverted the nature of the characters, some elements still held true. The groups association and interests start out reasonably, but they quickly go pear-shaped, revealing the horror of each persons' true nature. The "game" was a disturbing and absorbing concept, and the reader will likely get a few chills as the next Beast is chosen. The plot is strong enough to carry through a few weak spots, and the ending is well crafted and rather fitting. Though very different from the story it pays homage to, Ralph's Children is also a tale of lost innocence, and I enjoyed the juxtaposition between the two.
I can't decide between three and four stars for this book. The plot was awesome, loved the ideas but there is something about Norman's writing style that drives me crazy. I often found myself re-reading a sentence because her word order and/or choices were so convoluted. And, no, it is not the British thing, there was actually very little British slang in the book. I just felt that it didn't flow like it could have which bogged down the story when it should have been fast-paced. But, I reiterate, the plot is brilliant and that is what will keep me reading since end seems like the perfect set up for a sequel. I'm recommending this book to teens as well as adults but there is some swearing in it.
Wow, what a book! Without giving too much away a bunch of kids who have grown up in an orphanage stay in touch with one another long after leaving the home.
At a young age they had been exposed to "The Lord of the Flies" and try to recreate it in a more modern life.
Their mentor who is older than them becomes known as Chief and basically control s the "Games".
One of the games goes dreadfully wrong and backfires on them..........
Ja, obwohl es von einer Frau geschrieben ist, habe ich es gelesen (eher die Ausnahme). Muss sagen: Nicht schlecht, Frau Norman! Und ganz ohne Liebesgeplänkel!
Es hat etwas gebraucht, um die Struktur der Geschichte zu durchschauen, aber danach ist es eine sehr spannende und fesselnde Geschichte. Das Ende lässt Spekulationen zu einer Fortsetzung offen.