Rafa und Lalo sind gerade fünfzehn, doch sie wissen, dass das Leben für sie nicht viele Möglichkeiten bietet. Rafa ist bereit, um seine Zukunft zu kämpfen, und möchte die High School abschließen. Lalo glaubt, nur durch seine Dienste für einen Drogenboss Geld verdienen zu können. Er wird zu einem Sicario, einem Auftragskiller, und gerät zwischen die Fronten verfeindeter Banden. Bei seinem ersten
Mord wird er schwer verwundet – nur Rafa kann ihm noch helfen, denn die Freundschaft der beiden ist stärker als Lalos Verbrechen.
Werner J. Egli wurde am 5. April 1943 in Luzern geboren, wo er auch die Primar- und Sekundarschule absolvierte. Danach machte er eine Lehre als Positiv-Retuscheur und arbeitete mehrere Jahre als Grafiker und Werbetexter. In dieser Zeit fing er an zu schreiben. Eglis erste Arbeiten waren erfolgreiche Krimis und Westernromane, die er unter verschiedenen Pseudonymen verfasste.
1970 bis 1973 war Egli mit seiner damaligen Lebensgefährtin Paula und dem Halbwolf Dusty in Nordamerika "on the road". Über diese Reise schrieb er mit "Heul doch den Mond an" einen Klassiker der modernen Jugendliteratur.
Libro palomero que pasa sin pena ni gloria. Es una historia muy cortita sobre un jovencito de 15 años, nacido en Estados unidos, de padres mexicanos; el cual solo desea ser sicario. En esta novela se refleja la violencia que vive Ciudad Juárez, y como México se ha vuelto tierra de los grandes narcos